Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



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M/U # 783 (8) – M # 630 – Hamburg (Teichwiesen) – Karl August Möbius Ultra-/Marathon am 07.02.2018

6:09:18 h - 3. Ges. - 2. Frau - 2. W60  7 °C, Winterstimmung, zum Schluss überfrorene Pfützen – Christian überraschte uns alle damit, dass er nicht mitstartete. So waren Cornelia, Wolfgang und ich zu Dritt am Start. Der Himmerl war dunkelblau, die Sonne schien und das Wetter lud richtig zum Laufen ein. In der 5. Runde überrundete mich Wolfgang, schaffte es aber kein zweites Mal. In der 9. Runde überrundete mich Cornelia, die sich aber nicht mehr weiter nach vorne absetzen konnte. So liefen wir in der Dunkelheit ihre letzten beiden Runden gemeinsam und klönten angenehm miteinander. Die letzte Runde hatte ich die Teichwiesen dann mal wieder für mich alleine und schwuppdiwupp war Nr. 783 auch im Kasten. – schöner, kalter Wintermarathon

Karl August Möbius, deutscher Zoologe und Ökologe, * 7. 2. 1825 Eilenburg, † 26. 4. 1908 Berlin; kam nach seinem Studium der Naturwissenschaften und Philosophie an der Universität Berlin 1853 als Lehrer für Zoologie, Botanik, Mineralogie, Geographie, Physik und Chemie ans Johanneum der Stadt Hamburg. 1863 richtete er im Zoologischer Garten Hamburg das erste öffentliche Meerwasseraquarium auf deutschem Boden ein. 1868 wurde Karl A. Möbius zum ordentlichen Professor nach Kiel an den neu gegründeten Lehrstuhl für Zoologie berufen; zu seinen Aufgaben gehörte auch die Leitung des Zoologischen Museums. Dort beschäftigte er sich intensiv mit der Erforschung der Seetiere, zunächst in seinem gemeinsam mit Heinrich Adolph Meyer herausgegebenen zweibändigen Werk Die Fauna der Kieler Bucht (1865/1872). Bereits diese Veröffentlichung trägt deutlich ökologische Züge. 1868 wurde Möbius von der Regierung Preußens und dem Fischereiverein beauftragt, die Anlage von künstlichen Austernzuchten zu begutachten. In seinem abschließenden Büchlein Die Auster und die Austernwirtschaft stellte er erstmals das Wechselgefüge zwischen den Austern und den anderen Tieren und Pflanzen einer Austernbank genau dar. Möbius hatte die starke wechselseitige Abhängigkeit zwischen allen Lebewesen einer Austernbank erkannt und prägte dafür den Begriff der Biozönose oder „Lebensgemeinde“ „für eine den durchschnittlichen äußeren Lebensbedingungen entsprechende Auswahl und Zahl von Arten und Individuen, welche sich gegenseitig bedingen und durch Fortpflanzung in einem abgemessenen Gebiet dauernd erhalten“. Das Biozönose-Konzept ist ein wesentliches Konzept der Synökologie. 1888 übernahm Möbius die Leitung und Neueinrichtung der Zoologischen Sammlung im neuen Museum für Naturkunde in Berlin und die Professur für systematische und geographische Zoologie an der dortigen Universität. Zum beiderseitigen Vorteil für Besucher und Forscher trennte er im Museum die wissenschaftliche Hauptsammlung von der öffentlichen Schausammlung. Im Alter von 80 Jahren beendete er am 30. 12. 1905 seine wissenschaftliche Tätigkeit.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89119/results?lang=de

18.2.18 11:33
 
Letzte Einträge: M/U # 798 (23) – M # 640 – Hamburg – 9. „Post-Pyramide“ Marathon am 04.04.2018, M/U # 800 (25) – M # 642 – Hannover – 28. HAJ Hannover Marathon am 08.04.2018
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