Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 793 (18) – M # 636 – Hamburg (Teichwiesen) – Ingrid Kristiansen Ultra-/Marathon am 21.03.2018

6:12:51 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W60  6 °C, 3. + 11. Runde leichter Hagel, dazwischen ab und zu Nieselregen Lange stand der Lauf auf der Kippe, aber dann hatte sich Ole noch sehr spontan 24h vorher angemeldet. Ich wusste gar nicht, ob ich mich freuen sollte oder nicht. Wir sind superpünktlich um 15:23 Uhr gestartet und die ersten fünf Runden liefen ganz gut. In der 3. Runde setzte ein sehr kalter Hagelschauer ein, der aber zum Glück bald wieder aufhörte. In der 5. Runde überholte ich Christian, dampfte aber gleich weiter. In der 10. Runde setzte bei mir die totale Erschöpfung ein und ich benötigte noch 4 Runden, um Christian zum 2.ten Mal zu überrunden. Entspannt klönend lief ich mit ihm meine letzten beiden Runden und hörte dann völlig abgekämpft nach dem Marathon auf. – kurzweiliger Marathon, der sich doch ein wenig hinzog

Ingrid Kristiansen, geboren als Ingrid Christensen, ehemalige norwegische Langstreckenläuferin und Skilangläuferin, * 21. 3. 1956 Trondheim; als Skilangläuferin gewann Kristiansen bei den Europa-Juniorenmeisterschaften 1973 in Kawgolowo die Silbermedaille, 1974 in Autrans die Goldmedaille 1975 in Lieto die Bronzemedaille, jeweils mit der Staffel. Außerdem wurde sie von 1971 bis 1975 fünfmal in Folge norwegische Meisterin mit der Staffel von Sportsklubben Freidig und in den Jahren 1977, 1978 und 1980 mit der Staffel von Strindheim IL. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987 in Rom siegte Kristiansen über 10.000 Meter. In den Jahren 1986 und 1989 gewann sie den Boston-Marathon, 1989 außerdem den New-York-City-Marathon. Beim London-Marathon stellte sie 1985 einen Weltrekord auf (2:21:06 h), der fast 13 Jahre Bestand hatte, bis ihn Tegla Loroupe beim Rotterdam-Marathon 1998 brach. Kristiansen holte in London zwei weitere Siege (1987 und 1988). Auf der Bahn stellte Kristiansen drei Weltrekorde über 5000 Meter und zwei über 10.000 Meter auf, auf der Straße Weltrekorde über 10 km, 15 km, Halbmarathon und Marathon.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/91658/results?lang=de#0_0D6FAD

1.4.18 11:26


M/U # 792 (17) – U # 157 – Hamburg – 2. "2. Grüner Ring" Ultramarathon (Teil 2) am 18.03.2018

48,5 Km: 8:02:27 h - 7. Ges. - 2. Frau - 1. W60  -2 - 2 °C, blauer Himmel – Morgens entspannt um 8:30 Uhr an der S-Bahn einen „Kaffeetogo“ und ein Franzbrötchen geholt und in Ruhe auf die S-Bahn gewartet. Die dann auch kam, uns aber nur bis Ohlsdorf beförderte. Gut, dass ich so früh dran war. Es dauerte ewig, bis ich am Berliner Tor ankam. Bei dem Chaos lernte ich eine sehr nette Frau kennen, die sehr am grünen Ring interessiert schien. Sie will ihn mal in kleineren Etappen erkunden.

Pünktlich am Mittleren Landweg angekommen und heute auch mal pünktlich gestartet. Der Himmel war genau so blau wie am Tag davor, aber zum Glück viel weniger Gegenwind, teils sogar Schiebewind. Ich kannte die gesamte Strecke, dennoch habe ich mich einmal verlaufen, kurz nach der Überquerung der Jenfelder Straße.

Der schönste Teil der Strecke ist, meiner Meinung nach, in den Boberger Dünen. So lange blieb ich heute auch mit der Wandergruppe zusammen. Danach bin ich losgelaufen, um mein Tempo laufen zu können.

Bei VP2 habe ich meine gefüllte Trinkflasche stehen gelassen, was ich aber erst am Flughafen gemerkt habe.

Nach dem Verlassen des Flughafengeländes bin ich voll am VP 3 vorbei, da ich mich so auf die Strecke konzentriert hatte. Also wieder 650 m zurück, dabei knapp 20 min verloren. Aber immerhin besser, als zwei Stunden Strafzeit zu bekommen.

In Stellingen habe ich mir dann am Kiosk eine große Flasche Wasser und ein weißes Snickers gekauft. Die Flasche war in Nullkommanix leer. Kurz vorm Stadion traf ich auf Manuela und Ole, die eine Trainingseinheit absolvierten. Hier war zu erkennen, das Training harte Arbeit sein kann.

