Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U # 785 (10) – U # 154 – Hamburg-Tatenberg – 2. Tatenberger Bucht Winterultra am 17.02.2018

52 Km: 7:30:28 h - ?. Ges. - ?. Frau - 1. W60  1 - 5 °C, blauer Himmel, Sonne – Um 8 Uhr fand ich mich zum Frühstart in Tatenberg zu Rolf Graubners Ultramarathon ein. Die erste Runde lief ich mit Martin und Meinulf. Martin kannte die Strecke noch nicht und freute sich auf der ersten Runde über Begleitung. Die Runde war 6,5 Km lang und bot viel Abwechslung:  Vom Fahrradweg auf dem Marschbahndamm durch den Ortskern Ochsenwerder zum erst tiefgefrorenen, dann matschigem Weg am Deich der Doven Elbe, am Tatenburger Fährhaus vorbei und wieder auf dem Marschbahndamm bis zum Rundenende/Ziel am Haus von Rolf. Bis zur 4. Runde lief ich noch mit Meinulf weiter, dann schien er Tempo rausnehmen zu wollen. Da ich ein wenig Tempotraining für die langen Ultras laufen wollte, setzte ich mich ab. Dies schaffte ich bis zur 8. Runde, wo ich Affenzahn, Rita und Dieter überrundete. Da wir aber eine so gute Unterhaltung führten, blieb ich die ganze Runde bei ihnen und wir finishten gemeinsam. Die drei mit 45,5 Km und ich mit 52 Km. Kurz nach mir trudelte Helga Backhaus ein, die während des gesamten Laufes immer wenige Minuten hinter mir blieb. Ich ging dann Meinulf, der noch auf der Strecke war, entgegen und nach einem wunderbaren Kaffee, den uns Rolf noch kochte und einem netten Klönschnack in seiner Küche, fuhren Meinulf und ich zusammen wieder in den Norden Hamburgs. wunderschöner Ultra, liebevoll ausgerichtet

Link zur Ergebnisliste:

 

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1963942983620196.1073741978.100000135395711&type=3

18.2.18 11:46


M/U # 784 (9) – M # 631 – Sommerland-Grönland – 5. Grönland Marathon am 11.02.2018

5:59:33 h - 16. Ges. - 4. Frau - 1. W60  0 - 5 °C, Schnee, trocken, Regen, Sonne, Regen, trüb – Um 8:45 Uhr Jörg und Sabine in der Nähe vom Hauptbahnhof von ihrem Hotel abgeholt und auf verschneiter Autobahn in sehr ruhigem Tempo nach Grönland gefahren. Heile angekommen und erstmal die Bürgermeisterin Helga Ellerbrook begrüßt, die uns Läufer_innen schon erwartete. Die halbe Stunde bis zum Start ging schnell vorbei. Am Start waren 20 Marathonis und 2 Halbmarathonis. Die Strecke war, wie immer in Grönland, eher langweilig, da es im Dorf an der Straße immer nur auf und ab ging. Dennoch scheint die Strecke auf mich einen Reiz auszuüben, da ich nun schon zum dritten Mal teilnehme. Die Bürgermeisterin hatte das Feuerwehrhaus aufgeschlossen und servierte für alle nach dem Lauf heißen Kaffee. Ralf hatte anlässlich seines Geburtstages leckeren Apfelkuchen ausgegeben, der hervoragend dazu schmeckte. Ich lieferte mir mit Andreas ein eigenes Rennen, der wie immer anfangs schnell anfing, mich fast überrundete, dann aber so langsam wurde, dass ich ihn in der vorletzten Runde einholte. So liefen wir die letzten beiden Runden klönenderweise gemeinsam und hatten nur noch den Ehrgeiz unter 6h ins Ziel zu kommen, was uns sehr souverän (mit einem winzig kleinen Endspurt) gelang. Nach dem Lauf ging ich zur Bürgermeisterin ins Feuerwehrhaus und ließ mich mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. – und wieder einen angenehmen Lauf in Grönland absolviert.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/68345/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1916088308404391.1073742539.100000097220437&type=3

Link zur Fotogalerie von Falko Haase:

https://www.facebook.com/falko.haase.5/media_set?set=a.10215652955425199.1073741846.1481115047&type=3 

