Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 800 (25) – M # 642 – Hannover – 28. HAJ Hannover Marathon am 08.04.2018

5:17:55 h - 1898. Ges. - 346. Frau - 10. W60  12 - 23 °C, sonnig, sehr warm Ich weiß nicht, wie Hannover das immer hinkriegt, aber es ist immer warm in Hannover. Meistens der erste Lauf, in dem ich kurz-kurz laufen kann. Das kam mir zu meinem 800. Marathon gerade recht. Ich wollte diesen Lauf ganz für mich alleine laufen und dies klappte von Anfang bis Ende supergut. Ich genoss die etwas veränderte Strecke und lief einfach so, wie mir gerade der Sinn stand. In meiner Nähe waren Mike und Erika, mal vor und mal hinter mir. So hatte ich doch ein paar Clubmitglieder in meiner Nähe, besonders Erika mit ihrem konstanten Tempo zog mich unauffällig in einem gutem Tempo bis ins Ziel. Nach dem Lauf traf ich mich im Rathaus, wo uns von Steffi Eichels netterweise wieder ein Raum zur Verfügung gestellt wurde, mit den anderen 100 Marathon Club-Läufern. Hier übergab mir Michael Keine die Jubiläumsurkunde. Vielen Dank dafür! – Hannover ist immer ein Marathon wert

Link zum Ergebnis und der Urkunde:

http://hannover.r.mikatiming.de/2018/?content=detail&fpid=search&pid=search&idp=9999990FD191A600000F37C8&lang=DE&event=M&search%5Bname%5D=schroeder&search_event=M


Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.2022314427783051.1073741989.100000135395711&type=3

Link zum 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/christine-laeuft-800-marathon-1026.html

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1984992718180616.1073742567.100000097220437&type=3

14.4.18 16:58


M/U # 799 (24) – M # 641 – Kiel-Holtenau – 16. Holtenauer Geländemarathon am 07.04.2018

5:38:33 h - 23. Ges. - 6. Frau - 2. W60  9 - 19 °C, warm Irgendwie hatte ich den Weg nach Kiel etwas unterschätzt und stellte erst morgens fest, dass ich viel zu spät dran war. Auf der Autobahn beschleunigen ist ja bei den vielen Geschwindigkeitsschildern fast unmöglich und dann kam noch in Neumünster eine Vollsperrung, die aber zum Glück nur 10min. dauerte, hinzu. So traf ich erst 7:51 Uhr in Kiel-Holtenau ein und spurtete zum Start, bekam alles aber gerade noch rechtzeitig hin. Siggi, der Jubiläumsläufer, begrüßte uns alle und dann ging es 32x um den Sportplatz auf dem etwas ondulierten Weg im Kleingarten herum. Da ich mich für Hannover schonen wollte, ließ ich es langsam angehen und ging von vornherein alle „Berge“. Die Strecke ist wirklich anspruchsvoll, aber ich genoss jeden Meter. Es ist einfach ein schöner Lauf. Nach dem Lauf gab es, wie es alte Tradition ist, leckere Nudeln mit zwei verschiedenen Soßen. Und nach dem leckeren Essen gab es eine Ansprache von Siggi mit Dankesworte an die Helfer. Danach die obligatorischen Siegerehrungen und die Austeilung der Urkunden. Leider musste ich vorm Austeilen der Urkunden nach Hause, konnte aber doch noch an den wichtigsten Ereignissen teilnehmen. Natürlich erhielt Siggi seine Jubiläumsurkunde zu seinem 400. Marathon von Mario überreicht. Herzlichen Glückwunsch! – immer wieder eine schöne Strecke in Kiel-Holtenau

Link zur  Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/93260/results?lang=de#0_B552A3

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.2022298287784665.1073741988.100000135395711&type=3

Link zum Bericht von Arne Franck (100 Marathon Club):

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/kiel-holtenau-gelaendemarathon-07042018-1029.html

Link zur Fotogalerie von Rainer Thies:

http://www.rainer-thies-kiel.de/wordpress/index.php/gelaendemarathon-2018/

Link zur Fotogalerie von Hans-Jürgen Hetzel:

http://www.waschcenter.de/marathon/kiel/2018-04-07-kiel-holtenau-marathon/847560a8bf0e83104/d000.html
14.4.18 16:40


