Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 729 (21) – M # 590 – Busdorf – 4. Haithabu / Hedeby Marathon am 15.04.2017

7:16:56 h - 12. Ges. - 3. Frau - 1. W55 – ca. 8 °C,  Regen, Hagel, Sonne mit stürmischen Böen – Nachdem ich an den ersten drei Haithabu-Marathons aus den verschiedensten Gründen nicht teilnehmen konnte, sollte es heute anscheinend klappen. Ich war schon ganz neugierig auf die Strecke, die mir als beschwerlich beschrieben wurde.

Um 8 Uhr losgefahren und um 9:42 Uhr in Haithabu angekommen. Zum Glück hatte Andreas Belle uns schon beim "Pförtner" angekündigt, so dass wir problemlos durch die Schranke und direkt am Start einen Parkplatz bekamen. Um 10:10 Uhr ging es los und ich merkte ziemlich schnell, dass die vielen Treppenstufen und Höhenmeter ziemlich viel Kraft kosten würden. Also ließ ich den gesamten Lauf ruhig angehen und genoss das Aprilwetter mit all seinen Schattierungen und Lichteinflüssen. Im Prinzip lief ich mit Andreas und Christian, behielt aber  Abstand auf minimalste Hörweite, so dass ich meine Gedanken schweifen lassen konnte. Am schönsten war die letzte Runde, als nach einem üblen Regenguss ein farbgewaltiger doppelter Regenbogen am Himmel erschien.

Nach dem Lauf sind Christian und ich noch über den schon geschlossenen Wikinger Markt geschlendert und konnten zum Glück nichts mehr einkaufen. Dann sind wir auf meinen Wunsch schon vorm Eintreffen des letzten Läufers losgefahren und mit einem kleinen Umweg über Tanke und Burger King schnell nach Hause gedüst. Um 20:10 Uhr war ich im Meridian und konnte mich in der Sauna aufwärmen. – außergewöhnlich schöner, aber sehr anstrengender Marathon mit doppeltem Regenbogen

Start/Ziel: 24866 Busdorf, Parkplatz am Nordende des Halbkreiswalls bzw. am Ende der Straße „Zum Nordtor“

Zufahrt: über Busdorf: vom Kreisverkehr B77/K1 in die Schulstraße, rechts in die Rendsburger Straße, erneut rechts in den Kirchenweg und Zum Nordtor

Termin: Oster-Samstag, 15.04.2017, 10.00 Uhr

Haithabu (altnordisch Heiðabýr, aus heiðr = Heide, und býr = Hof; dänisch Hedeby, lateinisch Heidiba) war eine bedeutende Siedlung dänischer Wikinger und gilt als erste mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und Hauptumschlagsplatz für den Handel zwischen Skandinavien, Westeuropa, dem Nordseeraum und dem Baltikum.
Haithabu lag auf der Kimbrischen Halbinsel am Ende der Schlei in der Schleswigschen Enge (Isthmus) zwischen Nordsee und Ostsee in der Nähe des historischen Ochsenwegs (oder Heerweg). Der 1066 zerstörte und seither verlassene Ort Haithabu ist gemeinsam mit dem Danewerk das bedeutendste archäologische Bodendenkmal in Schleswig-Holstein.

Weitere Informationen siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Haithabu

Strecke: Rundstrecke auf öffentlichen Wegen über den Halbkreiswall (unebener Wanderweg mit vielen kleinen An- und Abstiegen, insgesamt 4437 flache Treppenstufen) und den die Siedlungsfläche durchquerenden breiten, ebenen Wanderweg (Kirchweg); Rundenlänge 1,442 km, damit 29 Runden plus ein Pendelstück zu Beginn des Laufes. Insgesamt 42,6 km.

Link zur Ergebnisliste und Urkunde:

http://my3.raceresult.com/58635/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1630390426975455.1073741951.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1577132225633336.1073742416.100000097220437&type=3

23.4.17 06:47


M/U # 728 (20) – M # 589 – Hamburg – 8. Altenwerder Marathon am 14.04.2017

5:59:04 h - 19. Ges. - 4. Frau - 1. W55 – ca. 8 °C,  Aprilwetter mit Schauern und Sonne –  Diesmal versprach Ostern kalt und verregnet zu werden. Jedenfalls traf es heute zu, so stand ich mit 2 Thermoshirts und gefütterter Regenjacke am Start und fror. Diesmal waren einige neue Läufer am Start, sowie drei Italiener, die schon mal vor zwei Jahren an der Osterserie teilgenommen hatten. Die Strecke führte heute gleich außen rum, da der Innenweg leider noch weiter zugewachsen und damit unpassierbar war. Anfangs lief ich alleine, wurde in der 10. - 16. Runde von Laura aus Italien begleitet. Da sie eindeutig schneller lief, lief sie irgendwann davon und ich ließ es danach wieder ruhiger angehen. In der 25. Runde traf ich auf eine Oma mit Enkel, die sich neugierig nach dem Marathon erkundigte. Es stellte sich heraus, dass sie bis 1962 auf dem Süderdeich 25 gewohnt hatte. Sie zeigte mir "ihre" Kastanie, die vor ihrem Hauseingang stand und erzählte, dass sie nach der großen Sturmflut nach Rahlstedt umgesiedelt wurden. Evt. wird sie nächstes Jahr als Walkerin teilnehmen. Ich bin gespannt. So ging die 25. Runde schnell vorbei und nach weiteren zwei Runden war ich fertig und sehnte mich nach einer heißen Dusche. – Marathon mit Zeitzeugin

