Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
 



Christine Schroeder - Marathon als Weg zu persönlichem Wohlbefinden
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M/U#744 (36) – M # 600 – Hamburg – Gut Wellingsbüttel Marathon am 08.07.2017

6:18:44 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 22°C, schwül, bedeckter Himmel – Um 9:50 Uhr am Start gewesen und. ca. 30 min. auf Christian gewartet, der wegen Kniebeschwerden morgens Mühe hatte rechtzeitig zu erscheinen. Um 10:29 Uhr starteten wir dann sehr verspätet, was meine angeschlagene Stimmung nicht gerade besserte. Am Start waren Walter Kijek und Yvonne Posadowsky, die den Halben laufen wollten und Falko Haase, Meinulf Krön, Christian und ich mit der Absicht den Marathon laufen zu wollen. Meine Laune besserte sich sehr, nachdem ich die erste Runde gelaufen war. Die Runde war landschaftlich traumhaft schön, erst durchs Torhaus zum Herrenhaus, dann ca. 1 Km an der Alster und nach einem wüsten, schwerem Anstieg oberhalb des Alstertals auf einem relativ ruhigen Trail zurück zum Torhaus. In der 6. - 11 Runde wurde ich von Walter begleitet, danach war ich solo und konnte mein Tempo laufen. Zwischendrin begleitete ich Meinulf und Christian nach jedem Überrunden. Beide quälten sich sichtlich, der eine mit der ungewohnten Schwüle, der andere mit dem Knie. In der 8. und 21. Runde traf ich Britta und Frank Giesen, die den Alsterwanderweg mit ihrem langen Trainingslauf unsicher machten. Auch Sylvia Rehn blieb auf ihrer Trainingsrunde kurz zum Begrüßen stehen.

Nach meinem Finish holte ich spontan bei sky in Wellingsbüttel leckeres Eis und teilte es mit den beiden Männern auf einer entspannten Zusatzrunde.  – ein wunderbarer, unbedingt wiederholenswerter, Marathon

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: 

http://my2.raceresult.com/77278/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie: 

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1725345237479973.1073741957.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: 

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1674442929235598.1073742459.100000097220437&type=3

15.7.17 13:25


M/U#744 (35) – M # 599 – Hamburg (Teichwiesen) – Bernhard Schnackenburg Marathon am 05.07.2017

6:05:14 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 17 -19°C, schwül, bedeckter Himmel – Heute mal richtig früh dran gewesen, in Ruhe im Auto umgezogen und noch 10 min. entspannt. Dann "störte" mich René, der mich aus dem Auto lockte und mir wieder irgendwelche Reisen nach Afrika aufschwatzen wollte. 

Um 15:30 Uhr war Start. Die ersten beiden Runden lief ich mit Christian, danach setzte ich mich ab und lief so vor mich in. In der 5. Runde wurde ich zum 2. Mal von René überrundet und er zog mich klönenderweise mit bis zum Überrunden von Christian in der 8. Runde. Wieder zwei Runden mit Christian entspannt, dann erneut abgedampft. Zu meinem Erstaunen sah ich Christian schon anfangs meiner 16. Runde ca. 400m vor mir. Nach einem schnellen Sprint konnte ich ihn bald einholen und wir gingen den Rest bis zu meinem Finish gemeinsam. 

Es waren ziemlich viele lästige, schnelle und unhöfliche Fahrradfahrer unterwegs, dafür blieb der Verpflegungsstand unangestastet. – ruhiger Marathon, allerdings durch angespannte private Situation mit einigen Telefonaten belastet.

Bernhard Schnackenburg, deutscher Politiker, * 5. 7. 1867 Schwetz (polnisch Świecie), † 27. 1.1924 Altona;  war von 1909 bis zu seinem Tod Oberbürgermeister der preußischen Stadt Altona. Er vertrat die Stadt auch im Provinziallandtag Schleswig-Holstein und im Preußischen Herrenhaus. Bereits 1910 legte er in einer Denkschrift an das Preußische Staatsministerium die Notwendigkeit dar, dieser dicht besiedelten und eng bebauten Industriestadt mit ihrem hohen Arbeiteranteil notwendige Erweiterungsflächen zu verschaffen. Ab 1911 verhandelte er mit den Nachbargemeinden Eidelstedt, Stellingen, Langenfelde und Lokstedt über deren Eingemeindung nach Altona; der Ausbruch des Ersten Weltkriegs unterbrach diese Pläne vorübergehend. Schnackenburg erlebte aber den Erfolg dieser Bemühungen mit dem Groß-Altona-Gesetz von 1927 nicht mehr. Trotz der chaotischen Nachkriegsjahre, der Deutschen Inflation und der besonders knappen Stadtfinanzen schuf der Magistrat unter Schnackenburg eine beachtliche Anzahl von Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitsfürsorge, so auch den Altonaer Volkspark als vorbildliches Erholungsgebiet. Im Alter von 56 Jahren starb er an Typhus. In Altona erinnert die Schnackenburgallee und in Berlin-Friedenau die Schnackenburgstraße an ihn.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: 

http://my2.raceresult.com/77542/results?lang=de#0_0D6FAD

15.7.17 12:50


M/U#742 (34) – M # 598 – Hamburg (Teichwiesen) – Carl Friedrich Fr. von Weizsäcker M. am 28.06.2017