Der Weg durch den Wald über Flottbek runter zum Wasser nach Teufelsbrück war dann schnell geschafft, alles noch im Hellen. Von Manne was zu trinken und ein bißchen Proviant für den Heimweg bekommen. Mein Auto stand genau neben dem Parkdeck, so hatte ich diesmal einen bequemen, einfachen Nachhauseweg. – nicht so kalter, dennoch langer Ultra

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89552/results?lang=de#2_FDCBE0

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1998340856847075.1073741983.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1959218360758052&type=3

31.3.18 15:53


M/U # 791 (16) – U # 156 – Hamburg – 2. "2. Grüner Ring" Ultramarathon (Teil 1) am 17.03.2018

51,5 Km: 8:05:54 h - 6. Ges. - 2. Frau - 1. W60  -3 - -1°C, eisiger, stürmischer Ostwind (6-7 Bft) mit Sturmflutwarnung, blauer Himmel – Mit dem Auto nach Teufelsbrück gefahren, einen wunderschönen Parkplatz im Zielbereich bekommen, einen leckeren Kaffee an der Tanke gekauft und mit der Fähre Nr. 64, auf der ich Petra und Astrid kennen gelernt habe, über die Elbe zum Rüschpark gefahren. Die Sonne lachte vom Himmel und wenn man geschützt stand, war es richtig warm. Leider wehte ein eisiger Ostwind, der uns die gesamten 50 km entgegenschlug, so dass an ein Laufen nicht wirklich zu denken war. Anfangs begleitete ich die, sich zufällig formatierte Wandergruppe, die sich zu dieser Veranstaltung eingefunden hatte. Viele nutzten die Läufe von Christian, um für den den Mega Marsch Anfang April zu trainieren. Nach einiger Zeit machte ich mich aber auf und davon und genoss die Strecke in meinem eigenen Rhythmus.

Bei Km 11 wartete Nicole Rönnspieß am Verpflegungsstand und versorgte mich mit allen möglichen Leckereien.

Ich kannte die ersten 20 km bis Harburg noch nicht und fand es ganz spannend durch die Stadtteile Finkenwerder, Moorburg, Heimfeld und Eißendorf zu laufen. Die Strecke führte an herrlichen kleinen Bächlein und vielen Apfelplantagen vorbei.

Bei Km 20 am Außenmühlenteich lief ich auf Jörg auf. Wir kamen aus unterschiedlichen Wegen heraus, ich lief stur nach Karte, er nach seinem GPS. Gemeinsam war VP 2 schnell erreicht und wir labten uns an den vorhandenen Leckerlies.

Wir beschlossen ab hier, etwas getrennter weiter zu laufen, wollten aber in Sichtweite bleiben. Nach Harburg kamen wir durch mehrere Schrebergartenvereine und einsamen Grünflächen. In den Wäldern in Wilhelmsburg am Bach Honartsdeicher Wettern verloren wir dann kurz den Sichtkontakt, aber an der S-Bahn Veddel war er dann wieder da.

Jörg zog konstant seinen Weg durch und war sehr auf sein Navi konzentriert, so lief er glatt an VP 3 vorbei. Ich hatte etwas Mühe hinzukommen, da ich auf der falschen Straßenseite war und dadurch einen unnötigen Riesenumweg machte.

Nun kam mein liebster Streckenabschnitt, einerseits weil ich ihn schon öfter gelaufen war, andererseits weil es wirklich ein schönes Stück Grün in Hamburg ist. Über die Elbbrücken, durch den Elbpark Entenwerder nach Kaltehofe. Dann der Frust: Kaltehofe lag völlig ungeschützt und ich musste auf den letzten Metern gegen eisigen Gegenwind kämpfen. Ich hatte das Gefühl, überhaupt nicht voran zu kommen. Zum Glück hielt Jörg sein Tempo und ich biss mich an ihm fest. Am Eichbaumsee holte ich ihn dann ein und wir litten die letzten 4 Km gemeinsam. Besonders die 1,5 Km ab Moorfleet, eine schnurgrade lange Straße, schien unendlich lang zu sein. Nach 8:05h im Ziel angekommen, Manne nur kurz begrüßt und dann schleunigst in die warme S-Bahn gesprungen und nach Hause gefahren. – ein saukalter, vom eisigen Ostwind geprägter, Lauf

 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89552/results?lang=de#1_DA643B

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1996404000374094.1073741980.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1959014567445098.1073742556.100000097220437&type=3
31.3.18 15:49


M/U # 790 (15) – M # 635 – Hamburg – "Rita Gehrke Abschieds-Marathon" am 10.03.2018

6:22:17 h - 45. Ges. - 10. Frau - 1. W60  7 °C, Regen und kalter Wind Heute wurde der Öjendorfer Lauf zum Rita Gehrke Abschieds-Marathon umgewidmet. Außerdem gab es keinen Frühstart. Nach ein paar netten Worten vom Mario Sagasser, gab der Sohn Sascha den Startschuss ab. Es war kalt und es regnete und ich wollte einfach nur schnell diesen Lauf beenden. Helmut B. begleitete mich die ersten 1,5 Runden, musste dann abreißen lassen und konnte den Lauf leider, aufgrund von Schmerzen, nicht beenden.