Update vom 14.04.2017 zu Strecke und Rundenlänge: Da zum einen der steile Abstieg vom Süderdeich nach links in den unbenannten Rückweg der Originalstrecke nach dem Regen der letzten Tage zu aufgeweicht war und sich zum anderen zeigte, dass dieser Weg so sehr mit Brombeerranken zugewachsen war, dass er teilweise unpassierbar war, liefen wir den Rückweg hinter dem Wassergraben und ließen dafür das Pendelstück am Anfang weg. Die Neu-Vermessung der Runde ergab 1588,7 Meter, was sich bei 27 Runden auf 42,903 km addierte. 

Link zur Ergebnisliste und Urkunde:

http://my3.raceresult.com/58631/results?lang=de#0_BD8FE9

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1630359813645183.1073741950.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1577074975639061.1073742415.100000097220437&type=3

22.4.17 14:00


M/U # 727 (19) – M # 588 – Hannover – HAJ Hannover Marathon am 09.04.2017

6:03:16 h - 1961. Ges. - 397. Frau - 25. W55 – ca. 2 - 19° C,  Sonne, blauer Himmel – Um 5:30 Uhr in Hamburg losgefahren und gut über die Autobahn durchgekommen. Im Radio gaben sie an, dass draußen bitterkalte 2°C seien und ich fror schon im Auto. Um 7:50 Uhr in Hannover eingetroffen und diesmal Schwierigkeiten gehabt einen Parkplatz zu finden. Alle bekannten Parkplätze waren gesperrt. Die Startnummernausgabe funktionierte schnell und problemlos, danach noch über die Messe geschlendert und Kompressionsstrümpfe vom letztjährige TUI Hannover Marathon ergattert. Inzwischen war es deutlich wärmer geworden und es versprach ein wunderschöner Tag zu werden. 

Kurz nach dem Start waren Christian und ich schnell unter den letzten fünf, aber dank der ausdauernden und motivierenden Zuschauern und der guten Stimmung bei den Helfern fühlten wir uns dennoch wohl.

Nach den 3 km am Maschsee liefen wir auf der Zickzackstrecke quer durch Hannover und diesmal fielen mir wieder ein paar Sachen auf, die ich vorher noch nicht wahrgenommen hatte, wie z. B. die Hauptgeschäftsstelle meines ehemaligen Berufsverbandes. Außerdem hatte ich diesmal das Gefühl, dass an jeder Ecke eine Seniorenresidenz und eine Kirche standen. Im letzten Drittel wurden wir etwas langsamer und schafften es nicht ganz unter 6 Stunden, aber mit 6:03:16h war dies Christians Jahresbestzeit und somit ein super gutes Ergebnis. Im Ziel wurden wir von Michel erwartet, der mir eine rote Plastikrose überreichte. Eine nette Aufmerksamkeit.

Nach dem Zieleinlauf zum 100 Marathon Club-Treffpunkt im Rathaus gegangen und von einer TUI-Servicedame mit Getränken und belegten Brötchen verwöhnt worden. Dann zurück zum Auto und mit einem Zwischenstopp beim goldene M, um ein Softeis mit Smarties zu genießen, ohne Stau nach Hause gefahren. Um 19:45 Uhr angekommen. – wunderschöner Tag in Hannover mit einem wunderbarem Lauf 

Link zur Ergebnisliste und Urkunde:

http://hannover.r.mikatiming.de/2017/

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1622634937751004.1073741949.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1565910663422159.1073742412.100000097220437&type=3

22.4.17 13:36


M/U # 726 (18) – M # 587 – Hamburg (Teichwiesen) – Franziska van Almsick Marathon am 05.04.2017

6:17:59 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 8° C,  Nieselregen in der 1.+7. Runde, zum Schluss unangenehmer Kälteeinbruch  – 1. 3. Runde mit Christian gelaufen, dann beschleunigt. Mit dem Doppeldecker vom Wochenende in den Knochen mühseliger Beginn. Steve spulte seelenruhig seine Runden runter, Hellmut überrundete mich 2x und nachdem ich in der 13. Runde auf Hellmut und Christian aufgelaufen war, beendete ich klönenderweise anfangs mit Beiden, die letzten zwei Runden mit Christian in Eiseskälte den Lauf – Spaß beim Laufen ist was anderes, die Kälte war nicht motivierend

Franziska van Almsick, deutsche Schwimmsportlerin, * 5. 4. 1978 Berlin; zweifache Weltmeisterin (200 m Freistil 1994 und 4×200 m Freistil 1998), vielfache Europameisterin und mehrfache deutsche Meisterin; insgesamt vier Silber- und sechs Bronzemedaillen bei den Olympischen Spielen 1992–2004; „Weltsportlerin“ und „Europa-Sportlerin des Jahres“ 1993, deutsche Sportlerin des Jahres 1993, 1995 und 2002; Rücktritt vom aktiven Sport 2004.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/69331/results?lang=de#1_9FE231

22.4.17 12:15


M/U # 725 (17) – U # 139 – Hamburg – 1. "2. Grüner Ring" Ultramarathon Teil 2/Nord am 02.04.2017

