Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 779 (4) – U # 152 – Geesthacht – Zehnter 0 Euro Ultra Geesthacht am 13.01.2018

7:17:08 h - 8. Ges. - 2. Frau - 2. W60  – 1 °C, grau, trocken – Dieses Jahr rechtzeitig losgefahren und um 10:40 Uhr beim Start gewesen. Ich hatte richtig Lust auf diesen Lauf. Obwohl die Strecke unattraktiv und schwer ist, übt sie auf mich einen besonderes Reiz aus. Anfangs mit Christian gleich die rote Laterne gehabt, bergab aber beschleunigt und die 2. Runde alleine genossen. Die 3. in Gesellschaft von Rita, Dieter und Affenzahn verbracht und mir schöne Tipps für Ultramegamärsche geholt. In der 5. Runde überrundete mich Martin, der mich zwei Runden lang zog. Er war mir aber zu schnell und musste dann leider alleine weiter. In der 7. und 12. Runde Christian überrundet und dann mit zwei ruhigen Schlussrunden gefinisht. Diesmal wurde zum Glück nichts geklaut, obwohl René ganz viel Cola, Wasser und ein reichhaltiges Angebot an Schokolade beim Verpflegungsstand stehen hatte.  – immer wieder lohnenswerter Ultra

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/zehnter-0-euro-ultra-geesthacht-13012018-973.html

Ergebnisliste:

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1888302421182980.1073742532.100000097220437&type=3

Link zum 1o0 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/zehnter-0-euro-ultra-geesthacht-13012018-973.html

20.1.18 14:40


M/U # 778 (3) – M # 627 – Hamburg – 11. Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon am 07.01.2018

7:52:39 h - 15. Ges. - 3. Frau - 1. W60  2 - 0 °C, sonnig, blauer Himmel, klirrende Kälte in den letzten beiden Runden – Der Tag versprach schön zu werden. Die Sonne lachte vom Himmel und am Start standen lauter fröhliche Läufer_innen. Um 10:10 Uhr kam dann auch der Ehrengast Claudia mit der Fähre an, sie wollte heute ihren 100. Marathon/Ultra laufen. Wir starteten, nachdem Christian ihr die FEM-Spezial-Medaille umgehängt hatte, mit 15 minütiger Verspätung. Da sich meine leichte Oberschenkelzerrung von Mittwoch noch bemerkbar machte, beschloss ich einen genießerischen, regenerativen Marathon zu laufen und blieb beim Veranstalter. Diesmal mussten wir lange warten, erst in der 4. Runde sahen wir das erste große Schiff. Aber in der 5. und 6. Runde kamen richtig schöne dicke Pötte an unserer Laufstrecke vorbei. Nach der 6. Runde warteten wir ca. 5 min. auf die Jubiliarin, die mit Escorte ins Ziel einlief. Herzlichen Glückwunsch! Nun hatten Christian und ich die Strecke für zwei Runden, wie auch in den letzten Jahren, für uns allein und wir genosssen den Sonnenuntergang mit Abendstimmung an der Elbe. – ein wunderschöner Jahresauftakthafenstimmungsmarathon.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/67868/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1917950531552775.1073741976.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1876581209021768.1073742531.100000097220437&type=3

Link zum 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/claudia-wehnert-lief-100-mu-am-bubendey-ufer-962.html

3.2.18 10:44


M/U # 777 (2) – M # 626 – Hamburg (Teichwiesen) – John R. R. Tolkien CBE Marathon am 03.01.2018

6:26:51 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W60  5 °C, Starkregen, Orkanboen 8-10, ein Gruß vom Tief Burghild aus England – Am Start standen bei Starkregen sechs Läufer, die bei dem Wetter (Unwetterwarnung) laufen wollten. Es war von Anfang bis Ende nur nass, kalt und einfach nur ungemütlich. Trotzdem schienen alle ein bißchen Spaß und Freude zu empfinden und Thorsten lief sogar 50 Km. In der 15. Runde wurden die Teichwiesen am Waldweg durch das helle blaue Warnlicht eines Feuerwehrautos erleuchtet. Was genau los war, erschloss sich mir nicht, aber viele Feuerwehrmänner fegten emsig die Straße. Erst in der 16. Runde überrundete ich Christian und Meinulf zum 2. Mal und Christian meinte tatsächlich, dass ich noch eine Runde laufen müsste. Erst während der (Zusatz)Runde konnte ich Christian davon überzeugen, dass ich sie während ihrer langen Umziehpause am Auto zum 2. Mal überrundet haben muss und ich korrekterweise letzte Runde hätte aufhören können. Aber warum nicht 17 Runden laufen, wenn die Orkanboen so lieb um die Ohren pfeifen?  – DAS braucht man nicht (Zitat von Thorsten Themm in der 12. Runde) - und Spaß hat es trotzdem gemacht.

John Ronald Reuel Tolkien, CBE, britischer Schriftsteller und Philologe, * 3. 1. 1892 Bloemfontein, Oranje-Freistaat; † 2. 9. 1973 Bournemouth, England; sein Roman Der Herr der Ringe (The Lord of the Rings, 1954/55, auf Deutsch erschienen 1969/70) ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und gilt als grundlegendes Werk für die moderne Fantasy-Literatur. Tolkien, später Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte und erst postum unter dem Titel Das Silmarillion erschien. Sowohl Der Herr der Ringe als auch das erfolgreiche Kinderbuch Der Hobbit (1937) spielen in dieser von Tolkien erfundenen Welt. Auch einige seiner sprach- und literaturwissenschaftlichen Beiträge wie der Essay Beowulf: The Monsters and the Critics (1936) gelten als wegweisend.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/87233/results?lang=de#0_0D6FAD

20.1.18 14:31


M/U # 776 (1) – M # 625 – Hamburg – 15. Elbwasserwerk Kaltehofe Marathon am 01.01.2018

6:28:08 h - 14. Ges. - 3. Frau - 1. W60  10 °C, Sonne, blauer Himmel – Zum Jahresanfang gleich ein Jubiläum: Ralf Lietz wollte seinen 100. Marathon/Ultra in Angriff nehmen. Um ihn noch mehr unter Druck zu setzen , bekam er vorm Lauf im Beisein aller die Ehrenurkunde des 100 Marathon Club und die FEM-Spezial-Medaille von Christian überreicht. Ralf hatte richtig gutes Wetter mitgebracht und entgegen der Vorhersage schien die Sonne am blauen Himmel und es blieb bis zum Schluss trocken und schön. Ich lief anfangs mit Christian und Helmut B. Nach dem Überrunden der beiden konnte ich Helmut animieren schneller zu laufen und bald holten wir Gerd ein, mit dem wir zwei Runden bestritten. Als beide ein Päuschen einlegen mussten, düste ich davon und versuchte in den letzten drei Runden das Tempo so anzuziehen, dass ich noch unter 6:30 h kam. Christian hatte bei diesem Lauf mal wieder eine Läuferin zu ersten Marathon durchgequascht, die hinterher total glücklich war und im Gegensatz zu ihrem Partner sehr entspannt wirkte. – ein superschöner Lauf am 1. Tag des Jahres

