Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 308 – M # 263 – Vejle / DEN – 3. Dr. Nielsen Vinterhygge Marathon am 22.01.2012

5:32:42 – 332. Gesamt (keine weiteren Wertungen ausgewiesen), 0-4 °C, komplett mit Christian Hottas, bis km 17 auch mit Peter Wieneke

Link zur Ergebnisliste:

http://www.vejlelober.dk/drnielsen/DrNielsen22012012Resultatliste.htm?Id=239

Link zur Fotogallerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.351029801576924.92427.100000097220437&type=1&l=ba27c6f312

Link zum Videofilm von Kaj Linneberg Nielsen:

http://vimeo.com/35515379

Link zum Fotobericht von Tor Rønnow:

http://www.dourun.dk/forum/topic.asp?TOPIC_ID=43483

Link zum Fotobericht von René Wallesch auf der 100MC-Homepage:

http://www.100mc.de/bericht.html?&tx_ttnews[tt_news]=1851&cHash=58cb1342c2

24.1.12 06:14




M/U # 307 – M # 262 – Hamburg (Teichwiesen) – Arno Schmidt Marathon am 18.01.2012

6:09:03 –  5. Ges. –  1. Frau 1. W50 – bei Temperaturen um 3°C, ab 5. Runde kalter Regen, der bis zum Schluss anhielt  - 1. - 3. Runde mit Peter Wieneke und Christian, bis 10. Runde mit Christian, dann solo.                                                                                                                      

Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller, * 18. 1. 1914 Hamburg, † 3. 6. 1979 Celle; sah sich als literarischer Pionier, der nach neuen Erzählformen suchte (Einflüsse von A. Döblin und J. Joyce) und mit der Sprache experimentierte (psychoanalytisch geprägte „Etymtheorie“ ); sein Werk vereinigt aufklärerische, naturalistische und expressionistische Züge. Romane und Erzählungen: „Leviathan“ 1949; „Das steinerne Herz“ 1956; „Die Gelehrtenrepublik“ 1957; „Rosen und Porree“ 1959; „Kaff auch Mare Crisium“ 1960; „Kühe in Halbtrauer“ 1964; „Zettels Traum“ 1970; „Die Schule der Atheisten“ 1972; „Julia“ 1983. Essays und Studien: „Sitara und der Weg dorthin“ 1963; „Der Triton mit dem Sonnenschirm“ 1969.

Link zur Ergebnisliste:

http://www.my1.raceresult.com/details/results.php?lang=de&page=6&eventid=9232&contest=0&name=Ergebnislisten%7CErgebnisliste%20MW&CertificateLink=1&format=view

Link zum Veranstalterbericht:

folgt

 

 

19.1.12 07:07


M/U # 306 – U # 45 – Hamburg (Teichwiesen) – Jan Fedder Ultra-/Marathon am 14.01.2012

Marathon (= 16,3 Runden): 5:52:21 – 4. Ges. – 1. Frau – 1. W50

50 km (= 19,3 Runden): 7:02:51 –  2. Ges. –  1. Frau 1. W50 – 3°C  - 6°C und Sonne pur, überwiegend solo, teilweise mit Joachim Neuhaus, 15. - 19. Runde mit Christian.

Jan Fedder, deutscher Schauspieler, * 14. 1. 1955 Hamburg; bekannt geworden durch die Fernsehserie „Großstadtrevier“ 1991 ff.; weitere Rollen u. a. in „Das Boot“ 1981; Der Sohn des Bullen 1984; „Der Fahnder „ 1988; „Superstau“ 1991; „Der Hochstapler“ 1998; „Neues aus Büttenwarder“ 2001 ff. (TV-Serie); „Der Mann im Strom“ 2006; „Das Feuerschiff“ 2008; außerdem Leadsänger der Band „Big Balls“.

