Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
  Startseite
    Allgemeines
    Eigene Berichte
    Ergebnisse
    Presseartikel
  Über...
  Archiv
  Kontakt
  Abonnieren
 

Freunde
   
    hottas

    praxis-hottas
   
    teichwiesenfriends

   
    teichwiesen

    - mehr Freunde

Links
  DUV
  Arztpraxis von Christian Hottas
  FEM - Teichwiesen Marathons
  FEM - Lost Places Marathons
  Teichwiesen-Friends On Tour


http://myblog.de/squiddy

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
M/U # 719 (11) – U # 138 – Alt Schwerin – 4. Fischermanstrail - Winter Edition am 25.02.2017

51 km

7:57:08 h - 47. Ges. - 10 Frau - 1. W55 – ca. -1 - 5 ° C, anfangs wunderschöner Sonnenaufgang, später bewölkt, zum Schluss ein wenig Eisregen – Am Freitag nach der Arbeit um 17 Uhr losgefahren und knapp pünktlich um 19:50 Uhr in Alt Schwerin angekommen. Wir wurden mit den Worten empfangen, dass die Nudeln leider aus seien (ein entsetzter Blick der Kellnerin sagte alles über die Heuschrecken, die alles verputzt hatten). Sie bot uns netterweise eine geräucherte Lachsforelle mit Salat und Schwarzbrot an. Ob es an meinem Hunger oder tatsächlich an dem Fisch lag, weiß ich nicht. Aber ich hab' selten so einen leckeren Fisch verspiesen. Das Zuspätkommen hat eben manchmal auch Vorteile. Ich saß am Tisch mit Mirko Leffler, seiner Frau und Robert Okroy. So erfuhr ich einiges über den wohl superschönen Südthüringen Trail am 2. Septemberwochenende. Eigentlich hatte ich die 24-h-DM in Gotha geplant, aber...... .

Nach dem Briefing, von dem ich leider nicht allzu viel mitbekam, da das Gedränge vor mir ziemlich groß war und ich weder etwas hören noch etwas sehen konnte, bin ich dann zügig aufs Zimmer und habe noch die letzten Vorbereitungen für den nächsten Tag getätigt.

Um 6 Uhr klingelte der Wecker, um 6:45 Uhr gab es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet (mit dem Kaffee gab es ein wenig Lieferungsschwierigkeiten, aber das war auch zu verschmerzen) und schwuppdiwupp war die Zeit bis zum Start um 8 Uhr schon rum. Der Startschuss fiel und Christian und ich waren ziemlich schnell Letzte, aber dank des schönes Wetters und der traumhaften Trailstrecke ließen wir unsere optimistische Laune nicht davon beeinträchtigen. Wir genossen den Weg, die sehr gut markierte Wegstrecke und schossen ein Foto nach dem anderem. Unsere Kalkulation innerhalb der vorgegebenen 8 h im Ziel zu sein, hielten wir spitz im Visier. Allerdings wurden wir nach ca. 13 km etwas stutzig, als immer noch kein Verpflegungsstand in Sicht kam. Also rief ich Holger an und gab Bescheid, dass wir noch auf der Strecke seien. Er gab zu, dass der VP bei Km 10 wohl etwas zu früh abgebaut worden war. Das beeinträchtigte meine Laune nicht weiter, da wir noch genügend zu trinken und essen im Rucksack dabei hatten. Jetzt wurde der Weg allerdings etwas beschwerlicher, sprich etwas "ondulierter" und wir verloren durch die Anstiege unseren geringen Zeitpuffer. So kamen wir sehr spät am VP 2 (22km) an, wurden aber ganz liebevoll mit allem versorgt, was die Hütte zu bieten hatte (Cola, Brühe, Waffeln, Wasser und ein richtiges Klo). Kurz davor hatte ich ein kleines Stimmungstief, danach lief alles wieder besser. Wir kamen durch Bad Stuer, ein wundervoller alter Badeort durch und die Strecke am Wasser blieb traumhaft schön. In Plau am See erwarteten uns dann schön anzusehende hochherrschaftliche Häuser, der Ort streckte sich über gute 7 km hin. Hier war der "Radweg" ausgebaut und das Laufen viel leichter und die Kilometer zogen zügiger vorbei. Bei der Marina vorm Restaurant Fischerhaus erwartete uns VP 3 mit leckerem Kuchen und Getränken. Der nächste Abschnitt war leicht, da die Strecke immer asphaltierter und flach war, so dass wir bald VP 4 erreichten, wo der Helfer mit einem gaaanz leckeren Kirschkuchen auf uns wartete. Ich musste gleich drei Stück vernaschen. Kurz nach dem Campingplatz ging es dann wieder auf eine Sand-Trail-Strecke direkt am See und unser Ziel lag nur noch 3 km weit entfernt. Nach 7:57:08 und 7:58: 48 (Christian9 liefen wir dann innerhalb der vorgegeben 8 h ein und wurden im Lokal fröhlich von den anderen begrüßt. Wir erhielten sogleich eine Soforturkunde und eine außergewöhnliche Medaille in Form eines Angelhakens. – ein superschöner, liebevoll ausgerichteter Trail Lauf von dem Interessenverein Fischermanstrail, an dem ich bestimmt nicht zum letzten Mal teilgenommen habe.