 48,5 Km

8:44:10 h - 13. Ges. - 5. Frau - 2. W55 – ca. 14° C,  sonniger, blauer Himmel wechselte sich mit durchziehenden Wolken und erfrischendem Wind ab – Um 10 Uhr war Start an der S-Bahn Mittlerer Landweg. Dort stand schon Gabriele, die an der Startnummernausgabe auf mich wartete. Nach dem Start liefen Gabriele und ich gemeinsam los, um ein bisschen zu klönen. Sie wollte mich einfach nur ein paar Kilometer begleiten, um danach wieder nach Hause zu laufen. Am Boberger See reizte uns das einladende Wasser, so zogen wir uns spontan aus und sprangen ins Wasser, was die drei letzten Läufer (Christian, Diana und Corinna) etwas irritierte und mir einen Heidenspaß machte. Kurz vor Öjendorf kehrte Gabriele um und ich lief mit Christian, Diana und Corinna weiter. Leider verliefen uns kurz darauf und verloren so ca. 20min. Wir waren einfach zu tief im Gespräch verstrickt gewesen. So kamen wir sehr spät am VP 1 an, aber Hellmut wartete geduldig auf uns. Die beiden Mädels wollten eine längere Pause einlegen und erklärten auch, dass sie die Strecke nicht zu Ende laufen werden. So liefen Christian und ich alleine weiter und zogen mit dem Tempo ein wenig an. Kurz vorm Friedhof war VP 2 und wir stellten fest, das wir ca. 1 Stunde hinter der Letzten waren. Durch den Friedhof durch, an der Alster lang, rüber zum Flughafen, quer durchs Niendorfer Gehege zur S-Bahn Stellingen. Hier kauften wir uns einen riesengroßen Kaffee am Imbiss, der meine Lebensgeister wieder belebte. So langsam machte sich der Doppeldecker bemerkbar. 

Nach der Autobahnbrücke kam VP 3 und ich steckte mir ganz viele Weingummis ein. Danach am Volksparkstadion und am Dahliengarten vorbei, durch Groß - und Klein Flottbek durch und dann gaaaanz lange bergab runter nach Teufelsbrück. Ein langer Tag, der gefühlt ganz schnell vorbei war.  – einfach ein herrlicher Tag und Lauf

Link zur Ergebnisliste:

http://my3.raceresult.com/67085/results?lang=de#2_AF267E

Link zum Bericht und Fotos von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1556208157725743.1073742409.100000097220437&type=3  

8.4.17 14:02


M/U # 724 (16) – M # 586 – Hamburg – "7. Lothar-Gehrke-Gedächtnis-Marathon" am 01.04.2017

5:50:59 h - 45. Ges. - 11. Frau - 2. W55 – ca. 9 - 18° C,  sonnig – Um 8 Uhr den Frühstart in Anspruch genommen und das herrliche Wetter genossen. Mario gedachte den kürzlich verstorbenen Kurt Hahn und Lothar, dem Namensgeber des Marathons, danach wurden wir auf die Strecke geschickt. Anfangs mit Doris (1 Runde), Siggi und Hans-Jürgen (2 Runden), Gabi S. (1 Runde) gelaufen, bis ich in der 8. Runde auf Martin , Affenzahn, Rita und Dieter auflief. Zusammen bildeten wir eine Runde lang die "Öjendorfer Wand" und "ärgerten" die schnellen Läufer in ihrer letzten Runde. Die letzten zwei Runden mit Martin beschleunigt und angeregt über kommende Ultras gequatscht. Nach dem Lauf gefühlte 10 Stück Aprikosenkuchen vernichtet, wer hat den bloß gebacken und hingestellt?? Danach entdeckt, dass es ein Massagezelt gibt. So gönnte ich mir eine wohltuende Beinmassage von Janine aus Paderborn gegen einen Spendenbeitrag und ging entspannt von dannen. – Marathon mit Kuchen und Massage, mehr geht nicht!!!

Link zur Ergebnisliste:

http://my3.raceresult.com/61978/results?lang=de#1_E19CE0

8.4.17 13:24


M/U # 723 (15) – M # 585 – Hamburg – 3. "The Fontenay" Marathon am 29.03.2017

7:17:41 h (Brutto); 5:56:46 h (Netto) - 8. Ges. - 3. Frau - 1. W55 – ca. 14° C,  viel Regen und nasse Füße  – Das zweite Mal hintereinander wegen langer Besprechung am Nachmittag spätgestartet. Um kurz vor Vier war ich am Start und traf auf Martin und Christian, mit denen ich gleich meine erste Runde lief. Die Runde war 793.6m lang und lief um das fast fertige Hotel "The Fontenay" herum. Da ich spät dran war und das Wetter nicht zum Verweilen einlud, beschleunigte ich ab der 2. Runde, um so viele Runden wie möglich bis zum Finish von Christian und Martin zu laufen. Ich schaffte es, 8 Runden abzunehmen, so dass ich noch vier Runden bis zum Finish hatte. Die durfte ich dann noch laufen, Christian begleitete mich auf meiner letzten Auslaufrunde und ein wunderbarer spontaner Marathon nahm sein Ende – trotz Regen den Marathon und die schöne Kulisse an der Alster genossen

Strecke: öffentliche Gehwege der Straßen Fontenay, Mittelweg und Badestraße; 54 Runden = 42,854 km