M/U # 798 (23) – M # 640 – Hamburg – 9. „Post-Pyramide“ Marathon am 04.04.2018

6:20:04 h - 4. Ges. - 2. Frau - 2. W60  12 - 6 °C, trüb, ab und zu Nieselregen Schon vor dem Lauf wurden wir mit einem super Schauspiel begrüßt. Ein Kranfahrer schlug mit seiner Stahlkugel gegen die wenigen Reste der Postpyramide und riss ganze Seitenwände vor unseren Augen nieder. Bis 18 Uhr wurde an der Ruine gearbeitet und Wand für Wand und Stockwerk für Stockwerk gerissen. Heute blieb es lange hell und es war spaßig die Feierabendbürger bei ihren Tätigkeiten an der frischen Luft zu beobachten. Die meisten hatten nur Blick für ihr Smartphone und ein Großteil hielt in der anderen Hand die Kippe.  – trotz zügigen Laufens sehr zäher Marathon mit enttäuschender Endzeit

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/92378/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.2022291324452028.1073741987.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1979964525350102.1073742565.100000097220437&type=3
14.4.18 16:16


M/U # 797 (22) – U # 158 – Hamburg – 30. Billerhuder Insel Marathon am 02.04.2018

6:05:46? h - ?. Ges. - ?. Frau - ?. W60  6 - 9 °C, trüb, kalter Wind – Eigentlich ist Billerhude nicht mein Lauf, aber in der Planung war das Los auf Ostermontag gefallen. Und schon begann der Tag anders als sonst, da Christians Auto nicht fahrtüchtig war und ich ihn mit seinem Equipment kurzfristig abholen musste. So waren wir schon um 9:30 Uhr am Start, womit keiner gerechnet hatte.

Um möglichst früh nach Hause zu kommen, startete ich gleich durch, machte aber bei jeder Überrundung von Christian und Günter bis zum Rundenende ein wenig Pause. In der 12. Runde dann die Überraschung: Gabriele kam mit dem Fahrrad dazu und lief auch noch eine Runde mit mir. Das war ein sehr schönes Highlight und rettete den Tag. Nach dem 4. Überrunden von Christian und Günter war ich dann auch fertig, schnappte mir das ganze Equipment und fuhr nach Hause. – nach wie vor nicht mein Marathon, die lange Gerade liegt mir nicht.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/88941/results?lang=de

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.2022279471119880.1073741986.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1977022565644298.1073742564.100000097220437&type=3
14.4.18 16:06


M/U # 796 (21) – M # 639 – Hamburg – 9. Altenwerder Marathon am 30.03.2018

6:14:23 h - 22. Ges. - 5. Frau - 2. W60  0 - 9 °C, Frost, blauer Himmel – Ziemlich früh am Start gewesen, aber die Zeit bis zum Start verging, wie immer, rasend schnell. Wir vorhergesagt, war wunderbares Wetter. Die Wasserflächen waren in der 1. Runde noch zugefroren, tauten dann aber zügig auf. So kalt war es hier noch nie. Die Runden gingen schnell vorbei, mal lief ich mit Christian, Burkhard, Martin oder Gaby und Ralf. Nach dem Lauf brachte ich Burkhard noch an die S-Bahn Bahrenfeld und schon wieder war ein schöner Lauftag zu Ende. – Kultlauf am Karfreitag

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/88932/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.2022268821120945.1073741985.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1973874525959102.1073742561.100000097220437&type=3
1.4.18 11:49


M/U # 795 (20) – M # 638 – Hamburg (Teichwiesen) – Maxim Gorki Marathon am 28.03.2018

