Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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Spende für Hinz&Kunzt 2020

Wie in jedem Jahr spende ich pro Wettkampfkilometer 0,05 € an Hinz&Kunzt, die mit ihrer Arbeit obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg unterstützen. Im Jahr 2020 lief ich 4014,995 km, so dass ich im Januar 2020 200,75  € auf das Spendenkonto von Hinz&Kuntz (IBAN : DE56 200 505 50 1280 167 873, BIC : HASPDEHHXXX, bei der HASPA) überweisen konnte.

2.1.21 11:24


CHRISTINE SCHROEDER – Jahresrückblick 2020

2020: 81 Marathons + 10 Ultramarathons = 91 M/U = zusammen 1021 M/U

2019: 72 Marathons + 19 Ultramarathons = 91 M/U = zusammen 930 M/U

2018: 46 Marathons + 18 Ultramarathons = 64 M/U = zusammen 839 M/U

2017: 50 Marathons + 17 Ultramarathons = 67 M/U = zusammen 775 M/U

2016: 57 Marathons + 24 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 708 M/U

2015: 55 Marathons + 27 Ultramarathons = 82 M/U = zusammen 627 M/U

2014: 61 Marathons + 17 Ultramarathons = 78 M/U = zusammen 545 M/U

2013: 66 Marathons + 10 Ultramarathons = 76 M/U = zusammen 467 M/U

2012: 77 Marathons + 12 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 391 M/U

2011:  73 Marathons + 16 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 302 M/U

2010: 76 Marathons + 11 Ultramarathons = 87 M/U = zusammen 213 M/U

Neue Länder (1) : Tanzania

Neue Marathon-Läufe (11): 1. Kartbahnrun-Dinslaken, Brexit "Farewell United Kingdom" Marathon, Kilimanjaro Premium Lager Marathon, Mae Murray Marathon (Ahrensburg), Adliges Gut "Schloss" Ahrensburg Marathon, Adliges Gut Rosenhof Marathon, Odo's Kaffeeklappe Marathon, Adliges Gut Borstel Marathon, Gut Friederikenhof Marathon, Rittergut "Schloss Bernstorf" Marathon, Adliges Gut & Schloss Güldenstein Marathon

Neue Ultramarathon-Läufe (3): 27. Berliner Polarnacht 100 km), Schönecker Winterhunderter (100 km), Die Glorreichen Sieben (Etappenlauf)

Best Five (Durchschnitt der 5 schnellsten Marathons): 5:49:33 h

1000. Marathon/Ultramarathon am 06.09.2020 beim MADELEINE HAMBURGERs 100. / BODO MAKUSZIES' 200. / BURKHARD LÖHERs 500. & CHRISTINE SCHROEDERs 1000. ULTRA-/MARATHON an den Teichwiesen.

2.1.21 10:54


M/U # 1001 (71) – M # 806 – Bernstorf/NWM – Rittergut "Schloss Bernstorf" Marathon am 04.10.2020

07:57:14 – 5. Ges. - 2. Frau - 1. W60 –  19 - 15 °C, morgens sonnig, später hübsche dunkelgraue Wolkenformationen – der erste Lauf DANACH. Nachdem die Schmerzen im linken Oberschenkel fast verschwunden sind und nur noch ein Taubheitsgefühl vorherrscht, traute ich mich wieder an die lange Strecke, die ich ehrlich gesagt, schon ziemlich vermisst hatte. Bis auf einen Hänger in der 10. Runde war der Lauf rundum schön, angefangen mit der herzlichen Begrüßung von Familie Röhr inclusiv nettem kontaktfreudigem Dackel. Das warme sonnig herbstliche Wetter trug zur guten Laune bei.

Die Schlossrunde begann mit einer kleinen Schleife nach links bis zum nächsten Baum, den man umrunden durfte, führte dann weiter durch den kleinen, aber feinen Schlosspark, driftete nach einer „Apfelplantage“ und einer „Hühnerfarm“ links ab durchs Dorf an zwei unermüdlich bellenden Hunden vorbei, bis zu einem Weg in den Wald. Dort ging es trailmäßig ein paar hundert Meter bis zu einem Sühnestein, um den man kreiseln musste und dann zurück auf der Hauptstraße zum Schloss zurück. Ganz schön abwechslungsreich, besonders mit den aufmerksamen Hunden, die bis zum Schluss bei jedem Vorbeikommen anschlugen.

