Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 768 (59) – M # 620 – Shanghai (China) – 2017 Shanghai International Marathon am 12.11.2017

5:30:19 h - 3780. Frau 16 - 21°C, anfangs bewölkt, später warm und sonnig   – 

Link zur Ergebnisliste:

http://www.shmarathon.com/index.dhtml

es ist schwierig zur Ergebnisliste vorzudringen, daher hier mein Ergebnis:

 Results

Event Name Event Type Bib Number Results Ranking
2017上海国际马拉松赛 女子全程马拉松赛 56291

5:30:19

第3780名

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1859785857369243.1073741971.100000135395711&type=3

 

8.12.17 07:28


M/U#767 (59) – U#48 – Hamburg (Teichwiesen) – 5. Christine Schroeder Ultramarathon am 05.11.2017

59 Km: 8:59:00 h - 4. Ges. - 1. Frau - 1. W55    –  –

Christine Schroeder, Hamburger Krankenschwester, Vize-Koordinatorin der Jugendberufsagentur zu den anderen Hamburger Behörden, Arbeitsvermittlerin, Kuchenbäckerin und Ultramarathonläuferin, * 7. 11. 1958 Hamburg; 2014 Deutsche Meisterin W55 im 24-Stunden-Lauf; 2015 Hallenweltrekordlerin W55 über 24 Stunden (162 km) und 48 Stunden (276 km); läuft seit dem Hamburg Marathon im April 2007 Marathon. Fand ab Silvester 2007 nach und nach Anschluss an die Teichwiesen Friends, von denen sie nicht mehr wegzudenken ist. Hat als einzige Frau neun Mal das Grand Union Canal Race über 145,4 Meilen von Birmingham nach London, Großbritanniens längstes und schwerstes Rennen, gefinisht. 2011 Welt-Cup-Zweite über 48 Stunden / Bahn. Ist seit 2010 mit 587 km achte Frau in der Ewigen deutschen Bestenliste im 6-Tage-Lauf. Mit inzwischen mehr als 760 Marathon/Ultramarathons bei den Frauen Nummer 3 in Deutschland und Nummer 8 weltweit.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/81980/results?lang=de#0_0D6FAD

8.12.17 07:11


M/U # 765 (57) – U # 147 – Hamburg – Hamburger Ultramarathon zum 500. Reformationstag am 31.10.2017

47 Km: 7:43:29 h - 18. Ges. - 5. Frau - 1. W55  7 - 14°C, trüb, bewölkt, aber kein Regen Mit Manfred und Christian zum Ziel gefahren, Auto abgestellt und weiter zum Start „Bei der Lutherbuche 36“ an der Christ-König-Kirche gefahren.

Pünktlich um 9:30 Uhr dort gewesen, was einige doch überrascht hat. Nach dem Briefing, dem Austeilen eines Stadtplans mit eingezeichneter Route und einem Zettel mit der Auflistung der 4 VP‘s und einem Startfoto unter der Lutherbuche starteten wir um 10:03 Uhr den Lauf. Für mich waren die ersten Kilometer besonders, da ich hier von 1969 – 72 gewohnt habe und bis 1977 zur Schule gegangen bin. So lief ich an vielen bekannten Ecken vorbei und schwelgte in Erinnerungen. Nachdem wir durch Lokstedt durch waren und in Eppendorf ankamen, schloss ich zu der Dreiergruppe, bestehend aus Christian, Keule und Burkhard, auf. Ich klönte intensiv mit Burkhard, Christian klönte intensiv mit Keule, so dass wir an der Tarpenbek tatsächlich den falschen Abbieger nahmen und einen Umweg von 20 min. in Kauf nehmen mussten. In der Zeit haben uns Siglinde und Thomas überholt, wir holten sie erst in Ohlsdorf wieder ein. Bis Ohlsdorf liefen wir auf dem Alsterwanderweg, dann durch die S- und U-Bahnhaltestelle durch, quer über den Friedhof zum Ausgang am Bramfelder See, wo VP 1 war. Die Box mit Naschies und Getränken war um diese Zeit noch unversehrt und wir füllten unsere Vorräte auf. Leider wurde die Box mit Inhalt später geklaut. Ab VP 1 gingen wir mit Siglinde und Thomas zusammen. Es war interessant mal wieder neue Ausdauersportler kennen zu lernen. Christian unterhielt sich angeregt mit Beiden und machte auch nicht den Eindruck, dass er vorm Ende des Laufes damit aufhören wollte. Aber wie es nun mal in einer großen Gruppe ist, verlangsamten wir unser Tempo, da wir uns gegenseitig ausbremsten. Daher beschloss ich bei Km 18 doch zu beschleunigen, verabschiedete mich und lief los. Bald war ich durch Jenfeld durch und am Öjendorfer See erwartete mich Manne mit vollem Verpflegungsprogramm. Nach kurzem Aufenthalt Richtung Boberg, kurz davor rechts ab über die rote Brücke nach Moorfleet. Kurze Zeit später stand ich vor der St. Nikolai Kirche und suchte das Martin Luther Denkmal, sowie die Verpflegungsbox, die ich dann im Garten vom Pfarrhaus fand.