6:26:17 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W60  6 - 0 °C, anfangs trüb mit Nieselregen, später Schneefall und teilweiser glatter Strecke Netterweise hatte sich Burkhard angeboten als „Dritter Mann“ den Lauf zu retten, so dass der letzte wackelige Zähler in meinem Countdown für Hannover gesichert war. Christian und ich liefen gemeinsam los und in der 2. Runde wurden wir schon von Burkhard überrundet. Da ich dem angekündigten Schneeregen entfleuchen wollte, beschleunigte ich kurze Zeit später. Zu meinem Erstaunen lief ich in der 6. Runde auf Burkhard auf, der mit schnellen Schritten, aber deutlich langsamer als sonst, vor mir herlief. Da er ein angenehmes Tempo hatte, blieb ich bei ihm und wir klönten munter vor uns hin bis wir Christian überholten. Nach drei gemeinsamen Runden zog ich davon, brach dann aber aufgrund der einsetzenden Kälte in der 13. Runde vollkommen ein und schaffte es nur noch zu gehen, welches aufgrund der einsetzenden Glätte auch immer schwieriger wurde. Völlig entkräftet im Ziel angekommen. Inzwischen war die Landschaft schneeweiß und wunderschön anzusehen. – kalter, anstrengender Marathon

Maxim Gorki, eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Erzähler, Dramatiker und Essayist, * 28. 3. 1868 Nischnij Nowgorod, † 18. 6. 1936 Moskau; Autodidakt, begann 1892 mit Landstreichergeschichten, wurde zum revolutionären Sozialisten und musste lange im Ausland (Capri, Dresden, Sorrent) leben; zuletzt als gefeierter Dichter und Begründer des sozialistischen Realismus in der Sowjetunion; Bühnenwerke: „Die Kleinbürger“ 1901, deutsch 1902; „Nachtasyl“ 1902, deutsch 1903; Romane: „Foma Gordejew“ 1899, deutsch 1901; „Die Mutter“ 1907, deutsch 1907; „Das Werk der Artamonows“ 1925, deutsch 1927; „Das Leben des Klim Samgin“ 1927–1936, deutsch 1952–1957; Autobiografien: „Meine Kindheit“ 1913, deutsch 1917; „Unter fremden Menschen“ 1916, deutsch 1918; „Meine Universitäten“ 1923, deutsch 1926.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/92126/results?lang=de#0_0D6FAD

1.4.18 11:43


M/U # 794 (19) – M # 637 – Hamburg – 8. Horizontweg Marathon am 24.03.2018

5:37:46 h - 14. Ges. - 6. Frau - 2. W60  9 - 12 °C, trüb, windstill – nach einem etwas stressigem Zeitplanmanagement dann doch recht entspannt von Zarrentin nach Georgswerder durchgekommen und pünktlich da gewesen. Um 13 Uhr war Start und die halbe Stunde bis zum Start verflog schnell, da ich so viele Läufer begrüßen musste. Leider war das Wetter nicht so schön, aber obwohl es trüb war, trübte es nicht den Blick auf das schöne Hamburg. Bei mir lief es von Anfang bis Ende gut. Die ersten Runden zog mich Andrea, den Rest lief ich mehr oder weniger allein, was relativ ist, da man ja die ganze Zeit alle Läufer auf der 942m langen Runde sah. Nach 5:37 war ich fertig, eine supergute Zeit, ich war sehr zufrieden. – schöner, flacher, schneller Marathon

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/90364/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.2004651796215981.1073741984.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1966928019987086.1073742560.100000097220437&type=3
1.4.18 11:35


M/U # 793 (18) – M # 636 – Hamburg (Teichwiesen) – Ingrid Kristiansen Ultra-/Marathon am 21.03.2018

6:12:51 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W60  6 °C, 3. + 11. Runde leichter Hagel, dazwischen ab und zu Nieselregen Lange stand der Lauf auf der Kippe, aber dann hatte sich Ole noch sehr spontan 24h vorher angemeldet. Ich wusste gar nicht, ob ich mich freuen sollte oder nicht. Wir sind superpünktlich um 15:23 Uhr gestartet und die ersten fünf Runden liefen ganz gut. In der 3. Runde setzte ein sehr kalter Hagelschauer ein, der aber zum Glück bald wieder aufhörte. In der 5. Runde überholte ich Christian, dampfte aber gleich weiter. In der 10. Runde setzte bei mir die totale Erschöpfung ein und ich benötigte noch 4 Runden, um Christian zum 2.ten Mal zu überrunden. Entspannt klönend lief ich mit ihm meine letzten beiden Runden und hörte dann völlig abgekämpft nach dem Marathon auf. – kurzweiliger Marathon, der sich doch ein wenig hinzog