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, in der alles stimmte.

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/154287/results?lang=de#0_0D6FAD

5.10.20 15:59


M/U # 1000 (70) – M # 805– Hamburg-Volksdorf – Jubiläumsmarathon am 06.09.2020

MADELEINE HAMBURGERs 100. / BODO MAKUSZIES' 200. / BURKHARD LÖHERs 500. & CHRISTINE SCHROEDERs 1000. ULTRA-/MARATHON am 06.09.2020

 

07:10:40 – 43. Ges. - 8. Frau - 1. W60 –  19 °C,  warm, hin und wieder ganz wenig Nieselregen – heute fand ein ganz besonderer Lauf statt. Ich war, wider Erwarten, doch sehr aufgeregt, hatte ich mich doch in der letzten Woche trotz Einschränkungen im linken Oberschenkel ganz schön durch die letzten 4 Marathons gearbeitet. Dank Christian, der alle Läufe möglich machte und Woijciech und  Mukir, die mir am Freitag und Samstag die Läufe „retteten“, konnte der nicht geplante Endspurt zum 1000. Ultra-/Marathon stattfinden und mit ein bisschen Anstrengung, Disziplin und  festem Willen konnte ich dann auch alle 4 Marathons finishen.

Am Sonntagmorgen war es dann soweit: zusammen mit Madeleine, Bodo und Burkhard starteten weitere 46 „Gäste“, die alle zu diesem außergewöhnlichen Jubiläumslauf angetreten waren.

Ich wurde von Anfang bis Ende von Inka und Stephan begleitet und war hochmotiviert, mein Bestes zu geben, was auch ganz gut funktioniert hat. Der 1. Vorsitzende des 100 Marathon Club, Mario Sagasser, blieb bis zum Schluss, um mir den schönsten Pokal der Welt und die 100 MC-Urkunde zu überreichen. Das war schon Gänsehautfeeling. Ich war sehr gerührt.

Zu danken sei auch Meinulf, der spontan als Helfer eingesprungen ist und die vielen Stunden am Verpflegungsstand für beste Laune und hygienisch einwandfreier Beköstigung gesorgt hat.  – Ein unvergesslicher Tag!

 

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/155183/results?lang=de

Link zum You-Tube-Video von Jana Bieler:

https://www.youtube.com/watch?v=S3262b634A8&list=UUkKyGc7nrd_J-6k5XWsJ4cA&index=3&t=0s

Link zur Fotogalerie von Falko Haase

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10223793285128354&type=3

 

25.7.20 22:58


M/U # 999 (69) – M # 804– Hamburg-Volksdorf – Henriette Herz Marathon am 05.09.2020

08:43:53 – 3. Ges. - 1. Frau - 1. W60 –  14 - 18 °C, wolkig – nachdem Christian extra für mich diesen Lauf ausgeschrieben hatte und Mukir sich bereit erklärte als  3. Teilnehmer mitzumachen, konnte mein 999. Ultra-/Marathon tatsächlich stattfinden. Ich war mir gar nicht so sicher, ob ich darüber so froh sein wollte. Bis zur 10. Runde klappte alles ganz gut, dann ging fast gar nichts mehr. Ich musste die Stöcke in der 14. Runde gegen Gehstützen austauschen, da ich sonst nicht mehr schmerzarm über die Runden gekommen wäre. Ob ich den Lauf am nächsten Tag schaffen würde????

Im Nachhinein möchte ich meinen herzlichsten Dank an Dank an Christian und Mukir für das Zustandekommen dieses Laufes aussprechen.