Nun ging es Richtung Kaltehofe unter der Autobahn durch und dann immer an der Norderelbe entlang bis zum VP 4. Erst hatte ich Angst ihn zu übersehen, aber am Ende der Elbinsel Kaltehofe sprang mir der blaue Deckel der Box vom Weitem ins Auge. Ein Verfehlen war nicht möglich. Hier nochmal ordentlich Naschies in die Taschen gepackt, Getränke aufgefüllt und weitergelaufen. Es fing an zu dämmern und ich wollte vor der Dunkelheit an der Alster sein.

Nachdem ich den Elbpark Entenwerder durchquert hatte und unter der Autobahn durch war, lief die Route auf einer Strecke, die ich überhaupt nicht kannte. Am rechten Ufer vom Billhafen lief die Hochwasserschutzanlage Großmarkt, ein wunderschöner Radweg, der mitten in die City führte und einen herrlichen Blick auf die Hamburg-Skyline bot. Am Baumwall bog es dann rechts zum Michel ab. Hier schlug ich mich mehr oder weniger durch, die Route war im Dunkeln schwer zu finden. Leicht zu finden war der riesige Martin-Luther, der an diesem Tag von hunderten von Touris umringt war. Auch die Martin-Luther-Straße war gut zu finden und von hier war es ein Leichtes durch den Neuen Wall zur Alster zu kommen. An der Binnenalster ging es links herum und an der Außenalster rechts herum bis zum Mundsburger Kanal. Dann rechts bis zur St. Gertrud Kirche mit ihrer Luthereiche. Auch hier vertüdelte ich mich etwas mit dem Weg, da es inzwischen tiefdunkel geworden war. Manne stand gelassen im Ziel und wartete geduldig, hängte mir meine Medaille um und versorgte mich mit Getränken. – wahnsinnig schöner Lauf quer durch Hamburg mit vielen bekannten und unbekannten Ecken.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/83494/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1843910105623485.1073741970.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1797336070279616.1073742511.100000097220437&type=3

Link zum Bericht von Thorsten Stohldreier:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/hamburger-reformationstag-ultramarathon-904.html

16.11.17 15:58


M/U # 764 (56) – M # 619 – Hamburg – 7. Schuppen 50/51 Marathon am 29.10.2017

6:03:05 h - 6. Ges. - 2. Frau - 1. W55  11°C, blauer Himmel, trocken, Sonne Spontan ohne Anmeldung bei schönem Wetter zum Hafen gefahren. Die Sturmwarnung im Radio ein bisschen ignoriert und gespannt zum angeblich überflutetem Hafen gefahren. Dort war wie erwartet Chaos, die Laufstrecke stand völlig unter Wasser, aber das Wasser floss bereits zügig ab und die Polizei zog auch langsam von dannen. Dennoch musste Christian eine neue Laufstrecke konzipieren und ausmessen, so dass wir mit knapp 41 min. Verspätung starteten. Durch den herrlich blauen Himmel und die strahlende Sonne machte das Laufen aber einfach nur Spaß und es lief alles supergut. Bei jedem Überrunden von Christian blieb ich bei ihm und machte Pause, um dann wieder neu durchzustarten. Peter Kellermann hatte dieselbe Strategie, so dass wir hin und wieder zu Dritt liefen. Beate, Sven, Klaus und Burkhard liefen vorne ihr eigenes Rennen, welches Sven mit 2 Runden Vorsprung gewann. In der zweiten und dritten Runden meinten alle GPS-Leute, dass die ausgemessene Strecke zu lang sei. Also schnappte ich mir spontan Christians Messrad und ging die Strecke erneut ab. Heraus kamen 1630m, so dass wir nicht 30 Runden, sondern nur 26 Runden laufen mussten. – ungewöhnlicher Marathon mit voller Hafenromantik und Hochwasser.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/83222/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1843900528957776.1073741969.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1792416644104892.1073742509.100000097220437&type=3

16.11.17 15:34


M/U # 764 (56) – M # 618 – Hamburg (Teichwiesen) – John Francis Dodge Ultra-/Marathon am 25.10.2017

6:22:04 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W55  14 - 11°C, trocken, schöne Herbstfärbung, romantische Farben zum Sonnenuntergang am Himmel – Das erste Mal mit dem neuen Auto zu den Teichwiesen gefahren und gleich den ersten Parkplatz vom Verpflegungsstand entfernt erwischt. Diesmal kam Christian überpünktlich und wir starteten relativ früh. Die ersten zwei Runden mit Christian und Meinulf gelaufen, dann beschleunigt und die 7. + 8. beide wieder begleitet. Sie strahlten eine ausgelassene Stimmung aus, die mich aber nicht wirklich erreichte. Ich war einfach nur müde und kaputt und wollte ohne Quatschen meine Runden drehen. In Runde 10, wie letzten Mittwoch auf Tammo aufgelaufen, der mich nochmal 4 Runden mitzog und animierte einen Gang schneller zu werden. Beim 2. Überrunden von Christian und Meinulf blieb ich da aber hängen, um zu regenerieren und den Marathon sicher und ruhig zu Ende zu bringen. Der Lauf wurde durch trockenes Wetter, wunderschöner Herbstfärbung und einem herrlichem Sonnenuntergang mit romantischen Farben am Himmel geprägt. – angenehmer Herbstlauf.