Ingrid Kristiansen, geboren als Ingrid Christensen, ehemalige norwegische Langstreckenläuferin und Skilangläuferin, * 21. 3. 1956 Trondheim; als Skilangläuferin gewann Kristiansen bei den Europa-Juniorenmeisterschaften 1973 in Kawgolowo die Silbermedaille, 1974 in Autrans die Goldmedaille 1975 in Lieto die Bronzemedaille, jeweils mit der Staffel. Außerdem wurde sie von 1971 bis 1975 fünfmal in Folge norwegische Meisterin mit der Staffel von Sportsklubben Freidig und in den Jahren 1977, 1978 und 1980 mit der Staffel von Strindheim IL. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987 in Rom siegte Kristiansen über 10.000 Meter. In den Jahren 1986 und 1989 gewann sie den Boston-Marathon, 1989 außerdem den New-York-City-Marathon. Beim London-Marathon stellte sie 1985 einen Weltrekord auf (2:21:06 h), der fast 13 Jahre Bestand hatte, bis ihn Tegla Loroupe beim Rotterdam-Marathon 1998 brach. Kristiansen holte in London zwei weitere Siege (1987 und 1988). Auf der Bahn stellte Kristiansen drei Weltrekorde über 5000 Meter und zwei über 10.000 Meter auf, auf der Straße Weltrekorde über 10 km, 15 km, Halbmarathon und Marathon.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/91658/results?lang=de#0_0D6FAD

1.4.18 11:26


M/U # 792 (17) – U # 157 – Hamburg – 2. "2. Grüner Ring" Ultramarathon (Teil 2) am 18.03.2018

48,5 Km: 8:02:27 h - 7. Ges. - 2. Frau - 1. W60  -2 - 2 °C, blauer Himmel – Morgens entspannt um 8:30 Uhr an der S-Bahn einen „Kaffeetogo“ und ein Franzbrötchen geholt und in Ruhe auf die S-Bahn gewartet. Die dann auch kam, uns aber nur bis Ohlsdorf beförderte. Gut, dass ich so früh dran war. Es dauerte ewig, bis ich am Berliner Tor ankam. Bei dem Chaos lernte ich eine sehr nette Frau kennen, die sehr am grünen Ring interessiert schien. Sie will ihn mal in kleineren Etappen erkunden.

Pünktlich am Mittleren Landweg angekommen und heute auch mal pünktlich gestartet. Der Himmel war genau so blau wie am Tag davor, aber zum Glück viel weniger Gegenwind, teils sogar Schiebewind. Ich kannte die gesamte Strecke, dennoch habe ich mich einmal verlaufen, kurz nach der Überquerung der Jenfelder Straße.

Der schönste Teil der Strecke ist, meiner Meinung nach, in den Boberger Dünen. So lange blieb ich heute auch mit der Wandergruppe zusammen. Danach bin ich losgelaufen, um mein Tempo laufen zu können.

Bei VP2 habe ich meine gefüllte Trinkflasche stehen gelassen, was ich aber erst am Flughafen gemerkt habe.

Nach dem Verlassen des Flughafengeländes bin ich voll am VP 3 vorbei, da ich mich so auf die Strecke konzentriert hatte. Also wieder 650 m zurück, dabei knapp 20 min verloren. Aber immerhin besser, als zwei Stunden Strafzeit zu bekommen.

In Stellingen habe ich mir dann am Kiosk eine große Flasche Wasser und ein weißes Snickers gekauft. Die Flasche war in Nullkommanix leer. Kurz vorm Stadion traf ich auf Manuela und Ole, die eine Trainingseinheit absolvierten. Hier war zu erkennen, das Training harte Arbeit sein kann.