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/67865/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie: 

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1917946921553136.1073741975.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1867423073270915.1073742530.100000097220437&type=3

Link zum 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/ralf-lietz-lief-100-mu-auf-kaltehofe-960.html

20.1.18 14:22


CHRISTINE SCHROEDER – Jahresrückblick 2017

2017: 50 Marathons + 17 Ultramarathons = 67 M/U = zusammen 775 M/U

2016: 57 Marathons + 24 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 708 M/U

2015: 55 Marathons + 27 Ultramarathons = 82 M/U = zusammen 627 M/U

2014: 61 Marathons + 17 Ultramarathons = 78 M/U = zusammen 545 M/U

2013: 66 Marathons + 10 Ultramarathons = 76 M/U = zusammen 467 M/U

2012: 77 Marathons + 12 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 391 M/U

2011:  73 Marathons + 16 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 302 M/U

2010: 76 Marathons + 11 Ultramarathons = 87 M/U = zusammen 213 M/U

2009: 68 Marathons + 13 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 126 M/U

2008: 38 Marathons + 4 Ultramarathon = 42 M/U = zusammen 45 M/U

2007:  3 Marathon + 0 Ultramarathons = 3 M/U

Neue Länder (1) : China

Neue Bundesländer (0):

Neue Marathon-Läufe (9): 4. Haitabu Hedeby Marathon, Krakau Marathon, Gut Wellingsbüttel Marathon, 1. Bernsteinpromenade-Marathon, 1. Jagdschloss-Granitz-Marathon, 1. Prora-Marathon, Gutshaus und Gutspark Berne Marathon, Soul Kitchen Halle Marathon, 2017 Shanghai International Marathon,

Neue Ultramarathon-Läufe (5): 1. Tatenberger Bucht Winter Marathon (52 KM), 4. Fischermanstrail - Winter Edition (51 Km),  1. "2. Grüner Ring" Ultramarathon Teil2/Nord (48,5 Km), Hamburger Ultramarathon zum 500. Reformationstag (47 Km), Christine Schroeder Ultramarathon (59 Km)

Best Five (Durchschnitt der 5 schnellsten Marathons): 5:36:44 h

Finish beim Grand Union Canal Race (GUCR) über 145,4 Meilen Trail in 43:41:00 h als 62. Ges. und 10. Frau. Das war die neunte erfolgreiche Teilnahme.

750. Marathon/Ultramarathon am 31.07.2017 beim 1. Prora-Marathon, veranstaltet von Michael Kiene.

31.12.17 17:55


Spende für Hinz&Kunzt 2017

 
Wie in jedem Jahr spende ich pro Wettkampfkilometer 0,05 € an Hinz&Kunzt, die mit ihrer Arbeit obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg unterstützen. Im Jahr 2017 lief ich 3379,58 km, so dass ich heute 168,97 € auf das Spendenkonto von Hinz&Kuntz (IBAN : DE56 200 505 50 1280 167 873, BIC : HASPDEHHXXX, bei der HASPA) überweisen konnte.
31.12.17 17:50


Hamburg – 29. Billerhuder Insel Marathon (mit Halbmarathon) am 31.12.2017

Halbmarathon: 21,750 KM

3:10:27 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55  – 7 - 13 °C, Regen, wolkig – Eigentlich war ich mit Gabriele zum Halbmarathon verabredet, aber es kam mal wieder ganz anders, als geplant. Nach ganz langer Zeit traf ich zu meiner Freude auf Rainer und wir sind spontan zusammen losgelaufen. Nach drei Runden gemerkt, dass es Gabriele bei Christian und Günther gut gefiel und in ein schnelleres Tempo gewechselt. Dies konnte Rainer dann leider nicht mithalten. In der 6. Runde konnte ich die gemütliche Dreierrunde überrunden und wollte bis zum Ende bei ihnen bleiben. Aber dann kam Rainer von hinten aufgeschlossen und wir legten in der letzten Runde noch einen schönen Endspurt hin, was uns eine Zeit von 3:10:27 h bescherte. Gabriele lief, wie ich schon in den ersten drei Runden vermutete, spontan ihren zweiten Marathon in diesem Jahr und hatte anscheinend viel Spaß dabei. – ein schöner Lauf zu meinem persönlichen "10-jährigen FEM- Jubiläum".

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82874/results?lang=de

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1867417686604787.1073742528.100000097220437&type=3

31.12.17 17:49


M/U # 775 (67) – M # 624 – Hamburg (Teichwiesen) – Sabine Spitz Marathon am 27.12.2017

6:47:01 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W55  7 - 3 °C, kalt, immer wieder Nieselregen – Heute waren wir 4 Teilnehmer: Tammo, Helmut B., Christian und ich. Die erste Runde mit Christian und Helmut gegangen, bis zur 6. Runde und in der 8-13. Runde  alleine beschleunigt, in der 7., 14-16. Runde wieder mit beiden Männern gegangen. Ich merkte meine Beine noch vom Vortag und genoss es die Runden entspannt zu bestreiten. Ich hatte das erste Mal meine gelbe wasser- und winddichte Jacke an, die wunderbar wärmte und mich die ganze Zeit kuschelig warm hielt.  –  nasser, entspannter Marathon.

Sabine Spitz, deutsche Radsportlerin und Olympiasiegerin, * 27. 12. 1971 Bad Säckingen, Landkreis Waldshut; ihr sportlicher Schwerpunkt liegt auf den Mountainbike-Disziplinen Cross Country (olympisch) und Marathon. Auch auf der Straße, im Bahnradsport und vor allem im Querfeldeinrennen (Cyclocross) ist Sabine Spitz aktiv. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wurde sie Olympiasiegerin im Cross Country. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann sie die Silbermedaille und 2004 in Athen die Bronzemedaille in derselben Disziplin. Weitere Erfolge: Weltmeisterin MTB Cross-Country 2003 in Lugano, Weltmeisterin MTB-Marathon 2009 in Graz, 9 x Vize-Weltmeisterin, 4 x Europameisterin, 19 x Deutsche Meisterin (zuletzt 2017, also aktuelle Titelträgerin).