5:46:51 h - 3. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 23°C,  warm, 5. + 6. Starkregen, 11. Runde Nieselregen – Erst in letzter Minute hatte sich Dietrich für den Lauf angemeldet, eigentlich hatte ich mich schon auf einen freien Nachmittag gefreut, aber nun musste ich doch laufen. Christian brachte Klaus, Dietrich und mich zum Start und begleitete mich über die erste Runde (29min). Dann verließ er die Teichwiesen wegen eines wichtigen Termins. So konnte ich bei der angenehmen Wärme mein Wohlfühltempo laufen, selbst der Starkregen über 2 Runden störte mich nicht. In der 7. Runde überrundete mich Dietrich, ließ dann aber im Tempo so deutlich nach, dass er im Endeffekt nur 3 min. vor mir ins Ziel kam. Klaus hat mich nur in der 2. und 5. Runde überrundet, ein drittes Mal hat er nicht geschafft. In der letzten Runde kam Christian zurück und  begleitete mich auf meiner letzten Runde mit einer Rundenzeit von 21 min., so dass ich den Marathon in der geplanten Zielzeit finishen konnte. Weils so schön und noch so früh war, hängten wir noch eine entspannte Runde dran und ließen den Abend gemütlich ausklingen. – superschöner Teichwiesen-Marathon

Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph, * 28. 6. 1912 Kiel, † 28. 4. 2007 Starnberg; Sohn von Ernst Freiherr von Weizsäcker, Bruder von Richard Freiherr von Weizsäcker; 1946–1957 Professor für theoretische Physik in Göttingen; arbeitete besonders über Kernphysik, Astronomie (Entstehung des Planetensystems) sowie über naturphilosophische und wissenschaftstheoretische Fragen; 1957–1969 Professor der Philosophie in Hamburg; 1970–1978 Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Hauptwerke: „Zum Weltbild der Physik“ 1943; „Geschichte der Natur“ 1948; „Die Tragweite der Wissenschaft“ 1964; „Die Einheit der Natur“ 1971; „Der Garten des Menschlichen“ 1977; „Aufbau der Physik“ 1985; „Die Zukunft des Friedens in Europa“ 1990, „Zeit und Wissen“ 1992; „Große Physiker“ 1999.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: 

http://my4.raceresult.com/76169/results?lang=de#0_0D6FAD

2.7.17 13:17


M/U # 741 (33) – U # 144 – Schneeverdingen – 4. Heide-Ultra-Trail (52km) am 24.06.2017

8:56:00 h -11. Ges. - 4. Frau - 1. W55  – ca. 15 °C, angenehme Temperatur zum Laufen, aber sehr regnerisch  Um 7 Uhr in HH mit Christian losgefahren und superpünktlich um 8:27 Uhr in Schneeverdingen angekommen. Noch viel Zeit gehabt, um das aufgebaute Frühstücksbuffet zu plündern und den natürlichen Bedürfnissen nachzugehen. Nach einem Briefing von Klaus Meyer ging es um 9 Uhr auf die Strecke. Diesmal war alles ein bisschen bekannter und ich freute mich schon auf den Lauf durch die schöne Landschaft. Ganz schnell war unser Dreiergespann, bestehend aus Christian, Bernd und mir gaaaaanz weit hinten und Christian erzählte ganz viel über vergangene und geplante Läufe. Ziemlich zügig waren wir im Pietzmoor, welches sich wieder sehr romantisch präsentierte. Es hätte gerne etwas weniger Regen sein können. Nach dem Umrunden des Pietzmoors, auf der langen Gerade nach Niederhaverbeck zog ich dann ein wenig das Tempo und hoffte, dass das Verlaufen sich für mich in Grenzen halten würde. Da ich mit zwei Karten gut ausgestattet war, klappte es auch gut. Ich genoss die Landschaft, die Stille und das Alleinsein. Nach dem Wulfsberg suchte ich die rechte Abzweigung, übersah sie leider und war schneller am Verpflegungspunkt, als geplant. Hier wurde ich mit allem verwöhnt, was der Stand hergab, besonders die Schokoküsse schmeckten nach mehr. Nun ging es auf den 2. Teil der Strecke. Ab jetzt gab es auch Markierungen, was das Laufen und Suchen wesentlich einfacher machte. Die ersten 23 km waren nicht markiert, da der Markierer am Tag zuvor mit dem Fahrrad gestürzt war und sich einige Blessuren zugezogen hatte, die ein weiteres Markieren unmöglich machten. Er saß aber am VP und versorgte die erschöpften Läufer und munterte sie nach besten Kräften auf. Da ich den Totengrund mit seinen wunderschönen Ausblicken und einer Schafherde eher in langsamen Genusstempo bewältigte, war ich erst nach 3 Stunden wieder am VP (36 Km). Die Strecke war schon sehr einsam, knapp vor unheimlich, da auch wirklich keine Menschenseele unterwegs war. Kurz vorm VP überholt mich Claudia Wehnert, die um 7 Uhr bei der 80 Km-Distanz gestartet war. Wir klönten kurz, dann war sie wieder weg. Im VP traf ich sie dann wieder. Nun hatte ich noch 16 Km vor mir und es war fast warm geworden. Auch der Regen hatte fast aufgehört. Da die Landschaft jetzt nicht mehr ganz so faszinierend war, zog ich wieder ein wenig das Tempo an. Leider verpasste ich einen Abzweig und lief einen Umweg. Dank der mitgeführten Karten fand ich mich aber gut zurecht. Nun hatte ich die Abkürzung aus dem 1. Teil wieder ausgeglichen und mein Gewissen war beruhigt. Die letzten Kilometer waren dann einfach und schnell vorbei, da ich die Streckenführung noch vom letzten Jahr erinnerte. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich es unter 9 Stunden schaffen könnte, so dass ich zum Schluss noch einen netten Anreiz hatte. Im Ziel wurde ich sehr nett von Klaus und seiner Ehefrau empfangen. Zu meinem Glück war auch Claudia noch da, so dass ich einen superschnellen, spontanen Rücktransport nach Hamburg bekam, was angesichts der nassen Sachen, die ich anhatte einfach nur genial war. So ging ein superschöner Tag mit einem schönen Lauf durch die wunderschöne Heide zu Ende  –  entspannender, regenerierender Lauf in einer für mich turbulenten Zeit.  