18.2.18 11:38


M/U # 783 (8) – M # 630 – Hamburg (Teichwiesen) – Karl August Möbius Ultra-/Marathon am 07.02.2018

6:09:18 h - 3. Ges. - 2. Frau - 2. W60  7 °C, Winterstimmung, zum Schluss überfrorene Pfützen – Christian überraschte uns alle damit, dass er nicht mitstartete. So waren Cornelia, Wolfgang und ich zu Dritt am Start. Der Himmerl war dunkelblau, die Sonne schien und das Wetter lud richtig zum Laufen ein. In der 5. Runde überrundete mich Wolfgang, schaffte es aber kein zweites Mal. In der 9. Runde überrundete mich Cornelia, die sich aber nicht mehr weiter nach vorne absetzen konnte. So liefen wir in der Dunkelheit ihre letzten beiden Runden gemeinsam und klönten angenehm miteinander. Die letzte Runde hatte ich die Teichwiesen dann mal wieder für mich alleine und schwuppdiwupp war Nr. 783 auch im Kasten. – schöner, kalter Wintermarathon

Karl August Möbius, deutscher Zoologe und Ökologe, * 7. 2. 1825 Eilenburg, † 26. 4. 1908 Berlin; kam nach seinem Studium der Naturwissenschaften und Philosophie an der Universität Berlin 1853 als Lehrer für Zoologie, Botanik, Mineralogie, Geographie, Physik und Chemie ans Johanneum der Stadt Hamburg. 1863 richtete er im Zoologischer Garten Hamburg das erste öffentliche Meerwasseraquarium auf deutschem Boden ein. 1868 wurde Karl A. Möbius zum ordentlichen Professor nach Kiel an den neu gegründeten Lehrstuhl für Zoologie berufen; zu seinen Aufgaben gehörte auch die Leitung des Zoologischen Museums. Dort beschäftigte er sich intensiv mit der Erforschung der Seetiere, zunächst in seinem gemeinsam mit Heinrich Adolph Meyer herausgegebenen zweibändigen Werk Die Fauna der Kieler Bucht (1865/1872). Bereits diese Veröffentlichung trägt deutlich ökologische Züge. 1868 wurde Möbius von der Regierung Preußens und dem Fischereiverein beauftragt, die Anlage von künstlichen Austernzuchten zu begutachten. In seinem abschließenden Büchlein Die Auster und die Austernwirtschaft stellte er erstmals das Wechselgefüge zwischen den Austern und den anderen Tieren und Pflanzen einer Austernbank genau dar. Möbius hatte die starke wechselseitige Abhängigkeit zwischen allen Lebewesen einer Austernbank erkannt und prägte dafür den Begriff der Biozönose oder „Lebensgemeinde“ „für eine den durchschnittlichen äußeren Lebensbedingungen entsprechende Auswahl und Zahl von Arten und Individuen, welche sich gegenseitig bedingen und durch Fortpflanzung in einem abgemessenen Gebiet dauernd erhalten“. Das Biozönose-Konzept ist ein wesentliches Konzept der Synökologie. 1888 übernahm Möbius die Leitung und Neueinrichtung der Zoologischen Sammlung im neuen Museum für Naturkunde in Berlin und die Professur für systematische und geographische Zoologie an der dortigen Universität. Zum beiderseitigen Vorteil für Besucher und Forscher trennte er im Museum die wissenschaftliche Hauptsammlung von der öffentlichen Schausammlung. Im Alter von 80 Jahren beendete er am 30. 12. 1905 seine wissenschaftliche Tätigkeit.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/89119/results?lang=de

18.2.18 11:33


M/U # 782 (7) – M # 629 – Hamburg (Teichwiesen) – Jochen Busse Marathon am 28.01.2018

