Sport: Wie auf Droge

Lebensfreude
"Ich habe es geschafft, in 5 Stunden und 23 Minuten. Das Glücksgefühl danach ist berauschend."
Christine Schröder, 48, Krankenschwester, lief im April bei einem großen Hamburger Wettbewerb ihren ersten Marathon
Die Quelle der Seligkeit: Myriaden von Nervenzellen lassen Glückshormone strömen. Sie fließen von Synapse zu Synapse und überfluten das Gehirn. Diese körpereigenen Opiate hellen die Stimmung auf, vetreiben Stress und Schwermut. Nachteil: Der Effekt hält nicht dauerhaft an. Wer Endorphin-Junkie werden will, sollte regelmäßig trainieren.
Quelle: STERN Gesundheit, Heft 4/2007, Seite 58/59, siehe auch: http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/593741.html