John Francis Dodge, US-amerikanischer Automobilhersteller, * 25. 10. 1864 Niles, Michigan, † 14. 1. 1920 New York; entwickelte zusammen mit seinem Bruder Horace Elgin Dodge ab 1901 Automobile für Ransom Eli Olds. Die Firma Dodge produzierte ab 1914 eigene Autos. Beide Brüder starben 1920 an der Spanischen Grippe.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82993/results?lang=de#0_0D6FAD

16.11.17 14:11


M/U # 763 (55) – U # 146 – Hamburg (Teichwiesen) – Lindsey Vonn Ultra-/Marathon am 18.10.2017

50 KM: 7:21:16 h - 1. Ges. - 1. Frau - 1. W55

Marathon: 6:00:46 h - 4. Ges. - 1. Frau - 1. W55  – ca. 16 - 12 °C, diesig, trocken – An diesem Tag etwas zeitlich und überhaupt desorientiert gewesen, muss daran gelegen haben, dass ich einen Urlaubstag mit Sperrmüllabholung hinter mir hatte. Daher fast eine Stunde zu früh an den Teichwiesen gewesen und dadurch Zeit gehabt ein wenig vom Stress zu entspannen. Erst bekam ich einen Schreck, da ein Teil der Strecke offiziell für Baumarbeiten gesperrt war und mir auch einige bekannte Hundebesitzer entgegen kamen und meinten, dass kein Durchkommen sei. So bin ich zu den Baumarbeitern hin und erhielt die Antwort, dass sie spätestens um 16 Uhr die Strecke wieder frei geben. Also große Erleichterung, der Marathon war nicht gefährdet. Wir waren heute zu fünft: Sven, Mario, Tammo, Christian und ich. Die ersten beiden Runden mit Christian gelaufen und mir den spannenden Bericht vom Mega Marsch in Frankfurt angehört. Da es noch hell war, in der 3. Runde beschleunigt und in der 8. + 9. Runde den zweiten Teil beim Begleiten von Christian gehört. Das Tempo war mir allerdings dann doch zu komodig, so dass ich erneut beschleunigte. In der 12. Runde auf Tammo getroffen, der durch die sehr dunkle Nacht und schlechten Sichtverhältnissen langsam geworden war. Mit meiner Stirnlampe und einer anregenden Unterhaltung verbrachten wir seine letzten beiden Runden zügig miteinander, so dass er noch sub-5 finishen konnte. Nun erwachte mein Ehrgeiz: in der 17. Runde überrundete ich Christian ein drittes Mal und lief mit ihm seinen Marathon und meinen Ultra zu Ende.  –  wunderschöner, spontaner Ultra am Mittwochabend.

Lindsey Caroline Vonn, US-amerikanische Skirennläuferin, * 18. 10. 1984 als Lindsey Caroline Kildow in Saint Paul, Minnesota; sie gehört zu den besten Athletinnen des alpinen Skisports und wurde in den Saisons 2007/08, 2008/09, 2009/10 und 2011/12 Gesamtweltcupsiegerin. Hinzu kommt der 16-malige Gewinn einer Weltcup-Disziplinenwertung. Sie ist Olympiasiegerin 2010 in der Abfahrt und gewann bei Weltmeisterschaften bisher zweimal Gold (2009 in Abfahrt und Super-G), dreimal Silber und zweimal Bronze. Vonn startet in allen Disziplinen, am erfolgreichsten ist sie in der Abfahrt. Vonn gehört auch seit Oktober 2011 dem kleinen Kreis jener Läuferinnen an, die in allen fünf Disziplinen Weltcupsiege feiern konnten. Mit bislang 77 Erfolgen ist sie die erfolgreichste Skirennläuferin der Weltcupgeschichte. Am 19. Januar 2015 hatte sie mit ihrem 63. Sieg den 35 Jahre lang währenden Rekord von Annemarie Moser-Pröll überboten und die Führung in der ewigen Bestenliste des Damenweltcups übernommen.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82998/results?lang=de#0_0D6FAD

21.10.17 15:10


M/U # 762 (54) – M # 617 – Kaltenkirchen – 25. Kaltenkirchener Freizeiparkmarathon am 15.10.2017

5:54:17 h - 28. Ges. - 9. Frau - 1. W55  16 - 21 °C, anfangs diesig, später warm und blauer Himmel – Vor 10 Jahren lief ich im Kaltenkirchener Freizeitpark meinen 2. Marathon und wurde vorher von Arne Franck sehr bestärkt, so kurz (5 Monaten vorher) nach dem 1.  schon einen zweiten Anlauf zu wagen. Heute lief ich meinen 762. und war eigentlich fast so aufgeregt wie vor 10 Jahren. Das Lampenfieber hat sich irgendwie nie wirklich gelegt. 