Henriette Julie Herz, geborene de Lemos, dt. Schriftstellerin und eine der führenden Berliner Salonnièren der Frühromantik, * 5. 9. 1764 Berlin, † 22. 10. 1847 Berlin; sie war mit dem Arzt und Schriftsteller Marcus Herz verheiratet. Henriette Herz ist als Schriftstellerin kaum bedeutend, aber mit der Begründung und Führung eines der bekanntesten literarischen Salons (1780–1803) leistete sie Pionierarbeit. Zunächst empfing ihr Ehemann hochgestellte Gäste aus Politik und Kultur, während Henriette in einem Nebenzimmer ein Frauenkränzchen abhielt, das einen Tugendbund zur „Pflege der Freundschaft“ gründete und sich vorwiegend mit den Sturm-und-Drang-Werken Goethes beschäftigte. Damit wurde der Grundstein zum Goethekult gelegt. Aus diesen beiden Zirkeln entwickelte sich der führende Berliner Salon, in der neueren Literatur auch Doppelsalon genannt, gelegen in der Spandauer Straße nahe der Marienkirche. In dem berühmten Salon verkehrten neben Politikern, Wissenschaftlern und bildenden Künstlern bedeutende Literaten und Philosophen, z. B. Johann Gottfried Schadow, der hier auch seine spätere Ehefrau Marianne Devidels kennenlernte, die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt, Clemens Brentanos Frau Sophie Mereau-Brentano, Jean Paul, Ludwig Börne, Rahel Levin (spätere Varnhagen) und Friedrich Schleiermacher. Friedrich Schlegel begegnete hier Dorothea Veit, der ältesten Tochter des Philosophen Moses Mendelssohn, die später seine Frau wurde. Unterschiedliche literarische Strömungen, Epochen und Gesellschaftskreise fanden hier zusammen und es war Henriette Herz’ Verdienst, Kontakte und Freundschaften auch zwischen vielen deutschen und französischen Gelehrten, Künstlern und Wissenschaftlern hergestellt zu haben.

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/157656/results?lang=de#0_0D6FAD

5.10.20 15:54


M/U # 998 (68) – M # 803– Hamburg-Volksdorf – Otto Rostoski Marathon am 04.09.2020

07:55:05 – 4. Ges. - 1. Frau - 1. W60 –  21 - 15 °C, trocken und warm – Der Endspurt zur "Tausend" neigt sich dem Ende zu. Nach dem recht gut überstandenem Lauf am Mittwoch war ich ganz frohen Mutes und trat optimistisch an. Die letzten Runden ein wenig gekämpft, durchgehalten und gefinished.

Otto Albert Robert Rostoski, deutscher Internist, * 4. 9. 1872 Wendemark, Uckermark, † 10. 1. 1962 Dresden; er gilt als Vorreiter in der Diabetes-Therapie und Lungenkrebs-Forschung, der die Entwicklung der Inneren Medizin in Deutschland entscheidend mitgeprägt hat. 1902 wurde Rostoski mit 29 Jahren habilitiert. Von 1910 bis 1934 war er leitender Oberarzt der Inneren Abteilung des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt, der Vorgängereinrichtung des heutigen Universitätsklinikums Carl Gustav Carus. Hier legte er 1915 den Grundstein für eine Röntgenstation und gründete 1924 die zumindest europaweit erste Diabetikerambulanz, welche auf internationale Beachtung stieß. Seine Ambulanz, die er bereits fünf Jahre nach der Entdeckung des Insulinpräparats errichtete, wurde zu einem Vorbild für die Errichtung ähnlicher Institutionen in Europa. Gemeinsam mit Georg Schmorl und Erich Saupe gab er 1927 eine Beschreibung der Ursachen und den Verlauf des Schneeberger Lungenkrebses heraus, die ihm ebenfalls weltweite Anerkennung brachte. 1934 wurde Rostoski an das Friedrichstädter Krankenhaus versetzt, wo er 1938 nach Erreichen der Altersgrenze ausschied. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war er als Chefarzt des Reservelazaretts in Lahmanns Sanatorium tätig. 1941 übertrug man ihm die Leitung einer neu eingerichteten Medizinischen Klinik im früheren Obdachlosenasyl Bodelschwinghstraße. 1946 wurde er wiederum Chefarzt in Friedrichstadt. Dieses Amt legte er 1952 zwar nieder, leitete aber noch bis 1956 die Diabetiker-Ambulanz. 1954 wurde Rostoski auf das Ordinariat für Innere Medizin an der neu gegründeten Medizinischen Akademie „Carl Gustav Carus“ Dresden berufen und 1956 emeritiert. Bis zu seinem 85. Lebensjahr betreute er Patienten.