6:25:48 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W60  7 °C, diesig, letztes Rundendrittel Nieselregen – Heute starteten wir zu viert. Christian zog es vor, nicht zu starten und Gabriele, die auch am Start war, war nur Gastläuferin und wollte nur ein paar Runden drehen. So stob ich alleine los und genoss die Freiheit des Laufens. In der 4. Runde überrundete ich allerdings schon Helmut B., der mit Christian schlendenderweise eine angeregte Unterhaltung führte. So beschleunigte ich nach kurzer Zeit wieder, war dann Ende der 5. Runde bass erstaunt, Helmut direkt hinter mir zu haben. Er war allerdings vom Tempo so fertig, dass ich aus lauter "Mitleid" eine Runde mit ihm gehen wollte. Daraus wurden dann 4 Gehrunden. In der 12. Runde erwischte ich Gabriele und blieb bei ihr, sie wollte sowieso bald aufhören. Es ergab sich, dass wir Helmut bald überrundeten und bestritten zwei angeregte Runden zu Dritt. Nachdem Gabriele weg war, lief ich mit Helmut noch zwei Runden und wir lösten alle Probleme dieser Welt. Nachdem er androhte, sich bei der Rennleitung über mich zu beschweren😊, da ich ihn so scheuchen würde, beschleunigte ich nach der 14. Runden und er konnte seine letzten 4 Runden in seinem Tempo kreiseln. Burkhard und Madeleine liefen ihr eigenes Duell, welches ihnen sichtlich Spaß machte. – gemütlicher Trainingsmara ohne Stress

Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist, * 28. 1. 1941 Iserlohn; in den 1960er Jahren Kabarett in München, Frankfurt, Düsseldorf sowie Theatertourneen; 1976–1991 Mitglied der „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“; ab 1970 arbeitete Busse beim Fernsehen (Krimis und Sitcoms) und auch als Autor für Radiosendungen und das Kinderprogramm; 1996–2005 Moderation der RTL-Show „7 Tage, 7 Köpfe“, 2003–2007 Moderation der NDR-Sendereihe „Lachen macht Spaß“.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/89124/results?lang=de#0_0D6FAD

3.2.18 11:02


M/U # 781 (6) – M # 628 – Hamburg (Teichwiesen) – Eugen Roth Ultra-/Marathon am 24.01.2018

6:14:51 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W60  14 °C, trüb, aber trocken – Entgegen der Vorhersage war es heute trocken und hielt auch während des ganzes Laufes an. Meinulf entschied sich heute gleich zu Anfang mal ein wenig mit Tempo zu laufen und kündigte an, mit mir laufen zu wollen. Wir liefen zügig los und überrundeten Christian in unserer 5. Runde. Da wir noch gut drauf waren, starteten wir nach kurzer Zeit wieder durch. In unserer 7. Runde, kurz nach Einbruch der Dunkelheit, überrundete uns Martin, der zum erstenmal im Dunkeln an den Teichwiesen lief und unsere Begleitung schätzte. Wir klönten munter vor uns hin und die Runden liefen schnell vorbei. In der 13. Runde wunderten wir uns dann schon, dass wir Christian noch nicht eingeholt hatten, stellten anhand des Protokolls fest, dass er wegen "Knie" abgebrochen hatte. Martin beschleunigte in seiner letzten Runde und Meinulf und ich nahmen richtig Tempo raus und genossen die letzten beiden Runden ohne Hektik  – ein Marathon voller Überraschungen

Eugen Roth, deutscher Schriftsteller, * 24. 1. 1895 München, † 28. 4. 1976 München; Redakteur; begann mit expressionistischer Lyrik („Rose und Nessel“ 1951), schrieb dann heiter-satirische Versbücher: „Ein Mensch“ 1935; „Die Frau in der Weltgeschichte“ 1936; „Eugen Roths Tierleben“ 1948/49; „Der letzte Mensch“ 1964. Erzähltes: „Lebenslauf in Anekdoten“ 1962.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/89129/results?lang=de#0_0D6FAD

3.2.18 10:59


M/U # 780 (5) – U # 153 – Schneverdingen – 2. Heide Winter Trail Ultramarathon am 21.01.2018