Veranstalter:
Interessenverein Fishermanstrail
Fischerei Alt Schwerin 
Wendorf 4
17214 Alt Schwerin

Kontakt:
Holger Schilder
holger.schilder [at] web.de

Start:
25. Februar 2017 0800 Uhr MEZ an der Fischerei Alt-Schwerin

Zielschluss: 1600 Fischerei Alt Schwerin

Strecke und Streckenführung: 51km um den Plauer See, weitgehend der Rad-Rundweg um diesen, ab Lenz den (für Radfahrer beschwerlichen) Uferweg und ab Plau am See rechts über MediClin Reha-Zentrum. Ab CTS-Campingplatz (Nordufer) über Uferweg bis Fischerei Alt-Schwerin. Ca. 25% befestigte Wege/ Straßen, alles weitere sind Waldwege und Single Trails.

Link zur Ergebnisliste: https://fishermanstrail.wordpress.com/ergebnisse/ergebnisse-2017-we/ 

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1518965781449981.1073742388.100000097220437&type=3

4.3.17 14:05


M/U # 718 (10) – U # 137 – Hamburg – 4. Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig am 21.02.2017

46,2 km

7:33:22 h - 16. Ges. - 6. Frau - 2. W55 – ca. 6° strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen – Um kurz vor 12 Uhr in Sasel losgefahren und über Itzehoe und Husum im dichtesten Verkehr zur Hallig gefahren. Um 13:50 Uhr angekommen, schnell den Verpflegungsstand aufgebaut und um 14.15 Uhr schickte uns Christian auf die "Reise".

Wir hatten ein Riesenglück mit dem Wetter und wurden von der Hallig mit dunkelblauem Himmel und strahlender Sonne empfangen. Leider klappte es mit dem romantischen Sonnenuntergang nicht, da sich kurz davor dicke Wolken vor die Sonne schoben. Meine Strategie für die vor uns liegenden 6 Runden war diesmal einfach: Raus zur Hallig gegen den Wind nur zu gehen und den Rückweg mit dem Schiebeweg zu laufen. Das klappte gut und war entspannt.

Erstaunlich für mich war, wie viele Teilnehmer sich mitten in der Woche freigenommen hatten, um an diesem schönen Lauf teilzunehmen. Auch ich hatte meinen letzten Urlaubstag von 2016 für diese Veranstaltung aufgespart.

In der 4. Runde wurde das  Biikefeuer angezündet und wir bekamen zuerst nur den Qualm des Feuers mit. Bis wir da waren, war es schon ganz schön runtergebrannt. Diesmal war es überschaubar klein, genauso wie die Zuschauergruppe, die sich drumherum aufwärmte.

In der 5. Runde holten wir dann Andreas Belle ein und brachten zu dritt klönenderweise diesen immer dunkler werdenden Ultra ins Ziel.

Diesmal sind wir ungeduscht nach Hause gefahren, da wir weder nass geworden, noch durchgefroren waren und verspiesen  im Auto die eigens mitgebrachten Fischbrötchen mit großem Appetit. Um 0:30 wieder zu Hause angekommen. – dieser wunderschöner Ultralauf mitten im Winter lohnt sich einfach!