Rundenlänge: 793,6 Meter (am 11.09.2015 neu vermessen)

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/67317/results?lang=de#0_0D6FAD

8.4.17 12:58


Hamburg (Teichwiesen) – William Shatner Ultra-/Marathon (mit Halbmarathon) am 22.03.2017

Halbmarathon: 21,1 Km 

2:50:48 h - 2. Ges - 2. Frau - 1. W55 – ca. 12 -6° C,  starker West-Wind, aber trocken und schöne Lichteffekte durch tolle Farben  –  Nach einem langen Arbeitstag und einem gestatteten Spätstart für den Halbmarathon war ich dann endlich um 17:49 Uhr am Start und konnte meinen Mittwochnachmittagslauf beginnen. Auf dem Auftaktstück kamen mir schon René und Melanie entgegen. Melanie war in ihrer letzten Halbmarathonrunde und siegte mit einer Superzeit. Danach kamen mir Cornelia, Simone und Danny entgegen. Simone und Danny waren auch spät gestartet, ungefähr vor einer Stunde. Ich lief also um 17.49 Uhr los und wurde bald von René überrundet. Da René anscheinend Unterhaltung für seine letzten Runden suchte und ich den "halben" aus Trainingsgründen gerne schneller laufen wollte, ergab es sich, dass wir die gesamte Zeit zusammen liefen. René lief sogar noch meine Schlussrunde zusätzlich mit. René plauderte munter vor sich hin,  so dass die Runden nur so vorbeiflogen. Nach meinem Finish erholte ich mich mit zwei geruhsamen Runden mit Christian, um dann zufrieden und glücklich nach Hause kriechen zu können. – wunderschöner Halbmarathon am Ende eines langen Arbeitstages

William Shatner, kanadischer Schauspieler, Sänger und Autor, * 22. 3. 1931 Montreal; einem breiten Publikum ist er vor allem durch seine Rollen als Captain Kirk in Raumschiff Enterprise, als T.J. Hooker in der gleichnamigen Serie und als Denny Crane in der Anwaltsserie Boston Legal bekannt.
Weltbekannt wurde William Shatner durch seine Rolle als „Captain Kirk“ in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise, deren drei Staffeln von September 1966 bis September 1969 liefen. Außerdem spielte er Kirk in den ersten sieben Teilen der Star-Trek-Kinofilmreihe (1979–1994), beim fünften Film führte er auch Regie. In der ursprünglichen Pilotfolge spielte er noch nicht mit; in ihr verkörperte Jeffrey Hunter die Rolle des Captain Pike, der vor Kirk das Kommando über die Enterprise hatte.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/67311/results?lang=de#0_0D6FAD

 
30.3.17 06:56


M/U # 722 (14) – M # 584 – Hamburg (Teichwiesen) – Rudi Altig Marathon am 18.03.2017

6:04:15 h - 10. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 8° C,  starker West-Wind, aber trocken und schöne Lichteffekte durch tolle Farben  –  1. + 2. und 13. - 16. Runde mit Christian. Wir liefen im Uhrzeigersinn, da der West-Wind so stark war, dass wir ihn auf der langen Strecke am Waldweg lieber im Rücken haben wollten. Nach den ersten beiden Runden mit Christian setzte ich mich ein wenig ab, um mein eigenes Tempo laufen zu können. Leider tat mir mein rechter Fuß ziemlich doll weh und ich litt Runde für Runde so vor mich hin. Daher war ich sehr glücklich, als ich Christian endlich überrunden konnte und die letzten Runden in seiner Begleitung verbringen durfte. – mal wieder ein mühsamer Marathon

Stefan Nimke, deutscher Bahnradsportler, * 1. 3. 1978 Hagenow; ist auf Kurzzeitdisziplinen spezialisiert ist. Er ist Olympiasieger 2004 im Teamsprint (außerdem gewann er im 1000-m-Zeitfahren Olympisches Silber 2000 und Bronze 2004) und sechsfacher Weltmeister (2003, 2009, 2011 und 2012 im 1000-m-Zeitfahren, 2010 und 2011 im Teamsprint). Nachdem er bei den Sommer-Paralympics 2016 in Rio de Janeiro mit Kai Kruse die Bronzemedaille im 1000-Meter-Zeitfahren errang, ist er der einzige Deutsche, der sowohl bei Olympischen als auch bei Paralympischen Spielen Medaillen errang. Nimke ist der erfolgreichste deutsche Bahnradsportler seit Ende der 1990er Jahre.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/68873/results?lang=de#0_0D6FAD

19.3.17 18:31


Flensburg – Marinelazarett Mürwik / Klinik Ost (Ultra-)Marathon am 05.03.2017

Halbmarathon:

3:00:32 h - 4. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 8° C,  anfangs Regen, später trocken, viel später auch noch ein bisschen blauer Himmel – Heute war mal wieder ein ganz besonderer Lauf. Christian hatte die Erlaubnis auf dem alten Marinelazarettgelände in Flensburg einen Lauf zu veranstalten. In der Marineschule nebenan hat mein Vater gelernt und anschließend wohl einige seiner schönsten Jahre bei der Marine verbracht.