52 Km:

10:00:25 h - 26. Ges. - 6. Frau - 1. W60  -3 - 0 °C, blauer Himmel, überfrorene Straßen und Wege – Um 8:45 Uhr bei Christian losgefahren, nachdem wir die vier Verpflegungsboxen befüllt und ins Auto verpackt hatten. Das Aussetzen der Boxen dauerte doch etwas länger als gedacht, da ich bei den überfrorenen Straßen nicht ganz so schnell fahren wollte. So kamen wir ziemlich knapp im Hotel Ramster in Schneverdingen an. Christian führte das Briefing durch und ich stellte mein Auto auf den vorgesehenen Parkplatz um. Um 10:15 gings dann los. Wir hatten das herrlichste Wetter, die Sonne schien vom Himmel und die Heidelandschaft präsentierte sich vom Feinsten. Uns angeschlossen hatte sich Inka, deren Begleiter leider krank geworden war. Sie wollte nicht alleine durch die Heide gehen, den Weg suchen und vorallem nicht in der Dunkelheit allein sein. Gehen ist gut, mit ihrem Schritt legte sie ein Wahnsinnstempo vor. Ihre Anwesenheit war sehr angenehm, mal liefen wir zu Dritt, mal in 2er und 1er Kombination. Dank Christians Streckenkenntnis mussten wir uns überhaupt nicht um den Weg kümmern. Da sich die Ausschilderung etwas geändert hatte, wäre das Finden des Weges gar nicht so einfach gewesen. Aber so konnte ich einfach den herrlichen Tag und die schöne Winterlandschaft genießen. Leider kamen wir dann doch (nach VP 4) in die Dunkelheit hinein, aber da es derselbe Weg wie hin und wir zu Dritt waren, war dies kein Problem. Ein bisschen Angst machte uns ein Polizei-VW-Bus, der anhielt und fragte, ob wir ein entgegenkommendes Auto gesehen hätten. Später sahen wir sie langsam suchend mitten durch den Wald fahren. Alleine wäre dies sicherlich sehr unheimlich gewesen. Bei Km 47 kam uns dann Inkas Mann entgegen, der mit einer wahnsinnig hohen Orientierungsfähigkeit und mit Hilfe von GPS uns auf den Punkt genau abpasste und uns die letzten 5 Km ins Ziel begleitete. So kamen wir nach 10:00:25 h im Hotel Ramster an, leider knapp zu spät, um noch etwas Warmes zu essen zu bekommen. Aber da wir noch zwei Stunden Fahrt (eine gute Stunde fürs Einsammeln der VP-Boxen und 45 min. für die Rückfahrt) vor uns hatten, war mir das sehr recht. – wunderschöner Tag durch winterliche Heide

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/67870/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1893539070659315.1073742533.100000097220437&type=3

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1933663479981480.1073741977.100000135395711&type=3

18.2.18 14:13


M/U # 779 (4) – U # 152 – Geesthacht – Zehnter 0 Euro Ultra Geesthacht am 13.01.2018

7:17:08 h - 8. Ges. - 2. Frau - 2. W60  – 1 °C, grau, trocken – Dieses Jahr rechtzeitig losgefahren und um 10:40 Uhr beim Start gewesen. Ich hatte richtig Lust auf diesen Lauf. Obwohl die Strecke unattraktiv und schwer ist, übt sie auf mich einen besonderes Reiz aus. Anfangs mit Christian gleich die rote Laterne gehabt, bergab aber beschleunigt und die 2. Runde alleine genossen. Die 3. in Gesellschaft von Rita, Dieter und Affenzahn verbracht und mir schöne Tipps für Ultramegamärsche geholt. In der 5. Runde überrundete mich Martin, der mich zwei Runden lang zog. Er war mir aber zu schnell und musste dann leider alleine weiter. In der 7. und 12. Runde Christian überrundet und dann mit zwei ruhigen Schlussrunden gefinisht. Diesmal wurde zum Glück nichts geklaut, obwohl René ganz viel Cola, Wasser und ein reichhaltiges Angebot an Schokolade beim Verpflegungsstand stehen hatte.  – immer wieder lohnenswerter Ultra

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/zehnter-0-euro-ultra-geesthacht-13012018-973.html

Ergebnisliste:

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1888302421182980.1073742532.100000097220437&type=3

Link zum 1o0 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/zehnter-0-euro-ultra-geesthacht-13012018-973.html

20.1.18 14:40


M/U # 778 (3) – M # 627 – Hamburg – 11. Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon am 07.01.2018