Dieser „4. Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig“ am Vorabend vor St. Petri, also diesmal am Dienstag, dem 21.02.2017, vereint gleich mehrere Besonderheiten: Er ist ein Winter-Lauf über einen schmalen Fahrweg hinaus in die Nordsee und zur „Hamburger Hallig“, der bei Tageslicht beginnt, dann aber als Kulisse (klarer Himmel vorausgesetzt) den Sonnenuntergang über der Nordsee und als Krönung schließlich das traditionelle Biikefeuer auf der Hamburger Hallig bietet. 

Besonderheiten: Start um 14.00 Uhr, Sonnenuntergang um 17.36 Uhr, Biikefeuer auf der Hamburger Hallig ab 18 Uhr, Zielschluss gegen 21 Uhr…

 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/58626/results?lang=de#0_0D6FAD

4.3.17 13:30


M/U # 717 (9) – U # 136 – Hamburg (Teichwiesen) – Falko Haase Ultramarathon am 18.02.2017

Marathon 42,8 km:

7:02:39 h - 15. Ges. - 7. Frau - 1. W55

Ultramarathon 48 km:

7:56:36 h - 12. Ges. - 5. Frau - 1. W55 – ca. 5° C,  bewölkt, ab und zu blaue Flecken am Himmel zu sehen – Heute war der Geburtstagslauf von Falko, er feierte seinen 48. Geburtstag. Leider lag die gefühlte Temperatur so tief, dass ich mich mit 12 Thermoshirts kaum bewegen konnte. Außerdem wollte der Kopf nicht und die Beine taten weh. Nichts an mir wollte laufen, nur ICH wollte Falkos Geburtstagsmarathon nicht missen. Also quälte ich mich Runde für Runde durch die Teichwiesen und muss ein erbärmliches Bild abgegeben haben. Falko wartete ausdauernd bis zu meinem Finish, was ich einfach nur nett fand. – ein unvergessener Jubiläumsmarathon an den Teichwiesen.

Falko Haase, Hamburger Marathon- und Ultramarathonläufer, * 18. 2. 1969; lief seinen 1. Marathon am 16. 4. 2000 beim 15. Hansaplast Marathon in Hamburg, absolvierte in den ersten Jahren nur 1-2 Marathons, dann nach und nach immer mehr und kam spätestens ab 2014 immer mehr "auf die schiefe Bahn", rannte da nämlich jeweils um die 30 Marathons/Ultras pro Jahr. Hat sich dabei vor allem auf Ultra-/Marathons spezialisiert, die entweder neu sind oder runde 5- oder 10-Jahres-Jubiläen feiern. Lief seinen eigenen 50. M/U am 14. 8. 2010 beim 30. Helsinki Marathon, seinen 100. M/U am 24. 8. 2013 beim 30. Reykjavik Marathonn und seinen 200. M/U am 18. 12. 2016 beim 18. Pisa Marathon. Ist bekennender Medaillen-Sammler, weshalb 29 seiner insgesamt 39 Starts bei "Fun & Erlebnis Marathons" Veranstaltungen mit Medaillen waren: 22 im Rahmen von Themen-Serien und 7 (von 17) Teichwiesen-Starts bei Jubiläen oder anderen Sonder-Events.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/66390/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zum Bericht von Falko Haase:

http://www.elchontour.de/Marathon/205-FalkoHaase2017/FalkoHaase2017.htm

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:  

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1512194958793730.1073742385.100000097220437&type=3

4.3.17 13:04


M/U # 716 (8) – M # 581 – Hamburg (Teichwiesen) – Carey Lowell Marathon am 11.02.2017

6:22:45 h - 6. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. -2 ° C, viel (Gegen)wind – zusammen mit Christian. Heute sah die Welt mal wieder etwas harmonischer aus. Zusammen mit Christian lief ich alle Runden und wir wurden in den letzten vier Runden von Patrik begleitet, der seinen Lauf ruhig beenden wollte. – ein netter Marathon

Carey Lowell, US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model, * 11. 2. 1961 Huntington, New York; zu ihren nennenswerten Rollen zählen die des Bond-Girls "Pam Bouvier" im James-Bond-Film "Lizenz zum Töten" (1989) und der Staatsanwältin "Jamie Ross" in der Fernsehserie "Law & Order", eine Figur, die sie auch in der Ablegerserie "Law & Order: Trial by Jury" spielte – hier als Richterin "Jamie Ross". .