Link zur Ausschreibung:

http://www.heide-ultra-trail.de/Ablauf.html

Ergebnisse: 

 

52 Km 2017

 

Liß

Maiken

52

1

04:49

Freitag

Michael

52

2

05:27

Tempel

Ilka

52

3

05:27

Schulz

Benny

52

4

05:48

Gross

Nico

52

5

06:03

John-Müller

Antje

52

6

06:27

Müller

Thomas

52

6

06:27

Müller

Christian

52

6

06:27

Brunken

Martin

52

9

06:29

Clausen

Jörg

52

10

06:41

Schroeder

Christine

52

11

08:56

Hottas

Christian

52

12

10:41

Rohrmann

Bernd

52

12

10:41

Mäder

Gawan

52

 

DNS

 

80 Km 2017

 

Schindler

Christian

80

1

06:57

Kuczewski

Henning

80

2

07:14

Ortel

Mark

80

3

08:03

Mankus

Michael

80

4

08:27

Bultmann

Jürgen

80

5

08:56

Malcowski

Peter

80

6

08:58

Pump

Thorsten

80

7

09:04

Szech

Tanja

80

8

09:09

Bäßler

Jürgen

80

8

09:09

Rasmussen

Jens

80

10

09:19

Heideck

Daniel

80

11

09:22

Wehnert

Claudia

80

12

10:09

Albrecht

Frank

80

13

10:30

Rohwedder

Cornelia

80

14

11:49

Rohwedder

Karl

80

14

11:49

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1708573915823772.1073741956.100000135395711&type=3

Link zu der Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1657661580913733.1073742450.100000097220437&type=3

2.7.17 11:56


M/U # 740 (32) – M # 597 – Hamburg (Teichwiesen) – Françoise Sagan Marathon am 21.06.2017

6:27:51 h - 5. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 21°C,  schwülwarm – nach drei Wochen Regeneration endlich wieder an den Teichwiesen. Vor dem Start von René ein T-Shirt aus Mocambique geschenkt bekommen. Er hatte mir dies Souvenir von seiner letzten Afrikareise mitgebracht. Das musste natürlich gleich auf einem Foto festgehalten werden. Die ersten zwei Runden mit Christian gelaufen und alle Neuigkeiten ausgetauscht. Dann ein paar Runden im eigenen Tempo durchgezogen und die vielen sommerlichen Veränderungen an den Teichwiesen wahrgenommen. Nach dem Überrunden in der 11. Runde bis zum Schluss mit Christian gelaufen, dabei in der 13. Runde drei Jungs mit Fahrrad beim Klauen erwischt und erstmal Backskiste und Tasche ins Auto gerettet. Das Klauen, welches in fast jedem Lauf vorkommt, geht mir zunehmend auf den Keks. Die letzten Runden ruhig zu Enden gelaufen, eher gegangen.– ruhiger, regenerativer Marathon

Françoise Sagan, eigentlich Françoise Quoirez, französische Schriftstellerin, * 21. 6. 1935 Cajarc, Lot, † 24. 9. 2004 Honfleur; ihre Romane über die Leere des Daseins und die Flüchtigkeit erotischer Beziehungen wurden fast durchweg Bestseller: „Bonjour tristesse“ 1954, deutsch 1955; „Ein gewisses Lächeln“ 1955, deutsch 1956; „In einem Monat, in einem Jahr“ 1956, deutsch 1957; „Lieben Sie Brahms?“ 1959, deutsch 1959; „La chamade“ 1965, deutsch 1966; „Willkommen Zärtlichkeit“ 1981, deutsch 1983; „Brennender Sommer“ 1985, deutsch 1987; Drama: „Ein Schloss in Schweden“ 1960, deutsch 1961; Erinnerungen: „Das Lächeln der Vergangenheit“ 1983, deutsch 1985.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: 

http://my4.raceresult.com/76168/results?lang=de#0_0D6FAD

2.7.17 10:54


M/U # 739 (31) – U#143 – Birmingham to London – 23. Grand Union Canal Race (145.4 M)am 27.-29.05.17

43:41:00 h - 62. Ges. - 10. Frau – ca. 14 - 23 °C, anfangs bewölkt, später Nieselregen, am zweiten Tag schwül, warm. Flug von HH-Birmingham um 11:35 Uhr. Pünktlich mit Christian am Flughafen gewesen, ein bisschen durch die Geschäfte gebummelt und Thomas Kokholm aus Dänemark getroffen, der auch den GUCR laufen wollte.

Um 12 Uhr in Birmingham angekommen, wieder mit „unserem“ Bus, allerdings hieß er diesmal X1 und nicht mehr J, nach Birmingham gefahren. Es hatte sich im letzten Jahr einiges auf der Strecke verändert, anderes wiederum war sehr vertraut.