Der Wind kam ziemlich heftig von vorne und die Regentropfen flogen einem eiskalt ins Gesicht. Zum Glück wurde es später trocken und sogar fast warm.

In der 6. Runde überrundete ich Doris und Günter. Doris hatte sich gerade von ihrer Erkältung erholt und traute sich nicht zu laufen. So gönnte sie sich einen ruhigen Marathon mit Günter. Wir klönten nett zu Dritt und so blieb ich, entgegen meines Vorhabens, bis zum Schluss bei den Beiden und machte dadurch die zweite Hälfte auch ruhiger. In der 8. und 9. Runde wurden wir von Christian begleitet, der zur Stippvisite vorbeikam. – ruhiger, kalter Marathon.

Link zur Ergebnisliste:

http://my6.raceresult.com/79594/results?lang=de#1_E19CE0

Link zum Bericht vom 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/oejendorf-1002.html

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1949170688429486.1073742552.100000097220437&type=3

Link zur Fotogalerie von Hans-Jürgen Hetzel:

http://www.waschcenter.de/marathon/oejendorf/847560a8a20d7610f/d000.html

31.3.18 15:41


Hamburg (Teichwiesen) – Maurice Ravel Ultra-/Marathon am 07.03.2018

dnf, nach 4 Runden abgebrochen 4 °C; trocken, vereiste Wege, schöne Abendstimmung Heute waren wieder nur die drei Voranmelder am Start und alles versprach, wie immer zu werden. Dann bekam ich unverhofft einen Anruf und musste nach der 4. Runde den Lauf wegen eines Notfalls abbrechen. Es tat mir sehr leid, aber einige Sachen haben eben Priorität.

Joseph Maurice Ravel, französischer Komponist, * 7. 3. 1875 Ciboure, † 28. 12. 1937 Paris; Schüler von Gabriel Fauré, lebte zurückgezogen, ohne öffentliche Stellungen; mit Claude Debussy Hauptvertreter des musikalischen Impressionismus; gelangte in den klassizistischen Spätwerken („Sonate für Violine und Cello“ 1920–1922) zu Vereinfachung und Radikalität der Polyphonie. Viele Werke Ravels haben spanisches Kolorit („Rhapsodie espagnole“ 1907; das musikalische Lustspiel „L’heure espagnole“ 1911 und sein bekanntestes Werk, der „Boléro“ 1928). Ravels schmales Œuvre enthält Bühnenwerke („L’enfant et les sortilèges“ 1920–1925), das für Sergej Diaghilew kreierte Ballett „Daphis et Chloë“ (1909–1912), Orchesterwerke („La valse“ 1919/20) und Kammermusik; viele seiner Werke für Klavier hat Ravel meisterhaft für Orchester instrumentiert („Pavane pour une enfante défunte“ 1899 für Klavier, orchestriert 1910; „Ma mère l’oye“, dt. „Mutter Gans“ 1908–1910 für Klavier, orchestriert 1911); er schuf auch die Orchesterfassung von Modes Mussorgskijs „Bilder einer Ausstellung“.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/91644/results?lang=de

31.3.18 15:36


M/U # 789 (14) – M # 634 – Hamburg (Teichwiesen) – Kurt Wolff Marathon am 03.03.2018

6:24:41 h - 10. Ges. - 3. Frau - 2. W60  -9 - -1 °C, Sonne und Frost – Die festgetretene Schneedecke war, wie schon am Mittwoch, sehr gut zu belaufen, nur dass diesmal die glatten Stellen zum Mittag hin auftauten und die Strecke immer besser wurde.

Am Start waren viele Nachmelder, die das schöne Wetter nutzten, um sich an der frischen Luft zu bewegen. Einer war dabei, der noch nie bei so tiefen Minusgraden einen Marathon gelaufen war. Soll erstaunlicherweise besser als gedacht, gegangen sein.

Mir war nach alleine laufen, also schon in der ersten Runde Musik in die Ohren gestopft und durchgestartet. Die 8. und 9. Runde mit Christian und Meinulf, sowie mit Martin gegangen. Martin startete wieder durch, ich etwas später, so dass ich Christian und Meinulf in der 15. Runde zum dritten Mal überrundete und bis zu meinem Finish bei ihnen blieb  – saukalter, aber total zufriedener Marathon.