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/67427/results?lang=de#1_DA643B

4.3.17 12:49


M/U # 715 (7) – M # 580 – Hamburg (Teichwiesen) – Paula Modersohn-Becker Ultra-/Marathon am 08.02.17

6:35:15 h - 4. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. -4 ° C, kalter Wind und ungemütlich – 1. - 11 Runde mit Christian, dann vom Tempo völlig genervt und in der 12. Runde eine langsame Erholungsphase eingelegt. Der Fuß tat weh und der Kopf wollte nicht. In den letzten Runden ziemlich gelitten – ein nicht enden wollender Marathon.

Paula Modersohn-Becker, deutsche Malerin, * 8. 2. 1876 Dresden, † 20. 11. 1907 Worpswede bei Bremen; heiratete 1901 O. Modersohn, Schülerin von F. Mackensen in Worpswede, wo sie seit 1898 lebte; befreundet mit R. M. Rilke; Hauptthema ihrer Kunst ist der Mensch, den sie auf das Wesentliche reduziert darzustellen suchte. Modersohn-Becker lernte auf mehreren Reisen nach Paris die nachimpressionistischen Malerei (P. Cézanne, P. Gauguin, V. van Gogh) kennen; ägyptische Mumienporträts, die sie im Louvre sah, wurden bestimmend für ihre auf klare Formen reduzierten Selbstporträts und Figurenbilder; auch ihre Stillleben und Landschaften zeigen in verhaltener Expressivität eine großflächig aufgebaute Farbgebung. Mit ihren 750 Gemälden und 1000 Zeichnungen gilt sie heute als selbstständige Vorläuferin des Expressionismus. 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/67407/results?lang=de#1_DA643B

20.2.17 05:56


Hamburg – 100MC "Schnee- und Eis-Marathon" um den Öjendorfer See am 04.02.2017

22,6 km: 3:40:26 h - 35. Ges. - 3. Frau - 3. W55 – ca. 4 ° C, kalt und windig Frühstart um 8 Uhr:  Nach zwei Wochen Laufpause wegen einer Warzenentfernung an der rechten Fusssohle sollte dies wieder mein erster Lauf werden. Ich traute mich nicht einen ganzen Marathon zu laufen, obwohl der Arzt es nicht verboten hatte und beschloss morgens auf Halbmarathon "downzugraden". So ließ ich es vorsichtig  anlaufen und genoss in einem langsamen Tempo die Stimmung und Verpflegung in Öjendorf. Nach sechs Runden glücklich, aber doch erschöpft im Ziel angekommen. – Öjendorf ist immer wieder einen (Halb)marathon wert.
 
Link zur Ergebnisliste:
 
 
Link zum Bericht des 100 Marathon Club:
 

16.2.17 05:51


M/U # 714 (6) – U # 135 – Hamburg – 1. Tatenberger Bucht Winter Ultra 52 KM am 22.01.2017

7:24:07 h - 9. Ges. - 3. Frau - 1. W55 – ca. 4 ° C, grau in grau Frühstart um 8 Uhr: 1. Runde mit Christian, Hellmut Siegert, Rita Brämer und Dieter Merker.  Da mir das "Rudellaufen" nach wie vor nicht so liegt, setzte ich mich ein wenig ab und genoss die nächsten 6 Runden durch die Tatenberger Buch und Ochsenwerder für mich allein. Die Strecke war gut ausgeklügelt und bot die verschiedensten Untergründe und Aussichtspunkte an, so dass mir die 6,5 Km-Runde sehr kurz vorkam und ich jedesmal überlegte, ob wirklich schon wieder 6,5 Km gelaufen waren. In meiner letzten Runde erwischte ich Christian und Hellmut, so dass ich logischerweise noch eine Runde dranhängte und mit ihnen bis zum Schluss zusammenlief.   – ein superschöner, liebevoll ausgerichteter Ultramarathon.
 
