Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



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M/U # 130 - M # 113 - Horsens / DEN - P-hus Marathon am 17.01.2010 - eigener Bericht

Heute stand der Parkhausmarathon in Horsens/Dänemark auf dem Plan. Das Wetter war uns wohl gesonnen. Es war zwar kalt, aber es hatte trotz Ankündigung keinen Neuschnee gegeben. So konnte unsere Fahrgemeinschaft, bestehend aus Christian Hottas, Peter Wienecke und Sven Peemöller als Chauffeur ohne Probleme die Strecke bis Dänemark in einem angenehmen Tempo durchrutschen.

Der Anlass dieses Marathons war die Fertigstellung eines Parkhauses, welches zu einem neu erbauten Gesundheitszentrum gehörte. Organisiert wurde der Lauf von dem neu gegründeten Club Horsensrun, der von Klaus Egedesø, Stephan Carstensen und Lars Mose organisiert worden war.

Wir kamen viel zu früh in Horsens an, konnten aber die 1,5 Stunden im Warmen verbringen, da das Einkaufszentrum Bilka die Türen für uns geöffnet hatte und wir uns dort aufhalten durften. Es gab Toiletten, Tische und Bänke, so dass wir unser mitgebrachtes Picknick verspeisen, uns in Ruhe umziehen und auf den Start vorbereiten konnten.

Nach einer mir nicht verständlichen Rede von Lars, gab der Bürgermeister den Startschuss, und wir rannten alle hinter Klaus E. her, der uns auf dem Fahrrad den Weg zum gegenüberliegenden Parkhaus und einmal die Streckenführung über zwei Parkdecks wies.

Die erste Runde mit Auftaktstück war schnell geschafft, jetzt durfte jeder, so schnell er wollte, laufen und musste noch 67 x die Runde über das 1. und 2. Parkhausdeck bewältigen. Durch die steile Rampe kamen insgesamt ganz schöne Höhenmeter, nämlich ca. 400 m, zusammen, die ich in den letzten Runden doch deutlich merkte.

Da ich nur noch in Teichwiesenrunden denken kann, habe ich mir die 67 Runden ganz schnell anders eingeteilt und immer nach 4 Runden den Verpflegungsstand aufgesucht und bin ein wenig gegangen. Dadurch hatte ich nur 16 Pausen an dem super bestückten Verpflegungsstand, und die Strecke kam mir ziemlich kurz vor.

Durch die schlangenförmige Strecke im 2. Parkdeck hatte man alle Läufer vor und hinter sich gut im Blick, und an ein „sich gehen lassen“ war unter diesen Bedingungen schlecht möglich. Also galt es zu laufen, was das Zeug hielt.

Die ersten Runden lief ich noch mit Peter Wieneke und Christian, aber durch die Enge haben wir uns bald getrennt. Nach der Hälfte der Zeit waren die Halbmarathonis weg, und das Parkhaus leerte sich. Nun konnte ich etwas entspannter laufen, da die Überholmanöver weniger wurden und ich mehr Platz für das Schlangenkurvenlaufen hatte.

Insgesamt war die Stimmung die ganze Zeit über sehr gut, wurde zeitweise durch eine Live-Band angeheizt, und durch die vielen aufmerksamen Helfer vor Ort wurde ein reibungsloser Ablauf sichergestellt.

Leider war die Rückfahrt dann etwas mühseliger und weniger reibungslos, da uns die Schneekatastrophe eingeholt und voll erwischt hat. Kurz hinter Horsens war die Autobahn nur sehr langsam zu befahren, da sich im Laufe des Vormittags dichte Schneeverwehungen gebildet hatten und Sven von einem Streufahrzeug, welches vor uns fuhr,  gebremst wurde.

Zum Glück hatten wir hinter Flensburg wieder freie Fahrt und Sven konnte aufs Gaspedal drücken, so dass wir tatsächlich zur geplanten Zeit wieder in Volksdorf waren.

Insgesamt ein sehr schöner Ausflug, der sich absolut gelohnt hat.

8.2.10 01:21
 
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