Es gab aber auch noch einen anderen Anlass hier zu laufen: Beate Gröhn wollte ihren 250. Marathon laufen und da wollte ich gerne dabeisein. Vorm Start wurde Arne noch für seinen 250. Marathon geehrt, den er aber schon vor einiger Zeit absolviert hatte. Am Start waren 41 Teilnehmer, darunter auch einige Unterdistanz- und Staffelläufer. Die Stimmung war ausgelassen gut und Beate wurde in jeder Runde von eines ihrer Kinder begleitet. Das Wetter spielte mit, die Sonne kam durch und es wurde immer heißer.  Anfangs lief ich mit HJH, dieser ließ sich aber nach 4 Runden durch eine 15minütigen Wohnmobil-Pause zurückfallen, so dass ich mich alleine weiter durchkämpfte. Es gab unterwegs immer wieder nette Gespräche mit Überrundern, so wurde es nie langweilig. Im Ziel noch länger mit den anderen geklönt bis auch die letzten im Ziel waren und die Zelte abgebaut werden konnten. – ein absolut gute-Laune-machender Marathon

Ergebnisse:

42,195 km (14 Runden)

Platz

Name

Wohnort

Zeit

1

Schlüter, Bernd

Kaltenkirchen

03:20:24

2

Skovmand, Preben

Augustenborg (DEN)

03:24.13

3

Franck, Arne

Kaltenkirchen

03:47:21

4

Madsen, Kaj M. T.

Nordborg (DEN)

03:51:10

5

Sagasser, Mario               

Henstedt-Ulzburg

03:51:24

6

Micha, Sven

Hamburg

03:51:24

7

Pieper, Thomas

Norderstedt

03:54:16

8

Ramthun, Martina

Hamburg

03:55:43

9

Joergensen, Knud Chr.

Sonderborg (DEN)

03:56:06

10

Mehl, Wojciech Piotr

Stockelsdorf

04:01:46

11

Hoffmann, Frank

Horneburg

04:09:26

12

Löher, Burkhard

Wedel

04:10:04

13

Tegge-Walderstein, Monika

Norderstedt

04:16:19

14

Mügge, Regine

Kaltenkirchen

04:17:47

15

Bangert, Klaus

Bargfeld-Stegen

04:28:34

16

Gröhn, Beate

Kaltenkirchen

04:33:53

17

Leffler, Andreas

Kaltenkirchen

04:42:44

18

Kurani, Hirendra

Henstedt-Ulzburg

04:54:21

19

Wrage, Jens-Peter

Bad Oldesloe

04:56:18

20

Henke, Katrin

Münsterdorf

05:13:42

21

Henke, Peter

Münsterdorf

05:13:42

22

Radzuweit, Thomas

Hamburg

05:16:59

23

Rosieka, Helmut

Bremen

05:16:59

24

Feurich, Cornelia

Hamburg

05:24:57

25

Törber, Martin

Hamburg

05:28:54

26

Köhn, Erika

Tangstedt

05:35:42

27

Sagasser, Doris

Henstedt-Ulzburg

05:35:42

28

Schroeder, Christine

Hamburg

05:54:17

29

von Kocemba, Rosemarie

Kiel

06:10:22

30

Eberle, Dietrich

Seevetal

06:11:00

31

Hetzel, Hans-Jürgen

Ellerbek

06:15:55

32

Petersen, Harald

Kiel

06:36:40

 

Link zum Veranstalterbericht:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/25-kaltenkirchener-freizeitparkmarathon-15102017-886.html

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1829857077028788.1073741968.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Hans-Jürgen Hetzel:

http://www.waschcenter.de/marathon/kaltenkirchen/2017-10-15-kaltenkirchener-marathon/847560a80f1487e15/d000.html

21.10.17 13:42


M/U # 761 (53) – M # 616 – Hamburg (Teichwiesen) – Sonja Kley Marathon am 07.10.2017

6:09:15 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W55  13 - 16 °C, Dauerregen – Sonja Kley hatte zu ihrem Geburtstagsmarathon "eingeladen". Und es waren so viele Gäste der Aufforderung gefolgt, dass dies die bisher teilnehmerstärkste Teichwiesenveranstaltung wurde. Leider spielte der Wettergott nicht mit und es schüttete von Anfang bis Ende in Strömen vom Himmel runter. Nach der etwas länger dauernden Startnummernausgabe, schließlich mussten 43 Läufer*innen versorgt werden, überreichte jede/r Läufer*in Sonja eine, manche auch zwei Rosen, so dass hinterher ein schöner Strauß mit 60 Rosen zusammenkam. Danach gingen wir zusammen die 850 Meter bis zum Start, wo dann erneut ganz viele Fotos vom großen Teilnehmerfeld aufgenommen wurden. Endlich konnte der Startschuss fallen und die Meute setzte sich in Bewegung. Leider konnte Sonja, aufgrund einer Verletztung selber nicht mitlaufen, aber sie hielt die Stellung am Verpflegungsstand und trug viel zum Aufmuntern der vorbeilaufenden Geburtstagsgäste bei. Ich lief anfang mit Christian und Helmut, beschleunigte aber in der 3. Runde, da ich dem Regen und der Kälte schneller entfleuchen wollte. Immer wieder wurde ich von den schnellen Halbmarathonis überrundet,. Insgesamt herrschte ein lustiges, buntes und lautes Treiben an den Teichwiesen. Nach jeder Runde wurde jeder mit fröhlichem Juchsen, trillernden Pfeifen und freundlichen Helfern begrüßt. Besonders Meinulf verdient Anerkennung, da er bei dem Sauwetter von Anfang bis Ende den VP betreut und später bewacht hat. In meiner 6. Runde gesellte sich Trudi Nicholson zu mir, die auf Halbmarathonkurs und dementsprechend schnell war. Da sie klönen wollte, ließ ich mich von ihr ziehen und hatte superschnelle Runden, was mich meinem Ziel zügig nach Hause zu kommen, näher brachte. Als sie fertig hatte, drehte ich im nicht aufhaltend wollenden kalten Regen weiter meine Runden. Meine Regenjacke stellte die Funktion ein und ließ das ganze Wasser durch, so dass ich bald bis auf die Haut durchnässt war. Sonja und Gäste zogen dann mit vielen Abschiedsgrüßen und guter Laune von dannen und es wurde wieder ruhig an den Teichwiesen. In Runde 14 überrundete ich Christian und Helmut erneut und gönnte mir 2 lustige Runden in deren Gesellschaft. In der letzten Runde sprintete ich allerdings wieder davon, da ich sonst in der Kälte erfroren wäre. Gut, dass es anschließend das Meridian mit seinen Saunen gibt.  – feucht fröhlicher, außergewöhnlich stark besetzter und bemannter Teichwiesenmarathon