Link zur Ergebnisliste:
 

Zieleinlauf 16 Teilnehmer/innen
1. Bogacz Rico 04:58:36 100 Marathon Club M30-1
2. Wehnert Claudia 05:24:24 Hamburg W35-1
2. Stohldreier Thorsten 05:24:24 100 Marathon Club M45-1
4. Schumacher Gabi 05:55:01 Lions W45-1
4. Lietz Ralf 05:55:01 Wildeshauser Lauftreff M55-1
6. Graubner Rolf 06:07:46 100 Marathon Club M60 -1
7. Hoffmann Frank 06:08:46 100 Marathon Club M50-1
8. Feurich Cornelia 06:12:18 Hamburg W 60-1
9. Schroeder Christine 07:24:07 100 Marathon Club W55-1
10. Brämer Rita 08:22:36 Lauf-Werwölfe W50-1
10. Merker Dieter 08:22:36 Lauf-Werwölfe M 50-2
12. Hottas Christian 08:27:42 Fun & Erlebnis Marathon M60-2
12. Siegert Helmut 08:27:42 Teichwiesen Friends / 100 Marathon Club M60-2
DNF Elwart Matthias 5 Rd. 3:24:20 Team Erdinger Alkoholfrei M50
DNF Stehle Fabian 5 Rd. 3:24:20 Hamburg M30
DNF Schnackenberg Gabi 3 Rd. 2:28:04 Horneburger Geestrennerin W50
 
Link zu meiner Fotogalerie:
 
 
Link zum Bericht von Thorsten Stohldreier:
 
29.1.17 13:14


M/U # 713 (5) – M # 579 – Hamburg (Teichwiesen) – Ray Dolby Ultra-/Marathon am 18.01.2017

6:15:15 h - 2. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. -1 ° C, grauer Winternachmittag mit vereisten Wegen 1. - 6. und 14. - 16 Runde mit Christian. Endlich mal ein richtiger Wintermarathon, die Teichwiesenweg waren zum Teil vereist, was mich aber irgendwie gar nicht störte. Wenn ich eine gewisse Geschwindigkeit hielt, konnte ich ohne Probleme über die glatten Stellen rüberlaufen. Nur in den letzten drei Runden ruschte ich ein wenig, als ich mit Christian zusammen klönte und den Marathon geruhsam ausklingen ließ.  – ein kurzweiliger Marathon.

Ray Milton Dolby OBE, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder, * 18. 1. 1933 Portland, Oregon, † 12. 9. 2013 San Francisco, Kalifornien; konzipierte in den 1960er Jahren das Rauschunterdrückungssystem Dolby A. Es folgte das zur Verbesserung der Klangqualität von Compact-Cassetten gedachte Dolby-B-System. Parallel arbeitete er an der Verbesserung des Film-Lichttons. Die von ihm und seinem Mitarbeiter Ioan Allen gefundene Lösung namens Dolby Stereo kombiniert Dolby A mit einer Matrix und weiteren Schaltungen. Für Cassettendecks folgte als verbessertes Rauschunterdrückungssystem Dolby C, für Tonstudios und später Film Dolby SR und davon abgeleitet Dolby S für Cessettenrecorder. Ein Abfallprodukt der Dolby-Rauschunterdrückung war die dynamische Vormagnetisierung Dolby HX, die später in Zusammenarbeit mit Bang & Olufsen zu Dolby HX Pro weiterentwickelt wurde. Dolbys Name wurde mit diesen Verfahren ein Synonym für verbesserten Klang.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/64770/results?lang=de#0_0D6FAD

29.1.17 12:15


M/U # 712 (4) – M # 578 – Hamburg – 3. Spreehafen & Spreehafeninsel Marathon am 15.01.2017

6:25:25 h - 18. Ges. - 5. Frau - 1. W55 – ca. 3 - 1 ° C, anfangs grau und ungemütlich, später sonnig und kalt zusammen mit Christian. Heute ließen wir den Marathon ruhig angehen und genossen die Ausblicke auf den Spreehafen, die sich in jeder Runde veränderte. So beobachteten wir die Baggerschuten von Arnold Ritscher, die während unseres Laufes dreimal ausgetauscht wurden. Nach der (gefüllten) "Forelle", dem (satten) "Hai", war ich dann ganz gespannt, welcher "Fisch" als nächstes dran war. In der vorletzten Runde kam dann der "Rochen" und nahm seine Arbeit auf. Ich wäre gerne noch länger geblieben..... .
Auch die Elbphilharmonie bot ein lohnendes Fotomotiv und  zum Abend hin ließ die untergehende Sonne das Gebäude so erstrahlen, dass es fast blendete. In der 8. Runde überrundete uns Cindy Krutzsch, die bis zum Schluss bei uns blieb und von Christian über Marathon- und Ultraereignisse informiert wurde. So hatte ich ein bißchen Ruhe und genoss diese auch. – ein ruhiger, dennoch abwechslungsreicher, kalter Marathon.