In Birmingham über den Markt und durch die Mall am „The Cube“ vorbei zum Hotel Travelodge gegangen. Nach dem Einchecken den obligatorischen Bummel durch Birmingham gemacht, dabei Christian und Ursula Marti mit Russell Secker getroffen. Danach zum Tesco gegangen und den halben Laden leergekauft, u.a. unser Abendbrot, Piri piri, 6 Äpfel, ein Buch, usw..

Um 19 Uhr holten wir unsere Startunterlagen ab und trafen als erstes auf Dick und seine Frau, der sichtlich gerührt war, uns zu sehen. Anschließend wurden wir von Keith und seiner Frau herzlich begrüßt. Gill gab die Startunterlagen aus und hatte wieder leckeren, selbstgebackenen Kuchen zum Naschen hingestellt.

Danach sind wir aufs Zimmer und jeder hat sich auf seinen Lauf vorbereitet, Christian lief ja diesmal den North York Moors Hundred in Malton.

Diesmal hatte ich nur meine Schutzhülle für die Karten vergessen. Zum Glück hatte Christian zwei mit und lieh mir eine.

Am nächsten Morgen entschied ich mich meine eingelaufenen Schuhe und nicht die neugekauften zu tragen. Die dicke Blase vom Heidschnuckenlauf wurde von Christian großzügig mit Compeed, Platte und Tape abgeklebt. Es hat wunderbar funktioniert und die Füße haben null Probleme gemacht.

Um 5:30 Uhr ging es zum Start zur Gas Street und meine Aufregung wurde immer größer. Am Start viele bekannte Läuferinnen und Läufer getroffen.

Um 6 Uhr ging es, nach einer Ansprache von Dick (dazu ist Keith noch zu schüchtern), los und ich befand mich ganz schnell gaaanz hinten. Das Wetter war durchwachsen, aber warm. Nach ca. 1 Stunde fing es an zu regnen. Aber da es dabei warm blieb und das angekündigte Gewitter ausblieb, war alles im grünen Bereich.

Ich genoss den Kanal, den ich schon so gut kannte. Diesmal waren wieder ganz viele "Kraniche" unterwegs und natürlich die kleinen Entlein und Schwäne.

Die gelben Lilien, der gelbe Ginster sowie der rote Mohn sorgten immer wieder für fröhliche Farbkleckse.

Diesmal blieben die gefürchteten Matschpassagen aus, erstens hatte es in England lange nicht geregnet und zweitens waren einige Abschnitte von den Gemeinden neu belegt worden, intelligenterweise etwas höhergelegen mit integrierten Ablaufrinnen. Das machte die Strecke eindeutig einfacher, allerdings weniger abenteuerlich, dafür weniger blasenanfällig.

CP 1 (10,7 Meilen) konnte ich gut im Zeitlimit erreichen, CP 2 (22,4 Meilen) auch.

Inzwischen hörte der Regen auf und es wurde warm und schwül, eigentlich mein Wetter. Aber irgendwie kam ich nicht in Schwung hatte keine Reserven Fahrt aufzunehmen.

Vor CP 3 (36 Meilen) überholte ich dann Kate Jayden, Rajeev Patel und Liz Tuna. Rajeefverwische ich jedes Jahr an dieser Stelle und ich wünschte ihm, dass er durchhalten möge.

Am CP 3 bekam ich dann schönen heißen Kaffee und Süßigkeiten, soviel der Magen fasste. Frisch gestärkt los zum CP 4 (53 Meilen) mit der harten Cut-off-Zeit. Um 19:12 Uhr traf ich dann rechtzeitig ein. Mir wurde Ananas aus der Dose angeboten. Noch nie habe ich so leckere Ananas gegessen, der gesamte Inhalt der Dose war dann auch ganz schnell in meinem Bauch. An diesem Verpflegungspunkt nahm ich alle meine „Nachtsachen“ mit, zog mich aber erst später um.

Die Nacht war zwar dunkel, aber durch den guten Untergrund gut zu belaufen und daher unaufregend. Am Ende vom Blisworth Tunnel traf ich auf Fiona McNelis, die telefonierte und sich abholen lassen wollte. Hilfe benötigte sie keine.

Wie schon erwähnt, machten meine Füße keinerlei Probleme, aber langsam merkte ich eine Verhärtung der linken Wade. Ich machte mir noch keine Sorgen, da ich gut in der Zeit lag und entspannt bei CP 5 (70,5 Meilen) mit einem guten Zeitpuffer ankam. Nun wusste ich, dass ich mit einem gemütlichen 3 Meilen-Stundenschnitt bis ins Ziel kommen würde. So ließ ich den Rest der Nacht langsam angehen und die Wade blieb ruhig.

In VP 6 (84,5 Meilen) kam ich eine halbe Stunde später als geplant an und ließ mich dort mit Kaffee und Süßigkeiten verwöhnen. Ich bekam für mein Powernapping von 15min. sogar Schlafsack und Decke gestellt, was ich noch nie erlebt hatte und erheblich zum Wohlfühlen beitrug.

Im Gegensatz zu sonst lockte mich der angehende Tag, der warm zu versprechen drohte, nicht zum Laufen ein. Mehrere Versuche scheiterten und die verhärtete Wade reagierte mit krampfenden Schmerzen. Da der Köper immer das Tempo bestimmt, ließ ich vom Laufen ab und ging zügig weiter und hoffte auf Besserung.

Plötzlich kam von hinten Christian Marti angelaufen. Er hatte eine üble Krise hinter sich und musste eine längere Auszeit von einer Stunde nehmen. Russell Secker, sein Betreuer, war mit der Situation gut gefordert, hatte sie aber gut gemeistert, da Christian wieder ganz gut dabei war. Die nächsten Kilometer gingen Christian und ich gemeinsam und wir wurden immer schneller, was meine Wade aber nicht mochte. Christian erholte sich zunehmend immer mehr, wurde noch schneller und zog davon.