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/157122/results?lang=de#0_0D6FAD

5.10.20 15:50


M/U # 997 (67) – M # 802– Hamburg-Volksdorf – Torben Sørensen Marathon am 02.09.2020

08:01:18 – 4. Ges. - 1. Frau - 1. W60 –  24 - 14 °C, sonnig und warm, in den letzten Runden beeindruckender Vollmond – wieder mit Stöckern gestartet und einigermaßen durchgekommen. In der 8. Runde einen alten Schulfreund getroffen,  länger mit ihm geklönt und beschwingt weiter gewalkt. Leider in der 13. Runde auf meinen schon eh lädierten schmerzhaften Oberschenkel gestürzt, da das taube Bein irgendwie nicht richtig Fuß gefasst hatte. Einfach Zähne zusammengebissen und bis zum Ende durchgezogen.

Torben Sørensen, dänischer Arzt (Facharzt für Allgemeinmedizin) und Marathonläufer, * 2. 9. 1956; Mitglied der "Eskorte 2000" sowie der "Eskorte 2300". Lief am 13.06.2020 seinen 100. Marathon.

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/155207/results?lang=de#0_0D6FAD
5.10.20 15:49


M/U # 996 (66) – M # 801– Wangels – Gut Friederikenhof Marathon am 30.08.2020

08:08:45 – 16. Ges. - 4. Frau - 2. W60 –  2o - 24 °C, Sonne – der erste Marathon nach längerer Ausfallzeit wegen meines Sturzes während der Glorreichen Sieben. Eigentlich wollte ich nur starten und versuchen was geht, aber dank der Begleitung und der Geduld von Christian und dem tollen Wetter und der superanimierenden Strecke zum Großteil an der Ostsee entlang, konnte ich diesen „Versuch“ mit einem Finish beenden. Jetzt heißt es kämpfen bis zur "Tausend", noch ist ein Endspurt möglich.

Link zum Veranstalterbericht und zur Zieleinlaufliste:

https://my.raceresult.com/156145/results?lang=de#0_0D6FAD

5.10.20 15:47


M/U # 995 (65) – M # 800 – Undeloh– Die glorreichen Sieben (Etappe 7) am 15.08.2020

Undeloh (VP 2) – Hamburg: 41,195 Km

07:25:00 – 10. Ges. - 5. Frau – 1. W60 –  24 °C, schwül-warm – Bericht folgt

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3689301351084342&type=3

Link zur Veranstalterseite und zur Ergebnisliste:

https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-7-etappe/

 

7 x Marathon:

1. / 04:16h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

2. / 04:19h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 05:07h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:38h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

4. / 05:38h / Roland Riedel (1963), LG Westerwal

6. / 05:39h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Kölnd

7. / 05:58h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

8. / 06:15h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

9. / 06:37h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

10. / 07:40h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

10. / 07:40h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

10. / 07:40h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

 

Link zur Gesamtergebnisliste der glorreichen Sieben:

https://dieglorreichen7.wordpress.com/gesamtergebnisse/

7 x Marathon (295,4 Kilometer gesamt):

1. / 27:52:30h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

2. / 29:03:00h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 35:38:33h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 39:19:00h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

5. / 39:36:46h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

6. / 40:31:46h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

7. / 42:14:28h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

8. / 44:24:56h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

9. / 46:44:00h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

10. / 48:48:56h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

11. / 51:02:27h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

12. / 51:56:27h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

 

5.10.20 15:45


M/U # 994 (64) – M # 799 – Soltau – Die glorreichen Sieben (Etappe 6) am 14.08.2020

Soltau (VP 2) – Undeloh: 41,195 Km

06:42:00 – 10. Ges. - 5. Frau - 1. W60 –  20 °C, sonnig – Bericht folgt

 

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3689279891086488&type=3

Link zur Veranstalterseite und zur Ergebnisliste:

https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-6-etappe/

 

7 x Marathon:

1. / 03:53h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

2. / 04:07h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 04:52h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:23h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

4. / 05:23h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

6. / 05:48h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

7. / 05:52h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

8. / 05:38h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

9. / 06:11h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

10. / 06:42h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

10. / 06:42h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

12. / 07:10h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach
5.10.20 15:43


M/U # 993 (63) – M # 798 – Celle – Die glorreichen Sieben (Etappe 5) am 13.08.2020

Celle (VP 2) – Soltau: 41,195 Km

07:25:00 – 12. Ges. - 5. Frau - 1. W60 –  22 °C, sonnig – Bericht folgt

 

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3689262504421560&type=3

Link zur Veranstalterseite und zur Ergebnisliste:

https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-5-etappe/

 