Sonja Kley, deutsche Ultra-/Marathonläuferin aus einer angeblich nicht existierenden Stadt in Ostwestfalen, * 7. 10. 1957; hat gerade erst den 4. Sibirien Marathon überlebt. Sonja begann genau an ihrem 40. Geburtstag mit dem Laufen (ihr 60. Geburtstag ist also auch ihr 20. Laufjubiläum) und war bis Ende 2003 ambitioniert unterwegs (zahlreiche AK-Siege). Anschließend verlegte sie ihren Schwerpunkt auf "lang und viel", getreu ihres Mottos: "lieber schöne Erlebnisse als schnelle Ergebnisse". An ihrem 50. Geburtstag lief sie den Köln-Marathon mit der Stnr. 1957, und 10 Jahre später wird es nun um die Teichwiesen gehen. - 2013 gründete sie mit ihrem Mann Detlef  "Teuto Run and Fun". Unter diesem Namen werden zahlreiche Lauffahrten mit Bus oder Bulli und Trainingsgruppen (durch)geführt, immer auch hier unter dem Motto: "Laufen erleben."

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/68231/results?lang=de#1_DA643B

Bericht von Sonja Kley:

Manchmal kommt es anders oder aber
Alles im Leben hat seinen Sinn
Mit etwas Abstand hier nun meine Gedanken zu meinem Geburtstagsmarathon
An meinem 40. Geburtstag bin ich mit dem Laufen angefangen, an meinem 50. Geburtstag bin ich mit Startnummer 1957 den Kölnmarathon gelaufen, den 55. habe ich mit Startnummer 55 bei Keep on Running in St. Wendel gefeiert (55 km in 3 Tagen) und schon immer stand für mich fest, auch am 60. sollte es ein Marathon sein.
Blöderweise nur kann/darf ich seit 1 1/2 Jahren nicht mehr richtig laufen und bin deshalb inzwischen mehr walkend unterwegs. Die Streckenlänge ist für mich damit auch kein Problem, allerdings die Zeiten.
So kam mir dann im Februar bei meinem gemeinsamen Lauf mit Christian Hottas beim von ihm ausgerichteten Sibirien-Marathon Nähe Elmshorn die Idee, ob er nicht für mich einen Marathon an den Teichwiesen in Hamburg ausrichten kann. Und Christian sagte sofort zu.
Die Ausschreibung und die Anmeldung zum Sonja Kley-(Halb)Marathon am 7.10. war bereits in der folgenden Woche im Netz und ich war von ihm bereits mit Startnummer 60 angemeldet worden. Weitere Anmeldungen gingen ein, am meisten habe ich mich aber darüber gefreut, dass mein Sohn Manuel Neumann, der mit Laufen bis dahin nicht ganz so viel am Hut hatte, dort seinen ersten Marathon bestreiten wollte.
So intensivierte ich also wieder mein Training, was dann dazu führte, dass ich bereits im Laufe des Jahres wieder einige Marathons und Ultras überwiegend walkend bestreiten konnte.
Völlig überwältigt war ich dann, als sich im Laufe der Zeit dann knapp 40 Läufer/innen aus unseren Teuto-Run-and-Fun-Gruppen zum Lauf anmeldeten. Sie alle wollten nur für mich nach Hamburg kommen, ich war fassungslos.
Und dann stand ich am vergangenen Samstag im wahrsten Sinne des Wortes im Regen und das war auch gut so. Aus den bereits bekannten Gründen hatte ich bereits das WE zuvor 95 km zurückgelegt und dabei mein Schienbein lädiert.
Ich durfte also "meinen" Marathon einfach nur mit Zuschauen und anfeuern genießen. Und das habe ich getan zusammen mit denen, die gekommen waren, obwohl sie nicht laufen konnten/wollten. Es gab von der Gruppe designte Shirts, 60 (+ 1 🌹) Rosen , Kuchen und andere Leckerlis und die Stimmung war trotz Dauerregens ausgelassen. Und da ich ja nich gestartet war, musste auch niemand viel zu lange im Regen stehen, bis ich dann irgendwann ins Ziel gekommen wäre.
Dass Manuel den Marathon auch noch in seiner Wunschzeit unter 4 Stunden gewann, war sozusagen die Sahne auf dem Kuchen. Ich bin so stolz auf ihn, was er dort nach nur 3 Monaten Vorbereitung geleistet hat.
Ein riesengroßes Dankeschön sage ich allen, die dazu beigetragen haben, mir einen unglaublich schönen Tag zu schenken, meiner Familie, dem Organisator Christian Hottas, dem fleißigen Helfer Meinulf Krön , allen, die in Hamburg real dabei waren oder auch nur in Gedanken dabei sein konnten und sich zum Teil in der Vorbereitung so stark engagiert haben. Ich bin immer noch total überwältigt und werde diesen Tag nie vergessen.