Kurt Wolff, deutscher Verleger, * 3. 3. 1887 Bonn, † 22. 10. 1963 Marbach; übernahm 1912 in Leipzig den Rowohlt Verlag und führte ihn 1919–1931 als Kurt Wolff Verlag (seit 1919 in München), der besonders die expressionistische Dichtung pflegte. Wolff gründete 1942 in New York den Verlag Pantheon Books (Dichtung und Geisteswissenschaften, z. T. in zweisprachigen englisch-deutschen Ausgaben).
siehe auch die ausführlichere Biografie bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Wolff_(Verleger)

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/90304/results?lang=de#0_BD8FE9

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1941366489209906.1073742549.100000097220437&type=

31.3.18 15:33


M/U # 788 (13) – M # 633 – Hamburg (Teichwiesen) – Gustav Ginzel Marathon am 28.02.2018

7:55:31 h - 2. Ges. - 2. Frau - 2. W60  -7 - -11 °C, blauer Himmel, schöner Sonnenuntergang, im Dunkeln frostig –Bei den Temperaturen waren nur die beiden Voranmelder am Start. Ich hatte vorher noch einen halbherzigen Versuch gestartet, den Lauf wegen der Kälte abzusagen, aber keiner der beiden Anderen ging so recht drauf ein.So ging ich gemessenen Schrittes etwas lustlos und verfroren zusammen mit Christian 8 Stunden um die Teichwiesen herum, um die Anstrengung bei der Kälte möglichst niedrig zu halten. Wir hatten zur Belohnung eine traumhafte Natur, die sich uns in jeder Runde in anderen Farben präsentierte. Langweilig wurde es nie – ein sehr langsamer und frostiger Marathon

Gustav Ginzel, tschechisch-deutscher Geologe, Bergsteiger, Bergführer, Skiläufer, Höhlenforscher, Naturschützer, Buchautor, Lebenskünstler und Naturfotograf, * 28. 2. 1932 Reichenberg, Tschechoslowakei, † 28. 11. 2008 Kempten (Allgäu); er kaufte ein verfallendes, als Stall genutztes Wohnhaus (Jizerka/Klein-Iser 8), schwemmte mittels eines umgeleiteten Bächleins zentnerweise den Mist aus dem Gebäude und machte es so zum berühmten Misthaus. Wenn Gustav Ginzel nicht auf Reisen war, empfing er dort gern Tagesbesucher und übernachtende Hausgäste mit seinen legendären Hausführungen. Ginzel sammelte in seinem Haus allerlei Schilder, Bücher, Zeitschriften, Kuriositäten. Seine populärwissenschaftlichen Lichtbilder-Vorträge über seine Heimat, die Flora und Fauna des Isergebirges, und insbesondere die Expeditionen waren bei DDR-Bürgern, denen diese Welt-Reisemöglichkeiten verwehrt waren, beliebt. Ginzel war auch Hauptorganisator des jährlich stattfindenden Isergebirgslaufes, eines in klassischer Technik ausgetragenen Skimarathons über 50 km mit Start und Ziel in Bedřichov und aktuell eines von sechzehn Läufen der Worldloppet-Serie.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/87250/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1937295109617044.1073742548.100000097220437&type=

31.3.18 15:27


M/U # 787 (12) – U # 155 – Amelinghausen – 2. Heide-Diplom Ultramarathon am 25.02.2018

45,65 Km: 7:11:56 h - 11. Ges. - 3. Frau - 1. W60  -6 - -2 °C, winterlich mit SchneefallVorm Lauf noch eine Stunde den obligatorischen Krankenhausbesuch gemacht und trotz des einsetzenden Winters mit Minustemperaturen keine Probleme auf der Fahrt in die Heide gehabt.

Um 9:45 Uhr war Briefing und Christian erklärte die etwas komplizierte Streckenführung. Bis auf das Zwischenstück zwischen Wohlenbüttel und Sodersdorf war aber alles gut ausgeschildert.

Es ergab sich ziemlich schnell, dass ich mich mit Jörg Koenig zusammentat, da wir ein ähnliches Tempo laufen. Jeder von uns blieb die gesamte Zeit im eigenen Rhythmus, der etwas differierte, aber immer in Sichtweite des Anderen. So konnten wir uns an den kniffligen Stellen gut absprechen.

Die Heide zeigte sich von ihrer besten Seite, der Himmel war blau und die Wege hübsch verschneit, ohne glatt zu sein. Jörg und ich hatten sehr gute Laune und genossen den Lauf aus vollem Herzen.

Zu belaufen waren der rote Königinnen-Weg“ mit 10,85 Km, der blaue „Heide-Panorama-Weg“ mit 13.9 Km, der grüne  „Sagenhafter Hünen-Weg“  mit 11,4 Km, dazu ein Verbindungsstück zwischen dem roten und dem blauen Weg.

Auf dem Pendelstück des grünen Weges trafen wir auf Gaby und Ralf, die etwas getrödelt hatten. Sehr bald waren die Beiden aber wieder aus der Sichtweite. Jörg und ich genossen die letzten Kilometer und erlebten noch ein richtig schönes Schneegestöber. Von allen hat mir der blaue Weg mit der Schwindeheide gefallen. – schöner verschneiter Heideultra.