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82843/results?lang=de#0_0D6FAD

31.12.17 17:46


M/U # 774 (66) – M # 623 – Hamburg – 5. OxPark / AK Ochsenzoll Marathon am 26.12.2017

6:41:57 h - 13. Ges. - 4. Frau - 1. W55  4 - 7 °C, wolkig, ab und zu Regenschauer, zum Nachmittag sonnig, blauer Himmel – Es trafen sich 15 Voranmelder, um an diesem Weihnachtstag 42,195 Km zu laufen. Das Wetter hätte wirklich schöner sein können, zur großen Motivation trug es nicht bei. Dafür aber die Läufer, die alle völlig entspannt und voller Tatendrang über die Strecke liefen. Es mussten 30 Runden absolviert werden und ich lief anfangs mit Andreas, später mit René und Martin und wie immer die letzten Runden mit Christian. Zum Abend hin hatten wir, wie schon in den letzten Jahren, eine wunderschöne Sonnenuntergangsstimmung – netter kalorienabbauender Lauf am 2. Weihnachtsfeiertag

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82920/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1858906837455872.1073742526.100000097220437&type=3

31.12.17 17:42


M/U # 773 (65) – M # 622 – Hamburg (Teichwiesen) – Dame Peggy Ashcroft DBE Marathon am 22.12.2017

6:25:32 h - 4. Ges. - 2. Frau - 1. W55  6 - 4 °C, leicht diesig, schöne Herbst-/Winterstimmung – Freitags ist ja nach wie vor nicht mein Lauftag, da der Körper nach einer anstrengenden Arbeitswoche eigentlich nur noch ins Bett will. Aber da ich unbedingt 5 Läufe in der Weihnachtsserie haben wollte, blieb keine andere Alternative. Überraschenderweise kam Gabriele für die ersten 6 Runden vorbei und die Runden rasten beim Klönen einfach vorbei. Außerdem lernte ich Claudia K. und Kuno K. kennen, die das erste Mal an den Teichwiesen waren. In der 8. Runde nahm ich dann mal ein wenig Fahrt auf, um Christian zu überrunden mit dem Plan mit ihm den Rest des Laufes entspannt zu Ende zu gehen. Zu meiner Überraschung hatte Claudia W. dieselbe Idee. Nach einer halben gemeinsamen Runde rechnete ich mir aus, dass ich zumindest Christian bei Beschleunigung noch einmal überrunden könnte und spurtete los. Am Ende meiner 15. Runde konnte ich dann beide ent- bzw. überrunden und genoss die letzte Runde langsam mit Christian.  – ein sehr angenehmer Lauf mit viel Abwechslung.

Dame Peggy Ashcroft DBE, eigentlich Edith Margaretz Emily Ashcroft, britische Schauspielerin, * 22. 12. 1907 London, † 14. 6. 1991 London; Mitglied der Royal Shakespeare Company; bekannteste Leinwandauftritte in A. Hitchcocks „Die 39 Stufen“ (1935) und J. Schlesingers „Sunday Bloody Sunday“ (1971). Für ihre Rolle in David Leans „Reise nach Indien“ gewann sie 1985 den Oscar als Beste Nebendarstellerin und war zu dem Zeitpunkt mit 77 Jahren die älteste Schauspielerin, die diese Auszeichnung erhielt.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82860/results?lang=de#0_0D6FAD

24.12.17 10:48


M/U # 772 (64) – M # 621 – Hamburg (Teichwiesen) – Gigliola Cinquetti Marathon am 20.12.2017

6:22:32 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W55  7 - 5 °C, diesig, nass, Nieselregen – Nach der Arbeit in Ruhe umgezogen und entspannt zu den Teichwiesen gefahren. Wir waren zu viert. Tammo lief in seinem Tempo auf und davon und Christian und Meinulf gönnten sich einen entspannten Regenerationslauf. So blieb mir das Mittelfeld und ich gönnte mir einen Lauf mit Musik in den Ohren, wobei ich zweimal pausierte, als ich die beiden Männer überundete. Zum Schluss kam noch ein andauernder Nieselregen, der aber irgendwie nicht weiter störte. – schöner, unauffälliger Nachttrainingslauf

Giola Cinquetti, italienische Sängerin, * 20. 12. 1947 Verona; sie nahm zwölfmal am Sanremo-Festival teil, wobei sie zweimal gewann, neunmal am Wettbewerb Canzonissima, den sie einmal gewann, dreimal an Un disco per l’estate sowie zweimal am Eurovision Song Contest, den sie 1964 als erste italienische Teilnehmerin gewann.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82839/results?lang=de#0_0D6FAD

24.12.17 10:36


M/U # 771 (63) – U # 151 – Hamburg (Teichwiesen) – 6. Sunrise to Sunset Ultramarathon am 17.12.2017

46,494 Km: 7:21:44 h - 37. Ges. - 12. Frau - 2. W55  0 - 5 °C, sonnig – 47 Teilnehmer an den Teichwiesen: die Anwohner waren nicht allzu begeistert, dass wir mit so vielen Leuten am Samstag um 8 Uhr auftauchten. Um 08:32 Uhr zum Sonnenaufgang ging es los und wir hatten 7,5  Stunden Zeit bis zum Sonnenuntergang um 16:32 Uhr. So wollte ich es gemütlich angehen lassen, wurde aber von Andreas in den ersten beiden Runden ganz schön gezogen. Da ich nach wie vor fror, musste ich zum Auto, mir noch zwei Schichten anziehen, danach fühlte ich mich wohl. Nach 10 Runden traf ich auf Helmut B. und wir waren uns schnell einig, dass der heutige Tag zum Ausdauerwandern und nicht zum Laufen gedacht war. Dabei unterhielten wir uns prächtig und die Zeit flog nur so vorbei. Dann mussten wir leider feststellen, dass wir uns in den letzten vier Runden ein wenig sputen mussten, damit Helmut seine 17 Runden noch in der vorgeschriebenen Zeit schaffen würde. Aber wir fanden rasch eine Strategie, die das Problem schnell löste. Obwohl die Sonne schien und das Wetter leidlich zu ertragen war, war dieser Lauf durch die Kälte schwierig gewesen. Ich hörte einige erschöpfte Stimmen. Nach dem Finish erhielt jeder bei der Siegerehrung seine Medaille , welches ein schöner, aber kältezehrender Abschluss war. – immer wieder ein schöner Ultra am kürzesten Tag des Jahres.

Start: um 08.32 Uhr (Sonnenaufgang) am Großen Teich (also ohne Auftaktstück!)

Zielschluss: um 16.02 Uhr (Sonnenuntergang), also nach genau 7.30 Stunden an derselben Stelle

Gelaufen wird in der „klassischen“ Richtung, also im Gegenuhrzeigersinn. Gewertet werden nur vollständig im Zeitrahmen beendete Runden! 