Um 8:15 Uhr bin ich zu Hause losgefahren und war um 9:45 Uhr am Start. Hier herrschte mal wieder ein leichtes Chaos, was sich aber wie immer bald in Luft auflöste. Keiner von den beiden angeforderten Zählern war gekommen, so dass ich kurzfristig als Rundenzählerin einsprang. Da mein Laufen zurzeit eingeschränkt gut läuft, bot sich die Gelegenheit zu pausieren einfach an.

Vorm Lauf erhielten wir von Herrn Petersen eine Exclusivführung durch das Lazarettgebäude. Das war beeindruckend.

Am Start waren 11 Teilnehmer, 7 Marathonis und 4 Halbe. Leider regnete es in Strömen, so dass die Strecke an einigen Stellen ein herrliches Schlammbad bildete. Nach dem Startschuss baute ich den Verpflegungsstand auf und schon kamen die ersten Halbmarathonläufer an und das Zählen ging los. Die Runde durch das Gelände war 562 m lang und musste 39 bzw. 78 x durchlaufen werden. Nachdem ich für mich ein Zählsystem entwickelt hatte und nach einkehrender Routine anfing zu frieren, kuschelte ich mich ins Auto mich in meinen Schlafsack ein. Mein Auto stand zufälligerweise so günstig, dass ich einen guten Blick auf die Strecke hatte. Die Bedingungen auf der Strecke mussten furchtbar sein, die gequälten Minen der Läufer/innen, die mir entgegenkamen, sagten alles.

Aber auch dieser Lauf ging zu Ende und alle, die ins Ziel einliefen, hatten einen stolzen sowie erleichternden Gesichtsausdruck.

Nachdem Claudia Heesch ihren Halbmarathon beendet hatte, übernahm sie netterweise die Zählerei, so dass ich, auf Vorschlag von Christian,  noch einen spontanen Halbmarathon laufen durfte. Es waren noch ein paar Marathonis auf der Strecke und die Zeit war ausreichend. Nachdem ich so lange zugeguckt hatte, gab es für mich auch kein Halten mehr. Die Strecke war wirklich anspruchsvoll, ein wenig onduliert und zur Hälfte total matschig. Trotzdem flog ich nur so dahin, da ich vorm letzten Marathonfinisher fertig sein wollte. Ich genoss das Laufen ohne Ende und mir brachten die 39 Runden richtig viel Spaß, was ich von den letzten 4 Teilnehmern nicht unbedingt behaupten wollte.  Nach meinem Finish begab ich mich auf die Suche nach Christians verlorenem Autoschlüssel, gab nach Durchsuchen des gesamten Autos dann irgendwann erfolglos auf. Ich war dann mit einer anderen Tätigkeit beschäftigt, als mich plötzlich etwas Silbernes anguckte und dies auch tatsächlich der verloren gegangene Schlüssel war. Ende gut - Alles gut! Nun konnte ich Christian noch auf seiner letzten Runde begleiten und machte mich dann ratzfatz auf den Weg nach Hause und trudelte dort um 19:20 Uhr ein.  – ein ungewöhnlicher Tag und ein außergewöhnlicher Halbmarathon.

Der "Dornröschenschlaf" bzw. der Verfall des Areals und der Gebäude des ehemaligen Marinelazaretts Mürwik (1910-1947) bzw. der Klinik Ost (1960-1989) neigt sich dem Ende zu. Im Frühjahr 2017 sollen die Renovierungs- und Umbau-Maßnahmen starten, um den derzeitigen Gebäudebestand in insgesamt 51 gehobene Eigentumswohnungen umzuwandeln. Wahrscheinlich wird der dann entstehende "Kelm-Park" dann ähnlich schön werden wie der OxPark auf der südlichen Geländehälfte des Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg. Wir haben nun die einmalige Gelegenheit, auf diesem sonst nicht öffentlich zugänglichen Privat-Gelände einen einmaligen Marathon (mit Halbmarathon) zu laufen. Die Zusage der Eigentümer liegt mir bereits seit Dezember 2016 vor. Eine erste Streckenbegehung und Vermessung erfolgte am 7. Januar 2017.

Ich schreibe daher nun den Marinelazarett Mürwik / Klinik Ost Marathon am Sonntag, dem 05.03.2017, aus.

Start/Ziel: Kelmstraße 11 (neben der ehemaligen Chefarztvilla) in 24944 Flensburg-Mürwik

Termin: Sonntag, 05.03.2017, 10.00 Uhr

Strecke: Start an der ehemaligen Chefarztvilla, dann zum Hauptgebäude, dem ehemaligen Bettenhaus, an diesem entlang (alternativ: durch den Flur im Erdgeschoss; dazu muss noch ein zweiter Eingang zugänglich gemacht werden), um das Wirtschaftsgebäude und das Verwaltungsgebäude herum zum Haupteingang der Marineschule, dann nach links am Wasserturm und der Isolierstation vorbei zum Bettenhaus, an dessen Rückseite entlang und über eine Wiese im Bogen zurück zur Chefarztvilla (Änderungen vorbehalten).

Rundenlänge: 490 Meter, also aktuell 85 Runden für Marathon bzw. 43 Runden für Halbmarathon; die Strecke kann sich eventuell noch auf 70-75 Runden verändern. 