 

Strecke: landschaftlich außerordentlich schöne Route auf den drei Amelinghauser Premium-Wanderwegen: Heide-Panorama-Weg (blau markiert, 13,9 km), Königinnen-Weg (rot markiert, 10,85 km) und Sagenhafter Hünen-Weg (grün markiert, 11,4 km), dazu ein  Verbindungsstück zwischen dem roten und dem blauen Weg (je nach Version H/R 8,2 bis 9,4 km)

- Gold-Level (45,65 km): vom Start dem roten Weg (Königinnen-Weg) im Uhrzeigersinn folgen, über das Verbindungsstück (dem Wanderweg "Lila Krönung" folgend) nach Sodersdorf, dort im Gegenuhrzeigersinn auf der Ostschleife des blauen Wegs zum VP an der Schwindequelle, die Westschleife des blauen Wegs im Uhrzeigersinn und den Rest = südlichen Teil der Ostschleife zurück nach Sodersdorf, über das Verbindungsstück zurück zum roten Weg, den bis Start/Ziel fertig laufen und zuletzt den grünen Weg im Gegenuhrzeigersinn

- Silber-Level (22,25 km): wie beim Gold-Level, aber auf dem roten Weg bleiben und anschließend den grünen laufen

- Bronze-Level (10,85 km): wie beim Silber-Level, aber nur den roten Weg laufen

Stempelstellen: Um das Amelinghauser Heide-Diplom in Gold, Silber oder Bronze zu erwerben und zugleich hier auch seine korrekte Laufstrecke nachzuweisen, gilt es, auf jedem der drei Amelinghauser Premium-Wanderwege (jeweils) fünf Stempelstellen anzulaufen und dort seine bei der Startnummernausgabe erhaltene Karte entsprechend zu stempeln.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89288/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1973673489313812.1073741979.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1933907549955800.1073742547.100000097220437&type=3

 

31.3.18 15:18


M/U # 786 (11) – M # 632 – Hamburg (Teichwiesen) – John Neumeier Marathon am 24.02.2018

5:49:27 h - 7. Ges. - 2. Frau - 1. W60  – 1 - 3 °C,  – Spontan zu den Teichwiesen gefahren, da das Wetter einfach zum Laufen einlud. Am Start war noch ein Nachmelder mit derselben Idee, so dass wir 11 Starter waren. Da ich den Lauf spontan ungeplant eingeschoben hatte und eigentlich keine Zeit hatte, versuchte ich möglichst schnell zu laufen und hielt mich beim Überrunden der lustigen 4er-Gruppe (Christian, Günter, Helmut B. und Meinulf) nie lange auf. Das Wetter war herrlich, der Himmel dunkelblau und die Sonne lachte die ganze Zeit vom Himmel. – wunderbarer, gute Laune machender Marathon

John Neumeier, US-amerikanischer Tänzer und Choreograf, * 24. 2. 1939 Milwaukee, Wis.; 1963–1969 Tänzer beim Stuttgarter Ballett unter J. Cranko; 1969–1973 Ballettdirektor der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main, seit 1973 Ballettdirektor und seit 1996 auch Intendant der Hamburgischen Staatsoper; neben Choreografien zu klassischen Ballettmusiken von I. Strawinsky, M. Ravel, P. Tschaikowskij u. a. brachte Neumeier Stoffe der Weltliteratur auf die Ballettbühne (Artus-Sage, Hamlet u. a.) und entwarf Choreografien zu Sinfonien von G. Mahler, zur „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach (1981) und zu W. A. Mozarts „Requiem“.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/90345/results?lang=de#0_0D6FAD

31.3.18 15:05


M/U # 785 (10) – U # 154 – Hamburg-Tatenberg – 2. Tatenberger Bucht Winterultra am 17.02.2018

52 Km: 7:30:28 h - 13. Ges. - 3. Frau - 2. W60  1 - 5 °C, blauer Himmel, Sonne – Um 8 Uhr fand ich mich zum Frühstart in Tatenberg zu Rolf Graubners Ultramarathon ein. Die erste Runde lief ich mit Martin und Meinulf. Martin kannte die Strecke noch nicht und freute sich auf der ersten Runde über Begleitung. Die Runde war 6,5 Km lang und bot viel Abwechslung:  Vom Fahrradweg auf dem Marschbahndamm durch den Ortskern Ochsenwerder zum erst tiefgefrorenen, dann matschigem Weg am Deich der Doven Elbe, am Tatenburger Fährhaus vorbei und wieder auf dem Marschbahndamm bis zum Rundenende/Ziel am Haus von Rolf. Bis zur 4. Runde lief ich noch mit Meinulf weiter, dann schien er Tempo rausnehmen zu wollen. Da ich ein wenig Tempotraining für die langen Ultras laufen wollte, setzte ich mich ab. Dies schaffte ich bis zur 8. Runde, wo ich Affenzahn, Rita und Dieter überrundete. Da wir aber eine so gute Unterhaltung führten, blieb ich die ganze Runde bei ihnen und wir finishten gemeinsam. Die drei mit 45,5 Km und ich mit 52 Km. Kurz nach mir trudelte Helga Backhaus ein, die während des gesamten Laufes immer wenige Minuten hinter mir blieb. Ich ging dann Meinulf, der noch auf der Strecke war, entgegen und nach einem wunderbaren Kaffee, den uns Rolf noch kochte und einem netten Klönschnack in seiner Küche, fuhren Meinulf und ich zusammen wieder in den Norden Hamburgs. wunderschöner Ultra, liebevoll ausgerichtet