Der Weg durch den Wald über Flottbek runter zum Wasser nach Teufelsbrück war dann schnell geschafft, alles noch im Hellen. Von Manne was zu trinken und ein bißchen Proviant für den Heimweg bekommen. Mein Auto stand genau neben dem Parkdeck, so hatte ich diesmal einen bequemen, einfachen Nachhauseweg. – nicht so kalter, dennoch langer Ultra

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89552/results?lang=de#2_FDCBE0

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1998340856847075.1073741983.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1959218360758052&type=3

31.3.18 15:53


M/U # 791 (16) – U # 156 – Hamburg – 2. "2. Grüner Ring" Ultramarathon (Teil 1) am 17.03.2018

51,5 Km: 8:05:54 h - 6. Ges. - 2. Frau - 1. W60  -3 - -1°C, eisiger, stürmischer Ostwind (6-7 Bft) mit Sturmflutwarnung, blauer Himmel – Mit dem Auto nach Teufelsbrück gefahren, einen wunderschönen Parkplatz im Zielbereich bekommen, einen leckeren Kaffee an der Tanke gekauft und mit der Fähre Nr. 64, auf der ich Petra und Astrid kennen gelernt habe, über die Elbe zum Rüschpark gefahren. Die Sonne lachte vom Himmel und wenn man geschützt stand, war es richtig warm. Leider wehte ein eisiger Ostwind, der uns die gesamten 50 km entgegenschlug, so dass an ein Laufen nicht wirklich zu denken war. Anfangs begleitete ich die, sich zufällig formatierte Wandergruppe, die sich zu dieser Veranstaltung eingefunden hatte. Viele nutzten die Läufe von Christian, um für den den Mega Marsch Anfang April zu trainieren. Nach einiger Zeit machte ich mich aber auf und davon und genoss die Strecke in meinem eigenen Rhythmus.

Bei Km 11 wartete Nicole Rönnspieß am Verpflegungsstand und versorgte mich mit allen möglichen Leckereien.

Ich kannte die ersten 20 km bis Harburg noch nicht und fand es ganz spannend durch die Stadtteile Finkenwerder, Moorburg, Heimfeld und Eißendorf zu laufen. Die Strecke führte an herrlichen kleinen Bächlein und vielen Apfelplantagen vorbei.

Bei Km 20 am Außenmühlenteich lief ich auf Jörg auf. Wir kamen aus unterschiedlichen Wegen heraus, ich lief stur nach Karte, er nach seinem GPS. Gemeinsam war VP 2 schnell erreicht und wir labten uns an den vorhandenen Leckerlies.

Wir beschlossen ab hier, etwas getrennter weiter zu laufen, wollten aber in Sichtweite bleiben. Nach Harburg kamen wir durch mehrere Schrebergartenvereine und einsamen Grünflächen. In den Wäldern in Wilhelmsburg am Bach Honartsdeicher Wettern verloren wir dann kurz den Sichtkontakt, aber an der S-Bahn Veddel war er dann wieder da.

Jörg zog konstant seinen Weg durch und war sehr auf sein Navi konzentriert, so lief er glatt an VP 3 vorbei. Ich hatte etwas Mühe hinzukommen, da ich auf der falschen Straßenseite war und dadurch einen unnötigen Riesenumweg machte.

Nun kam mein liebster Streckenabschnitt, einerseits weil ich ihn schon öfter gelaufen war, andererseits weil es wirklich ein schönes Stück Grün in Hamburg ist. Über die Elbbrücken, durch den Elbpark Entenwerder nach Kaltehofe. Dann der Frust: Kaltehofe lag völlig ungeschützt und ich musste auf den letzten Metern gegen eisigen Gegenwind kämpfen. Ich hatte das Gefühl, überhaupt nicht voran zu kommen. Zum Glück hielt Jörg sein Tempo und ich biss mich an ihm fest. Am Eichbaumsee holte ich ihn dann ein und wir litten die letzten 4 Km gemeinsam. Besonders die 1,5 Km ab Moorfleet, eine schnurgrade lange Straße, schien unendlich lang zu sein. Nach 8:05h im Ziel angekommen, Manne nur kurz begrüßt und dann schleunigst in die warme S-Bahn gesprungen und nach Hause gefahren. – ein saukalter, vom eisigen Ostwind geprägter, Lauf

 