7 x Marathon:

1. / 04:11h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

2. / 04:19h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 05:03h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:30h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

4. / 05:30h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

4. / 05:30h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

7. / 05:42h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

8. / 05:59h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

9. / 06:02h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

10. / 06:12h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

11. / 06:43h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

12. / 07:25h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

DNF / Timo Böhm (1983), LG Kreis Verden

29.9.20 06:58


M/U # 992 (62) – M # 797 – Wolfenbüttel – Die glorreichen Sieben (Etappe 4) am 12.08.2020

Wolfenbüttel (VP 2) – Celle: 41,195 Km

06:45:00 – 11. Ges. - 5. Frau - 1. W60 –  22 °C, sonnig – Bericht folgt


Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3687348761279601&type=3

Link zur Veranstalterseite und zur Ergebnisliste:

https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-4-etappe/

7 x Marathon:

 

1. / 03:41h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

2. / 03:44h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 04:36h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:08h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

5. / 05:08h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

6. / 05:23h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

7. / 05:26h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon

8. / 05:48h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

9. / 05:48h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

10. / 06:32h /Timo Böhm (1983), LG Kreis Verden

11. / 06:45h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

11. / 06:45h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

11. / 06:45h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

29.9.20 06:52


M/U # 991 (61) – M # 796 – Rübeland – Die glorreichen Sieben (Etappe 3) am 11.08.2020

Rübeland –  VP 2 (Wolfenbüttel): 41.195 Km

08:11:00 – 13. Ges. - 5. Frau - 1. W60 –  19 °C, sonnig – Bericht folgt

 

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3686265444721266&type=3

Link zum Veranstalterseite und Ergebnisliste

https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-3-etappe/

7 x Marathon:

1. / 04:03h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

1. / 04:05h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 05:46h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:56h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

5. / 06:20h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

6. / 06:37h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

7. / 06:38h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

8. / 06:48h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

9. / 07:08h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

10. / 07:20h /Timo Böhm (1983), LG Kreis Verden

11. / 07:59h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

11. / 07:59h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

13. / 08:11h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

22.9.20 07:17


M/U # 990 (60) – M # 795 – Lutherstadt Eisleben – Die glorreichen Sieben (Etappe 2) am 10.08.2020

(Lutherstadt Eisleben)  VP 2 – Rübeland: 41,195 Km

07:47:00 – 12. Ges. - 5. Frau - 1. W60 –  30 °C, sonnig –

Nach einer wunderbaren, ruhigen Nacht im Hotel Alter Simpel (wir hörten später von Anderen, die auf der anderen Seite schliefen, dass dort ganz lange nächtlicher Lärm gewesen sein soll), wieder schön ausgeschlafen und zum herrlichen Frühstückbuffet gegangen. Um 9 Uhr war Abfahrt und ich fand mich wieder vor Erikas Wagen ein. Durch einen kleinen organisatorischen Fehler mussten wir heute Morgen die Autos anders als am Vortag beladen. Aber Erika hat uns souverän, auch an einer Unfallstelle mit lauter Polizisten, die zum Glück abgelenkt waren, zum Start gefahren. Hier gab es erneute Aufregung. Am Marathonstart war Erwin, der Markierer noch nicht vorbeigekommen, dadurch war unsere Strecke noch nicht markiert. Ausgerechnet heute war der Track in meinem Navi nicht korrekt und ich musste mich Martina, Ewald und Peter anschließen. Martina und Ewald zogen bald in so einem schnellen Tempo los, welches ich nicht mithalten konnte. So bot Peter mit seinem funktionstüchtigen Navi an, bei mir zu bleiben, damit ich nicht verloren ging. Nochmal an dieser Stellen vielen Dank dafür!

Kurze Zeit später wurde es noch mal anstrengend. Die Strecke führte mitten durch ein frisch gerodetes Waldstück. Von Weg war nichts mehr zu erkennen, nur das Navi rettete uns die Orientierung. Hier kamen Katrin, Matthias und Frank von hinten und zeigten uns somit, dass wir auf der richtigen Spur waren. Der Rest der Strecke war dann landschaftlich schön und vom Untergrund gut zu begehen. Britta und Frank holten uns erst am VP 3 ein, wobei Britta den absoluten Tränenblues schob. Das passiert jedem mal.