Link zur Ergebnisliste:

http://statistik.d-u-v.org/getresultevent.php?event=46468

Gesamt

Rang

Leistung 

Nachname,

Vorname

Verein

M/W

Rang

M/W

AK

AK Rang

1

4:25:37 h

Peemöller, Sven

100 Marathon Club

M

1

M50

1

2

5:11:01 h

Preine, Gerrit

Marathon Club Walsrode

M

2

M55

1

3

5:13:20 h

Kruse, Jens

LG Ultralauf

M

3

M50

2

4

5:14:10 h

Themm, Thorsten

ALG Vfl-Bokel

M

4

M45

1

5

5:15:30 h

Rohwedder, Wolfgang

100 Marathon Club

M

5

M55

2

6

5:31:10 h

Kummer, Peter

100 Marathon Club

M

6

M65

1

7

5:36:15 h

Schumacher, Gabi

Lions/ 100 Marathon Club

W

1

W45

1

8

5:36:15 h

Spengler, Roman

*Hamburg

M

7

M50

3

9

5:36:15 h

Pielok, Alois

*Pessin

M

8

M50

3

10

5:45:04 h

Lietz, Ralf

Wildeshauser Lauftreff

M

9

M55

3

11

6:18:36 h

Graubner, Rolf

100 Marathon Club

M

10

M60

1

12

6:28:46 h

Feurich, Cornelia

*Hamburg

W

2

W60

1

13

7:30:28 h

Schroeder, Christine

100 Marathon Club

W

3

W60

2

14

7:36:04 h

Backhaus, Helga

VFR Wilsche-Neubokel

W

4

W65

1

15

8:08:38 h

Krön, Meinulf

100 Marathon Club

M

11

M55

4

 

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1963942983620196.1073741978.100000135395711&type=3

18.2.18 11:46


M/U # 784 (9) – M # 631 – Sommerland-Grönland – 5. Grönland Marathon am 11.02.2018

5:59:33 h - 16. Ges. - 4. Frau - 1. W60  0 - 5 °C, Schnee, trocken, Regen, Sonne, Regen, trüb – Um 8:45 Uhr Jörg und Sabine in der Nähe vom Hauptbahnhof von ihrem Hotel abgeholt und auf verschneiter Autobahn in sehr ruhigem Tempo nach Grönland gefahren. Heile angekommen und erstmal die Bürgermeisterin Helga Ellerbrook begrüßt, die uns Läufer_innen schon erwartete. Die halbe Stunde bis zum Start ging schnell vorbei. Am Start waren 20 Marathonis und 2 Halbmarathonis. Die Strecke war, wie immer in Grönland, eher langweilig, da es im Dorf an der Straße immer nur auf und ab ging. Dennoch scheint die Strecke auf mich einen Reiz auszuüben, da ich nun schon zum dritten Mal teilnehme. Die Bürgermeisterin hatte das Feuerwehrhaus aufgeschlossen und servierte für alle nach dem Lauf heißen Kaffee. Ralf hatte anlässlich seines Geburtstages leckeren Apfelkuchen ausgegeben, der hervoragend dazu schmeckte. Ich lieferte mir mit Andreas ein eigenes Rennen, der wie immer anfangs schnell anfing, mich fast überrundete, dann aber so langsam wurde, dass ich ihn in der vorletzten Runde einholte. So liefen wir die letzten beiden Runden klönenderweise gemeinsam und hatten nur noch den Ehrgeiz unter 6h ins Ziel zu kommen, was uns sehr souverän (mit einem winzig kleinen Endspurt) gelang. Nach dem Lauf ging ich zur Bürgermeisterin ins Feuerwehrhaus und ließ mich mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. – und wieder einen angenehmen Lauf in Grönland absolviert.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/68345/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1916088308404391.1073742539.100000097220437&type=3

Link zur Fotogalerie von Falko Haase:

https://www.facebook.com/falko.haase.5/media_set?set=a.10215652955425199.1073741846.1481115047&type=3 

18.2.18 11:38


M/U # 783 (8) – M # 630 – Hamburg (Teichwiesen) – Karl August Möbius Ultra-/Marathon am 07.02.2018

6:09:18 h - 3. Ges. - 2. Frau - 2. W60  7 °C, Winterstimmung, zum Schluss überfrorene Pfützen – Christian überraschte uns alle damit, dass er nicht mitstartete. So waren Cornelia, Wolfgang und ich zu Dritt am Start. Der Himmerl war dunkelblau, die Sonne schien und das Wetter lud richtig zum Laufen ein. In der 5. Runde überrundete mich Wolfgang, schaffte es aber kein zweites Mal. In der 9. Runde überrundete mich Cornelia, die sich aber nicht mehr weiter nach vorne absetzen konnte. So liefen wir in der Dunkelheit ihre letzten beiden Runden gemeinsam und klönten angenehm miteinander. Die letzte Runde hatte ich die Teichwiesen dann mal wieder für mich alleine und schwuppdiwupp war Nr. 783 auch im Kasten. – schöner, kalter Wintermarathon