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89552/results?lang=de#1_DA643B

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1996404000374094.1073741980.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1959014567445098.1073742556.100000097220437&type=3
31.3.18 15:49


M/U # 790 (15) – M # 635 – Hamburg – "Rita Gehrke Abschieds-Marathon" am 10.03.2018

6:22:17 h - 45. Ges. - 10. Frau - 1. W60  7 °C, Regen und kalter Wind Heute wurde der Öjendorfer Lauf zum Rita Gehrke Abschieds-Marathon umgewidmet. Außerdem gab es keinen Frühstart. Nach ein paar netten Worten vom Mario Sagasser, gab der Sohn Sascha den Startschuss ab. Es war kalt und es regnete und ich wollte einfach nur schnell diesen Lauf beenden. Helmut B. begleitete mich die ersten 1,5 Runden, musste dann abreißen lassen und konnte den Lauf leider, aufgrund von Schmerzen, nicht beenden.

Der Wind kam ziemlich heftig von vorne und die Regentropfen flogen einem eiskalt ins Gesicht. Zum Glück wurde es später trocken und sogar fast warm.

In der 6. Runde überrundete ich Doris und Günter. Doris hatte sich gerade von ihrer Erkältung erholt und traute sich nicht zu laufen. So gönnte sie sich einen ruhigen Marathon mit Günter. Wir klönten nett zu Dritt und so blieb ich, entgegen meines Vorhabens, bis zum Schluss bei den Beiden und machte dadurch die zweite Hälfte auch ruhiger. In der 8. und 9. Runde wurden wir von Christian begleitet, der zur Stippvisite vorbeikam. – ruhiger, kalter Marathon.

Link zur Ergebnisliste:

http://my6.raceresult.com/79594/results?lang=de#1_E19CE0

Link zum Bericht vom 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/oejendorf-1002.html

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1949170688429486.1073742552.100000097220437&type=3

Link zur Fotogalerie von Hans-Jürgen Hetzel:

http://www.waschcenter.de/marathon/oejendorf/847560a8a20d7610f/d000.html

31.3.18 15:41


Hamburg (Teichwiesen) – Maurice Ravel Ultra-/Marathon am 07.03.2018

dnf, nach 4 Runden abgebrochen 4 °C; trocken, vereiste Wege, schöne Abendstimmung Heute waren wieder nur die drei Voranmelder am Start und alles versprach, wie immer zu werden. Dann bekam ich unverhofft einen Anruf und musste nach der 4. Runde den Lauf wegen eines Notfalls abbrechen. Es tat mir sehr leid, aber einige Sachen haben eben Priorität.

Joseph Maurice Ravel, französischer Komponist, * 7. 3. 1875 Ciboure, † 28. 12. 1937 Paris; Schüler von Gabriel Fauré, lebte zurückgezogen, ohne öffentliche Stellungen; mit Claude Debussy Hauptvertreter des musikalischen Impressionismus; gelangte in den klassizistischen Spätwerken („Sonate für Violine und Cello“ 1920–1922) zu Vereinfachung und Radikalität der Polyphonie. Viele Werke Ravels haben spanisches Kolorit („Rhapsodie espagnole“ 1907; das musikalische Lustspiel „L’heure espagnole“ 1911 und sein bekanntestes Werk, der „Boléro“ 1928). Ravels schmales Œuvre enthält Bühnenwerke („L’enfant et les sortilèges“ 1920–1925), das für Sergej Diaghilew kreierte Ballett „Daphis et Chloë“ (1909–1912), Orchesterwerke („La valse“ 1919/20) und Kammermusik; viele seiner Werke für Klavier hat Ravel meisterhaft für Orchester instrumentiert („Pavane pour une enfante défunte“ 1899 für Klavier, orchestriert 1910; „Ma mère l’oye“, dt. „Mutter Gans“ 1908–1910 für Klavier, orchestriert 1911); er schuf auch die Orchesterfassung von Modes Mussorgskijs „Bilder einer Ausstellung“.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/91644/results?lang=de

31.3.18 15:36


M/U # 789 (14) – M # 634 – Hamburg (Teichwiesen) – Kurt Wolff Marathon am 03.03.2018

6:24:41 h - 10. Ges. - 3. Frau - 2. W60  -9 - -1 °C, Sonne und Frost – Die festgetretene Schneedecke war, wie schon am Mittwoch, sehr gut zu belaufen, nur dass diesmal die glatten Stellen zum Mittag hin auftauten und die Strecke immer besser wurde.