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1819814654699697.1073741967.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1771788689501021.1073742504.100000097220437&type=3

 

21.10.17 13:32


M/U # 760 (52) – M # 615 – Hamburg (Teichwiesen) – Hans Geiger Marathon am 30.09.2017

5:54:14 h - 4. Ges. - 2. Frau - 1. W55  14 - 16 °C, bewölkt, hin und wieder Nieselregen – Die ersten 11 Runden mit Meinulf im flotten Tempo gelaufen, dabei beim Überunden von Christian und Günter ein wenig pausiert und geklönt. Nach Runde 11 musste Meinulf abreißen lassen, da die Kondition noch nicht ganz bis zum Schluss ausreichte. Ich versuchte das Tempo zu halten, um sub-6 zu bleiben. Obwohl ich nach dem 3. Überrunden von Christian und Günter und Meinulf der inzwischen mit ihnen lief, bei ihnen blieb, gelang mir dies problemlos.  – ein schöner, entspannter Samstag-Morgen-Marathon.

Johannes „Hans“ Wilhelm Geiger, deutscher Physiker, * 30. 9. 1882 Neustadt an der Weinstraße, † 24. 9. 1945 Potsdam; lehrte in Tübingen, Kiel und Berlin; arbeitete über Radioaktivität; stellte das Geiger-Nuttall’sche Gesetz über die Reichweite von α-Teilchen auf. Bekannt wurde er durch den nach ihm benannten und von ihm zusammen mit seinem Doktoranden Walther Müller entwickelten Geigerzähler (auch Geiger-Müller-Zählrohr genannt).

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82852/results?lang=de#0_0D6FAD

21.10.17 13:22


M/U # 759 (51) – M # 614 – Hamburg (Teichwiesen) – Alvin Stardust Marathon am 27.09.2017

6:58:16 h - 4. Ges. - 1. Frau - 1. W55  20 - 16 °C, ab und zu Nieselregen – Da Christian sein Auto zur Inspektion gebracht hatte, bat er mich Verpflegungstisch, Verpflegung und ihn abzuholen. So waren wir tatsächlich schon um 15:12 Uhr an den Teichwiesen, wo Peter Kummer bereits auf uns wartete. Frank kam kurze Zeit später auch dazu. Christian erzählte 4 Runden lang von seinem aufregenden Lauf in Polen, den ich diesmal leider kurzfristig absagen musste. Hoffentlich kann ich dort 2018 wieder starten. In Runde 5 musste ich mich aufgrund von Schwindel und Schmerzen für ein paar Minuten auf eine Bank legen. Danach bin ich gaaaanz langsam zwei Runden gegangen, bis alles wieder im Lot war. Kurz darauf hatte ich Christian eingeholt und wir ließen die letzten 7 Runden gemütlich angehen, die nur durch den Rauch von zwei "Kiffergruppen" gestört wurden. Geklaut wurde schon zum zweitenmal hintereinander nichts. – langsamer, intensiver Marathon

Alvin Stardust, eigentlich Bernard William Jewry, auch als Shane Fenton bekannt, britischer Rockmusiker und Schauspieler, * 27. 9. 1942 London, † 23. 10. 2014 Billingshurst, West Sussex; war von 1974 bis 1975 einer der populärsten Stars der Glam-Rock-Szene. Stardust konnte sich zwischen 1973 und 1976 mit sechs von Peter Shelley geschriebenen Songs in der britischen Top 20 platzieren.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/81971/results?lang=de

29.9.17 11:46


M/U # 758 (50) – M # 613 – Horneburg – 4. Horneburger Geestmarathon am 24.09.2017