Karl August Möbius, deutscher Zoologe und Ökologe, * 7. 2. 1825 Eilenburg, † 26. 4. 1908 Berlin; kam nach seinem Studium der Naturwissenschaften und Philosophie an der Universität Berlin 1853 als Lehrer für Zoologie, Botanik, Mineralogie, Geographie, Physik und Chemie ans Johanneum der Stadt Hamburg. 1863 richtete er im Zoologischer Garten Hamburg das erste öffentliche Meerwasseraquarium auf deutschem Boden ein. 1868 wurde Karl A. Möbius zum ordentlichen Professor nach Kiel an den neu gegründeten Lehrstuhl für Zoologie berufen; zu seinen Aufgaben gehörte auch die Leitung des Zoologischen Museums. Dort beschäftigte er sich intensiv mit der Erforschung der Seetiere, zunächst in seinem gemeinsam mit Heinrich Adolph Meyer herausgegebenen zweibändigen Werk Die Fauna der Kieler Bucht (1865/1872). Bereits diese Veröffentlichung trägt deutlich ökologische Züge. 1868 wurde Möbius von der Regierung Preußens und dem Fischereiverein beauftragt, die Anlage von künstlichen Austernzuchten zu begutachten. In seinem abschließenden Büchlein Die Auster und die Austernwirtschaft stellte er erstmals das Wechselgefüge zwischen den Austern und den anderen Tieren und Pflanzen einer Austernbank genau dar. Möbius hatte die starke wechselseitige Abhängigkeit zwischen allen Lebewesen einer Austernbank erkannt und prägte dafür den Begriff der Biozönose oder „Lebensgemeinde“ „für eine den durchschnittlichen äußeren Lebensbedingungen entsprechende Auswahl und Zahl von Arten und Individuen, welche sich gegenseitig bedingen und durch Fortpflanzung in einem abgemessenen Gebiet dauernd erhalten“. Das Biozönose-Konzept ist ein wesentliches Konzept der Synökologie. 1888 übernahm Möbius die Leitung und Neueinrichtung der Zoologischen Sammlung im neuen Museum für Naturkunde in Berlin und die Professur für systematische und geographische Zoologie an der dortigen Universität. Zum beiderseitigen Vorteil für Besucher und Forscher trennte er im Museum die wissenschaftliche Hauptsammlung von der öffentlichen Schausammlung. Im Alter von 80 Jahren beendete er am 30. 12. 1905 seine wissenschaftliche Tätigkeit.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89119/results?lang=de

18.2.18 11:33


M/U # 782 (7) – M # 629 – Hamburg (Teichwiesen) – Jochen Busse Marathon am 28.01.2018

6:25:48 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W60  7 °C, diesig, letztes Rundendrittel Nieselregen – Heute starteten wir zu viert. Christian zog es vor, nicht zu starten und Gabriele, die auch am Start war, war nur Gastläuferin und wollte nur ein paar Runden drehen. So stob ich alleine los und genoss die Freiheit des Laufens. In der 4. Runde überrundete ich allerdings schon Helmut B., der mit Christian schlendenderweise eine angeregte Unterhaltung führte. So beschleunigte ich nach kurzer Zeit wieder, war dann Ende der 5. Runde bass erstaunt, Helmut direkt hinter mir zu haben. Er war allerdings vom Tempo so fertig, dass ich aus lauter "Mitleid" eine Runde mit ihm gehen wollte. Daraus wurden dann 4 Gehrunden. In der 12. Runde erwischte ich Gabriele und blieb bei ihr, sie wollte sowieso bald aufhören. Es ergab sich, dass wir Helmut bald überrundeten und bestritten zwei angeregte Runden zu Dritt. Nachdem Gabriele weg war, lief ich mit Helmut noch zwei Runden und wir lösten alle Probleme dieser Welt. Nachdem er androhte, sich bei der Rennleitung über mich zu beschweren😊, da ich ihn so scheuchen würde, beschleunigte ich nach der 14. Runden und er konnte seine letzten 4 Runden in seinem Tempo kreiseln. Burkhard und Madeleine liefen ihr eigenes Duell, welches ihnen sichtlich Spaß machte. – gemütlicher Trainingsmara ohne Stress

Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist, * 28. 1. 1941 Iserlohn; in den 1960er Jahren Kabarett in München, Frankfurt, Düsseldorf sowie Theatertourneen; 1976–1991 Mitglied der „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“; ab 1970 arbeitete Busse beim Fernsehen (Krimis und Sitcoms) und auch als Autor für Radiosendungen und das Kinderprogramm; 1996–2005 Moderation der RTL-Show „7 Tage, 7 Köpfe“, 2003–2007 Moderation der NDR-Sendereihe „Lachen macht Spaß“.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/89124/results?lang=de#0_0D6FAD