Korrektur: Die Laufstrecke wurde eine Stunde vor dem Start noch um einer Schleife rund ums ehemalige Wirtschaftsgebäude erweitert und (gemeinsam mit einigen Teilnehmern) per Messrad neu vermessen. Sie war nun 562,6 Meter lang. Damit hätten 75 Runden nun exakt 42,195 km bzw. 76 Runden 42,757 km ergeben. Durch einen Rechenfehler setzte ich den Lauf jedoch auf 78 Runden = 43,882 km für nun mehr einen kurzen Ultra-Marathon und 39 Runden = 21,941 km für den Halbmarathon fest.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/67159/results?lang=de#0_BD8FE9

Link zu Zeitungsartikeln:

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/marathon-rund-um-die-klinik-ost-und-neue-plaene-id16245046.html

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/laufen-bis-der-arzt-kommt-id16276561.html

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1526300514049841.1073742390.100000097220437&type=3

19.3.17 17:50


M/U # 721 (13) – M # 583 – Hamburg (Teichwiesen) – Fritz Thiedemann Marathon am 03.03.2017

6:10:22 h - 2. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 7° C,  angenehme Temperaturen, frühlingshaft – Ganz ungewohnt, ein Lauf am Freitag Nachmittag, wo mich nach 5 anstrengenden Arbeitstagen eigentlich nur noch die Coach lockt.  Am Start waren nur die angemeldeten 3 Läufer, was bei dem Wetter ungewöhnlich war. Claudia Wehnert lief dann auch gleich auf und davon und ich versuchte auch von Anfang an Tempo zu machen, um bald nach Hause kommen zu können. Dieser Plan ging so gar nicht auf, ich merkte bald die Anstrengung und kämpfte mich ab Runde 10 mit Schwindelattacken und Müdigkeitsanfällen voran. Erst in der 12. Runde konnte ich Christian überrunden und ließ mich von ihm bis zum Ende ziehen. Im Ziel völlig fertig gewesen und lange zum Erholen gebraucht. – ein außergewöhnlich anstrengender Marathon.

Fritz Thiedemann, deutscher Springreiter, * 3. 3. 1918 Weddinghausen, † 8. 1. 2000 Weddinghausen; gewann bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki sowohl im Springreiten (Einzelwettbewerb) als auch im Dressurreiten mit der deutschen Mannschaft Bronze (damit ist er der einzige Reiter der Welt, der sowohl im Springreiten als auch im Dressurreiten Olympisches Edelmetall holte) und wurde bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne und 1960 in Rom Olympiasieger im Springreiten (Mannschaftswettbewerb). Sein Name ist eng verbunden mit dem seinerzeit weltweit erfolgreichsten Springpferd Meteor, mit dem er auch die meisten Titel errang.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/68395/results?lang=de

19.3.17 17:06


M/U # 720 (12) – M # 582 – Hamburg (Teichwiesen) – Stefan Nimke Ultra-/Marathon am 01.03.2017

6:22:52 h - 2. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 6° C,  trocken, frühlingshaft, winterlich, blauer Himmel  – Heute war ein schöner Tag, trocken und  blauer Himmel. 1. und 10. - 16. Runde mit Christian. Nach einer Runde mit Christian, wo wir uns über die neuesten Pläne im Sommer unterhielten, gab ich ein wenig Gas, um mal wieder mein Tempotraining zu forcieren. Es lief mit dem Fuß erstaunlich gut und ich fühlte mich wohl. An den Teichwiesen war der Frühling ausgebrochen, was man an den vielen Spaziergängern (lachende Paare) merkte. Dazu passte ein wunderschöner Sonnenuntergang und später ein romantischer sichelförmiger Mond, der nachts die Strecke beleuchtete. Heute wurde es erst am Ende der 9. Runde dunkel: ein Lichtblick, die Tage werden länger.

Ende meiner 9. Runde überrundete ich Christian und wir klönten munter miteinander bis zum Ende meines Laufes – ein herrlicher Laufnachmittag.

Stefan Nimke, deutscher Bahnradsportler, * 1. 3. 1978 Hagenow; ist auf Kurzzeitdisziplinen spezialisiert ist. Er ist Olympiasieger 2004 im Teamsprint (außerdem gewann er im 1000-m-Zeitfahren Olympisches Silber 2000 und Bronze 2004) und sechsfacher Weltmeister (2003, 2009, 2011 und 2012 im 1000-m-Zeitfahren, 2010 und 2011 im Teamsprint). Nachdem er bei den Sommer-Paralympics 2016 in Rio de Janeiro mit Kai Kruse die Bronzemedaille im 1000-Meter-Zeitfahren errang, ist er der einzige Deutsche, der sowohl bei Olympischen als auch bei Paralympischen Spielen Medaillen errang. Nimke ist der erfolgreichste deutsche Bahnradsportler seit Ende der 1990er Jahre.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/68320/results?lang=de#0_0D6FAD

18.3.17 08:19


M/U # 719 (11) – U # 138 – Alt Schwerin – 4. Fischermanstrail - Winter Edition am 25.02.2017

51 km

7:57:08 h - 47. Ges. - 10 Frau - 1. W55 – ca. -1 - 5 ° C, anfangs wunderschöner Sonnenaufgang, später bewölkt, zum Schluss ein wenig Eisregen – Am Freitag nach der Arbeit um 17 Uhr losgefahren und knapp pünktlich um 19:50 Uhr in Alt Schwerin angekommen. Wir wurden mit den Worten empfangen, dass die Nudeln leider aus seien (ein entsetzter Blick der Kellnerin sagte alles über die Heuschrecken, die alles verputzt hatten). Sie bot uns netterweise eine geräucherte Lachsforelle mit Salat und Schwarzbrot an. Ob es an meinem Hunger oder tatsächlich an dem Fisch lag, weiß ich nicht. Aber ich hab' selten so einen leckeren Fisch verspiesen. Das Zuspätkommen hat eben manchmal auch Vorteile. Ich saß am Tisch mit Mirko Leffler, seiner Frau und Robert Okroy. So erfuhr ich einiges über den wohl superschönen Südthüringen Trail am 2. Septemberwochenende. Eigentlich hatte ich die 24-h-DM in Gotha geplant, aber...... .