Außerdem werden nur solche Läufer gewertet, die bis zur letzten möglichen (vollen) Runde mitlaufen! Vorzeitiges Beenden des Laufes bzw. Verlassen der Strecke wird als Laufabbruch / Aufgabe und damit als "DNF" betrachtet, womit der/die Läufer/in aus der Wertung genommen wird (und der Lauf gemäß Zählordnung des 100MC nicht mehr zählbar ist)!

Die Wertung erfolgt dabei primär nach zurückgelegter Distanz, bei Rundengleichheit dann nach Zeit.

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg 

Strecke: Hamburg-Volksdorf, Naturschutzgebiet um die Teichwiesen: Naturwege, leicht wellig, Rundenlänge 2,583 km. 

Für einen zählbaren Ultramarathon müssen also mindestens 17 Runden gelaufen werden!

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

 http://my6.raceresult.com/78754/results?lang=de#1_DA643B

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1900169499997545.1073741974.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1849968851683004.1073742522.100000097220437&type=3

23.12.17 14:33


M/U # 770 (62) – U # 150 – Hamburg (Teichwiesen) – 2. Thorsten Themm Ultramarathon am 09.12.2017

45 Km: 6:33:57 h - 13. Ges. - 4. Frau - 1. W55  5 - 2 °C, sonnig, später Schneeregen – Heute waren ganz viele zu Thorsten Themm's Geburtstagsultra gekommen. Sogar ein paar Neulinge wagten sich an die Teichwiesen. So kam ich nach dem Start gleich in den Genuss Gholam kennen zu lernen, mit dem ich die ersten Runden lief. Es mussten insgesamt 17 Runden mit einem Auftaktstück über 1,1 Km gelaufen werden. Zum Glück war das Wetter, entgegen der Vorhersagen, traumhaft schön, so dass ich nach der 10. Runde eines meiner sieben Thermoshirts ausziehen musste. Nachdem Gholam am VP eine längere Pause einlegte, stob ich alleine davon. In der 8. Runde wurde ich von Nils Bunge überrascht, der mich vor seinem Lauf in Duvenstedt besuchte. Wir liefen zwei sehr schnelle Runden zusammen und hatten viel Spaß. Danach ließ ich es wieder etwas ruhiger angehen und machte, wie schon in der ersten Runde, eine Fotorunde, da das Licht einfach nur zu schön war. So langsam trudelte ein Finisher nach dem anderen ein und erhielt von Christian, der heute den VP machte, die erkämpfte Medaille. Besonders Klaus, auch ein Newcomer, musste in den letzten Runden richtig kämpfen und war über das Ende richtig froh. Leider setzte sich in den letzten Runden das angekündigte schlechte Wetter durch und die Letzten durften noch gut eine Stunde im Regen verbringen. Christian hatte sich sein Auto runtergefahren und hatte es dadurch einigermaßen trocken. Cornelia und Siggi waren knapp 1Runde vor mir im Ziel, so dass ich die Teichwiesen eine Runde ganz für mich hatte. – wunderschöner Geburtstagsultra am Samstagmorgen.

Thorsten Themm, deutscher Ultramarathonläufer, * 9. 12. 1972, 2002-2005 Vorstandsmitglied des 100 Marathon Club Deutschland; Teichwiesen Friend; zusammen mit Ehefrau Nicole langjährig Veranstalter der sehr beliebten Ultramarathons in Ellerdorf. Lief am 12.11.2017 seinen 500. M/U (260 M + 240 U).

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/86111/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1900159266665235.1073741973.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1840100282669861.1073742519.100000097220437&type=3

23.12.17 14:17


M/U # 769 (61) – U # 149 – Oslo (NOR) – Bislett 24 h Indoor Challenge am 24.11 + 25.11.2017

24 h: 155,941 Km - 58. Ges., 15. Frau, 2. W55 indoor: 20 °C, outdoor -1 °C, überfrorener Boden, blauer Himmel Am Freitag um 10 Uhr von HH- nach Oslo geflogen. Vorher mit Dorota Hinz und Gaby Eisele im Flughafenterminal getroffen. Mit Sitzplatz 30A einen schönen Fensterplatz ergattert und einen angenehmen, kurzen Flug gehabt. In Oslo erstmal Geld getauscht und dann mit dem (normalen) Zug zum Nationaltheater gefahren, von wo es nur noch ca. 600m zu unserem Hotel Coch`s Pensionat waren. Kurz eingecheckt und dann bei dieser strahlenden Sonne gleich zum Vigeland-Park gefahren und wieder die wunderbaren Statuen bewundert.  Anschließend mit der Straßenbahn 12 zum Rathaus gefahren und noch genau 9 min. Zeit gehabt, sich das Rathaus von innen u. a. mit dem Saal der Verleihung des Friedensnobelpreises, anzuschauen. Einfach traumhaft. Das waren lohnende 9 Minuten. Danach in einem Souvenirladen nach einigem Zögern eine blaue Daunenjacke gekauft, die am heutigen Black Friday billiger war.  Mit der Mehrwertsteuererstattung, die am Flughafen noch ausgezahlt wurde, war es ein richtiges Schnäppchen. Danach zum Meer und an der Festung entlang zur Oper gegangen. Man musste ganz doll aufpassen, dass man nicht auf den gefrorenen Pfützen ausruschte. Der Weg zur Oper war lang und kalt, aber lohnenswert. Aufgrund einer geschlossenen Gesellschaft konnten wir nur das Dach der Oper besteigen, welches vollkommen zu Fuß zu erkunden war und mit einem herrlichen Blick über das Meer beeindruckte. Anschließend im Hauptbahnhof ein wenig aufgewärmt und mit der Straßenbahn 12 zurück zum Hotel. Nach einem netten Picknick-Abendbrot im Zimmer früh zu Bett gegangen. 