Irgendwann überholte uns Erwin mit seinem Fahrrad und entschuldigte sich für die verspätetet Streckenmarkierung. Er war durch die Unwegsamkeit des Weges einfach zu langsam gewesen. Es gibt Schlimmeres, solange es einen Peter mit einem funktionstüchtigem Navi gibt.   

In Rübeland vorm Appartement Hermanshöhe gab es einen herzlichen Empfang. Auch Madeleine saß auf der Bank und freute sich über unsere Ankunft.

Schnell auf Zimmer (natürlich im obersten Stock), mit Martina gequatscht, geduscht, umgezogen und in den Eßsaal gegangen. Das „Harzer Kesselgulasch“ fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit dem dazu gereichten Baguette und einem Glas Rotwein war alles perfekt. Nach dem Abendbrot noch einen kleinen Spaziergang gemacht und den herrlichen lauen Sommerabend im Vorharz genossen.


Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3686155801398897&type=3

Link zum Veranstalterseite und Ergebnisliste

https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-2-etappe/

7 x Marathon:

1. / 03:46h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

2. / 04:42h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

3. / 05:21h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:33h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

5. / 05:50h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

5. / 05:50h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

5. / 05:50h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

8. / 06:31h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

9. / 06:43h /Timo Böhm (1983), LG Kreis Verden

10. / 07:33h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

10. / 07:33h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

12. / 07:47h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

12. / 07:47h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

22.9.20 07:01


M/U # 989 (59) – M # 794 – Leipzig – Die glorreichen Sieben (Etappe 1) am 09.08.2020

(Leipzig) VP2: – Lutherstadt Eisleben: 41,195 Km

07:26:27 – 12. Ges. - 5. Frau - 1. W60 –  28 °C, schwül-warm – Am Vortag, dem Reisetag nach Leipzig, morgens um 8 Uhr wach geworden, zum Frühstück selbstgebackenen Pflaumenkuchen gegessen, wie immer vor einem Lauf, den Koffer hysterisch aus-  und wieder eingepackt und zur S-Bahn gehetzt. Wie immer viel zu früh am Bahnhof gewesen, Kaffee für die Reise geholt und Griegers auf dem Bahnsteig 5 getroffen. Wegen der Fülle auf dem Bahnsteig kamen wir in getrennten Wägen unter und fuhren in getrennten Abteilen. Der Zug 707 nach Berlin (Abfahrt 11:36 Uhr) hatte in Berlin Verspätung, aber der Zug nach Leipzig (ICE 691) hatte auf uns gewartet.

In Leipzig hat Katrins Navi uns zielsicher zum Five Elements Hostel in der Kleinen Fleischergasse 8 gebracht, wo wir dann unsere Zimmer bezogen haben.

Ich habe mir das beste Bett in meinem 6-Bett-Zimmer ausgesucht, da ich die erste war. Es kamen dann aber nur noch drei Ladys dazu. Da ich noch nie richtig in Leipzig war, bin ich gleich los, um einen Stadtbummel zu machen. Kurze Zeit später hatte ich eine Karte für das Bachorgelkonzert in der Thomaskirche, welches von 17 – 17:45 Uhr andauerte. Olivier Latry spielte einige mir unbekannte Stücke von Bach. Er spielte sie virtuos und mit Gänsehautfeeling, was kein Wunder war, da er seit seinem 23. Lebensjahr Titularorganist an der Kathedrale Notre-Dame in Paris ist.

Um 18:30 Uhr war ich pünktlich im Auersbachskeller zum Briefing und zum Essen. Wegen der Fülle fiel das Briefing sparsam aus, wurde nach dem Essen im Freien auf dem Rathausplatz in aller ausführlichen Gänze nachgeholt.

Danach sind Jana, Martina und Christiane auf unser gemeinsames Zimmer gegangen, haben noch einen Absacker zu uns genommen und sind alle recht früh schlafen gegangen. Schließlich musste Jana als einzige Ultraläuferin aus diesem Zimmer ziemlich früh aufstehen.

Am nächsten Morgen bin ich um 7 Uhr wach geworden. Jana war schon weg, sie hat sich ganz leise davon geschlichen.

Um 7:15 Uhr war Start für die Ultraläufer*innen, zu dem wir selbstverständlich hingegangen sind.