Link zur Ergebnisliste: 

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7397779/Teichwiesen-872-Jan-Fedder-Ultra-Marathon-am-14-01-2012-Ergebnisse

Link zum Veranstalterbericht:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7398007/FEM-595-Teichwiesen-872-Jan-Fedder-Ultra-Marathon-am-14-01-2012-Ergebnisbericht

15.1.12 14:05


M/U # 305 – M # 261 – Hamburg (Teichwiesen) – Charlotte Buff Marathon am 11.01.2012

6:06:37 h – 1. Ges.1. Frau1. W50 – 8-9 °C, trocken, erste zwei Runden noch bei Tageslicht, dann in der Dunkelheit, komplett mit Christian Hottas, negative split um 3.21 min

Charlotte Buff, * 11. 1. 1753 Wetzlar, † 16. 1. 1828 Hannover; Goethes Freundin in Wetzlar, der er in seinem Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ (1774) ein Denkmal setzte. Sie heiratete 1773 den Legationssekretär J. C. Kestner (* 1741, † 1800). Buff war auch Urbild der „Lotte in Weimar“ von T. Mann (1939).

Link zur Ergebnisliste:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7396867/Teichwiesen-871-Charlotte-Buff-Marathon-am-11-01-2012-Ergebnisse bzw. http://my3.raceresult.com/details/index.php?eventid=9321&lang=de

Link zum Veranstalterbericht:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7397095/FEM-594-Teichwiesen-871-Charlotte-Buff-Marathon-am-11-01-2012-Ergebnisbericht

12.1.12 23:58


M/U # 304 – M # 260 – Kevelaer – 10. LLG Honigkuchen Marathon am 08.01.2012

5:08:47 h netto (5:09:23 h brutto) – 287. Ges. – 56. Frau – 11. W50 – ca. 8 °C, wechselhaft mit Wolken, Sonne, Regen- und Hagelschauern, Wind und Regenbogen, 7 Runden, komplett mit Christian Hottas (sein 1805. M/U bzw. sein 1500. reiner Marathon)

Link zur Ergebnisliste:

http://www.kevelaer-marathon.de/service/pdf_gesamt.php?jahr=2012

Link zur Urkunde:

http://www.kevelaer-marathon.de/service/ergebnisse.php?ansicht=detail&wertung=gesamt&jahr=2012&startnr=512

Link zum marathon4you-Bericht von Joe Kelbel:

http://www.marathon4you.de/laufberichte/llg-kevelaer-marathon/die-wallfahrt-nach-kevelaer/1666/1

Link zum Fotobericht von Prof. Hans Drexler aka "Schneggi":

http://www.marathonsammler.de/berichte/article/kevelaer-10-llg-kevelaer-marathon-sonntag-8-januar-2012-soweit-die-knie-tragen-zefix.html

Foto: Hase Hansi

9.1.12 20:58


M/U # 303 – M # 259 – Hamburg (Teichwiesen) – James Bond Marathon am 04.01.2012

6:13:06 h – 1. Ges.1. Frau1. W50 – ca. 6 - 4°C, in der 9. Runde kurzer Regenschauer, ab 14. Runde leichter Nieselregen, mit Christian Hottas, 1.-3. und 16. Runde mit Peter Wieneke.

James Bond, US-amerikanischer Ornithologe, * 4. 1. 1900 Philadelphia, † 14. 2. 1989 Philadelphia; sein Name inspirierte den Auto Ian Fleming zur Schöpfung der Geheimagenten-Figur James Bond. Arbeitete an der Academy of Natural Sciences Philadelphia, war außerdem Kurator der dortigen Vogelsammlung. Er war ein Experte auf dem Gebiet der karibischen Vogelarten und veröffentlichte 1936 die erste Ausgabe des Buchs Birds of the West Indies, welches heute noch als Standardwerk gilt und in der fünften Auflage erhältlich ist. Im zwanzigsten Film der James-Bond-Reihe (Stirb an einem anderen Tag) gibt sich der Geheimagent James Bond auf Kuba als Ornithologe aus und hat das Buch des echten James Bond dabei.