7:52:39 h - 15. Ges. - 3. Frau - 1. W60  2 - 0 °C, sonnig, blauer Himmel, klirrende Kälte in den letzten beiden Runden – Der Tag versprach schön zu werden. Die Sonne lachte vom Himmel und am Start standen lauter fröhliche Läufer_innen. Um 10:10 Uhr kam dann auch der Ehrengast Claudia mit der Fähre an, sie wollte heute ihren 100. Marathon/Ultra laufen. Wir starteten, nachdem Christian ihr die FEM-Spezial-Medaille umgehängt hatte, mit 15 minütiger Verspätung. Da sich meine leichte Oberschenkelzerrung von Mittwoch noch bemerkbar machte, beschloss ich einen genießerischen, regenerativen Marathon zu laufen und blieb beim Veranstalter. Diesmal mussten wir lange warten, erst in der 4. Runde sahen wir das erste große Schiff. Aber in der 5. und 6. Runde kamen richtig schöne dicke Pötte an unserer Laufstrecke vorbei. Nach der 6. Runde warteten wir ca. 5 min. auf die Jubiliarin, die mit Escorte ins Ziel einlief. Herzlichen Glückwunsch! Nun hatten Christian und ich die Strecke für zwei Runden, wie auch in den letzten Jahren, für uns allein und wir genosssen den Sonnenuntergang mit Abendstimmung an der Elbe. – ein wunderschöner Jahresauftakthafenstimmungsmarathon.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my4.raceresult.com/67868/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1917950531552775.1073741976.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

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Link zum 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/claudia-wehnert-lief-100-mu-am-bubendey-ufer-962.html

3.2.18 10:44


M/U # 777 (2) – M # 626 – Hamburg (Teichwiesen) – John R. R. Tolkien CBE Marathon am 03.01.2018

6:26:51 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W60  5 °C, Starkregen, Orkanboen 8-10, ein Gruß vom Tief Burghild aus England – Am Start standen bei Starkregen sechs Läufer, die bei dem Wetter (Unwetterwarnung) laufen wollten. Es war von Anfang bis Ende nur nass, kalt und einfach nur ungemütlich. Trotzdem schienen alle ein bißchen Spaß und Freude zu empfinden und Thorsten lief sogar 50 Km. In der 15. Runde wurden die Teichwiesen am Waldweg durch das helle blaue Warnlicht eines Feuerwehrautos erleuchtet. Was genau los war, erschloss sich mir nicht, aber viele Feuerwehrmänner fegten emsig die Straße. Erst in der 16. Runde überrundete ich Christian und Meinulf zum 2. Mal und Christian meinte tatsächlich, dass ich noch eine Runde laufen müsste. Erst während der (Zusatz)Runde konnte ich Christian davon überzeugen, dass ich sie während ihrer langen Umziehpause am Auto zum 2. Mal überrundet haben muss und ich korrekterweise letzte Runde hätte aufhören können. Aber warum nicht 17 Runden laufen, wenn die Orkanboen so lieb um die Ohren pfeifen?  – DAS braucht man nicht (Zitat von Thorsten Themm in der 12. Runde) - und Spaß hat es trotzdem gemacht.

John Ronald Reuel Tolkien, CBE, britischer Schriftsteller und Philologe, * 3. 1. 1892 Bloemfontein, Oranje-Freistaat; † 2. 9. 1973 Bournemouth, England; sein Roman Der Herr der Ringe (The Lord of the Rings, 1954/55, auf Deutsch erschienen 1969/70) ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und gilt als grundlegendes Werk für die moderne Fantasy-Literatur. Tolkien, später Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte und erst postum unter dem Titel Das Silmarillion erschien. Sowohl Der Herr der Ringe als auch das erfolgreiche Kinderbuch Der Hobbit (1937) spielen in dieser von Tolkien erfundenen Welt. Auch einige seiner sprach- und literaturwissenschaftlichen Beiträge wie der Essay Beowulf: The Monsters and the Critics (1936) gelten als wegweisend.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/87233/results?lang=de#0_0D6FAD

20.1.18 14:31


M/U # 776 (1) – M # 625 – Hamburg – 15. Elbwasserwerk Kaltehofe Marathon am 01.01.2018