5:55:03 h - 23. Ges. - 5. Frau - 1. W55 – ca. 16 - 19 ° C,  bewölkt – Nach zwei Jahren Pause war ich mal wieder beim Geestmarathon, den Gabi und Frank mit viel Liebe veranstalten. Vorm Start wurde mir überraschenderweise von Mario, in Vertretung für den DLV, die Urkunde und das Abzeichen für meinen Meistertitel in der AK 55 bei den Hamburger Marathonmeisterschaften übergeben. WOW, vielen Dank! Dann kam eine weitere Überraschung, Frank kündigte an, dass Hans-Jürgen Hetzel seinen 200. Marathon laufen würde und für alle Medaillen spendiert hat. Wir witzelten noch kurz rum, ob jeder, der finisht, eine Medaille erhält oder nur wenn auch HJH ins Ziel kommt. Am Start waren 35 Teilnehmer, wovon 23 den Marathon finsishen sollten. Einer musste leider aufgeben und die anderen hatten sich sowieso nur vorgenommen, kürzere Strecken zu laufen. Nach einem kurzen Auftaktstück von ca. 800m durften wir 10x den 4,2 Km langen Rundkurs auf asphaltierten Wirtschaftswegen rund um Apfel- und Blaubeerangebaugebieten durchlaufen. Die Blaubeeren hatte ich bei der Suche nach einer Damentoilette gefunden. Leider waren sie durch den verregneten Sommer etwas sehr sauer. Die Apfelpflücker waren wie wild am Arbeiten und fanden die Abwechslung durch die vorbeiziehenden Läufer anscheinend ganz nett. Allerdings konnten wir uns nur in der Zeichensprache mit ihnen verständigen. Die gesammelten Äpfel am Straßenrand sahen einfach nur zu lecker aus, mir lief die ganze Zeit das Wasser im Mund zusammen. Es ergab sich ziemlich schnell, dass Hans-Jürgen und ich zusammenliefen, da wir ein ähnliches Tempo haben und schon einige Marathons zusammen gelaufen sind. Wir ließen einige seiner vergangenen 199 Marathons Revue passieren, so dass die ersten 5 Runden ziemlich schnell vorbeiflogen. Danach nahmen wir einen Gang raus und walkten die 2. Hälfte im hohen Tempo mit konstanten Rundenzeiten bis zum Ziel. In der 8. + 9. Runde wurden wir von Peter Henke begleitet und unterhalten, so dass auch diese zwei Runden abwechslungsreich verstrichen. Im Ziel wurden wir von ganz vielen Läufern empfangen, die HJH zu seinem 200. Marathon/Ultra gratulieren wollten. Mario übergab die Jubiläumsurkunde und Johanna spendierte einen leckeren Schoko-Kirsch-Kuchen    – ein superschöner Geestmarathon

Link zur Ergebnisliste:

http://www.horneburger-geestmarathon.de/ergebnisliste.html

Marathon

  •  1.	(19) Steve Dolezych     3:32:42
  •  2.	(32) Ralf Vollmer       3:43:46
  •  3.	(7)  Mario Sagasser     3:49:17
  •  4.	(23) Jens Hunhold       3:53:51
  •  5.	(33) Kay Giese          4:04:49
  •  6.	(22) Roman Spengler     4:06:59
  •  7.	(4)  Katrin Henke       4:09:58   1. Frau
  •  8.	(25) Alois Pielok       4:10:03
  •  9.	(20) Rolf Graubner      4:22:51
  •  10.	(30) Malte Hellmig      4:27:50
  •  11.	(8)  Detlef Hammann     4:33:40
  •  12.	(1)  Frank Hoffmann     4:38:40
  •  13.	(12) Thomas Radzuweit   4:45:32
  •  14.	(11) Rene Wallesch      4:45:33
  •  15.	(3)  Uwe Wippersteg     5:00:43
  •  16.	(15) Jürgen Reinert     5:07:20
  •  17.	(35) Martin Törber      5:14:05
  •  18.	(5)  Peter Henke        5:15:06
  •  19.	(6)  Doris Sagasser     5:15:14   2. Frau
  •  20.	(29) Claudia Wehnert    5:23:36   3. Frau
  •  21.	(26) Henning Köhlert    5:24:33
  •  22.	(27) Cornelia Feurich   5:47:28   4. Frau
  •  23.	(9)  Christine Schröder 5:55:03   5. Frau
  •  23.	(10) HJH                5:55:03   200. Marathon
  •  24.	(31) Wolfgang Kahlert   dnf

 Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1806758572671972.1073741966.100000135395711&type=3

29.9.17 10:30


M/U # 757 (49) – M # 612 – Hamburg (Teichwiesen) – Wolfgang Gruner Ultra-/Marathon am 20.09.2017

6:16:18 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W55  19 - 15°C, trocken Am Start waren nur noch Mario und Rolf, da Christian wegen seiner wunden Füße vom Polenlauf und Meinulf wegen Erkrankung abgesagt hatten. So liefen wir zu Dritt um die Teichwiesen. Wider Erwarten blieb es trocken und es herschten eigentlich ganz freundliche Lauftemperaturen vor. Mario und Rolf überholten mich in regelmäßigen Abständen und ab der 14. Runde war ich dann ganz alleine im Dunkeln. Es war herrlich und ich hatte, was selten vorkommt, wieder mal den ganzen Naturschutzpark für mich und genoß die Stille und das Alleinsein. Nach 1½ Wochen Laufpause und privater Belastungen war ich nach 11 Runden so erschöpft, dass ich die letzten Runden nur noch gehen konnte. Aber auch das tat einfach nur gut! –  schöner, einsamer Marathon

Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, * 20. 9. 1926 Rathenow, † 16. 3. 2002 Berlin; gehörte von 1951 bis zu seinem Tod dem Ensemble der „Stachelschweine“ zunächst als Darsteller und ab 1959 auch als Autor an. Dort verkörperte er den Typ des „Berliner Originals“ mit großer Klappe und Herz; trat auch in Kinofilmen auf („Wir Kellerkinder“ 1960) und arbeitete als Synchronsprecher.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/18452/results?lang=de#0_0D6FAD

29.9.17 10:02


M/U # 756 (48) – M # 611 – Hamburg (Öjendorf)– 100MC "Herbst-Marathon" am 09.09.2017