Den CP 7 (99,8 Meilen) erreichte ich auch im Zeitlimit. Eigentlich esse ich hier immer etwas Warmes, aber diesmal war mir nur nach Obst. So hat Lucy mir einen appetitlichen Obstkorb zusammengestellt, wovon ich einen Teil gegessen und einen Teil als Proviant eingepackt hatte

Ich schlich langsam weiter und genoss die schwüle Wärme. Was mich dazu verleitete mir  in einem Café zwei Kugeln Eis zu kaufen. Hat mich zwar 15 min. gekostet, wars aber wert.

Bald darauf wurde ich wieder so müde, dass mich ein frisch gemähtes Stück Gras, weich belegt mit dem frisch abgeschnittenen Gras, einlud erneut ein Powernapping zu machen. Es war richtig schön weich und von oben schön warm. Die Pause tat gut.

CP 8 (120,3 Meilen) war gefühlt noch ganz weit weg und die Beine wollten nicht beschleunigen. Aber endlich kam das ersehnte Zelt in Sicht und ich wurde mit allem verwöhnt, was mein Herz begehrte. Hier bekam ich ein Brötchen mit Bacon, Sußigkeiten und Obst ohne Ende. Natürlich auch einen heißen Kaffee. Jetzt blieb mir noch ein Marathon mit 9 Stunden Restzeit. Das war zu schaffen. Vor allem, da ich den lästigen Rucksack mit dem überflüssigen Gewicht in meine Tasche versenkt hatte, leider mit der Kamera, so dass es von den letzten 25 Meilen keine Bilder mehr gibt, und nur noch mit dem Notwendigsten am Körper weiterlief.

Im CP 8 saß auch Patrick Simpson, der mit mir den CP verließ. Er schien glücklicherweise auch ein „Alleinläufer“ zu sein, so dass ohne Quatschen in Sichtweite hinter ihm bleiben konnte. Ich hatte das Gefühl, dass wir uns gegenseitig schoben und zogen, da er sich permanent umdrehte, mich anblickte und dann wieder beschleunigte. Die nächsten 13 Meilen schafften wir in 3 Stunden. Im CP 9 (133 Meilen) waren wir um 22 Uhr. Hier war nur kurzer Aufenthalt geplant. Gestört wurden wir von einem lauten Hubschrauber, der über uns seine Kreise drehte. Die Helfer mussten den Lärm schon länger aushalten, wir durften zum Glück weiter. Patrick hatte seine Stirnlampe vergessen, also lieh ich ihm meine Zweite, die ihm bis zum Ziel Licht gespendet hat.

Ab jetzt wollte ich wieder langsamer machen, so zog Patrick von dannen. Später überholte ich Stuart Brewer, der mich fragte ob es noch weit sei. Jaaaaa, 5 Meilen sind um die Zeit noch sehr weit.

Dann war plötzlich Patrick vor mir, der anscheinend auch einen Gang rausgenommen hatte. So machten wir da weiter, wo wir vor CP 9 aufgehört hatten und zogen und schoben uns gegenseitig.

Es war eine schöne, warme, helle Nacht, doch plötzlich fing es aus allen Kübeln zu schütten und ein ganz klein wenig zu gewittern, was jetzt aber auch egal war.

Inzwischen hatte sich Stuart zu uns gesellt, der sich anscheinend bei mir festgebissen hatte, so dass wir zu Dritt die letzten beiden Meilen gemeinsam gehend den Lauf beendeten.

Es war wieder ein sehr bewegender Zieleinlauf. Keith hängte uns die schwere Medaille (diesmal mit gelben Rahmen) um, Pam notierte die Zeit und Dick freute sich für uns alle.

Nach einer kurzen Verschnaufpause macht ich mich auf den Weg zu meinem Hotel Adare und wurde spontan von Dick begleitet, der mich nicht allein durch Londons Nacht gehen lassen wollte. Eine hohe Ehre, die ich sehr zu schätzen weiß.

Der Nachtportier erwartete mich auch schon und nach einer langen, heißen Dushe fiel ich glücklich und erschöpft um 3 Uhr morgens ins Bett.

Um 7 Uhr klingelte der Wecker und ich stand relativ frisch und ausgeruht auf. Um 8:45 Uhr wurde ich von Uli Schulte und Tochter Daniela abgeholt und wir gingen gemeinsam ins Novotel, wo wir mit Christian Martin und Russell Secker zum Frühstück verabredet waren. Wir verbrachten zwei herrliche Stunden miteinander. Vielen Dank an Uli für diese Idee und an Christian für das Frühstück.

Danach bin ich nach London reingefahren, um mir die Zeit bis zum Abflug noch ein wenig zu vertreiben und habe Ecken besichtigt (Oxford Street, Piccadilly Circus, St. James Park) an denen ich vorher noch nicht war.

Frühzeitig zum Flugplatz gefahren, entspannt eingecheckt und zufrieden nach Hause geflogen. – Dieser Lauf ist einzigartig!