Am nächsten Tag um 7 Uhr  aufgestanden, Brötchen geholt, gefrühstückt und um 9 Uhr zum Stadion gegangen, welches nur 600m vom Hotel entfernt war. Nachdem wir Olav und Marit begrüßt hatten, bauten wir das "Lager" in Ruhe auf und waren pünktlich um 10 Uhr startbereit. Die Musik war laut und gut und ich drehte im Takt Runde um Runde (546m). Eine Zeitlang fragte ich mich schon, warum ich eigentlich hier war, wollte aber nun mit einem Marathon wenigstens einen Zähler nach Hause bringen. Von 69 Frauen lag ich an 47. Stelle und den von sieben W55 lag ich an 6. Stelle. Den Marathon hatte ich in 5:50 h und ich beschloss zumindest 2 Marathons in 12 Stunden zu schaffen, was mir mit regelmäßigen Gehrunden auch entspannt gelang. Die Musik war weiterhin gut und laut und ich war inzwischen auf Platz 41 gerutscht. Allerdings immer noch auf Platz 6 in der AK. Mein nächstes Ziel waren die 100 Km, welches ich nach 15,5 h erreichte. Ich hatte schon früh Muskelkrämpfe, warum auch immer, und steuerte mit Cola und Paprikachips gegen. Von den anderen Essensangeboten hatte ich bisher keinen Gebrauch gemacht. Um 22 Uhr gab es allerdings Eis. Eins staubte ich schon vor der Wende ab und zwei aß ich genüßlich danach. Nun hatten wir den zweiten Richtungswechsel und ich fing langsam an hochzurechnen, was als Endergebnis rauskommen könnte. Nach 20 h hatte ich die 130Km, die erforderlich waren, um eine Medaille zu erlangen. Jetzt war Entspannung angesagt. Kurze Pause im Sitzen mit einer leckeren Graupensuppe. Doris erstaunte mich: obwohl sie vorher total negativ gepolt war, war sie viel auf der Bahn und schien die 130Km erreichen zu wollen, was sie dann souverän auch super hinbekommen hat. Auch Christian gab alles und war unermüdlich und relativ rasant auf der Bahn. So langsam fing ich an, meine Umgebung wahrzunehmen. Von den 156 Startern waren nicht mehr viele auf der Bahn. Immer wieder hatte ich in der Nacht beobachtet, dass Teilnehmer mit ihren Betreuern nach Hause gingen. Inzwischen lieferten die ersten 10 Frauen und Männer ein spannendes Rennen. Da wollten wohl einige irgendwelche Rekorde knacken. Der Norwegische Hallen-Bahn-Rekord wurde dann auch geschlagen. Ich klettere auf den 25. Frauenplatz und auf den 2. W55. Nun erwachte mein Kampfgeist und ich machte meine "Konkurrentin" Sol-Britt schnell aus. Wir kamen ins Klönen und liefen ein paar Runden zusammen. Wir puschten uns gegenseitig zu einem zweistündigem Endspurt, so dass sie ihren Traum über 100Meilen und ich mein Ziel über 150km zu kommen, mit viel Spaß erreichten. Sol-Britt war hinterher überglücklich und hat sich sehr bedankt. Sie meinte, dass sie ohne den "Konkurrenzdruck" das Ziel nicht erreicht hätte. In der letzten Stunde wurde der Moderator durch Stig, dem Vorvorjahresmoderator abgelöst, mit dem ich vor zwei Jahren schon so einen Spaß hatte und der mich jetzt auch wieder mit seinem Lächeln voll motivierte. Und dann kam endlich der Schlussgong und die 24h waren vorbei.  –  Ein superschöner, toll organisierter Lauf. Unbedingt empfehlenswert. 

Link zur Ergebnisliste:

https://bloccontent.blob.core.windows.net/files/200000195/1813/2017/11/28/63647510152538543524-timers-totalt.pdf

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1900147196666442.1073741972.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1826654524014437.1073742516.100000097220437&type=3

Link zur Fotogalerie von Kjell Vigestad / Kondis :

http://www.romerikeultra.no/gallery/album?uid=1100652826&aid=88284

Link zur Fotogalerie von Kondis mit Fotos von Anders Tøsse, Kjell Vigestad Per Inge Østmoen, Bjørn Hytjanstorp. Olav Engen, Hilde Johansen og mange andre. :

http://www.romerikeultra.no/gallery/album?uid=1100652826&aid=88262

23.12.17 14:04


Shanghai (China) – 2017 Shanghai International Marathon am 12.11.2017 - eigener Bericht

18.07.2017

Morgens den Newsletter vom Haspa Marathon Hamburg gelesen und wahrgenommen, dass für den Shanghai International Marathon in der Hamburger Partnerstadt im Rahmen des Städtepartnerschaftprojekts „Hamburg-Shanghai Marathon Brücke“ 10 kostenfreie Startplätze zur Verfügung gestellt werden.

Als Initiator dieses städtepartnerschaftlichen Projekts lud das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg vor Ort zu einem kulturellen Begleitprogramm ein. Ziel ist das Erkunden der jeweiligen Partnerstadt und die Begegnung mit Läufern aus verschiedenen Kulturen. Unterstützt wird die „Hamburg-Shanghai Marathon-Brücke“ von den Veranstaltern des „Shanghai International Marathon“ und des „Haspa Marathon Hamburg“, sowie dem Hamburg Liaison Office China. Teilnehmen konnte jeder, der den Hauptwohnsitz in Hamburg hat sowie schon mal beim Hamburg Marathon mitgelaufen ist.

Ich war so fasziniert, dass ich mich gleich um 5:45 Uhr per E-Mail beworben habe und zwei Tage später erhielt ich vom Direktor des Konfuzius-Institut Hamburg, Dr. Carsten Krause, eine Zusage für die Teilnahme. Das fand ich nun völlig abgefahren. Gleich in der Mittagspause rannte ich zum Reisebüro „feel china“, welches fußläufig für mich zu erreichen ist, und gab alle erforderlichen Unterlagen ab. Irgendwie hatte ich Angst, dass man mir den Platz wieder entziehen könnte.

Es gab dann noch ein paar Mails von dem sehr neugierig wirkenden Direktor Carsten Krause, so dass ich langsam sehr gespannt auf das erste Treffen mit den 10 Gewinnern war.

 

Das passierte dann am 11.10.2017. Wir wurden erst ins Teehaus in der Feldbrunnenstraße zu einem Infogespräch eingeladen, bekamen ganz viele Unterlagen und einen netten Erinnerungsbeutel vom Konfuzius-Institut ausgehändigt.

Danach lud uns Carsten, inzwischen waren wir Sportler alle zum Du übergegangen, zum Abendbrot ins China Restaurant Suzy Wong im Mittelweg ein. Dieses kannte ich sehr gut, da Suzy Wong eines der Stammrestaurants meines Vaters war.

Mit uns waren auch Jessica Hardtmann und Wolfgang Timm vom Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH eingeladen, denen ein großer Dank gebührt, da sie diese Aktion offiziell mit unterstützen und die als VIP’s nach Shanghai mitreisen dürfen. Sie wollen vor Ort die städtepartnerschaftlichen Kontakte vor Ort festigen.

Der Abend war ausgesprochen nett und Carsten musste ganz viele Fragen beantworten. Das Essen, diesmal typisch chinesisch serviert, war wie schon früher, ausgesprochen köstlich. Nach diesem Abend war ich sehr gespannt auf unseren gemeinsamen „Ausflug“. Die Teilnehmer variieren sehr stark im Alter (23 – 64?) und die Anzahl der gelaufenen Marathons ( 1 - ??), aber es herrschte eine super gemeinsame Grundstimmung.