Am Start waren viele Nachmelder, die das schöne Wetter nutzten, um sich an der frischen Luft zu bewegen. Einer war dabei, der noch nie bei so tiefen Minusgraden einen Marathon gelaufen war. Soll erstaunlicherweise besser als gedacht, gegangen sein.

Mir war nach alleine laufen, also schon in der ersten Runde Musik in die Ohren gestopft und durchgestartet. Die 8. und 9. Runde mit Christian und Meinulf, sowie mit Martin gegangen. Martin startete wieder durch, ich etwas später, so dass ich Christian und Meinulf in der 15. Runde zum dritten Mal überrundete und bis zu meinem Finish bei ihnen blieb  – saukalter, aber total zufriedener Marathon.

Kurt Wolff, deutscher Verleger, * 3. 3. 1887 Bonn, † 22. 10. 1963 Marbach; übernahm 1912 in Leipzig den Rowohlt Verlag und führte ihn 1919–1931 als Kurt Wolff Verlag (seit 1919 in München), der besonders die expressionistische Dichtung pflegte. Wolff gründete 1942 in New York den Verlag Pantheon Books (Dichtung und Geisteswissenschaften, z. T. in zweisprachigen englisch-deutschen Ausgaben).
siehe auch die ausführlichere Biografie bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Wolff_(Verleger)

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/90304/results?lang=de#0_BD8FE9

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1941366489209906.1073742549.100000097220437&type=

31.3.18 15:33


M/U # 788 (13) – M # 633 – Hamburg (Teichwiesen) – Gustav Ginzel Marathon am 28.02.2018

7:55:31 h - 2. Ges. - 2. Frau - 2. W60  -7 - -11 °C, blauer Himmel, schöner Sonnenuntergang, im Dunkeln frostig –Bei den Temperaturen waren nur die beiden Voranmelder am Start. Ich hatte vorher noch einen halbherzigen Versuch gestartet, den Lauf wegen der Kälte abzusagen, aber keiner der beiden Anderen ging so recht drauf ein.So ging ich gemessenen Schrittes etwas lustlos und verfroren zusammen mit Christian 8 Stunden um die Teichwiesen herum, um die Anstrengung bei der Kälte möglichst niedrig zu halten. Wir hatten zur Belohnung eine traumhafte Natur, die sich uns in jeder Runde in anderen Farben präsentierte. Langweilig wurde es nie – ein sehr langsamer und frostiger Marathon

Gustav Ginzel, tschechisch-deutscher Geologe, Bergsteiger, Bergführer, Skiläufer, Höhlenforscher, Naturschützer, Buchautor, Lebenskünstler und Naturfotograf, * 28. 2. 1932 Reichenberg, Tschechoslowakei, † 28. 11. 2008 Kempten (Allgäu); er kaufte ein verfallendes, als Stall genutztes Wohnhaus (Jizerka/Klein-Iser 8), schwemmte mittels eines umgeleiteten Bächleins zentnerweise den Mist aus dem Gebäude und machte es so zum berühmten Misthaus. Wenn Gustav Ginzel nicht auf Reisen war, empfing er dort gern Tagesbesucher und übernachtende Hausgäste mit seinen legendären Hausführungen. Ginzel sammelte in seinem Haus allerlei Schilder, Bücher, Zeitschriften, Kuriositäten. Seine populärwissenschaftlichen Lichtbilder-Vorträge über seine Heimat, die Flora und Fauna des Isergebirges, und insbesondere die Expeditionen waren bei DDR-Bürgern, denen diese Welt-Reisemöglichkeiten verwehrt waren, beliebt. Ginzel war auch Hauptorganisator des jährlich stattfindenden Isergebirgslaufes, eines in klassischer Technik ausgetragenen Skimarathons über 50 km mit Start und Ziel in Bedřichov und aktuell eines von sechzehn Läufen der Worldloppet-Serie.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/87250/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1937295109617044.1073742548.100000097220437&type=