 

Link zur Ergebnisliste:

http://www.gucr.co.uk/template.asp?doc=341

 

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1678445792169918.1073741955.100000135395711&type=3

 

Link zum Bericht von Emily Plummer:

http://www.runforyourheart.co.uk/grand-union-canal-race/

 

Link zum Bericht von Paul Ali:

https://ultraavon.com/2017/05/31/2017-grand-union-canal-race/

 

Link zum Bericht von Richard McChesney:

http://richardwalkslondon.com/gucr-dnf/

 

Link zum Bericht von Ian Brazier:

http://barefootbrazier.blogspot.de/2017/06/2017-gucr-report.html

 

Link zum Bericht von Michelle Jane:

https://dreamweaverconsulting.com/2017/06/13/gucr-a-race-that-can-sweep-you-off-your-feet-part-2/

 

14.6.17 06:25


M/U # 738 (30) – U # 142 – Soltau-Hamburg – 5. Heidschnucken-Ultra am 20.05.17

111 KM:

18:57:05 h - 15. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 9 - 16 - 10 °C, anfangs bewölkt, später sonnig, abends sehr frisch – Am Freitag nach der Arbeit Richtung Soltau gefahren und nicht ohne Stop am Citroen-Händler vorbeigekommen. Leider kein passendes (finanzierbares) Auto gefunden und  weiter nach Harburg zu Elke und Frank gefahren. Von Elke und Frank herzlich begrüßt und mit frisch gebackenen Waffeln und Kaffee empfangen worden. Monika Schulte war, wie immer, schon da und bald gesellten sich Stefan Schell und Winfried Böttger noch dazu. In der Sonne auf dem Balkon haben wir beim Waffeln vernichten so viel geplaudert und gelacht, dass wir glatt unseren Zug von Harburg nach Buchholz verpasst hatten. 

Also weiter geplaudert und gelacht, aber rechtzeitig für die Abfahrt des nächsten Zuges aufgestanden und losgegangen.

Im Harburger Bahnhof angekommen, erwartete uns eine große Überraschung. Unser verpasster Zug hatte Verspätung und fuhr vor unserer Nase ein. Wir stiegen also ein und hatten dadurch in Buchholz etwas länger Aufenthalt, was Stefan und Winfried die Möglichkeit gab, sich am Kiosk ihr Abendbrot zu kaufen.

Der Rest der Fahrt nach Soltau verlief reibungslos und wir entschwanden gleich nach unserer Ankunft in unsere Hotels. Diesmal schlief ich im Heidehotel Anna, obwohl es noch weiter weg als das Postillon war, war ich sehr zufrieden. Ich bekam ein Riesenzimmer mit drei Betten und breitete meine Klamotten über alle Quadratmeter aus.

 

Nach dem Genuss meines mitgebrachten Teewurstbrötchens, einem Schlaftee und einer heißen Dusche fiel ich um 22 Uhr ins Bett und schlief bis zum Weckerklingeln um 3:30 Uhr durch.

Um 4:45 Uhr stand ich am Start und alle Anwesenden vom Frühstart wirkten völlig entspannt. Als Letzte trudelte Anja Meggers ein, die als Neuling etwas nervös schien und Bernd Rohrmann erschien erst zum 6-Uhr-Start, da er die Zeit vertüdelt hatte.

Wir hatten Glück mit dem Wetter: die ganze Nacht tobten Unwetter und Gewitter über das Land, aber zum Start war alles trocken und es versprach schön zu werden.

Ich lief von Anfang an mit Monika zusammen und wir genossen es bei unserer 5. bzw. 4. Teilnahme nicht mehr so auf den Weg achten zu müssen, da er einfach bekannt war.

Anja blieb bis zu unserem 1. VP in der Nähe, ließ sich dann bewusst weiter zurückfallen.

Am 1. VP empfing uns freudestrahlend Jörg Koenig, der uns mit allem verwöhnte, was sein Kofferraum hergab.

Monika hielt sich tapfer und passte sich meinem Indianertrab an. Wir genossen den Anblick der Heide, die durch den späteren Termin in diesem Jahr schon viel grüner war und den wunderhübschen gelben Ginster, der einen wunderbaren Farbklecks in die Landschaft malte.

In der Nähe der Luhequelle übeholten uns, wie in jedem Jahr, Hermann und Sören von der 6-Uhr-Gruppe. Wenig später kam auch Claudia Wehnert, die später Frauensiegerin wurde, fröhlich winkend vorbei. In Bispingen, an VP2, bekamen wir unsere leckeren Frühsücksbrötchen und ließen es danach ein bißchen ruhiger angehen. Wir fanden ein gutes, gemeinsames Tempo, welches wir fröhlich abspulten.

VP 3 in Behringen war überraschenderweise bemannt. Frank und Jörg guckten ein wenig nach dem Rechten und freuten sich über unser Erscheinen.

Nun ging es durch die Behringer Heide mit den langen graden Wegen und den wunderschönen Ausblicken.

 

Kurz vor VP 4 in Niederhaverbeck, den Susanne und Marc Bücher bestückten, überholte uns Gawan Mäder. Zu dritt genossen wir das reichhaltige Angebot von Susanne und Marc und liefen vollgestopft weiter. Kurz bevor wir loswollten, kam Anja zum VP reingelaufen.

Wir liefen gemütlich weiter und kurz vorm Pastor-Bode-Weg kam Bernd angehetzt, der somit seinen verschlafenen 5-Uhr-Start rausgelaufen hatte. Er war sichtlich froh, nicht mehr alleine laufen zu müssen und Tempo rausnehmen zu können und blieb bei uns. Das brachte aber unsere Frauenpower etwas in Ungleichgewicht, da er immer noch auf „Rasen“ geeicht war. Wir liefen durch den wunderschönen Pastor-Bode-Weg und dem anschließenden Sandweg nach Undeloh, wo genau zur rechten Zeit im VP 5 Jörg im ver.di-Haus mit frisch gekochten Nudeln auf uns wartete. Monika, Bernd und ich einigten uns auf eine 20minütige Pause und verließen bald frisch gestärkt die freundliche Herberge. Für Monika war die Pause offensichtlich zu kurz, da sie massiv Tempo rausnahm und viele Erholungspausen benötigte. Im VP 6, kurz vor Handeloh, ließen wir sie dann in der Obhut von Bine und Verstärkung zurück. Zum Glück konnte Monika sich soweit regenerieren, dass sie später mit Rita und Dieter finishen konnte.