Start/Ziel: vor dem Parkplatz neben dem Verwaltungsgebäude der Hamburg Port Authority (HPA) Hafenbahn Standort Spreehafen, Brandenburger Straße 19 (auf der Spreehafeninsel im ehemaligen Hamburger Freihafen)

Strecke: 10 Runden á 4,283 km im Gegenuhrzeigersinn: Hindenburgstraße, Potsdamer Ufer, Berliner Ufer, Niedernfelder Ufer, Hindenburgstraße

28.1.17 12:32


M/U # 711 (3) – M # 577 – Hamburg (Teichwiesen) – James Paget Ultra-/Marathon am 11.01.2017

6:05:03 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 6 - 4 ° C, Regen, Regen, Regen 1. Runde und beim Überrunden in der 7. und 16. mit Christian. Heute war richtig ungemütliches Wetter. Zum Glück war ich warm und regendicht angezogen und  konnte dem Wetter trotzen. Zum Klönen war das Wetter nicht geeignet, so stöpselte ich meine Musik in die Ohren und lief einen ruhigen Marathon für mich alleine und genoss den Anblick der Teichwiesen, die bei den unterschiedlichen Lichtverhältnissen immer wieder schön anzusehen waren.  – ein eigenwilliger, aber sehr schöner Marathon.

Sir James Paget, 1st Baronet, britischer Chirurg, * 11. 1. 1814 Great Yarmouth, † 30. 12. 1899 London; nach ihm werden eine deformierende Knochenerkrankung Paget'sche Krankheit (Osteodystrophia deformans) und eine Form des Brustkrebses mit ekzemartigem Ausschlag (Paget'scher Brustkrebs) genannt. Sein Arbeitsgebiet war vor allem die Pathologische Histologie und zusammen mit seinem Freund Rudolf Virchow gilt er als Begründer der modernen Pathologie.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/64932/results?lang=de#0_0D6FAD

14.1.17 10:06


M/U # 710 (2) – M # 576 – Hamburg (Teichwiesen) – John McLaughlin Ultra-/Marathon am 04.01.2017

6:28:06 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 4 ° C, ziemlich kalter Wind, zum Schluss gefrorene Pfützen 1. - 5. und 11. - 16. Runde mit Christian. Heute war endlich mal richtiges Winterwetter. Ich hatte mir eine dicke lange Unterhose unter die Tights und oben sieben warme Schichten angezogen und war schön warm eingepackt. Positiv einstimmend war, dass es schon bis Ende der dritte Runden hell blieb, ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Frühling im Anmarsch ist. 
Nach der fünften Runde beschleunigte ich das Tempo, blieb nach dem Überrunden von Christian bis zum Ende bei ihm. So erlebten wir in den letzten beiden Runden, wie die Pfützen an den Teichwiesen so nach und nach zufroren. Jetzt war richtiges Winterfeeling da, welches ich auch sehr genoss. – der erste Marathon in diesem Winter mit Bodenfrost

John McLaughlin, britischer Jazz- und Rockmusiker (Gitarre), * 4. 1. 1942 Kirk’s Sandal; lebt seit 1968 in den USA, gründete 1971 das „Mahavishnu Orchestra“ (bis 1976), 1976 die Gruppe „Shakti“; virtuoser Vertreter des Jazzrock; verarbeitet Elemente von klassischer Musik, Flamenco, Rock, Blues sowie musikalischer Stile aller Kulturkreise; verwendet oft selbstentworfene Instrumente, u. a. eine 13-saitige Akustikgitarre und eine zweihalsige E-Gitarre.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/64764/results?lang=de#0_0D6FAD

8.1.17 13:55


M/U # 709 (1) – M # 575 – Hamburg – 9. Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon am 01.01.2017