 

09.11.2017

Um 12:30 Uhr war Treffpunkt an der Rolltreppe im Terminal 2. Entgegen meiner Vermutung waren alle Gewinner und Mitreisenden anwesend. Gemeinsam durch die Sicherheitskontrollen gegangen und am Gate A46 wieder getroffen. Die Zeit bis zum Abflug der LH 0021 nach Frankfurt verging ganz schnell und obwohl wir alle einzeln eingecheckt hatten, kam ich neben Carsten zu sitzen. Die 45 Minuten nach Frankfurt habe ich kaum gemerkt, da wir uns lebhaft in dieser Zeit unterhielten.

In Frankfurt hatten wir fast zwei Stunden Aufenthalt und ich gönnte mir bei Mc Doof ein Mc Flurry mit Smarties und vertrat meine Beine beim Bummeln. Zum Glück war die Strecke zum Flug nach Shanghai (LH 0728) zum Gate Z54 nicht weit, vor allem mussten wir nicht erneut durch die Security gehen. Eine einfache Passkontrolle und man war mit den Formalitäten durch.

Um 17:50 Uhr flog unser Flieger, eine A380-800 mit zwei Stockwerken, pünktlich ab. Ich saß mitten in einer chinesischen Gruppe und fühlte mich etwas deplatziert, aber auch ignoriert. Zum Glück bot das Bordprogramm eine Wahnsinnsauswahl von Spielfilmen an und ich zog mir 4 Spielfilme in den 10:45 Stunden rein. Zwischendurch gab es zwei warme Mahlzeiten, zum Abendbrot Hühnerschenkel mit Kartoffelbrei und leckerem Salat und zum Frühstück Rührei mit Kartoffeln. So langsam stieg bei mir die Aufregung vor der fremden Stadt und ich las in den letzten zwei Stunden des Fluges den Reiseführer über Shanghai durch. Ich war gespannt, welche Sehenswürdigkeiten ich zu sehen bekam.

 

10.11.2017

Um 11:15 Uhr landete der Flieger pünktlich in Shanghai und unsere „Gewinnergruppe“ versammelte sich vor der Grenzkontrolle. Nachdem alle ihr Gepäck und Geld, entweder über Automaten oder am Schalter gegen eine Gebühr von 8 € erhalten hatten, gingen wir zusammen zur Haltestelle des Transrapid, der uns mit 301 Km/Std fast bis in die Innenstadt bringen sollte. Kosten für Hin- und Rückfahrt: 80 REM = 13€. An der Endstation Longyang Road mussten wir in die Metro Nr. 2 umsteigen, die uns bis zu unserer Haltestelle "People‘s Square" brachte. Jetzt hatten wir noch ca. 600 m Fußweg zum Charms Hotel in der Jiujiang Road 619.

Das Einchecken für 9 Leute dauerte doch länger als gedacht, so dass wir uns erst gegen 15:30 Uhr für Sightseeing verabredeten. Inzwischen hatte sich Nils Bunge dazugesellt, der schon einen Tag früher geflogen war. Henrik Rosemeier war eh schon da, da er hier ein Auslandsemester studierte.

Wir trafen uns um 15:30 Uhr vorm Hotel und Carsten hatte kleine Köstlichkeiten für uns besorgt. Es gab Frühlingsrollen, Dumplings (mit Hack und Brühe), und noch zwei andere Leckereien, scharf mit Erdnüssen und Reis.

Als alles verputzt war, fuhren wir mit der Metro Nr. 10 bis Juyuan Garden und genossen die wirklich originelle Einkaufsstraße, die wir bis zur Zizagbrücke am Teehaus Huxin Pavillon entlanggingen. Das Teehaus in der Feldbrunnenstraße in Hamburg ist genau diesem nachgebaut worden. Wir durften eine Stunde in dem Gewusel bummeln und ich sichtete Handtaschen und Mitbringsel, konnte mich aber für nichts entscheiden. Leider hatten der Yu Yuan Garden und der Stadtgotttempel schon geschlossen, aber die Ecke war architektonisch auch so traumhaft anzusehen. Danach gingen wir querfeldein durch die Stadt zu unserem Lokal „Hot Spot“, in dem Carsten zwei Tische für uns reserviert hatte. Auf dem Weg dorthin gingen wir durch die Altstadt und waren schon sehr erstaunt über den Kabelsalat, der an und zwischen den Häusern angebracht war. Aber das Internet funktioniert hier einwandfrei.

Inzwischen war Henrik Rosemeier, unser 11. Teilnehmer, auch dazu gestoßen. Er verbringt gerade ein Auslandssemester in Shanghai und wird mit uns den Marathon laufen. Wir saßen an runden Tischen, wo in der Mitte ein zweigeteilter Topf mit zwei verschiedenen Suppen auf einer Induktionsplatte stand. Daneben lag eine riesengroße Auswahl an Zutaten, die jeder aussuchen und in „seiner“ Suppe garen lassen konnte. Es gab Fleisch, Gemüse, Meeresfrüchte, Entenzungen, Schweinehirn, gestocktes Blut, Frühlingsrollen und viele andere Leckereien. Leider haben einige ihren Nachtisch auch in der salzigen Suppe versenkt, aber der war nicht wirklich als solches zu erkennen gewesen. Als Highlight gab es für jeden Tisch einen Frosch, den man sich zu sechst teilen durfte.

An unserem Tisch verstummte irgendwann die Unterhaltung, da alle nach dem langen Tag und dem vielen Essen ihren toten Punkt erreicht hatten. Gegen 20 Uhr brachen wir zum BUND auf, um die wahrlich herrliche Kulisse der Stadt am Pudongufer zu sehen. Der BUND ist der international bekanntere englische Name der langen Uferpromenade in Shanghai, am westlichen Ufer des Huangpu-Flusses gegenüber der Sonderwirtschaftszone Pudong. Ihr chinesischer Name ist Waitan.

Nachdem wir unser abendliches Fotoshooting mit der atemberaubenden Abendstimmung beendet hatten gingen wir entlang des Flusses weiter zum Blues und Jazz Keller, in dem ab 21 Uhr die Gruppe „Root Walking“ afrikanisch-amerikanische Gedichte in einem wunderbaren Jazz spielte. Carsten hatte alle im Namen des Konfuzius Institut hierzu eingeladen. Ich war so begeistert von der Musik, dass ich mir eine CD der Gruppe mitnehmen musste.

Um 22:15 Uhr brachen wir dann auf zum Hotel und um 23 Uhr lag ich im Bett. Leider konnte ich nicht ganz durchschlafen, da irgendjemand um 2 Uhr anklingelte und ich die Klimaanlage nicht im Griff hatte und wie ein Schneider fror.

11.11.2017

Um 7:30 Uhr von alleine wach geworden und zum Frühstücksraum gegangen. Es wurden überwiegend warme asiatische Speisen angeboten. Als kontinentales Angebot gab es Toastbrot mit einer Sorte Marmelade. Ich hielt mich an Nudeln mit Gemüse und Reis mit Ei.