Wir Marathonis hatten noch bis 9 Uhr Zeit, konnten bis dahin in Ruhe frühstücken und unsere Sachen packen.

Wir sind mit mehreren Autos zum Start an VP 2 gefahren worden. Ich hatte mich für Erikas Auto entschieden. Sie war obernervös, hat sich dann auch verfahren, aber das Ziel aber noch superrechtzeitig erreicht. Die Nervosität legte sich im Laufe der Woche. Nachdem Konrad, Britta, Frank, Katrin, Matthias, Frank und Toni am VP 2 durch waren, durften wir Marathonis starten.

Die Strecke war anfangs sehr straßenlastig, besonders durch Halle war es etwas langatmig. Lange hatte ich Martina, Peter und Ewald noch in Sichtweite, in Halle riss dann nach einer Buschpause der Kontakt ab. Zum Glück war die Strecke super markiert, so dass ich auch alleine den Weg gut gefunden habe und das Alleinsein auch richtig genoß.   

Nach einer Rückenblockade, die just am Donnerstag vorm Lauf aus heiterem Himmel einherkam, konnte ich leider die Strecke nur walken. Zum Glück hatte der Veranstalter Oliver Witzke das Zeitlimit für die Marathonis erhöht, so dass wir bis zur Zielschlusszeit der Ultras Zeit bekamen. Dadurch konnte ich den Tag ruhig angehen lassen, was mein Rücken mit Dankbarkeit belohnte. Er verhielt sich an dem Tag, wie auch an den Folgenden ruhig und muckte nur wenig rum.

Nach VP 3 schmiss ich mein noch nie benutztes Navi an und siehe da, ES FUNKTIONIERTE!!! Hier brauchte ich es nicht, aber im Laufe der Woche hat es mir gute Dienste geleistet.

Nach Halle fing die Strecke an schön und grün zu werden. Besonders das Stück an der Saale hatte mir besonders gut gefallen. Inzwischen hatte ich Jos überholt, der ziemlich fertig aussah und sich ganz schön quälte. Bei VP4 traf ich auf Peter, mit dem ich dann kurz vor Schluss gemeinsam den „Endspurt“ hinlegte. Der Beginn einer 7-Tages Freundschaft, da wir auch die nächsten Tage mehr oder weniger oft zusammen gelaufen sind.

Einige Ultras hatten bei der unbarmherzigen Hitze das Wasser der Saale genutzt, um sich damit abzukühlen und zwei haben sogar spontan ein erfrischendes Bad genommen.

Im Ziel wurden wir dann von Britta und Frank und natürlich vom Zeitnehmer Kalle empfangen. Schnell ins Hotelzimmer (Hotel Alter Simpel, Glockenstraße 7) gegangen, geduscht, umgezogen und den Italiener „Fellini“ aufgesucht. Dort draußen auf der Terrasse gesessen und die warme Abendluft genossen. Nach dem Genuß einer Pizza Tonno und ein paar netten Gesprächen schnell ins Zimmer und früh schlafen gegangen. Diesmal teilte ich mir das Doppelzimmer mit Martina. Ein wunderbarer Lauf- und Urlaubstag.

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https://dieglorreichen7.wordpress.com/ergebnisse-1-etappe/

7 x Marathon:

1. / 03:49:00h / Felix Kerlikowsky (1992), Courtyard by marriott Hannover

2. / 04:02:30h / Gert Mertens (1964), AC Lierse

3. / 04:53:33h / Sigrid Hoffmann (1965), LG Westerwald

4. / 05:46:46h / Christiane Küttner (1967), Laufmonster Köln

5. / 05:46:46h / Roland Riedel (1963), LG Westerwald

6. / 05:54:00h / Monika Tegge-Walderstein (1968), 100 MC

7. / 05:56:28h / Hervé Laville (1996), ohne, Münsingen

8. / 06:08:48h / Gerd Schremmer (1956), 100 Marathon Club

9. / 06:16:56h / Martina Ramthun (1964), 100 Marathon Club

10. / 06:33:10h /Timo Böhm (1983), LG Kreis Verden

11. / 07:11:56h / Ewald Komar (1950), LT Hemsbach

12. / 07:26:27h / Christine Schroeder (1958), 100 Marathon Club

13. / 07:26:27h / Peter Böhm (1952), LG Kreis Verden

22.9.20 06:53


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