Link zur Ergebnisliste:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7393675/Teichwiesen-869-James-Bond-Marathon-am-04-01-2012-Ergebnisse bzw. http://my3.raceresult.com/details/index.php?eventid=9320&lang=de

Link zum Veranstalterbericht:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7393903/FEM-592-Teichwiesen-869-James-Bond-Marathon-am-04-01-2012-Ergebnisbericht

6.1.12 06:23


Spende für Hinz&Kunzt 2011

Wie in jedem Jahr spende ich pro Wettkampfkilometer 0,05 € an Hinz&Kunzt, die mit ihrer Arbeit obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg unterstützen. Im Jahr 2011 lief ich 4449 km, so dass ich heute 222,45 € auf das Spendenkonto von Hinz&Kuntz (Nr. 1280-16 78 73, BLZ 200 505 50, bei der HASPA) überweisen konnte.

6.1.12 06:11


'Marathon-Mann – Marathon als Lebensart' – DerWesten (NRZ) vom 05.01.2012

URL: http://www.derwesten.de/region/marathon-als-lebensart-id6218632.html

DerWesten (NRZ - Neue Rhein / Neue Ruhr Zeitung) vom 05.01.2012

Marathon-Mann

Marathon als Lebensart

05.01.2012 | 22:02 Uhr

Marathon, und das vier mal die Woche.

Kevelaer/Hamburg. Das vorweg: Es geht auch ohne. Im Leben von Christian Hottas hat es Zeiten gegeben, da hat die Arbeit (Arzt, Sportmediziner) wenig Platz fürs Laufen gelassen. Es gab auch vier Muskelfaserrisse (von denen er sich aber nur zwei beim Laufen zugezogen hatte), die den Sport dann schwierig bis unmöglich gemacht haben. „Ich kann ohne Marathon auskommen“, sagt Christian Hottas.

Christian Hottas

Schöner freilich ist das Leben mit. Mittwochs, freitags, samstags und sonntags: Der 55-jährige Hamburger läuft am liebsten vier Mal die Woche Marathon, also 42,195 Kilometer. Da kommt was zusammen: Christian Hottas ist Weltrekordler, was die Zahl der gelaufenen Marathons betrifft. Am Sonntag hat er wieder was vor: Da läuft Hottas in Kevelaer seinen 1500. reinen Marathon. Wohlgemerkt: reinen Marathon. Rechnet man die Ultra-Marathons - also die Läufe über mehr als eben jene 42 Kilometer mit - dann kommt Hottas auf 1805.

Mit der Zahl der Läufe hatte Christian Hottas im August den langjährigen Weltranglistenersten Horst Preisler überholt. Die Liste wird vom japanischen Marathon 100 Klub geführt. Platz Eins bedeutet Weltrekord, der allerdings nicht im Guinessbuch steht. „Die Leute vom Guinessbuch kämen mit dem Registrieren gar nicht hinterher, weil ja ständig Marathons hinzukommen“, meint Hottas.

Erster Marathon im Jahr 1987 in Hamburg

Für den Rekord benötigte er keine 25 Jahre: Marathon Nummer Eins rannte Hottas im April 1987 in Hamburg – in 4:30 Stunden und 39 Sekunden. „Das war ein dermaßen tolles Erlebnis, dass ich gedacht habe: Das machst du noch mal...“ Aus „noch mal“ wurde nochmal und nochmal und immer wieder. „Jeder Lauf ist ein Geschenk“, sagt Hottas.

Dass man an der frischen Luft unterwegs sein könne, Freunde einen begleiten, dass man gemeinsam Spaß habe, dass man das tut, was dem Menschen ureigen ist, nämlich laufen – das sei auch nach dem 1500. Marathon nicht selbstverständlich: „Vielleicht fällt man ja morgen die Treppe runter, und es ist vorbei mit der Lauferei...“ Also, deshalb: Weiterlaufen. immer weiter. „Laufen ist für mich Teil der Lebensqualität“, sagt Hottas.

Nur, wie hält der Körper das aus? Gut, versichert der Rekordmann und verweist darauf, dass er von schweren Verletzungen praktisch verschont blieb. Vier Muskelfaserrisse fallen kaum ins Gewicht, nicht bei dem Laufpensum. Viele Fußballer erleben im Verlaufe ihrer Karriere Schlimmeres, von Handballern ganz zu schweigen. Beim Laufen sei das Tempo entscheidend, besser: die Langsamkeit: „Man kann einen Marathon knüppeln, dann aber steigt das Risiko von Verletzungen“ – Hottas läuft lieber piano und unterhält sich dabei. „Klönschnacken“ nennt er das.

Lauffreundin begleitet ihn

Beim „Honigkuchen-Marathon“ in Kevelaer, der auch ein Jubiläum feiert (10. Auflage), hat sich Christian Hottas eine Zeit von fünfeinhalb bis sechs Stunden vorgenommen. „Wir sind ein bisschen im Wintertrott“, sagt der 55-Jährige. Lauffreundin Christine Schroeder (303 Marathons) wird ihn begleiten. Ab April werde man sicher auch mal wieder schneller laufen, unter fünf Stunden. Jetzt muss das nicht sein. Ohnehin: Es muss gar nichts. „Ich laufe, weil es schön ist, weil es mir Spaß macht“, sagt Hottas.

Christian Hottas Persönliche Marathon-Chronik

Die ersten 30 Stunden lief er komplett an einem Stück...

Mit Christian Hottas ist es wie dem alten VW-Käfer: Er läuft und läuft und läuft...

Sein längster Lauf: das Sechs-tage-Rennen im Juni 2010 auf der dänischen Insel Bornholm. Am Ende des Rennens hatte Hottas 613 Kilometer und 31 Meter hinter sich gebracht. Geschlafen hat er zwischendurch kaum – „insgesamt 15 Stunden, höchstens“, sagt Hottas. Die ersten 30 Stunden ist er komplett an einem Stück durchgelaufen. Und, wie haben sich nach sechs Tagen die letzten Meter angefühlt? „Ganz nett.“

Sein schönster Lauf: das „Thamesring Race“ im Juni 2009 in England. 34 Läufer – und 12 sind durchgekommen. Zunächst ging es 100 Meilen an der Themse entlang, dann 100 am Grand-Union-Kanal und dann noch mal 50 Meilen am Oxford-Kanal. 100 Stunden hatten die Läufer Zeit, Hottas hat etwas mehr als 96 gebraucht. Was ihm so imponiert hat: die Atmosphäre unter den aus aller Welt stammenden Läufern. „Wir haben haben uns unterwegs bombig verstanden, sind seither befreundet.“

Sein ungewöhnlichster Lauf: der Marathon vor bald drei Jahren auf der Christiansinsel – einer Mini-Festungsinsel nörd-östlich von Bornholm. Um zu dem Eiland zu gelangen, muss man eine Stunde mit dem Postboot fahren. „Die Insel liegt nicht bloß am A... der Welt, sondern sogar noch dahinter“, sagt Hottas. Nur wenige Menschen leben auf der Christiansinsel; die Stille dort hat den Hamburger schwer beeindruckt. Um überhaupt auf die 42-Marathon-Kilometer zu kommen, mussten die Läufer die Christiansinsel 32 Mal umrunden.

5.1.12 23:43


CHRISTINE SCHROEDER errang 52 Frauensiege im Jahr 2012!

Auch im Jahr 2012 stellte Christine Schroeder wieder einen neuen Rekord auf:

Nachdem sie den alten Weltrekord an Marathon-Frauensiegen innerhalb eines Kalenderjahres, den nach Auskunft des Weltstatistikervereins zuvor Rosemarie von Kocemba (Kiel) mit 35 Frauensiegen gehalten hatte, 2009 auf 40 Siege und 2010 auf 42 Siege gesteigert hatte, errang sie im gerade abgelaufenen Kalenderjahr 2011 nicht weniger als 47 Marathon- und 5 Ultramarathon-Frauensiege!

Herzlichen Glückwunsch!

(cho)

1.1.12 00:22


M/U # 302 – U # 44 – Hamburg – 5. Billerhuder Insel Marathon (43,5 km) am 31.12.2011

5:43:37 h – 8. Ges. – 1. Frau1. W50 – 2 °C, wechselhaft, teils sonnig, schnee- und eisfrei, zunächst ca. 8 Runden zusammen mit Gabriele, dann ein paar Runden mit Joachim Neuhaus

Link zur Ergebnisliste:

http://insel-marathons.myblog.de/insel-marathons/art/7534557/IM-011-Hamburg-5-Billerhuder-Insel-Marathon-Winter-Edition-am-31-12-2011-Ergebnisse

bzw.

http://my1.raceresult.com/details/index.php?page=4&eventid=8810&lang=de

Link zur Urkunde:

http://my1.raceresult.com/details/certificate.php?eventid=8810&bib=7&name=4.Billhuder%20Insel%20Marathon

Link zum Veranstalterbericht:

http://insel-marathons.myblog.de/insel-marathons/art/7535241/IM-011-Hamburg-5-Billerhuder-Insel-Marathon-Winter-Ed-am-31-12-2011-Veranstalterbericht

1.1.12 00:17


Neue Besucher- und Zugriffs-Monatsrekorde dieses Blogs!

Bereits drei Tage vor Monatsende verzeichnet das Zählwerk dieses Blogs sowohl hinsichtlich der Besucher als auch der Zugriffe jeweils neue Monatsrekorde:

monatlich

Hits Besucher
Dezember 11 1282 1070

Die alten Monatsrekorde mit 1176 Hits bzw. 1049 Besuchern stammten beide aus dem November 2010, dem Monat also, in dem Christine ihren 200. M/U lief.

Herzlichen Glückwunsch!

(cho)

PS: Übrigens gab es auch im Monat ihres 100. M/U, nämlich im September 2009, jeweils Monatsrekorde. Diese lagen damals bei 669 Hits und 517 Besuchern.

29.12.11 01:14


M/U # 301 – M # 258 – Hamburg (Öjendorfer Park) – Peter Wieneke Geburtstags-Marathon am 28.12.2011

4:57:39 h – 72. Ges. – 12. Frau – 4. W50 – ca. 7 °C, trocken, persönliche Saisonbestzeit 2011 (!), und diese im 88. M/U dieses Jahres!

Link zur Ergebnisliste:

http://my3.raceresult.com/details/list.php?eventid=6965&lang=de&page=6&contest=0&name=Ergebnislisten%7C1%29%20vorl%C3%A4ufige%20Ergebnisliste&search=&presort=&format=pdf

Anmerkung cho: Es ist wirklich manchmal gut, wenn diese Bodyguards einem nicht immer um die Füße herumwuseln! Dann klappt's auch mal mit der Zeit! Herzlichen Glückwunsch!

29.12.11 01:07


CHRISTINE SCHROEDER lief ihren 300. Marathon/Ultramarathon!

Als erst dritte deutsche Läuferin nach Sigrid Eichner (Berlin) und Rosemarie von Kocemba (Kiel, zur Zeit Wuhan) hat Christine Schroeder (Hamburg) am 26.12.2011 die Schallmauer von 300. Marathons/Ultramarathons geknackt. Beim Birgitte Munch Nielsen Marathon an den Teichwiesen war es endlich soweit: Christine finishte ihren Jubiläumslauf in Begleitung von Veranstalter Christian Hottas (der gleichzeitig seinen 1800. Marathon/Ultra lief) in 6.04.24 h.

Eigentlich wäre für die Krankenschwester und Arbeitsvermittlerin, die am 29.04.2007 beim 22. Conergy Hamburg Marathon in Hamburg ihr Debüt gefeiert hatte, auch eine Zeit unter 6 Stunden drin gewesen, doch war nahezu ihre gesamte Familie an die Teichwiesen gekommen, was immer wieder für neue Begrüßungen und kurze Gesprächsstopps sorgte und Zeit kostete.

Christines „große Schwester“ Gabriele Mayer, derzeit aus Tanzania auf Heimaturlaub, lief sogar die ersten vier Runden mit, ehe sie sich zurückfallen ließ. (Insgesamt lief sie bis Christines Zielankunft 12,3 Runden = 31,86 km mit.) Schwager Rolf Mayer erschien ebenso wie sein Sohn mit Lebensgefährtin und Hunden. Schließlich fanden sich auch Christines Mutter und Ehemann pünktlich zum großen Finale am Großen Teich ein.

Auch Peter Kellermann, Sportwart des 100 Marathon Club Deutschland, und Frau Sabine waren während Christines und Christians letzten beiden Runden vor Ort. Peter überreichte Christine die Ehrenurkunde des 100MC anlässlich ihres 300. Marathons/Ultras.

(cho)

siehe auch: http://www.100mc.de/newsartikel.html?&tx_ttnews[tt_news]=1805&cHash=c69a9777ba

Fotos: Peter Kellermann

26.12.11 19:39


M/U # 300 – M # 257 – Hamburg (Teichwiesen) – Birgitte Munch Nielsen Marathon am 26.12.2011

Muss erst noch gelaufen werden! Dann folgen Kuchen und Teichwiesen-Party, und erst danach gibt es hier den Eintrag...

Ist geschafft! Hier ist der Eintrag:

6:04:24 h – 6. Ges. – 1. Frau1. W50 – 9-11 °C, teilweise Sprühregen, komplett mit Christian Hottas (der seinen 1800. M/U lief), die ersten 4 Runden auch mit meiner Schwester Gabriele Mayer sowie Peter Wieneke, der uns während unserer Schlussrunde erneut begleitete.

Empfang im Ziel durch die Familie: Schwester Gabriele mit Mann Rolf Mayer, dessen Sohn mit Partnerin und Hunden, außerdem Mutter und Ehemann; ferner durch 100MC-Sportwart Peter Kellermann und Frau Sabine, wobei Peter im Ziel sogleich die Ehrenurkunde des 100MC überreichte.

Birgitte Munch Nielsen, dänische Marathon- und Ultramarathonläuferin, Tochter von „Klub 100 Danmark“ Chef Anders Munch Madsen, * 26. 12. 1972; Veranstalterin des Vigersted Bjergmarathon auf der Insel Seeland.

Link zur Ergebnisliste:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7385467/Teichwiesen-867-Birgitte-Munch-Nielsen-Marathon-am-26-12-2011-2-Weihnachtstag-Ergebnisse

bzw.

http://my2.raceresult.com/details/index.php?eventid=9043&lang=de

Link zum Veranstalterbericht:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7385695/FEM-589-Teichwiesen-867-Birgitte-Munch-Nielsen-Marathon-am-26-12-2011-Ergebnisbericht

26.12.11 19:12


M/U # 299 – M # 256 – Hamburg (Teichwiesen) – Chet Baker Marathon am 23.12.2011

6:18:37 h – 1. Ges.1. Frau1. W50 – anfangs +8 °C, zuletzt +6 °C, Start bei Sonnenuntergang, wolkenloser Himmel, erste 4,3 Runden mit Christian Hottas und Peter Wieneke,  dann 5 schnellere Runden, Runde 10-16 erneut mit Christian und Peter

Chesney (‚Chet’ ) Baker, US-amerikanischer Jazztrompeter, * 23. 12. 1929 Yale, Oklahoma, † 13. 5. 1988 Amsterdam; begann unter dem Einfluss von M. Davis; Welterfolg im Gerry-Mulligan-Quartett durch sein Solo in „My Funny Valentine“ 1952; sein lyrischer Stil und sein vibratoloses Spiel, geprägt von schwebend-melancholischer Leichtigkeit, machten ihn zum führenden Trompeter des Cool Jazz. Veröffentlichungen: „Chet Baker in New York“ 1958; „Chet“ 1959; „The Last Great Concert“ 1988.

Links zur Ergebnisliste:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7382731/Teichwiesen-864-Chet-Baker-Marathon-am-23-12-2011-Ergebnisse

bzw.

http://my2.raceresult.com/details/list.php?eventid=9041&lang=de&page=6&contest=1&name=Ergebnislisten%7CErgebnisliste%20MW%2BAK&search=&presort=&format=pdf

Link zum Veranstalterbericht:

http://teichwiesen.myblog.de/teichwiesen/art/7382959/FEM-586-Teichwiesen-864-Chet-Baker-Marathon-am-23-12-2011-Ergebnisbericht
24.12.11 23:25


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