Nach dem Briefing, von dem ich leider nicht allzu viel mitbekam, da das Gedränge vor mir ziemlich groß war und ich weder etwas hören noch etwas sehen konnte, bin ich dann zügig aufs Zimmer und habe noch die letzten Vorbereitungen für den nächsten Tag getätigt.

Um 6 Uhr klingelte der Wecker, um 6:45 Uhr gab es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet (mit dem Kaffee gab es ein wenig Lieferungsschwierigkeiten, aber das war auch zu verschmerzen) und schwuppdiwupp war die Zeit bis zum Start um 8 Uhr schon rum. Der Startschuss fiel und Christian und ich waren ziemlich schnell Letzte, aber dank des schönes Wetters und der traumhaften Trailstrecke ließen wir unsere optimistische Laune nicht davon beeinträchtigen. Wir genossen den Weg, die sehr gut markierte Wegstrecke und schossen ein Foto nach dem anderem. Unsere Kalkulation innerhalb der vorgegebenen 8 h im Ziel zu sein, hielten wir spitz im Visier. Allerdings wurden wir nach ca. 13 km etwas stutzig, als immer noch kein Verpflegungsstand in Sicht kam. Also rief ich Holger an und gab Bescheid, dass wir noch auf der Strecke seien. Er gab zu, dass der VP bei Km 10 wohl etwas zu früh abgebaut worden war. Das beeinträchtigte meine Laune nicht weiter, da wir noch genügend zu trinken und essen im Rucksack dabei hatten. Jetzt wurde der Weg allerdings etwas beschwerlicher, sprich etwas "ondulierter" und wir verloren durch die Anstiege unseren geringen Zeitpuffer. So kamen wir sehr spät am VP 2 (22km) an, wurden aber ganz liebevoll mit allem versorgt, was die Hütte zu bieten hatte (Cola, Brühe, Waffeln, Wasser und ein richtiges Klo). Kurz davor hatte ich ein kleines Stimmungstief, danach lief alles wieder besser. Wir kamen durch Bad Stuer, ein wundervoller alter Badeort durch und die Strecke am Wasser blieb traumhaft schön. In Plau am See erwarteten uns dann schön anzusehende hochherrschaftliche Häuser, der Ort streckte sich über gute 7 km hin. Hier war der "Radweg" ausgebaut und das Laufen viel leichter und die Kilometer zogen zügiger vorbei. Bei der Marina vorm Restaurant Fischerhaus erwartete uns VP 3 mit leckerem Kuchen und Getränken. Der nächste Abschnitt war leicht, da die Strecke immer asphaltierter und flach war, so dass wir bald VP 4 erreichten, wo der Helfer mit einem gaaanz leckeren Kirschkuchen auf uns wartete. Ich musste gleich drei Stück vernaschen. Kurz nach dem Campingplatz ging es dann wieder auf eine Sand-Trail-Strecke direkt am See und unser Ziel lag nur noch 3 km weit entfernt. Nach 7:57:08 und 7:58: 48 (Christian9 liefen wir dann innerhalb der vorgegeben 8 h ein und wurden im Lokal fröhlich von den anderen begrüßt. Wir erhielten sogleich eine Soforturkunde und eine außergewöhnliche Medaille in Form eines Angelhakens. – ein superschöner, liebevoll ausgerichteter Trail Lauf von dem Interessenverein Fischermanstrail, an dem ich bestimmt nicht zum letzten Mal teilgenommen habe.

Veranstalter:
Interessenverein Fishermanstrail
Fischerei Alt Schwerin 
Wendorf 4
17214 Alt Schwerin

Kontakt:
Holger Schilder
holger.schilder [at] web.de

Start:
25. Februar 2017 0800 Uhr MEZ an der Fischerei Alt-Schwerin

Zielschluss: 1600 Fischerei Alt Schwerin

Strecke und Streckenführung: 51km um den Plauer See, weitgehend der Rad-Rundweg um diesen, ab Lenz den (für Radfahrer beschwerlichen) Uferweg und ab Plau am See rechts über MediClin Reha-Zentrum. Ab CTS-Campingplatz (Nordufer) über Uferweg bis Fischerei Alt-Schwerin. Ca. 25% befestigte Wege/ Straßen, alles weitere sind Waldwege und Single Trails.

Link zur Ergebnisliste: https://fishermanstrail.wordpress.com/ergebnisse/ergebnisse-2017-we/ 

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1518965781449981.1073742388.100000097220437&type=3

4.3.17 14:05


M/U # 718 (10) – U # 137 – Hamburg – 4. Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig am 21.02.2017

46,2 km

7:33:22 h - 16. Ges. - 6. Frau - 2. W55 – ca. 6° strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen – Um kurz vor 12 Uhr in Sasel losgefahren und über Itzehoe und Husum im dichtesten Verkehr zur Hallig gefahren. Um 13:50 Uhr angekommen, schnell den Verpflegungsstand aufgebaut und um 14.15 Uhr schickte uns Christian auf die "Reise".