6:28:08 h - 14. Ges. - 3. Frau - 1. W60  10 °C, Sonne, blauer Himmel – Zum Jahresanfang gleich ein Jubiläum: Ralf Lietz wollte seinen 100. Marathon/Ultra in Angriff nehmen. Um ihn noch mehr unter Druck zu setzen , bekam er vorm Lauf im Beisein aller die Ehrenurkunde des 100 Marathon Club und die FEM-Spezial-Medaille von Christian überreicht. Ralf hatte richtig gutes Wetter mitgebracht und entgegen der Vorhersage schien die Sonne am blauen Himmel und es blieb bis zum Schluss trocken und schön. Ich lief anfangs mit Christian und Helmut B. Nach dem Überrunden der beiden konnte ich Helmut animieren schneller zu laufen und bald holten wir Gerd ein, mit dem wir zwei Runden bestritten. Als beide ein Päuschen einlegen mussten, düste ich davon und versuchte in den letzten drei Runden das Tempo so anzuziehen, dass ich noch unter 6:30 h kam. Christian hatte bei diesem Lauf mal wieder eine Läuferin zu ersten Marathon durchgequascht, die hinterher total glücklich war und im Gegensatz zu ihrem Partner sehr entspannt wirkte. – ein superschöner Lauf am 1. Tag des Jahres

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/67865/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie: 

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1917946921553136.1073741975.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1867423073270915.1073742530.100000097220437&type=3

Link zum 100 Marathon Club:

http://100marathon-club.de/aktuelles/ansicht/news/detail/News/ralf-lietz-lief-100-mu-auf-kaltehofe-960.html

20.1.18 14:22


CHRISTINE SCHROEDER – Jahresrückblick 2017

2017: 50 Marathons + 17 Ultramarathons = 67 M/U = zusammen 775 M/U

2016: 57 Marathons + 24 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 708 M/U

2015: 55 Marathons + 27 Ultramarathons = 82 M/U = zusammen 627 M/U

2014: 61 Marathons + 17 Ultramarathons = 78 M/U = zusammen 545 M/U

2013: 66 Marathons + 10 Ultramarathons = 76 M/U = zusammen 467 M/U

2012: 77 Marathons + 12 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 391 M/U

2011:  73 Marathons + 16 Ultramarathons = 89 M/U = zusammen 302 M/U

2010: 76 Marathons + 11 Ultramarathons = 87 M/U = zusammen 213 M/U

2009: 68 Marathons + 13 Ultramarathons = 81 M/U = zusammen 126 M/U

2008: 38 Marathons + 4 Ultramarathon = 42 M/U = zusammen 45 M/U

2007:  3 Marathon + 0 Ultramarathons = 3 M/U

Neue Länder (1) : China

Neue Bundesländer (0):

Neue Marathon-Läufe (9): 4. Haitabu Hedeby Marathon, Krakau Marathon, Gut Wellingsbüttel Marathon, 1. Bernsteinpromenade-Marathon, 1. Jagdschloss-Granitz-Marathon, 1. Prora-Marathon, Gutshaus und Gutspark Berne Marathon, Soul Kitchen Halle Marathon, 2017 Shanghai International Marathon,

Neue Ultramarathon-Läufe (5): 1. Tatenberger Bucht Winter Marathon (52 KM), 4. Fischermanstrail - Winter Edition (51 Km),  1. "2. Grüner Ring" Ultramarathon Teil2/Nord (48,5 Km), Hamburger Ultramarathon zum 500. Reformationstag (47 Km), Christine Schroeder Ultramarathon (59 Km)

Best Five (Durchschnitt der 5 schnellsten Marathons): 5:36:44 h

Finish beim Grand Union Canal Race (GUCR) über 145,4 Meilen Trail in 43:41:00 h als 62. Ges. und 10. Frau. Das war die neunte erfolgreiche Teilnahme.

750. Marathon/Ultramarathon am 31.07.2017 beim 1. Prora-Marathon, veranstaltet von Michael Kiene.

31.12.17 17:55


Spende für Hinz&Kunzt 2017

 
Wie in jedem Jahr spende ich pro Wettkampfkilometer 0,05 € an Hinz&Kunzt, die mit ihrer Arbeit obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg unterstützen. Im Jahr 2017 lief ich 3379,58 km, so dass ich heute 168,97 € auf das Spendenkonto von Hinz&Kuntz (IBAN : DE56 200 505 50 1280 167 873, BIC : HASPDEHHXXX, bei der HASPA) überweisen konnte.
31.12.17 17:50