6:53:28 h - 36. Ges. - 8. Frau - 2. W55 – ca. 17° C,  Regen, Nieselregen, Regen, letzten 2 Runden warm und sonnig – Mario Sagasser ehrte vorm Start Christian Hottas mit einer Urkunde zum 2600. Marathon/Ultra, den er am 30.08.2017  an den Teichwiesen gelaufen war. Um kurz nach 8 Uhr ging es dann für die Frühstarter los. Die erste Runde liefen Rosi, Christian und ich zusammen, dann setzte sich Rosi nach vorne ab und Christian und ich fanden ein gutes Tempo, in dem wir angenehm miteinander laufen konnten. Ich merkte kaum, wie die Runden vorbeizogen, so war ich durch die Unterhaltung! abgelenkt. Auch der kalte, störende und permanente Regen ließ meine gute Laune nicht schwinden. Zur Belohnung kam in den letzten beiden Runden die Sonne raus und es wurde noch richtig warm  – wunderschöner, intensiver, stressfreier Marathon

Link zur Ergebnisliste:

http://my6.raceresult.com/61981/results?lang=de#1_E19CE0

Link zur Urkunde:

http://my6.raceresult.com/61981/20/Urkunde%2001%20f%C3%BCrs%20Internet

29.9.17 09:45


M/U # 755 (47) – M # 610 – Hamburg (Teichwiesen) – John Macleod Ultra-/Marathon am 06.09.2017

6:08:11 h - 5. Ges. - 1. Frau - 1. W55  21 - 17°C, regnerisch – 1. - 4. Runde mit Christian gelaufen, dann eine Runde zurückfallen lassen, um ab der 6. Runde mit eigenem Tempo durch die sehr herbstliche Atmosphäre zu laufen. Ab der 8. Runde waren die Wege voll mit gelben Blättern. Gefühlt lief ich die gesamte Zeit im Dunkeln, so wie durch einen unendlichen Tunnel. Ich hatte den Blick nur nach unten auf den Weg gehabt und nichts um mich herum wahrgenommen. Ab der 9. Runde Ohrstöpsel eingesetzt und mal wieder Musik gehört. Kurz vorm Finish Christian und Klaus-Dieter gehört und gesehen und nach einem 600m langen Sprint beide eingeholt und noch eine Zusatzrunde mit ihnen gegangen. –  erstmaliger "Tunnelblickmarathon"

John James Richard Macleod, kanadischer Physiologe britischer Herkunft, * 6. 9. 1876 Cluny Dunkeld, Schottland, † 19. 3. 1935 Aberdeen; war mit F. G. Banting und C. H. Best an der Insulinentdeckung beteiligt und erhielt hierfür 1923 gemeinsam mit Banting den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/18779/results?lang=de#0_0D6FAD

16.9.17 12:42


M/U # 754 (46) – M # 609 – Hamburg – Soul Kitchen Halle Marathon am 27.08.2017

6:06:43 h - 9. Ges. - 3. Frau - 1. W55 – ca. 24°C, sonnig, blauer Himmel  – Heute war mal wieder eine Premiere. Christian hatte den Soul Kitchen Halle Marathon ausgeschrieben. Mitten im Gewerbegebiet von Wilhelmsburg. Was keiner ahnen konnte, dass die Strecke so schön im Grünen lag und zumindest die eine Hälfte wunderschön am Vehringkanal entlanglief. Dann gab es zwei Überraschungen. Gabi Schumacher wollte ihren 100. Marathon/Ultra laufen und Martin Raulf beabsichtigte nach 5 Monaten Pause seinen 200. Marathon laufen zu wollen. Beide kamen ohne Probleme durch und schienen ihren Lauf genossen zu haben. Herzlichen Glückwunsch!

Gestartet wurde an der Soul Kitchen Halle und dann  im Waschmaschinen-Modus eine 1,409 Km lange Runde um die Halle herum. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, besonders der Blick auf die Honigfabrik mit dem davorgelagerten Zweimaster war jedesmal eine Augenweide. Der Park, durch den wir liefen, füllte sich mehr und mehr mit Menschen und es war spannend dem Wilhelmsburger Sonntagstreiben zuzuschauen. Ich lief Runden mit Christian, Walter, Beate, Roman und Rico, der heute verhalten lief und blieb dann ab der 25. Runde bei dem Jubiliar Martin und Christian, begleitete Martin mit zwei Zusatzrunden zu seinem Finish und Jubiläum und nach meiner 4. Zusatzrunde hatte Christian dann auch fertig. – eine rundum gelungene Veranstaltung, die sehr kurzweilig war.

Die Soul Kitchen Halle, 2009 Drehort des vielfach ausgezeichneten Films "Soul Kitchen" von Fatih Akin, dessen Geburtstag wir am 25.08.2017 an den Teichwiesen "laufend feiern", wurde am 31.08.2012 von der zuständigen Behörde geschlossen und steht seither leer. Der Leerstand jährt sich also am 31.08.2017 nun schon zum fünften Mal. Da dieser Tag ein Donnerstag ist und insofern nicht gut zu einem Marathon einläd, laufen wir bereits vier Tage früher. Der Soul Kitchen Halle Marathon am Sonntag, dem 27.08.2017, wird also ein Lost Places Marathon, ein Hamburg Special Marathon und zugleich ein FEM Insel Marathon sein, liegt Wilhelmsburg doch auf einer Elbinsel.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: 

http://my6.raceresult.com/79823/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1724417917571432.1073742491.100000097220437&type=3

 

 

12.9.17 07:23


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