Wir hatten ein Riesenglück mit dem Wetter und wurden von der Hallig mit dunkelblauem Himmel und strahlender Sonne empfangen. Leider klappte es mit dem romantischen Sonnenuntergang nicht, da sich kurz davor dicke Wolken vor die Sonne schoben. Meine Strategie für die vor uns liegenden 6 Runden war diesmal einfach: Raus zur Hallig gegen den Wind nur zu gehen und den Rückweg mit dem Schiebeweg zu laufen. Das klappte gut und war entspannt.

Erstaunlich für mich war, wie viele Teilnehmer sich mitten in der Woche freigenommen hatten, um an diesem schönen Lauf teilzunehmen. Auch ich hatte meinen letzten Urlaubstag von 2016 für diese Veranstaltung aufgespart.

In der 4. Runde wurde das  Biikefeuer angezündet und wir bekamen zuerst nur den Qualm des Feuers mit. Bis wir da waren, war es schon ganz schön runtergebrannt. Diesmal war es überschaubar klein, genauso wie die Zuschauergruppe, die sich drumherum aufwärmte.

In der 5. Runde holten wir dann Andreas Belle ein und brachten zu dritt klönenderweise diesen immer dunkler werdenden Ultra ins Ziel.

Diesmal sind wir ungeduscht nach Hause gefahren, da wir weder nass geworden, noch durchgefroren waren und verspiesen  im Auto die eigens mitgebrachten Fischbrötchen mit großem Appetit. Um 0:30 wieder zu Hause angekommen. – dieser wunderschöner Ultralauf mitten im Winter lohnt sich einfach!

Dieser „4. Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig“ am Vorabend vor St. Petri, also diesmal am Dienstag, dem 21.02.2017, vereint gleich mehrere Besonderheiten: Er ist ein Winter-Lauf über einen schmalen Fahrweg hinaus in die Nordsee und zur „Hamburger Hallig“, der bei Tageslicht beginnt, dann aber als Kulisse (klarer Himmel vorausgesetzt) den Sonnenuntergang über der Nordsee und als Krönung schließlich das traditionelle Biikefeuer auf der Hamburger Hallig bietet. 

Besonderheiten: Start um 14.00 Uhr, Sonnenuntergang um 17.36 Uhr, Biikefeuer auf der Hamburger Hallig ab 18 Uhr, Zielschluss gegen 21 Uhr…

 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/58626/results?lang=de#0_0D6FAD

4.3.17 13:30


M/U # 717 (9) – U # 136 – Hamburg (Teichwiesen) – Falko Haase Ultramarathon am 18.02.2017

Marathon 42,8 km:

7:02:39 h - 15. Ges. - 7. Frau - 1. W55

Ultramarathon 48 km:

7:56:36 h - 12. Ges. - 5. Frau - 1. W55 – ca. 5° C,  bewölkt, ab und zu blaue Flecken am Himmel zu sehen – Heute war der Geburtstagslauf von Falko, er feierte seinen 48. Geburtstag. Leider lag die gefühlte Temperatur so tief, dass ich mich mit 12 Thermoshirts kaum bewegen konnte. Außerdem wollte der Kopf nicht und die Beine taten weh. Nichts an mir wollte laufen, nur ICH wollte Falkos Geburtstagsmarathon nicht missen. Also quälte ich mich Runde für Runde durch die Teichwiesen und muss ein erbärmliches Bild abgegeben haben. Falko wartete ausdauernd bis zu meinem Finish, was ich einfach nur nett fand. – ein unvergessener Jubiläumsmarathon an den Teichwiesen.

Falko Haase, Hamburger Marathon- und Ultramarathonläufer, * 18. 2. 1969; lief seinen 1. Marathon am 16. 4. 2000 beim 15. Hansaplast Marathon in Hamburg, absolvierte in den ersten Jahren nur 1-2 Marathons, dann nach und nach immer mehr und kam spätestens ab 2014 immer mehr "auf die schiefe Bahn", rannte da nämlich jeweils um die 30 Marathons/Ultras pro Jahr. Hat sich dabei vor allem auf Ultra-/Marathons spezialisiert, die entweder neu sind oder runde 5- oder 10-Jahres-Jubiläen feiern. Lief seinen eigenen 50. M/U am 14. 8. 2010 beim 30. Helsinki Marathon, seinen 100. M/U am 24. 8. 2013 beim 30. Reykjavik Marathonn und seinen 200. M/U am 18. 12. 2016 beim 18. Pisa Marathon. Ist bekennender Medaillen-Sammler, weshalb 29 seiner insgesamt 39 Starts bei "Fun & Erlebnis Marathons" Veranstaltungen mit Medaillen waren: 22 im Rahmen von Themen-Serien und 7 (von 17) Teichwiesen-Starts bei Jubiläen oder anderen Sonder-Events.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/66390/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zum Bericht von Falko Haase:

http://www.elchontour.de/Marathon/205-FalkoHaase2017/FalkoHaase2017.htm

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:  

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1512194958793730.1073742385.100000097220437&type=3

4.3.17 13:04


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