6:05:23 h - 10. Ges. - 6. Frau - 1. W55 – ca. 5° C, diesig, wenig Wind – Eigentlich war es ein scheußlicher Tag und ich hatte keine große Lust aus dem Haus zu gehen. Aber was will man sonst am 1. Tag eines neuen Jahres machen? Außerdem sind die Stimmung und das Ambiente an der Elbe immer wieder so reizvoll, dass der Wunsch dort zu laufen größer ist, als der innere Schweinehund.
Wir waren 13 Teilnehmer und die Stimmung war bei allen sehr positiv und sie steckten mich mit ihrer Fröhlichkeit an. Witzig war es, Rüdiger Litwin zu treffen, mit dem ich gerade vor drei Wochen in Lanzarote bei ca. 25 °C gelaufen war. Ein krasser Unterschied.
Heute drehte ich von Anfang bis Ende meine Runden alleine vor mich hin, wurde nur einmal von der Polizei angehalten, die neugierig fragte, was wir denn hier so treiben würden. Als ich erklärte, dass wir nur einen Neujahrsmarathon laufen, schienen sie beruhigt zu sein. 
So ging der Lauf relativ unspektakulär vorbei und nach ruhigen sechs Stunden hate ich meinen ersten Marathon für 2017 im Kasten. – schöner Marathon mit immer wieder tollem Ambiente an der Elbe

Strecke: Interessante, aber anspruchsvolle Laufstrecke auf der Halbinsel zwischen dem stillgelegten Petroleumhafen im Süden und der Elbe im Norden bzw. dem Unterfeuer Bubendey-Ufer im Westen und Oberfeuer Bubendey-Ufer im Osten. Dabei ist die Runde völlig flach, aber dennoch anspruchsvoll; sie besteht jeweils zur Hälfte Kopfsteinpflaster (Straße Tankweg) und einem schmalen Trail außerhalb der Hochwasserschutzmauer direkt an der Elbe. Im Nordwesten der Strecke, nahe des Fähranlegers Bubendey-Ufer, wird die Flutmauer durch ein (bei Hochwassergefahr verschließbares) Tor passiert.

Dieses Areal ist im Rahmen des Projekts "Westerweiterung" bereits in seiner östlichen Hälfte völlig zurückgebaut worden, die dortigen Tanks wurden komplett entfernt. In den nächsten Jahren soll das Hafenbecken verfüllt, die Ostspitze der Halbinsel abgetragen, die rund 90 Jahre alte Pappelreihe außerhalb der Hochwasserschutzmauer gefällt und das gesamte Areal Teil des Containerterminals Eurogate werden.

Rundenlänge: Doppel-Wendepunkt-Strecke mit 5,05 km pro Umlauf, achtmal zu durchlaufen: zunächst vom HADAG-Anleger bei Unterfeuer Bubendey-Ufer über die Straße "Tankweg" zum Oberfeuer Bubendey-Ufer und zurück, dann auf einem Trail, teils über Schwemmgut, zwischen Flutschutzmauer und Elbe erneut bis zum Oberfeuer und zurück

8.1.17 13:26


CHRISTINE SCHROEDER – Jahresrückblick 2016

Anzahl der Läufe:

2016: 57 Marathons + 24 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 708 M/U

2015: 55 Marathons + 27 Ultramarathons = 82 M/U = zusammen 627 M/U

2014: 61 Marathons + 17 Ultramarathons = 78 M/U = zusammen 545 M/U

2013: 66 Marathons + 10 Ultramarathons = 76 M/U = zusammen 467 M/U

2012: 77 Marathons + 12 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 391 M/U

2011:  73 Marathons + 16 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 302 M/U

2010: 76 Marathons + 11 Ultramarathons = 87 M/U = zusammen 213 M/U

2009: 68 Marathons + 13 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 126 M/U