Um 10 Uhr mit allen zur Marathon-Expo aufgebrochen. Zum Glück kam Micha mit Carstens Hilfe auch noch zu einem Startplatz, seine Anmeldung hatte im Vorfeld nicht geklappt. So sollten alle Gewinner morgen beim Shanghai-Marathon mitlaufen. Mein Expo-Bummel fiel sehr preiswert aus, da alles so teuer wie zu Hause, wenn nicht sogar teurer war. So blieb es bei ein paar roten Socken mit eingesticktem Shanghai.

Auf der Expo trafen wir Jessica und Wolfgang, der hunderte Fotos von unserer Gruppe vorm HH-Stand und dem offiziellen Logo schoss. Ich kam mir schon richtig V.I.P. vor. Als wir wieder draußen waren, schien uns die Sonne herrlich ins Gesicht und ich verteilte die Reste meines Geburtstagskuchens.

Nach der Expo entführte uns Carsten nach Pudong-City, wo wir ein reichhaltiges Essen in einer „Dumpling-Stube“ einnahmen. Wir saßen vor der offenen Küche und es empfahl sich nicht so ganz genau auf die hygienischen Bedingungen bei der Zubereitung zuzuschauen. Aber entweder war es nicht so schlimm wie es aussah oder alle hatten einen widerstandkräftigen Magen. Keiner klagte auf der Reise über Verstimmungen.

Nach dem Essen holten wir uns im Café de Paris einen „Coffee to go“, der sehr lecker war und ich setzte mich ab, um das französische Viertel noch im Hellen zu erkunden. Die anderen gingen gemeinsam auf den Fernsehturm, um Shanghai von oben zu sehen.

Es machte Spaß alleine durch die Stadt zu fahren. Dank Carstens guter Einweisung war alles auch überhaupt kein Problem. Shanghai ist eine total freundliche, offene und einfache Stadt zum Erkunden.

Ich erschloss mir das französische Viertel in meinem Tempo und stieß immer wieder auf die morgige Marathonstrecke.

Der Fuxing Park hatte mich in seinen Bann gezogen. Ursprünglich wurde der Park während der Ming-Dynastie als Privatanlage angelegt. Später stand der Park dann ausschließlich für die französischen Einwohner der Stadt offen. Die Franzosen sorgten für die klassischen europäischen Elemente, die auch heute noch den Park maßgeblich prägen. Im nordwestlichen Teil des Parks wurde anlässlich des 90. Todestages von Friedrich Engels eine 6,4 Meter hohe Bronzestatuen von Karl Marx und Friedrich Engels errichtet. Außerdem bewunderte ich Vater und Kind beim Drachensteigen und viele andere sportliche Aktivitäten.

In der Nanjing Road fand ich wirklich schöne Geschäfte und bummelte ausgiebig. Die Franzosen hatten Platanen als Straßenbäume gepflanzt, diese beherrschen eindeutig das Bild des Viertels.

Als es dunkel wurde, ging ich langsam ins Hotel und legte mich ohne Abendbrot früh ins Bett.

Der Marathontag:

12.11.2017 – 17 – 21 °C, etwas Smog, anfangs diesig, später blauer Himmel und Sonne.

Um 4:50 Uhr ging mein Wecker und um 5 Uhr das Wecktelefon. Carsten hatte vorsorglich für alle den Hotelwecker bestellt.

Zur vereinbarten Zeit um 6 Uhr war ich in der Lobby, aber keiner war zu sehen. Als ich um 6:15 Uhr immer noch keinen sah, rief ich Carsten an, der mir mitteilte, dass sie gestern Abend beschlossen hatten, sich schon um 5:45 Uhr zu treffen und jetzt schon in der Nähe des Startblocks F stünden. Also schnell auf dem Weg gemacht, dass Hotel lag nur ca. 1 Km vom Start entfernt. Kurze Zeit später fand ich die Gruppe und nach unzähligen Gruppenfotos gingen wir in den Startblock. Ich bekam einen kleinen Schreck, da die 4:30 h-Pacer vor mir standen. Aber das Problem würde sich sicherlich von selber regeln.

Die Zeit bis zum Start verging schnell. Der Moderator begrüßte alle Honoratioren, danach sangen alle die Nationalhymne und schon fiel der Startschuss. 14 Min. später lief ich über die Startmatte und folgte den 4:30 h Pace-Makern. Schon bei Km 2 motivierten mich Jessica und Wolfgang, die am Straßenrand laut „Hummel Hummel“ riefen. Die ersten 5 Km liefen wir entlang der Ninjang Road, dann querfeldein zum französischen Viertel. Hier verließen uns die 10km-Läufer, die fast alle mit ihrem Marathonrucksack gelaufen waren. Danach wurde es ein bisschen ruhiger. Bei Km 13 überraschten uns Wolfgang und Jessica, die wieder ganz laut Hummel Hummel schrien und mich damit richtig motivierten Tempo aufzunehmen. Leider wurde es etwas jetzt schattiger zwischen den Hochhäuser und ich fing leicht an zu frieren. Das blieb so bis Km 18 und änderte sich dann total als wir am Huangpu Fluß entlang liefen. Hier war mir eher zu warm. Inzwischen rächte sich auch mein schnelles Anfangstempo und ich merkte, dass ich meinen Wunsch, eine Zeit um 5 h zu laufen, nicht realisieren würde. Also reduzierte ich das Tempo noch weiter und genoss die Strecke im fremden Land. Der Streckenverlauf führte zickzack durch Shanghai und wir sahen fast alle Sehenswürdigkeiten. Alle 5 Km waren 5 – 10 Dixies aufgebaut, vor denen aber unendlich lange Schlangen standen. Erst bei Km 18 km die Erlösung. Auf der rechten Seite war eine öffentliche Toilette und nur vor den Herren war die Schlange lang. Bei den Damen waren zwei Türen unbesetzt. Danach erleichtert Tempo aufgenommen, um den Halben in 2:30 h zu schaffen. Hat aber knapp nicht gereicht. Vor mir lagen ein paar Pendelstrecken und ich klatschte Nils und Utz beim Vorbeilaufen ab. Inzwischen war es nicht nur warm, sondern vom dunkelblauem Himmel strahlte eine herrliche Sonne, die die Skyline von Pudong wunderbar anstrahlte. Außerdem befand ich mit in einer Gruppe Chinesen, die sich, wie ich, mit einem Trab-Geh-Rhythmus zum Ziel durchschlugen. Ganz viele Läufer_innen hielten an, um mit mir ein Selfie zu schießen. Und ganz viele Andere hoben beim Vorbeilaufen den Daumen nach oben und lächelten mir zu.