Bernd und ich düsten weiter, da wir das gemeinsame Ziel hatten, vor der Dunkelheit aus dem Wald/der Heide zu sein. Da die Streckenmarkierung sogar noch besser als letztes Jahr war und keine Überraschungen mehr auftauchten, gelang uns das auch ohne Probleme.

Ich hatte mir allerdings durch falsche Schuhwahl und unrundes Laufen drei Blasen erlaufen, wovon eine, unter der linken Fußsohle, richtig schmerzhaft war. So konnte ich auf der Straße leider nicht so Gas geben wie geplant, was Bernd ganz recht zu sein schien, und quälte mich die letzten 12 km doch erheblich. Um kurz nach Mitternacht bei Elke und Frank im Ziel angekommen und mit Kuchen (für mich Linzer Torte und Apfelkuchen, für Bernd Chili con carne) und heißem Kaffee verwöhnt worden. Um 2 Uhr war ich zu Hause und fiel todmüde und glücklich ins Bett.

  –  Der Heidschnucken-Ultra ist für mich immer wieder das Highlight in Deutschland für mich

Ausschreibung:

http://lebenundlaufen.over-blog.de/5-heidschnucken-ultra-ausschreibung.html

Link zu den Ergebnissen. Bericht und Urkunden:

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-20.05.2017-ergebnisse.html

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-beurkundet.html

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-vorbeigeschaut.html

http://lebenundlaufen.over-blog.de/2017/05/5.heidschnucken-ultra-zahlenspielerei.html

Link zu meiner Fotogalerie: https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1669476773066820.1073741954.100000135395711&type=3

4.6.17 12:16


M/U # 737 (29) – M # 596 – Hamburg (Teichwiesen) – 7. Barbara Szlachetka Marathon an 17.05.2017

6:17:43 h - 2. Ges. - 1. Frau - 1. W55 – ca. 21°C,  etwas schwül – Etwas abgehetzt nach acht Stunden Arbeit an den Teichwiesen angekommen und die tolle Wärme genossen. So beschleunigte ich nach der 1. Runde, die ich mit Christian lief, da dies genau mein Wohlfühlwetter war und ich schneller laufen wollte. In Runde fünf kam mir dann auch noch Rolf auf dem Fahrrad entgegen, was mich nicht wirklich wunderte, da das Wetter eigentlich jeden einlud nach draußen zu gehen. Ich genoss das schöne frische Grün, die aufblühenden Rhododendron und die kleinen bunten Blüten an der Seite. Nach dem Überrunden von Christian blieb ich bei ihm, um ihn, bei dem für ihn sehr besonderen Lauf, auf den letzten Runden zu begleiten. René gewann den Lauf überlegen.  – Ein Lauf ohne besondere Vorkommnisse.

Barbara Szlachetka, polnische Elektrotechnikerin und Marathon-/Ultramarathonläuferin, * 17. 5. 1956 Lomza, † 24. 11. 2005 Hamburg; begann erst im Alter von 41 Jahren mit dem Laufsport, lief bis zu ihrer Darmkrebsdiagnose im Juli 2004 310 und bis zu ihrem Tod 336 M/U, womit sie damals Polens Nummer 1 war. Hielt zum Zeitpunkt ihres Todes alle polnischen Rekorde über 6, 12, 24, 48 und 72 Stunden (jeweils Straße, Halle, Bahn, Gesamt) sowie den Europarekord 48 Stunden/Straße (348,915 km). Wurde 2003 mit 211,990 km Int. Deutsche Meisterin im 24-Stunden-Lauf.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my5.raceresult.com/71724/results?lang=de#0_0D6FAD

4.6.17 11:59


M/U # 736 (28) – U # 141 – Hamburg – 9. Außenalster-Ultramarathon am 14.05.2017

44,4 km: 7:08:05 h - 35. Ges. - 8. Frau - 1. W55 – ca. 15 -21°C,  strahlend blauer Himmel– Zu Hause lag unheimlich viel Arbeit herum, so dass ich morgens länger überlegte zu Hause zu bleiben um einige Rückstände aufzuarbeiten. Aber dann lockte der strahlend blaue Himmel und ich fuhr doch gen Alster. Am Start waren 44 Teilnehmer, die 2-8 Runden um die Alster laufen wollten. Harald Bootz hatte sich netterweise bereit erklärt, den Verpflegungsstand zu überwachen. Ich lief als Letzte ganz langsam los und benötigte einige Zeit, um beim Lauf anzukommen. In der 2. Runde schloss ich auf Siggi und Christian auf, wobei Siggi sich dann davon machte. So langsam erwachte das Leben um die Alster, ebenso wie die Eisbuden und in der 3. Runde spendierte Christian uns ein Eis, was eine gute Entscheidung war, da wir in den nächsten Runden wegen der langen Schlangen viel zu lange hätten warten müssen. Und ohne Eis wäre der Außenalsterultra nicht vollständig gewesen. Bald darauf kam uns das Ehepaar Giesen entgegen, welches ihren Vorfrühstückslauf absolvierte. Eine nette Überraschung. So langsam wurde es immer wärmer und ich fühlte mich immer wohler. Trotz des schönes Wetters waren nicht ganz so viele Leute unterwegs und das Slalomlaufen hielt sich in Grenzen. In der letzten Runde wurden wir wieder von Siggi begleitet, der uns kurz davor überrundete und so ließen wir den Lauf entspannt, klönend ausklingen. – wunderschöner, warmer Außenalsterultra