3.2.18 11:02


M/U # 781 (6) – M # 628 – Hamburg (Teichwiesen) – Eugen Roth Ultra-/Marathon am 24.01.2018

6:14:51 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W60  14 °C, trüb, aber trocken – Entgegen der Vorhersage war es heute trocken und hielt auch während des ganzes Laufes an. Meinulf entschied sich heute gleich zu Anfang mal ein wenig mit Tempo zu laufen und kündigte an, mit mir laufen zu wollen. Wir liefen zügig los und überrundeten Christian in unserer 5. Runde. Da wir noch gut drauf waren, starteten wir nach kurzer Zeit wieder durch. In unserer 7. Runde, kurz nach Einbruch der Dunkelheit, überrundete uns Martin, der zum erstenmal im Dunkeln an den Teichwiesen lief und unsere Begleitung schätzte. Wir klönten munter vor uns hin und die Runden liefen schnell vorbei. In der 13. Runde wunderten wir uns dann schon, dass wir Christian noch nicht eingeholt hatten, stellten anhand des Protokolls fest, dass er wegen "Knie" abgebrochen hatte. Martin beschleunigte in seiner letzten Runde und Meinulf und ich nahmen richtig Tempo raus und genossen die letzten beiden Runden ohne Hektik  – ein Marathon voller Überraschungen

Eugen Roth, deutscher Schriftsteller, * 24. 1. 1895 München, † 28. 4. 1976 München; Redakteur; begann mit expressionistischer Lyrik („Rose und Nessel“ 1951), schrieb dann heiter-satirische Versbücher: „Ein Mensch“ 1935; „Die Frau in der Weltgeschichte“ 1936; „Eugen Roths Tierleben“ 1948/49; „Der letzte Mensch“ 1964. Erzähltes: „Lebenslauf in Anekdoten“ 1962.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/89129/results?lang=de#0_0D6FAD

3.2.18 10:59


M/U # 780 (5) – U # 153 – Schneverdingen – 2. Heide Winter Trail Ultramarathon am 21.01.2018

52 Km:

10:00:25 h - 26. Ges. - 6. Frau - 1. W60  -3 - 0 °C, blauer Himmel, überfrorene Straßen und Wege – Um 8:45 Uhr bei Christian losgefahren, nachdem wir die vier Verpflegungsboxen befüllt und ins Auto verpackt hatten. Das Aussetzen der Boxen dauerte doch etwas länger als gedacht, da ich bei den überfrorenen Straßen nicht ganz so schnell fahren wollte. So kamen wir ziemlich knapp im Hotel Ramster in Schneverdingen an. Christian führte das Briefing durch und ich stellte mein Auto auf den vorgesehenen Parkplatz um. Um 10:15 gings dann los. Wir hatten das herrlichste Wetter, die Sonne schien vom Himmel und die Heidelandschaft präsentierte sich vom Feinsten. Uns angeschlossen hatte sich Inka, deren Begleiter leider krank geworden war. Sie wollte nicht alleine durch die Heide gehen, den Weg suchen und vorallem nicht in der Dunkelheit allein sein. Gehen ist gut, mit ihrem Schritt legte sie ein Wahnsinnstempo vor. Ihre Anwesenheit war sehr angenehm, mal liefen wir zu Dritt, mal in 2er und 1er Kombination. Dank Christians Streckenkenntnis mussten wir uns überhaupt nicht um den Weg kümmern. Da sich die Ausschilderung etwas geändert hatte, wäre das Finden des Weges gar nicht so einfach gewesen. Aber so konnte ich einfach den herrlichen Tag und die schöne Winterlandschaft genießen. Leider kamen wir dann doch (nach VP 4) in die Dunkelheit hinein, aber da es derselbe Weg wie hin und wir zu Dritt waren, war dies kein Problem. Ein bisschen Angst machte uns ein Polizei-VW-Bus, der anhielt und fragte, ob wir ein entgegenkommendes Auto gesehen hätten. Später sahen wir sie langsam suchend mitten durch den Wald fahren. Alleine wäre dies sicherlich sehr unheimlich gewesen. Bei Km 47 kam uns dann Inkas Mann entgegen, der mit einer wahnsinnig hohen Orientierungsfähigkeit und mit Hilfe von GPS uns auf den Punkt genau abpasste und uns die letzten 5 Km ins Ziel begleitete. So kamen wir nach 10:00:25 h im Hotel Ramster an, leider knapp zu spät, um noch etwas Warmes zu essen zu bekommen. Aber da wir noch zwei Stunden Fahrt (eine gute Stunde fürs Einsammeln der VP-Boxen und 45 min. für die Rückfahrt) vor uns hatten, war mir das sehr recht. – wunderschöner Tag durch winterliche Heide

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/67870/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1893539070659315.1073742533.100000097220437&type=3

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1933663479981480.1073741977.100000135395711&type=3

18.2.18 14:13


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