Ein paar Wenige waren verkleidet und munterten das Straßenbild auf. Die meisten hatten aber das offizielle orangefarbene Laufshirt vom Haussponser Nike an.

Wir 12 Hamburger fielen durch unser weißes T-Shirt auf, welches uns vom Konfuzius-Institut gesponsert wurde. Es betonte die kulturelle Freundschaft zwischen den Partnerstädten Hamburg und Shanghai.

Bei Km 25 wurde es so richtig anstrengend (durch den Smog?), mir war etwas komisch und ich schloss nicht aus, dass ich kollabieren könnte. So ging ich erstmal 2 Km, bis es mir wieder besser ging. Ich erholte mich zunehmend, so dass ich meine Überholjagd wieder aufnehmen konnte.

An der gesamten Strecke standen ganz viele Helfer, Militär und Polizei und es war alles super gut durchorganisiert. An den Verpflegungsständen gab es Wasser, Iso, Weintrauben, Bananen in rauen Mengen, Müslienergieriegel, Snickers und chinesische Spezialitäten, wovon ich vorsichtshalber nichts genommen habe.

Ab Km 35 fiel mir wieder alles leicht. Wir liefen lange am Fluss entlang und ich genoss die Aussicht auf das Wasser und die Skyline. Danach bogen wir ab, noch ein wenig zickzack durch die Stadt bis zum Stadion. Im Stadion eine dreiviertel Runde und ab durchs Ziel.

Nun musste man den Chip abnehmen, bekam eine schöne Stofftasche mit einer eingeschweißten Banane, Müsliriegel, Wasser, Iso, ein großes Finisherbadelaken und die Medaille.

Danach traf ich auf Michael, der mit seiner Zeit hochzufrieden war und wir fuhren gemeinsam ins Hotel.

Außer Nicole sind alle durchgekommen, sie hat es bei Km 24 mit Unwohlsein erwischt und musste rausgehen.

Im Hotel bestimmt 20min lang ganz heiß geduscht und 40 min. Nickerchen gemacht.

Um 15:30 Uhr waren wir alle in der Lobby verabredet, um zum Jing’an Tempel/Kloster zu fahren. Da sich Carsten irrte, stiegen wir eine Haltestelle zu früh aus, kamen dann aber doch noch rechtzeitig genug an, um in den Tempel reinzukommen. Carsten gab uns eine sachkundige Führung durch den Tempel und wir erhielten zusätzlich viel Hintergrundwissen in.

Danach hatten wir bis zum Essen eine Stunde Zeit für uns. Ich ging mit Utz und Nils in einen Shopping Tempel, um zum wiederholten Male festzustellen, dass unsere Wunschartikel (Parfum, Suunto-Uhr, Laufschuhe) ca. 30% teurer als zu Hause waren. Also wieder kein Geld beim Bummeln ausgegeben. Dafür haben wir eine schöne Karte für Carsten gefunden, die von Nicole mit einem Dankeswort für die außergewöhnliche Reise versehen und von allen unterschrieben wurde.

Um 18:30 Uhr war für uns ein Tisch in dem Restaurant auf der Rückseite des Jang’an Tempel reserviert. Wir wurden vom Kunfuzius Institut zu einem reichhaltigen, herrlichen, vegetarischen Buffett eingeladen. Erst war ich sehr skeptisch, aber dann wurde ich mehr als satt. Die Speisen waren originell und oberlecker.

Außer uns waren noch zwei der drei Ehrenläufer vom letzten Jahr und vier Studenten bzw. Dozenten der Partneruni in Shanghai eingeladen. Es entstand ein toller Austausch zwischen allen und die Unterhaltung war sehr angeregt in Deutsch, Englisch und Chinesisch.

Um 21 Uhr schloss das Lokal und nach unendlich vielen Gruppenfotos mit und ohne die Chinesen verließen wir gegen 21:30 Uhr das Lokal um nach Tianzefang, einem schönen Viertel mit vielen Kneipen und Lädchen, zu fahren. Die Männer bekamen ihre Mitbringsel-Schals für ihre Frauen und Jessica fand auch nette Souvenirs für ihre Kiddies. Im Rambler fanden wir mit 14 Leuten Platz und bestellten chinesisches Bier, Aperol Spritz, Gin Tonic und ich gönnte mir einen Glühwein, der ausgesprochen lecker schmeckte. Matthias übernahm die Rechnung für alle Ladies, war ich sehr nett fand. DANKE!

Um 24 Uhr brachen wir auf, um festzustellen, dass die Metro nicht mehr fuhr. Zufällig fuhren mehrere Taxis vor und wir kamen für wenig Geld (28 REM = 4€ pro Taxi) alle wohlbehalten im Hotel an.

Ich war noch nicht müde, so versuchte ich bei Lufthansa für den Flug einzuchecken und hatte Glück. Ich bekam den letzten Fensterplatz (95A) im Oberdeck des Airbusses.

 

13.11.17

Um 4:30 Uhr wach geworden, elendig gefroren und ganz großen Hunger gehabt. Ein bisschen gelesen, im Internet gedaddelt und um 6:30 Uhr zum Frühstück gegangen. Nachdem ich satt war und das Zimmer wärmer geworden war, legte ich mich nochmal für zwei Stunden aufs Ohr, was sehr gut getan hat.

Um 10 Uhr nochmal einen kurzen Bummel in die Ninyang Rd. gemacht und endlich Schal, winkende Glückskatze, Postkarten und Räucherstäbchen erstehen können.

Um 10:30 Uhr war das Treffen zur Abfahrt in der Lobby anberaumt, wo wir uns von Micha verabschieden mussten, der noch mehrere Tage blieb. Nicole und Matthias hatten sich schon am Abend davor von uns verabschiedet. Sie blieben auch länger.

Mit der Metro Nr. 2 bis Longyang Rd. gefahren, dort in den Transrapid umgestiegen und bis zum Flughafen gefahren. Das Einchecken ging schnell und war völlig problemlos.

Ich gab im Duty free mein letztes Geld für Schokolade und Ananaskekse aus und konnte alles chinesisches Geld loswerden.

Inzwischen sitze ich im Airbus und es ist herrlich. Ich habe im Oberdeck ganz viel Platz, sogar ein riesengroßes Seitenfach habe ich für mich allein. Und ich habe einen herrlichen Blick durch zwei! Fenster nach draußen. Vor mir sitzen H-U und Tobias, die kein Fenster, dafür mehr Beinfreiheit haben.

Nun habe ich noch 7:15 h vor mir, um ein paar Spielfilme zu genießen.


Es war ein wunderschöner Ausflug nach Shanghai, kurz aber knackig und sehr intensiv. Der absolute Wahnsinn und das Highlight in 2017.

 

14.1.18 18:51


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