31.3.18 15:27


M/U # 787 (12) – U # 155 – Amelinghausen – 2. Heide-Diplom Ultramarathon am 25.02.2018

45,65 Km: 7:11:56 h - 11. Ges. - 3. Frau - 1. W60  -6 - -2 °C, winterlich mit SchneefallVorm Lauf noch eine Stunde den obligatorischen Krankenhausbesuch gemacht und trotz des einsetzenden Winters mit Minustemperaturen keine Probleme auf der Fahrt in die Heide gehabt.

Um 9:45 Uhr war Briefing und Christian erklärte die etwas komplizierte Streckenführung. Bis auf das Zwischenstück zwischen Wohlenbüttel und Sodersdorf war aber alles gut ausgeschildert.

Es ergab sich ziemlich schnell, dass ich mich mit Jörg Koenig zusammentat, da wir ein ähnliches Tempo laufen. Jeder von uns blieb die gesamte Zeit im eigenen Rhythmus, der etwas differierte, aber immer in Sichtweite des Anderen. So konnten wir uns an den kniffligen Stellen gut absprechen.

Die Heide zeigte sich von ihrer besten Seite, der Himmel war blau und die Wege hübsch verschneit, ohne glatt zu sein. Jörg und ich hatten sehr gute Laune und genossen den Lauf aus vollem Herzen.

Zu belaufen waren der rote Königinnen-Weg“ mit 10,85 Km, der blaue „Heide-Panorama-Weg“ mit 13.9 Km, der grüne  „Sagenhafter Hünen-Weg“  mit 11,4 Km, dazu ein Verbindungsstück zwischen dem roten und dem blauen Weg.

Auf dem Pendelstück des grünen Weges trafen wir auf Gaby und Ralf, die etwas getrödelt hatten. Sehr bald waren die Beiden aber wieder aus der Sichtweite. Jörg und ich genossen die letzten Kilometer und erlebten noch ein richtig schönes Schneegestöber. Von allen hat mir der blaue Weg mit der Schwindeheide gefallen. – schöner verschneiter Heideultra.

 

Strecke: landschaftlich außerordentlich schöne Route auf den drei Amelinghauser Premium-Wanderwegen: Heide-Panorama-Weg (blau markiert, 13,9 km), Königinnen-Weg (rot markiert, 10,85 km) und Sagenhafter Hünen-Weg (grün markiert, 11,4 km), dazu ein  Verbindungsstück zwischen dem roten und dem blauen Weg (je nach Version H/R 8,2 bis 9,4 km)

- Gold-Level (45,65 km): vom Start dem roten Weg (Königinnen-Weg) im Uhrzeigersinn folgen, über das Verbindungsstück (dem Wanderweg "Lila Krönung" folgend) nach Sodersdorf, dort im Gegenuhrzeigersinn auf der Ostschleife des blauen Wegs zum VP an der Schwindequelle, die Westschleife des blauen Wegs im Uhrzeigersinn und den Rest = südlichen Teil der Ostschleife zurück nach Sodersdorf, über das Verbindungsstück zurück zum roten Weg, den bis Start/Ziel fertig laufen und zuletzt den grünen Weg im Gegenuhrzeigersinn

- Silber-Level (22,25 km): wie beim Gold-Level, aber auf dem roten Weg bleiben und anschließend den grünen laufen

- Bronze-Level (10,85 km): wie beim Silber-Level, aber nur den roten Weg laufen

Stempelstellen: Um das Amelinghauser Heide-Diplom in Gold, Silber oder Bronze zu erwerben und zugleich hier auch seine korrekte Laufstrecke nachzuweisen, gilt es, auf jedem der drei Amelinghauser Premium-Wanderwege (jeweils) fünf Stempelstellen anzulaufen und dort seine bei der Startnummernausgabe erhaltene Karte entsprechend zu stempeln.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89288/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

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Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1933907549955800.1073742547.100000097220437&type=3

 

31.3.18 15:18


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