2008: 38 Marathons + 4 Ultramarathon = 42 M/U = zusammen 45 M/U

2007:  3 Marathon + 0 Ultramarathons = 3 M/U

Neue Länder (1) : Spanien

Neue Bundesländer (1): Baden Württemberg

Neue Marathon-Läufe (11): 1. Spreehafen & Spreehafeninsel-Marathon, 2. Hochbunker Müggenkampstr.-Marathon, 1. Eider Sperrwerk-Marathon, 1. "The Fontenay"-Marathon, XV Maraton Jelcz-Laskowice, 2. "Post-Pyramide"-Marathon, 1. Seevetunnel-Marathon, Silberhochzeitsmarathon, Decatur Brücke-Marathon, 5. Schuppen 50/51-Marathon, 26. Marathon Lanzarote

Neue Ultramarathon-Läufe (5): 6-h-Lauf-Münster (48,632 Km), 3. Heide-Ultra-Trail (52 Km), 1. Lila-Krönung Ultramarathon (46 Km), Schwarzwaldlauf 2016 (274,6 Km), Christine Schroeder Ultramarathon (58Km)

Best Five (Durchschnitt der 5 schnellsten Marathons): 5:15:03 h

Finish beim Grand Union Canal Race (GUCR) über 145,4 Meilen Trail in 43:22:00 h als 51. Ges. und 7. Frau. Das war die achte erfolgreiche Teilnahme.

700. Marathon/Ultramarathon am 13.11.2016 beim "Christine Schroeder Ultramarathon" im Naturschutzgebiet Volksdorfer Teichwiesen, veranstaltet von Christian Hottas.

8.1.17 12:56


Spende für Hinz&Kunzt 2016

Wie in jedem Jahr spende ich pro Wettkampfkilometer 0,05 € an Hinz&Kunzt, die mit ihrer Arbeit obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg unterstützen. Im Jahr 2016 lief ich 3820,76 km, so dass ich heute 191,03 € auf das Spendenkonto von Hinz&Kuntz (IBAN : DE56 200 505 50 1280 167 873, BIC : HASPDEHHXXX, bei der HASPA) überweisen konnte.
8.1.17 12:13


M/U # 708 (81) – M # 574 – Hamburg (Teichwiesen) – Nichelle Nichols Marathon am 28.12.2016

6:57:51 h - 4. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 8° C, schöner Winterabend mit tollem Licht 1. 9. Runde solo, dann mit Christian, Simone und Danny Reinhold. 
Heute wollte Simone ihren ersten Marathon laufen und war vorm Lauf sichtlich aufgeregt. Sie wurde von ihrem Mann Danny und Christian begleitet. Ich lief erstmal so für mich hin, blieb dann aber nach dem Überrunden bei der Dreiergruppe, um bei Simones erstem Marathon dabeisein zu können. Sie hatte schon eindeutig Schwierigkeiten beim Laufen, biß sich aber tapfer, ohne zu klagen, durch. Wir lenkten sie mit Unterhaltung ab und hatten dabei viel zu lachen. Die Stimmung an den Teichwiesen tat ihr übriges dazu. Der Himmel zeigte sich von seiner schönsten Seite und der Weg war durch die Lichtbrechung fast taghell erleuchtet. Es brachte einfach nur Freude an den Teichwiesen zu sein. Zum Schluss erhielt Simone noch eine Sondermedaille, über die sie sich sehr gefreut hat.
– ein sehr langsamer, aber auch sehr intensiver Marathon
 

Nichelle Nichols, eigentlich Grace Nichols, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, * 28. 12. 1932 Robbins, Illinois als Grace Nichols; sie setzte zwei Meilensteine im US-amerikanischen Fernsehen. Zum einen war sie die erste schwarze Frau in einer Weltraumserie, die Lieutenant Nyota Uhura in Star Trek (Raumschiff Enterprise), die nicht nur die typischen „schwarzen“ Rollen jener Zeit wie Hausmädchen oder ähnlichem spielen durfte, zum anderen war sie auch die erste schwarze Frau, die in den US-amerikanischen Medien einen weißen Mann küsste: Captain Kirk (gespielt von William Shatner) in der Folge Platons Stiefkinder. Allerdings wurde der Kuss selbst nicht gezeigt, sondern durch die Wahl der Kameraperspektive, die lediglich die Kopfhaltung zeigte, nur angedeutet. „Unsere Lippen haben sich nie berührt“, so Nichols in Shatners Erinnerungen. Wegen dieses Kusses verweigerten einige Fernsehsender im Süden der USA die Ausstrahlung dieser Folge.

8.1.17 12:14


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung