Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 722 (14) – M # 584 – Hamburg (Teichwiesen) – Rudi Altig Marathon am 18.03.2017

6:04:15 h - 10. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 8° C,  starker West-Wind, aber trocken und schöne Lichteffekte durch tolle Farben  –  1. + 2. und 13. - 16. Runde mit Christian. Wir liefen im Uhrzeigersinn, da der West-Wind so stark war, dass wir ihn auf der langen Strecke am Waldweg lieber im Rücken haben wollten. Nach den ersten beiden Runden mit Christian setzte ich mich ein wenig ab, um mein eigenes Tempo laufen zu können. Leider tat mir mein rechter Fuß ziemlich doll weh und ich litt Runde für Runde so vor mich hin. Daher war ich sehr glücklich, als ich Christian endlich überrunden konnte und die letzten Runden in seiner Begleitung verbringen durfte. – mal wieder ein mühsamer Marathon

Stefan Nimke, deutscher Bahnradsportler, * 1. 3. 1978 Hagenow; ist auf Kurzzeitdisziplinen spezialisiert ist. Er ist Olympiasieger 2004 im Teamsprint (außerdem gewann er im 1000-m-Zeitfahren Olympisches Silber 2000 und Bronze 2004) und sechsfacher Weltmeister (2003, 2009, 2011 und 2012 im 1000-m-Zeitfahren, 2010 und 2011 im Teamsprint). Nachdem er bei den Sommer-Paralympics 2016 in Rio de Janeiro mit Kai Kruse die Bronzemedaille im 1000-Meter-Zeitfahren errang, ist er der einzige Deutsche, der sowohl bei Olympischen als auch bei Paralympischen Spielen Medaillen errang. Nimke ist der erfolgreichste deutsche Bahnradsportler seit Ende der 1990er Jahre.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/68873/results?lang=de#0_0D6FAD

19.3.17 18:31


Flensburg – Marinelazarett Mürwik / Klinik Ost (Ultra-)Marathon am 05.03.2017

Halbmarathon:

3:00:32 h - 4. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 8° C,  anfangs Regen, später trocken, viel später auch noch ein bisschen blauer Himmel – Heute war mal wieder ein ganz besonderer Lauf. Christian hatte die Erlaubnis auf dem alten Marinelazarettgelände in Flensburg einen Lauf zu veranstalten. In der Marineschule nebenan hat mein Vater gelernt und anschließend wohl einige seiner schönsten Jahre bei der Marine verbracht.

Um 8:15 Uhr bin ich zu Hause losgefahren und war um 9:45 Uhr am Start. Hier herrschte mal wieder ein leichtes Chaos, was sich aber wie immer bald in Luft auflöste. Keiner von den beiden angeforderten Zählern war gekommen, so dass ich kurzfristig als Rundenzählerin einsprang. Da mein Laufen zurzeit eingeschränkt gut läuft, bot sich die Gelegenheit zu pausieren einfach an.

Vorm Lauf erhielten wir von Herrn Petersen eine Exclusivführung durch das Lazarettgebäude. Das war beeindruckend.

Am Start waren 11 Teilnehmer, 7 Marathonis und 4 Halbe. Leider regnete es in Strömen, so dass die Strecke an einigen Stellen ein herrliches Schlammbad bildete. Nach dem Startschuss baute ich den Verpflegungsstand auf und schon kamen die ersten Halbmarathonläufer an und das Zählen ging los. Die Runde durch das Gelände war 562 m lang und musste 39 bzw. 78 x durchlaufen werden. Nachdem ich für mich ein Zählsystem entwickelt hatte und nach einkehrender Routine anfing zu frieren, kuschelte ich mich ins Auto mich in meinen Schlafsack ein. Mein Auto stand zufälligerweise so günstig, dass ich einen guten Blick auf die Strecke hatte. Die Bedingungen auf der Strecke mussten furchtbar sein, die gequälten Minen der Läufer/innen, die mir entgegenkamen, sagten alles.

Aber auch dieser Lauf ging zu Ende und alle, die ins Ziel einliefen, hatten einen stolzen sowie erleichternden Gesichtsausdruck.

Nachdem Claudia Heesch ihren Halbmarathon beendet hatte, übernahm sie netterweise die Zählerei, so dass ich, auf Vorschlag von Christian,  noch einen spontanen Halbmarathon laufen durfte. Es waren noch ein paar Marathonis auf der Strecke und die Zeit war ausreichend. Nachdem ich so lange zugeguckt hatte, gab es für mich auch kein Halten mehr. Die Strecke war wirklich anspruchsvoll, ein wenig onduliert und zur Hälfte total matschig. Trotzdem flog ich nur so dahin, da ich vorm letzten Marathonfinisher fertig sein wollte. Ich genoss das Laufen ohne Ende und mir brachten die 39 Runden richtig viel Spaß, was ich von den letzten 4 Teilnehmern nicht unbedingt behaupten wollte.  Nach meinem Finish begab ich mich auf die Suche nach Christians verlorenem Autoschlüssel, gab nach Durchsuchen des gesamten Autos dann irgendwann erfolglos auf. Ich war dann mit einer anderen Tätigkeit beschäftigt, als mich plötzlich etwas Silbernes anguckte und dies auch tatsächlich der verloren gegangene Schlüssel war. Ende gut - Alles gut! Nun konnte ich Christian noch auf seiner letzten Runde begleiten und machte mich dann ratzfatz auf den Weg nach Hause und trudelte dort um 19:20 Uhr ein.  – ein ungewöhnlicher Tag und ein außergewöhnlicher Halbmarathon.

Der "Dornröschenschlaf" bzw. der Verfall des Areals und der Gebäude des ehemaligen Marinelazaretts Mürwik (1910-1947) bzw. der Klinik Ost (1960-1989) neigt sich dem Ende zu. Im Frühjahr 2017 sollen die Renovierungs- und Umbau-Maßnahmen starten, um den derzeitigen Gebäudebestand in insgesamt 51 gehobene Eigentumswohnungen umzuwandeln. Wahrscheinlich wird der dann entstehende "Kelm-Park" dann ähnlich schön werden wie der OxPark auf der südlichen Geländehälfte des Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg. Wir haben nun die einmalige Gelegenheit, auf diesem sonst nicht öffentlich zugänglichen Privat-Gelände einen einmaligen Marathon (mit Halbmarathon) zu laufen. Die Zusage der Eigentümer liegt mir bereits seit Dezember 2016 vor. Eine erste Streckenbegehung und Vermessung erfolgte am 7. Januar 2017.

Ich schreibe daher nun den Marinelazarett Mürwik / Klinik Ost Marathon am Sonntag, dem 05.03.2017, aus.

Start/Ziel: Kelmstraße 11 (neben der ehemaligen Chefarztvilla) in 24944 Flensburg-Mürwik

Termin: Sonntag, 05.03.2017, 10.00 Uhr

Strecke: Start an der ehemaligen Chefarztvilla, dann zum Hauptgebäude, dem ehemaligen Bettenhaus, an diesem entlang (alternativ: durch den Flur im Erdgeschoss; dazu muss noch ein zweiter Eingang zugänglich gemacht werden), um das Wirtschaftsgebäude und das Verwaltungsgebäude herum zum Haupteingang der Marineschule, dann nach links am Wasserturm und der Isolierstation vorbei zum Bettenhaus, an dessen Rückseite entlang und über eine Wiese im Bogen zurück zur Chefarztvilla (Änderungen vorbehalten).

Rundenlänge: 490 Meter, also aktuell 85 Runden für Marathon bzw. 43 Runden für Halbmarathon; die Strecke kann sich eventuell noch auf 70-75 Runden verändern. 

Korrektur: Die Laufstrecke wurde eine Stunde vor dem Start noch um einer Schleife rund ums ehemalige Wirtschaftsgebäude erweitert und (gemeinsam mit einigen Teilnehmern) per Messrad neu vermessen. Sie war nun 562,6 Meter lang. Damit hätten 75 Runden nun exakt 42,195 km bzw. 76 Runden 42,757 km ergeben. Durch einen Rechenfehler setzte ich den Lauf jedoch auf 78 Runden = 43,882 km für nun mehr einen kurzen Ultra-Marathon und 39 Runden = 21,941 km für den Halbmarathon fest.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/67159/results?lang=de#0_BD8FE9

Link zu Zeitungsartikeln:

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/marathon-rund-um-die-klinik-ost-und-neue-plaene-id16245046.html

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/laufen-bis-der-arzt-kommt-id16276561.html

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1526300514049841.1073742390.100000097220437&type=3

19.3.17 17:50


M/U # 721 (13) – M # 583 – Hamburg (Teichwiesen) – Fritz Thiedemann Marathon am 03.03.2017

6:10:22 h - 2. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 7° C,  angenehme Temperaturen, frühlingshaft – Ganz ungewohnt, ein Lauf am Freitag Nachmittag, wo mich nach 5 anstrengenden Arbeitstagen eigentlich nur noch die Coach lockt.  Am Start waren nur die angemeldeten 3 Läufer, was bei dem Wetter ungewöhnlich war. Claudia Wehnert lief dann auch gleich auf und davon und ich versuchte auch von Anfang an Tempo zu machen, um bald nach Hause kommen zu können. Dieser Plan ging so gar nicht auf, ich merkte bald die Anstrengung und kämpfte mich ab Runde 10 mit Schwindelattacken und Müdigkeitsanfällen voran. Erst in der 12. Runde konnte ich Christian überrunden und ließ mich von ihm bis zum Ende ziehen. Im Ziel völlig fertig gewesen und lange zum Erholen gebraucht. – ein außergewöhnlich anstrengender Marathon.

Fritz Thiedemann, deutscher Springreiter, * 3. 3. 1918 Weddinghausen, † 8. 1. 2000 Weddinghausen; gewann bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki sowohl im Springreiten (Einzelwettbewerb) als auch im Dressurreiten mit der deutschen Mannschaft Bronze (damit ist er der einzige Reiter der Welt, der sowohl im Springreiten als auch im Dressurreiten Olympisches Edelmetall holte) und wurde bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne und 1960 in Rom Olympiasieger im Springreiten (Mannschaftswettbewerb). Sein Name ist eng verbunden mit dem seinerzeit weltweit erfolgreichsten Springpferd Meteor, mit dem er auch die meisten Titel errang.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/68395/results?lang=de

19.3.17 17:06


M/U # 720 (12) – M # 582 – Hamburg (Teichwiesen) – Stefan Nimke Ultra-/Marathon am 01.03.2017

6:22:52 h - 2. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 6° C,  trocken, frühlingshaft, winterlich, blauer Himmel  – Heute war ein schöner Tag, trocken und  blauer Himmel. 1. und 10. - 16. Runde mit Christian. Nach einer Runde mit Christian, wo wir uns über die neuesten Pläne im Sommer unterhielten, gab ich ein wenig Gas, um mal wieder mein Tempotraining zu forcieren. Es lief mit dem Fuß erstaunlich gut und ich fühlte mich wohl. An den Teichwiesen war der Frühling ausgebrochen, was man an den vielen Spaziergängern (lachende Paare) merkte. Dazu passte ein wunderschöner Sonnenuntergang und später ein romantischer sichelförmiger Mond, der nachts die Strecke beleuchtete. Heute wurde es erst am Ende der 9. Runde dunkel: ein Lichtblick, die Tage werden länger.

Ende meiner 9. Runde überrundete ich Christian und wir klönten munter miteinander bis zum Ende meines Laufes – ein herrlicher Laufnachmittag.

Stefan Nimke, deutscher Bahnradsportler, * 1. 3. 1978 Hagenow; ist auf Kurzzeitdisziplinen spezialisiert ist. Er ist Olympiasieger 2004 im Teamsprint (außerdem gewann er im 1000-m-Zeitfahren Olympisches Silber 2000 und Bronze 2004) und sechsfacher Weltmeister (2003, 2009, 2011 und 2012 im 1000-m-Zeitfahren, 2010 und 2011 im Teamsprint). Nachdem er bei den Sommer-Paralympics 2016 in Rio de Janeiro mit Kai Kruse die Bronzemedaille im 1000-Meter-Zeitfahren errang, ist er der einzige Deutsche, der sowohl bei Olympischen als auch bei Paralympischen Spielen Medaillen errang. Nimke ist der erfolgreichste deutsche Bahnradsportler seit Ende der 1990er Jahre.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my3.raceresult.com/68320/results?lang=de#0_0D6FAD

18.3.17 08:19


M/U # 719 (11) – U # 138 – Alt Schwerin – 4. Fischermanstrail - Winter Edition am 25.02.2017

51 km

7:57:08 h - 47. Ges. - 10 Frau - 1. W55 – ca. -1 - 5 ° C, anfangs wunderschöner Sonnenaufgang, später bewölkt, zum Schluss ein wenig Eisregen – Am Freitag nach der Arbeit um 17 Uhr losgefahren und knapp pünktlich um 19:50 Uhr in Alt Schwerin angekommen. Wir wurden mit den Worten empfangen, dass die Nudeln leider aus seien (ein entsetzter Blick der Kellnerin sagte alles über die Heuschrecken, die alles verputzt hatten). Sie bot uns netterweise eine geräucherte Lachsforelle mit Salat und Schwarzbrot an. Ob es an meinem Hunger oder tatsächlich an dem Fisch lag, weiß ich nicht. Aber ich hab' selten so einen leckeren Fisch verspiesen. Das Zuspätkommen hat eben manchmal auch Vorteile. Ich saß am Tisch mit Mirko Leffler, seiner Frau und Robert Okroy. So erfuhr ich einiges über den wohl superschönen Südthüringen Trail am 2. Septemberwochenende. Eigentlich hatte ich die 24-h-DM in Gotha geplant, aber...... .

Nach dem Briefing, von dem ich leider nicht allzu viel mitbekam, da das Gedränge vor mir ziemlich groß war und ich weder etwas hören noch etwas sehen konnte, bin ich dann zügig aufs Zimmer und habe noch die letzten Vorbereitungen für den nächsten Tag getätigt.

Um 6 Uhr klingelte der Wecker, um 6:45 Uhr gab es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet (mit dem Kaffee gab es ein wenig Lieferungsschwierigkeiten, aber das war auch zu verschmerzen) und schwuppdiwupp war die Zeit bis zum Start um 8 Uhr schon rum. Der Startschuss fiel und Christian und ich waren ziemlich schnell Letzte, aber dank des schönes Wetters und der traumhaften Trailstrecke ließen wir unsere optimistische Laune nicht davon beeinträchtigen. Wir genossen den Weg, die sehr gut markierte Wegstrecke und schossen ein Foto nach dem anderem. Unsere Kalkulation innerhalb der vorgegebenen 8 h im Ziel zu sein, hielten wir spitz im Visier. Allerdings wurden wir nach ca. 13 km etwas stutzig, als immer noch kein Verpflegungsstand in Sicht kam. Also rief ich Holger an und gab Bescheid, dass wir noch auf der Strecke seien. Er gab zu, dass der VP bei Km 10 wohl etwas zu früh abgebaut worden war. Das beeinträchtigte meine Laune nicht weiter, da wir noch genügend zu trinken und essen im Rucksack dabei hatten. Jetzt wurde der Weg allerdings etwas beschwerlicher, sprich etwas "ondulierter" und wir verloren durch die Anstiege unseren geringen Zeitpuffer. So kamen wir sehr spät am VP 2 (22km) an, wurden aber ganz liebevoll mit allem versorgt, was die Hütte zu bieten hatte (Cola, Brühe, Waffeln, Wasser und ein richtiges Klo). Kurz davor hatte ich ein kleines Stimmungstief, danach lief alles wieder besser. Wir kamen durch Bad Stuer, ein wundervoller alter Badeort durch und die Strecke am Wasser blieb traumhaft schön. In Plau am See erwarteten uns dann schön anzusehende hochherrschaftliche Häuser, der Ort streckte sich über gute 7 km hin. Hier war der "Radweg" ausgebaut und das Laufen viel leichter und die Kilometer zogen zügiger vorbei. Bei der Marina vorm Restaurant Fischerhaus erwartete uns VP 3 mit leckerem Kuchen und Getränken. Der nächste Abschnitt war leicht, da die Strecke immer asphaltierter und flach war, so dass wir bald VP 4 erreichten, wo der Helfer mit einem gaaanz leckeren Kirschkuchen auf uns wartete. Ich musste gleich drei Stück vernaschen. Kurz nach dem Campingplatz ging es dann wieder auf eine Sand-Trail-Strecke direkt am See und unser Ziel lag nur noch 3 km weit entfernt. Nach 7:57:08 und 7:58: 48 (Christian9 liefen wir dann innerhalb der vorgegeben 8 h ein und wurden im Lokal fröhlich von den anderen begrüßt. Wir erhielten sogleich eine Soforturkunde und eine außergewöhnliche Medaille in Form eines Angelhakens. – ein superschöner, liebevoll ausgerichteter Trail Lauf von dem Interessenverein Fischermanstrail, an dem ich bestimmt nicht zum letzten Mal teilgenommen habe.

Veranstalter:
Interessenverein Fishermanstrail
Fischerei Alt Schwerin 
Wendorf 4
17214 Alt Schwerin

Kontakt:
Holger Schilder
holger.schilder [at] web.de

Start:
25. Februar 2017 0800 Uhr MEZ an der Fischerei Alt-Schwerin

Zielschluss: 1600 Fischerei Alt Schwerin

Strecke und Streckenführung: 51km um den Plauer See, weitgehend der Rad-Rundweg um diesen, ab Lenz den (für Radfahrer beschwerlichen) Uferweg und ab Plau am See rechts über MediClin Reha-Zentrum. Ab CTS-Campingplatz (Nordufer) über Uferweg bis Fischerei Alt-Schwerin. Ca. 25% befestigte Wege/ Straßen, alles weitere sind Waldwege und Single Trails.

Link zur Ergebnisliste: https://fishermanstrail.wordpress.com/ergebnisse/ergebnisse-2017-we/ 

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1518965781449981.1073742388.100000097220437&type=3

4.3.17 14:05


M/U # 718 (10) – U # 137 – Hamburg – 4. Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig am 21.02.2017

46,2 km

7:33:22 h - 16. Ges. - 6. Frau - 2. W55 – ca. 6° strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen – Um kurz vor 12 Uhr in Sasel losgefahren und über Itzehoe und Husum im dichtesten Verkehr zur Hallig gefahren. Um 13:50 Uhr angekommen, schnell den Verpflegungsstand aufgebaut und um 14.15 Uhr schickte uns Christian auf die "Reise".

Wir hatten ein Riesenglück mit dem Wetter und wurden von der Hallig mit dunkelblauem Himmel und strahlender Sonne empfangen. Leider klappte es mit dem romantischen Sonnenuntergang nicht, da sich kurz davor dicke Wolken vor die Sonne schoben. Meine Strategie für die vor uns liegenden 6 Runden war diesmal einfach: Raus zur Hallig gegen den Wind nur zu gehen und den Rückweg mit dem Schiebeweg zu laufen. Das klappte gut und war entspannt.

Erstaunlich für mich war, wie viele Teilnehmer sich mitten in der Woche freigenommen hatten, um an diesem schönen Lauf teilzunehmen. Auch ich hatte meinen letzten Urlaubstag von 2016 für diese Veranstaltung aufgespart.

In der 4. Runde wurde das  Biikefeuer angezündet und wir bekamen zuerst nur den Qualm des Feuers mit. Bis wir da waren, war es schon ganz schön runtergebrannt. Diesmal war es überschaubar klein, genauso wie die Zuschauergruppe, die sich drumherum aufwärmte.

In der 5. Runde holten wir dann Andreas Belle ein und brachten zu dritt klönenderweise diesen immer dunkler werdenden Ultra ins Ziel.

Diesmal sind wir ungeduscht nach Hause gefahren, da wir weder nass geworden, noch durchgefroren waren und verspiesen  im Auto die eigens mitgebrachten Fischbrötchen mit großem Appetit. Um 0:30 wieder zu Hause angekommen. – dieser wunderschöner Ultralauf mitten im Winter lohnt sich einfach!

Dieser „4. Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig“ am Vorabend vor St. Petri, also diesmal am Dienstag, dem 21.02.2017, vereint gleich mehrere Besonderheiten: Er ist ein Winter-Lauf über einen schmalen Fahrweg hinaus in die Nordsee und zur „Hamburger Hallig“, der bei Tageslicht beginnt, dann aber als Kulisse (klarer Himmel vorausgesetzt) den Sonnenuntergang über der Nordsee und als Krönung schließlich das traditionelle Biikefeuer auf der Hamburger Hallig bietet. 

Besonderheiten: Start um 14.00 Uhr, Sonnenuntergang um 17.36 Uhr, Biikefeuer auf der Hamburger Hallig ab 18 Uhr, Zielschluss gegen 21 Uhr…

 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/58626/results?lang=de#0_0D6FAD

4.3.17 13:30


M/U # 717 (9) – U # 136 – Hamburg (Teichwiesen) – Falko Haase Ultramarathon am 18.02.2017

Marathon 42,8 km:

7:02:39 h - 15. Ges. - 7. Frau - 1. W55

Ultramarathon 48 km:

7:56:36 h - 12. Ges. - 5. Frau - 1. W55 – ca. 5° C,  bewölkt, ab und zu blaue Flecken am Himmel zu sehen – Heute war der Geburtstagslauf von Falko, er feierte seinen 48. Geburtstag. Leider lag die gefühlte Temperatur so tief, dass ich mich mit 12 Thermoshirts kaum bewegen konnte. Außerdem wollte der Kopf nicht und die Beine taten weh. Nichts an mir wollte laufen, nur ICH wollte Falkos Geburtstagsmarathon nicht missen. Also quälte ich mich Runde für Runde durch die Teichwiesen und muss ein erbärmliches Bild abgegeben haben. Falko wartete ausdauernd bis zu meinem Finish, was ich einfach nur nett fand. – ein unvergessener Jubiläumsmarathon an den Teichwiesen.

Falko Haase, Hamburger Marathon- und Ultramarathonläufer, * 18. 2. 1969; lief seinen 1. Marathon am 16. 4. 2000 beim 15. Hansaplast Marathon in Hamburg, absolvierte in den ersten Jahren nur 1-2 Marathons, dann nach und nach immer mehr und kam spätestens ab 2014 immer mehr "auf die schiefe Bahn", rannte da nämlich jeweils um die 30 Marathons/Ultras pro Jahr. Hat sich dabei vor allem auf Ultra-/Marathons spezialisiert, die entweder neu sind oder runde 5- oder 10-Jahres-Jubiläen feiern. Lief seinen eigenen 50. M/U am 14. 8. 2010 beim 30. Helsinki Marathon, seinen 100. M/U am 24. 8. 2013 beim 30. Reykjavik Marathonn und seinen 200. M/U am 18. 12. 2016 beim 18. Pisa Marathon. Ist bekennender Medaillen-Sammler, weshalb 29 seiner insgesamt 39 Starts bei "Fun & Erlebnis Marathons" Veranstaltungen mit Medaillen waren: 22 im Rahmen von Themen-Serien und 7 (von 17) Teichwiesen-Starts bei Jubiläen oder anderen Sonder-Events.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/66390/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zum Bericht von Falko Haase:

http://www.elchontour.de/Marathon/205-FalkoHaase2017/FalkoHaase2017.htm

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:  

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1512194958793730.1073742385.100000097220437&type=3

4.3.17 13:04


M/U # 716 (8) – M # 581 – Hamburg (Teichwiesen) – Carey Lowell Marathon am 11.02.2017

6:22:45 h - 6. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. -2 ° C, viel (Gegen)wind – zusammen mit Christian. Heute sah die Welt mal wieder etwas harmonischer aus. Zusammen mit Christian lief ich alle Runden und wir wurden in den letzten vier Runden von Patrik begleitet, der seinen Lauf ruhig beenden wollte. – ein netter Marathon

Carey Lowell, US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model, * 11. 2. 1961 Huntington, New York; zu ihren nennenswerten Rollen zählen die des Bond-Girls "Pam Bouvier" im James-Bond-Film "Lizenz zum Töten" (1989) und der Staatsanwältin "Jamie Ross" in der Fernsehserie "Law & Order", eine Figur, die sie auch in der Ablegerserie "Law & Order: Trial by Jury" spielte – hier als Richterin "Jamie Ross". .

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/67427/results?lang=de#1_DA643B

4.3.17 12:49


M/U # 715 (7) – M # 580 – Hamburg (Teichwiesen) – Paula Modersohn-Becker Ultra-/Marathon am 08.02.17

6:35:15 h - 4. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. -4 ° C, kalter Wind und ungemütlich – 1. - 11 Runde mit Christian, dann vom Tempo völlig genervt und in der 12. Runde eine langsame Erholungsphase eingelegt. Der Fuß tat weh und der Kopf wollte nicht. In den letzten Runden ziemlich gelitten – ein nicht enden wollender Marathon.

Paula Modersohn-Becker, deutsche Malerin, * 8. 2. 1876 Dresden, † 20. 11. 1907 Worpswede bei Bremen; heiratete 1901 O. Modersohn, Schülerin von F. Mackensen in Worpswede, wo sie seit 1898 lebte; befreundet mit R. M. Rilke; Hauptthema ihrer Kunst ist der Mensch, den sie auf das Wesentliche reduziert darzustellen suchte. Modersohn-Becker lernte auf mehreren Reisen nach Paris die nachimpressionistischen Malerei (P. Cézanne, P. Gauguin, V. van Gogh) kennen; ägyptische Mumienporträts, die sie im Louvre sah, wurden bestimmend für ihre auf klare Formen reduzierten Selbstporträts und Figurenbilder; auch ihre Stillleben und Landschaften zeigen in verhaltener Expressivität eine großflächig aufgebaute Farbgebung. Mit ihren 750 Gemälden und 1000 Zeichnungen gilt sie heute als selbstständige Vorläuferin des Expressionismus. 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my6.raceresult.com/67407/results?lang=de#1_DA643B

20.2.17 05:56


Hamburg – 100MC "Schnee- und Eis-Marathon" um den Öjendorfer See am 04.02.2017

22,6 km: 3:40:26 h - 35. Ges. - 3. Frau - 3. W55 – ca. 4 ° C, kalt und windig Frühstart um 8 Uhr:  Nach zwei Wochen Laufpause wegen einer Warzenentfernung an der rechten Fusssohle sollte dies wieder mein erster Lauf werden. Ich traute mich nicht einen ganzen Marathon zu laufen, obwohl der Arzt es nicht verboten hatte und beschloss morgens auf Halbmarathon "downzugraden". So ließ ich es vorsichtig  anlaufen und genoss in einem langsamen Tempo die Stimmung und Verpflegung in Öjendorf. Nach sechs Runden glücklich, aber doch erschöpft im Ziel angekommen. – Öjendorf ist immer wieder einen (Halb)marathon wert.
 
Link zur Ergebnisliste:
 
 
Link zum Bericht des 100 Marathon Club:
 

16.2.17 05:51


M/U # 714 (6) – U # 135 – Hamburg – 1. Tatenberger Bucht Winter Ultra 52 KM am 22.01.2017

7:24:07 h - 9. Ges. - 3. Frau - 1. W55 – ca. 4 ° C, grau in grau Frühstart um 8 Uhr: 1. Runde mit Christian, Hellmut Siegert, Rita Brämer und Dieter Merker.  Da mir das "Rudellaufen" nach wie vor nicht so liegt, setzte ich mich ein wenig ab und genoss die nächsten 6 Runden durch die Tatenberger Buch und Ochsenwerder für mich allein. Die Strecke war gut ausgeklügelt und bot die verschiedensten Untergründe und Aussichtspunkte an, so dass mir die 6,5 Km-Runde sehr kurz vorkam und ich jedesmal überlegte, ob wirklich schon wieder 6,5 Km gelaufen waren. In meiner letzten Runde erwischte ich Christian und Hellmut, so dass ich logischerweise noch eine Runde dranhängte und mit ihnen bis zum Schluss zusammenlief.   – ein superschöner, liebevoll ausgerichteter Ultramarathon.
 
Link zur Ergebnisliste:
 

Zieleinlauf 16 Teilnehmer/innen
1. Bogacz Rico 04:58:36 100 Marathon Club M30-1
2. Wehnert Claudia 05:24:24 Hamburg W35-1
2. Stohldreier Thorsten 05:24:24 100 Marathon Club M45-1
4. Schumacher Gabi 05:55:01 Lions W45-1
4. Lietz Ralf 05:55:01 Wildeshauser Lauftreff M55-1
6. Graubner Rolf 06:07:46 100 Marathon Club M60 -1
7. Hoffmann Frank 06:08:46 100 Marathon Club M50-1
8. Feurich Cornelia 06:12:18 Hamburg W 60-1
9. Schroeder Christine 07:24:07 100 Marathon Club W55-1
10. Brämer Rita 08:22:36 Lauf-Werwölfe W50-1
10. Merker Dieter 08:22:36 Lauf-Werwölfe M 50-2
12. Hottas Christian 08:27:42 Fun & Erlebnis Marathon M60-2
12. Siegert Helmut 08:27:42 Teichwiesen Friends / 100 Marathon Club M60-2
DNF Elwart Matthias 5 Rd. 3:24:20 Team Erdinger Alkoholfrei M50
DNF Stehle Fabian 5 Rd. 3:24:20 Hamburg M30
DNF Schnackenberg Gabi 3 Rd. 2:28:04 Horneburger Geestrennerin W50
 
Link zu meiner Fotogalerie:
 
 
Link zum Bericht von Thorsten Stohldreier:
 
29.1.17 13:14


M/U # 713 (5) – M # 579 – Hamburg (Teichwiesen) – Ray Dolby Ultra-/Marathon am 18.01.2017

6:15:15 h - 2. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. -1 ° C, grauer Winternachmittag mit vereisten Wegen 1. - 6. und 14. - 16 Runde mit Christian. Endlich mal ein richtiger Wintermarathon, die Teichwiesenweg waren zum Teil vereist, was mich aber irgendwie gar nicht störte. Wenn ich eine gewisse Geschwindigkeit hielt, konnte ich ohne Probleme über die glatten Stellen rüberlaufen. Nur in den letzten drei Runden ruschte ich ein wenig, als ich mit Christian zusammen klönte und den Marathon geruhsam ausklingen ließ.  – ein kurzweiliger Marathon.

Ray Milton Dolby OBE, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder, * 18. 1. 1933 Portland, Oregon, † 12. 9. 2013 San Francisco, Kalifornien; konzipierte in den 1960er Jahren das Rauschunterdrückungssystem Dolby A. Es folgte das zur Verbesserung der Klangqualität von Compact-Cassetten gedachte Dolby-B-System. Parallel arbeitete er an der Verbesserung des Film-Lichttons. Die von ihm und seinem Mitarbeiter Ioan Allen gefundene Lösung namens Dolby Stereo kombiniert Dolby A mit einer Matrix und weiteren Schaltungen. Für Cassettendecks folgte als verbessertes Rauschunterdrückungssystem Dolby C, für Tonstudios und später Film Dolby SR und davon abgeleitet Dolby S für Cessettenrecorder. Ein Abfallprodukt der Dolby-Rauschunterdrückung war die dynamische Vormagnetisierung Dolby HX, die später in Zusammenarbeit mit Bang & Olufsen zu Dolby HX Pro weiterentwickelt wurde. Dolbys Name wurde mit diesen Verfahren ein Synonym für verbesserten Klang.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/64770/results?lang=de#0_0D6FAD

29.1.17 12:15


M/U # 712 (4) – M # 578 – Hamburg – 3. Spreehafen & Spreehafeninsel Marathon am 15.01.2017

6:25:25 h - 18. Ges. - 5. Frau - 1. W55 – ca. 3 - 1 ° C, anfangs grau und ungemütlich, später sonnig und kalt zusammen mit Christian. Heute ließen wir den Marathon ruhig angehen und genossen die Ausblicke auf den Spreehafen, die sich in jeder Runde veränderte. So beobachteten wir die Baggerschuten von Arnold Ritscher, die während unseres Laufes dreimal ausgetauscht wurden. Nach der (gefüllten) "Forelle", dem (satten) "Hai", war ich dann ganz gespannt, welcher "Fisch" als nächstes dran war. In der vorletzten Runde kam dann der "Rochen" und nahm seine Arbeit auf. Ich wäre gerne noch länger geblieben..... .
Auch die Elbphilharmonie bot ein lohnendes Fotomotiv und  zum Abend hin ließ die untergehende Sonne das Gebäude so erstrahlen, dass es fast blendete. In der 8. Runde überrundete uns Cindy Krutzsch, die bis zum Schluss bei uns blieb und von Christian über Marathon- und Ultraereignisse informiert wurde. So hatte ich ein bißchen Ruhe und genoss diese auch. – ein ruhiger, dennoch abwechslungsreicher, kalter Marathon.

Start/Ziel: vor dem Parkplatz neben dem Verwaltungsgebäude der Hamburg Port Authority (HPA) Hafenbahn Standort Spreehafen, Brandenburger Straße 19 (auf der Spreehafeninsel im ehemaligen Hamburger Freihafen)

Strecke: 10 Runden á 4,283 km im Gegenuhrzeigersinn: Hindenburgstraße, Potsdamer Ufer, Berliner Ufer, Niedernfelder Ufer, Hindenburgstraße

28.1.17 12:32


M/U # 711 (3) – M # 577 – Hamburg (Teichwiesen) – James Paget Ultra-/Marathon am 11.01.2017

6:05:03 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 6 - 4 ° C, Regen, Regen, Regen 1. Runde und beim Überrunden in der 7. und 16. mit Christian. Heute war richtig ungemütliches Wetter. Zum Glück war ich warm und regendicht angezogen und  konnte dem Wetter trotzen. Zum Klönen war das Wetter nicht geeignet, so stöpselte ich meine Musik in die Ohren und lief einen ruhigen Marathon für mich alleine und genoss den Anblick der Teichwiesen, die bei den unterschiedlichen Lichtverhältnissen immer wieder schön anzusehen waren.  – ein eigenwilliger, aber sehr schöner Marathon.

Sir James Paget, 1st Baronet, britischer Chirurg, * 11. 1. 1814 Great Yarmouth, † 30. 12. 1899 London; nach ihm werden eine deformierende Knochenerkrankung Paget'sche Krankheit (Osteodystrophia deformans) und eine Form des Brustkrebses mit ekzemartigem Ausschlag (Paget'scher Brustkrebs) genannt. Sein Arbeitsgebiet war vor allem die Pathologische Histologie und zusammen mit seinem Freund Rudolf Virchow gilt er als Begründer der modernen Pathologie.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/64932/results?lang=de#0_0D6FAD

14.1.17 10:06


M/U # 710 (2) – M # 576 – Hamburg (Teichwiesen) – John McLaughlin Ultra-/Marathon am 04.01.2017

6:28:06 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 4 ° C, ziemlich kalter Wind, zum Schluss gefrorene Pfützen 1. - 5. und 11. - 16. Runde mit Christian. Heute war endlich mal richtiges Winterwetter. Ich hatte mir eine dicke lange Unterhose unter die Tights und oben sieben warme Schichten angezogen und war schön warm eingepackt. Positiv einstimmend war, dass es schon bis Ende der dritte Runden hell blieb, ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Frühling im Anmarsch ist. 
Nach der fünften Runde beschleunigte ich das Tempo, blieb nach dem Überrunden von Christian bis zum Ende bei ihm. So erlebten wir in den letzten beiden Runden, wie die Pfützen an den Teichwiesen so nach und nach zufroren. Jetzt war richtiges Winterfeeling da, welches ich auch sehr genoss. – der erste Marathon in diesem Winter mit Bodenfrost

John McLaughlin, britischer Jazz- und Rockmusiker (Gitarre), * 4. 1. 1942 Kirk’s Sandal; lebt seit 1968 in den USA, gründete 1971 das „Mahavishnu Orchestra“ (bis 1976), 1976 die Gruppe „Shakti“; virtuoser Vertreter des Jazzrock; verarbeitet Elemente von klassischer Musik, Flamenco, Rock, Blues sowie musikalischer Stile aller Kulturkreise; verwendet oft selbstentworfene Instrumente, u. a. eine 13-saitige Akustikgitarre und eine zweihalsige E-Gitarre.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my3.raceresult.com/64764/results?lang=de#0_0D6FAD

8.1.17 13:55


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