Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



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M/U # 738 (30) – U # 142 – Soltau-Hamburg – 5. Heidschnucken-Ultra am 20.05.17

111 KM:

18:57:05 h - 15. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 9 - 16 - 10 °C, anfangs bewölkt, später sonnig, abends sehr frisch – Am Freitag nach der Arbeit Richtung Soltau gefahren und nicht ohne Stop am Citroen-Händler vorbeigekommen. Leider kein passendes (finanzierbares) Auto gefunden und  weiter nach Harburg zu Elke und Frank gefahren. Von Elke und Frank herzlich begrüßt und mit frisch gebackenen Waffeln und Kaffee empfangen worden. Monika Schulte war, wie immer, schon da und bald gesellten sich Stefan Schell und Winfried Böttger noch dazu. In der Sonne auf dem Balkon haben wir beim Waffeln vernichten so viel geplaudert und gelacht, dass wir glatt unseren Zug von Harburg nach Buchholz verpasst hatten. 

Also weiter geplaudert und gelacht, aber rechtzeitig für die Abfahrt des nächsten Zuges aufgestanden und losgegangen.

Im Harburger Bahnhof angekommen, erwartete uns eine große Überraschung. Unser verpasster Zug hatte Verspätung und fuhr vor unserer Nase ein. Wir stiegen also ein und hatten dadurch in Buchholz etwas länger Aufenthalt, was Stefan und Winfried die Möglichkeit gab, sich am Kiosk ihr Abendbrot zu kaufen.

Der Rest der Fahrt nach Soltau verlief reibungslos und wir entschwanden gleich nach unserer Ankunft in unsere Hotels. Diesmal schlief ich im Heidehotel Anna, obwohl es noch weiter weg als das Postillon war, war ich sehr zufrieden. Ich bekam ein Riesenzimmer mit drei Betten und breitete meine Klamotten über alle Quadratmeter aus.

 

Nach dem Genuss meines mitgebrachten Teewurstbrötchens, einem Schlaftee und einer heißen Dusche fiel ich um 22 Uhr ins Bett und schlief bis zum Weckerklingeln um 3:30 Uhr durch.

Um 4:45 Uhr stand ich am Start und alle Anwesenden vom Frühstart wirkten völlig entspannt. Als Letzte trudelte Anja Meggers ein, die als Neuling etwas nervös schien und Bernd Rohrmann erschien erst zum 6-Uhr-Start, da er die Zeit vertüdelt hatte.

Wir hatten Glück mit dem Wetter: die ganze Nacht tobten Unwetter und Gewitter über das Land, aber zum Start war alles trocken und es versprach schön zu werden.

Ich lief von Anfang an mit Monika zusammen und wir genossen es bei unserer 5. bzw. 4. Teilnahme nicht mehr so auf den Weg achten zu müssen, da er einfach bekannt war.

Anja blieb bis zu unserem 1. VP in der Nähe, ließ sich dann bewusst weiter zurückfallen.

Am 1. VP empfing uns freudestrahlend Jörg Koenig, der uns mit allem verwöhnte, was sein Kofferraum hergab.

Monika hielt sich tapfer und passte sich meinem Indianertrab an. Wir genossen den Anblick der Heide, die durch den späteren Termin in diesem Jahr schon viel grüner war und den wunderhübschen gelben Ginster, der einen wunderbaren Farbklecks in die Landschaft malte.

In der Nähe der Luhequelle übeholten uns, wie in jedem Jahr, Hermann und Sören von der 6-Uhr-Gruppe. Wenig später kam auch Claudia Wehnert, die später Frauensiegerin wurde, fröhlich winkend vorbei. In Bispingen, an VP2, bekamen wir unsere leckeren Frühsücksbrötchen und ließen es danach ein bißchen ruhiger angehen. Wir fanden ein gutes, gemeinsames Tempo, welches wir fröhlich abspulten.

VP 3 in Behringen war überraschenderweise bemannt. Frank und Jörg guckten ein wenig nach dem Rechten und freuten sich über unser Erscheinen.

Nun ging es durch die Behringer Heide mit den langen graden Wegen und den wunderschönen Ausblicken.

 

Kurz vor VP 4 in Niederhaverbeck, den Susanne und Marc Bücher bestückten, überholte uns Gawan Mäder. Zu dritt genossen wir das reichhaltige Angebot von Susanne und Marc und liefen vollgestopft weiter. Kurz bevor wir loswollten, kam Anja zum VP reingelaufen.

Wir liefen gemütlich weiter und kurz vorm Pastor-Bode-Weg kam Bernd angehetzt, der somit seinen verschlafenen 5-Uhr-Start rausgelaufen hatte. Er war sichtlich froh, nicht mehr alleine laufen zu müssen und Tempo rausnehmen zu können und blieb bei uns. Das brachte aber unsere Frauenpower etwas in Ungleichgewicht, da er immer noch auf „Rasen“ geeicht war. Wir liefen durch den wunderschönen Pastor-Bode-Weg und dem anschließenden Sandweg nach Undeloh, wo genau zur rechten Zeit im VP 5 Jörg im ver.di-Haus mit frisch gekochten Nudeln auf uns wartete. Monika, Bernd und ich einigten uns auf eine 20minütige Pause und verließen bald frisch gestärkt die freundliche Herberge. Für Monika war die Pause offensichtlich zu kurz, da sie massiv Tempo rausnahm und viele Erholungspausen benötigte. Im VP 6, kurz vor Handeloh, ließen wir sie dann in der Obhut von Bine und Verstärkung zurück. Zum Glück konnte Monika sich soweit regenerieren, dass sie später mit Rita und Dieter finishen konnte.

Bernd und ich düsten weiter, da wir das gemeinsame Ziel hatten, vor der Dunkelheit aus dem Wald/der Heide zu sein. Da die Streckenmarkierung sogar noch besser als letztes Jahr war und keine Überraschungen mehr auftauchten, gelang uns das auch ohne Probleme.

Ich hatte mir allerdings durch falsche Schuhwahl und unrundes Laufen drei Blasen erlaufen, wovon eine, unter der linken Fußsohle, richtig schmerzhaft war. So konnte ich auf der Straße leider nicht so Gas geben wie geplant, was Bernd ganz recht zu sein schien, und quälte mich die letzten 12 km doch erheblich. Um kurz nach Mitternacht bei Elke und Frank im Ziel angekommen und mit Kuchen (für mich Linzer Torte und Apfelkuchen, für Bernd Chili con carne) und heißem Kaffee verwöhnt worden. Um 2 Uhr war ich zu Hause und fiel todmüde und glücklich ins Bett.

  –  Der Heidschnucken-Ultra ist für mich immer wieder das Highlight in Deutschland für mich

Ausschreibung:

http://lebenundlaufen.over-blog.de/5-heidschnucken-ultra-ausschreibung.html

Link zu den Ergebnissen. Bericht und Urkunden:

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-20.05.2017-ergebnisse.html

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-beurkundet.html

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-vorbeigeschaut.html

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-zahlenspielerei.html

Link zu meiner Fotogalerie: https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1669476773066820.1073741954.100000135395711&type=3

4.6.17 12:16
 
Letzte Einträge: M/U # 713 (5) – M # 579 – Hamburg (Teichwiesen) – Ray Dolby Ultra-/Marathon am 18.01.2017 , MM/U # 730 (22) – U # 140 – Hamburg – 26. Billerhuder Insel Marathon am 17.04.2017



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