Hamburg – 29. Billerhuder Insel Marathon (mit Halbmarathon) am 31.12.2017

Halbmarathon: 21,750 KM

3:10:27 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55  – 7 - 13 °C, Regen, wolkig – Eigentlich war ich mit Gabriele zum Halbmarathon verabredet, aber es kam mal wieder ganz anders, als geplant. Nach ganz langer Zeit traf ich zu meiner Freude auf Rainer und wir sind spontan zusammen losgelaufen. Nach drei Runden gemerkt, dass es Gabriele bei Christian und Günther gut gefiel und in ein schnelleres Tempo gewechselt. Dies konnte Rainer dann leider nicht mithalten. In der 6. Runde konnte ich die gemütliche Dreierrunde überrunden und wollte bis zum Ende bei ihnen bleiben. Aber dann kam Rainer von hinten aufgeschlossen und wir legten in der letzten Runde noch einen schönen Endspurt hin, was uns eine Zeit von 3:10:27 h bescherte. Gabriele lief, wie ich schon in den ersten drei Runden vermutete, spontan ihren zweiten Marathon in diesem Jahr und hatte anscheinend viel Spaß dabei. – ein schöner Lauf zu meinem persönlichen "10-jährigen FEM- Jubiläum".

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82874/results?lang=de

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1867417686604787.1073742528.100000097220437&type=3

31.12.17 17:49


M/U # 775 (67) – M # 624 – Hamburg (Teichwiesen) – Sabine Spitz Marathon am 27.12.2017

6:47:01 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W55  7 - 3 °C, kalt, immer wieder Nieselregen – Heute waren wir 4 Teilnehmer: Tammo, Helmut B., Christian und ich. Die erste Runde mit Christian und Helmut gegangen, bis zur 6. Runde und in der 8-13. Runde  alleine beschleunigt, in der 7., 14-16. Runde wieder mit beiden Männern gegangen. Ich merkte meine Beine noch vom Vortag und genoss es die Runden entspannt zu bestreiten. Ich hatte das erste Mal meine gelbe wasser- und winddichte Jacke an, die wunderbar wärmte und mich die ganze Zeit kuschelig warm hielt.  –  nasser, entspannter Marathon.

Sabine Spitz, deutsche Radsportlerin und Olympiasiegerin, * 27. 12. 1971 Bad Säckingen, Landkreis Waldshut; ihr sportlicher Schwerpunkt liegt auf den Mountainbike-Disziplinen Cross Country (olympisch) und Marathon. Auch auf der Straße, im Bahnradsport und vor allem im Querfeldeinrennen (Cyclocross) ist Sabine Spitz aktiv. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wurde sie Olympiasiegerin im Cross Country. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann sie die Silbermedaille und 2004 in Athen die Bronzemedaille in derselben Disziplin. Weitere Erfolge: Weltmeisterin MTB Cross-Country 2003 in Lugano, Weltmeisterin MTB-Marathon 2009 in Graz, 9 x Vize-Weltmeisterin, 4 x Europameisterin, 19 x Deutsche Meisterin (zuletzt 2017, also aktuelle Titelträgerin).

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82843/results?lang=de#0_0D6FAD

31.12.17 17:46


M/U # 774 (66) – M # 623 – Hamburg – 5. OxPark / AK Ochsenzoll Marathon am 26.12.2017

6:41:57 h - 13. Ges. - 4. Frau - 1. W55  4 - 7 °C, wolkig, ab und zu Regenschauer, zum Nachmittag sonnig, blauer Himmel – Es trafen sich 15 Voranmelder, um an diesem Weihnachtstag 42,195 Km zu laufen. Das Wetter hätte wirklich schöner sein können, zur großen Motivation trug es nicht bei. Dafür aber die Läufer, die alle völlig entspannt und voller Tatendrang über die Strecke liefen. Es mussten 30 Runden absolviert werden und ich lief anfangs mit Andreas, später mit René und Martin und wie immer die letzten Runden mit Christian. Zum Abend hin hatten wir, wie schon in den letzten Jahren, eine wunderschöne Sonnenuntergangsstimmung – netter kalorienabbauender Lauf am 2. Weihnachtsfeiertag

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste:

http://my6.raceresult.com/82920/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1858906837455872.1073742526.100000097220437&type=3

31.12.17 17:42


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