Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



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M/U # 977 (47) – M # 784 – Hamburg-Volksdorf – Sergiu Celibidache Marathon am 11.07.2020

6:09:06 h – 7. Ges. - 2. Frau - 2. W60 –  14 - 19 °C, bewölkt, in Runde 5 und 9 jeweils ein kleiner Schauer, später sonnig und sehr warm – von Anfang bis Ende, bis auf kleine Überrundungsgespräche, solo gelaufen. Es war der vierte Marathon in vier Tagen und die Beine fühlten sich erschöpft an. Aber insgesamt lief es harmonisch und rund.

Sergiu Celibidache, eigentlich Sergiu Celebidachi, deutscherer Dirigent und Musiklehrer rumänischer Herkunft. * 11. 7. 1912 Roman, Region Moldau, Rumänien, † 14. 8. 1996 La Neuville-sur-Essonne bei Paris; von 1945 bis 1952 leitete er als Nachfolger Wilhelm Furtwänglers ad interim die Berliner Philharmoniker. Als es um die offizielle Nachfolge des Chefdirigenten ging, entschieden sich die Berliner Philharmoniker für Herbert von Karajan. Es kam zum Bruch mit Celibidache. Erst nach 40 Jahren, am 31. März 1992, dirigierte er – auf bittende Einladung des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker – mit Anton Bruckners 7. Sinfonie wieder die Berliner Philharmoniker. Danach arbeitete Celibidache mit einer ganzen Reihe von Orchestern in Südamerika, in Stockholm, Kopenhagen, Italien und Paris. Von 1972 bis 1977 übernahm er die Leitung des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart. Von 1961 bis 1978 war er Chefdirigent (Musikdirektor) beim Orchestra Sinfonica Siciliana; in dieser Zeit erwarb er in der Lokalität Quattrocchi auf der Insel Lipari ein steiles Hanggrundstück, auf dem er eine Kapelle und ebenso viele Häuser bauen ließ wie die Inseln, die den Archipel der Liparischen Inseln bilden, nach denen er die sieben Bungalows benannte. Den größten, das Haupthaus „Lipari“, bewohnte er selbst. Nach 1978 kehrte er nie mehr dorthin zurück. Von 1979 bis zu seinem Tod war Celibidache Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker, mit denen er international große Erfolge erzielte. Anders als Herbert von Karajan lehnte er die Musikvermarktung per Schallplatte oder CD ab und fühlte sich als Antipode zu Karajan. Seine Erklärung für diese Einstellung war philosophisch: Musik sei keine Konserve, die man festhalten könne, sie lebe im Augenblick der Entstehung, quasi „in statu nascendi“. Musik sei auch an den speziellen Raum ihrer Aufführung (etwa an einen speziellen Konzertsaal) gebunden, der Reichtum der Musik, der sich nur im Raum entfalten könne, werde durch jegliche Aufnahme und Lautsprecher-Wiedergabe beschnitten. Er lehnte daher Aufnahmen ab, so dass die ersten CDs (Konzertmitschnitte) erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden.

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/153864/results?lang=de#0_0D6FAD

6.8.20 10:59
 
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