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my5.raceresult.com/58632/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1605868299426395.1073742434.100000097220437&type=3

26.5.17 07:35


M/U # 735 (27) – M # 595 – Hamburg – 10. Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon am 07.05.2017

7:10:11 h - 8. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 11°C,  blauer Himmel, frühlingshaft – Heute war der Start erst um 14 Uhr, da wir während des Laufes die Auslaufparade des Hafengeburtstages beobachten wollten. Es versammelten sich 9 Marathonis und 4 Halbmarathonis an diesem wirklich wunderschönen Tag am Bubendeyufer. Die Strecke führte als Pendelstück ca, 1,5 Km auf einer Asphaltstraße und ca. 1,5 km auf einem Trail am Elbufer mit Blick auf den Schiffsverkehr. Diesmal war der Trail wirklich gut zu laufen ohne Hindernisse. Anfangs lief ich zwei Runden mit Rainer, mit dem ich schon lange nicht mehr geklönt hatte. Nachdem wir auf Christian aufschlossen, ließ ich mich etwas zurückfallen und genoss die tolle Aussicht auf die Elbe mit den sehr schönen Fotomotiven. Die letzte Runde in alter Tradition mit Christian zusammen gelaufen und noch ein bisschen von der schönen Hafenabendstimmung miterlebt – endlich mal ein warmer, angenehmer Lauf

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my4.raceresult.com/58644/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zu meiner Fotogalerie: https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1656229271058237.1073741953.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas: https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1600579246621967.1073742431.100000097220437&type=3

25.5.17 12:00


M/U # 734 (26) – M # 594 – Krakau (POL) – 16. PZU Cracovia Marathon – 30. April 2017

5:54:30 h - 5604. Ges. - 987. Frau - 72. W55 – ca. 8,6 - 10,7° C,  anfangs ungemütlich bewölkt und Regen, später sonnig – Am Samstagmorgen um 9 Uhr von Christian abgeholt worden  und mit nur einer kurzen Tankpause bis Krakau durchgefahren. Um 19:30 Uhr im Stadion Miejskiego im. H. Reymana in der Straße Reymonta 20, gerade noch rechtzeitig zum Abholen der Startunterlagen, angekommen. Christian wurde gleich von Jerzy Skarzynski begrüßt, der sich anscheinend sehr freute ihn zu sehen. Danach trafen wir auf Piotr, den ich von Jelcz kannte, und der sich über die, von Christian angebotene, Mitfahrgelegenheit am nächsten Tag nach Jelcz freute. Nachdem wir unsere Startunterlagen hatten, suchten wir die Turnhalle für unsere kostenlose Übernachtung. Nach einigem Suchen in der Riesenanlage mit zig-Räumen, wurden wir in der ruhigen Boxhalle fündig und schlugen dort unsere "Zelte" auf. Irgendjemand erzählte uns, dass das Zentrum 4km weit weg sei, so verzichteten wir auf den abendlichen Stadtbummel und machten Picknick mit den mitgebrachten Resten auf unserem Lager. Um 22:30 Uhr wurde das Licht gelöscht und es wurde schlagartig ruhig und blieb auch während der Nacht ruhig, so dass ich gut durchschlafen konnte. Um 6 Uhr durch das Geraschel der anderen Läufer wach geworden und nach einer Katzenwäsche Kaffeewasser aufgesetzt. Mein Wasserkocher wurde von einem Polen ausgeliehen, der sich Haferschleim oder Brühe damit anrichtete. Um 7:20 Uhr mit dem Gepäck zum Start gegangen (das Zentrum war nur knapp 2km weit weg) und die ersten Eindrücke von Krakau wirken lassen. Leider empfing uns Krakaus Marktplatz in einem nassen, unfreundlichen Grau. Mein erster Eindruck von der Stadt war etwas enttäuschend, was sich aber nach dem Lauf unter sonnigen Bedingungen etwas legte. Krakau hat einen Mix an Baustilen, der etwas gewöhnungsbedürftig ist. Die Zeit bis zum Start verlief zügig. Die Strecke führte über zwei große Runden, was den Vorteil hatte, dass man die führenden Läufer bei deren Überholvorgang hautnah beobachten konnte. Anfangs liefen wir am Schloss vorbei, um danach in einer 4 km Schleife um einen riesengroße Wiese wieder zum Zentrum zu laufen. Danach das schönste Stück an der Weichsel entlang zu einem 7 km langen Pendelstück in einem eher langweiligen Wohngebiet. Zurück wieder an der Weichsel entlang bis zum Schloss und dann in die 2. Runde. Nach der 2. Runde mussten wir vom Schloss einen langen Zieleinlauf bis zum Marktplatz durchleiden, da wir nur noch alleine auf der Strecke waren und alle Aufmerksamkeit der Zuschauer und Touristen auf uns gerichtet war. Im Ziel von Rico begrüßt worden, was ich total nett fand.  Das Beste an diesem Lauf, unsere Zielzeit mit 5:54:30!!! Leider hatten die Masseure keine Lust mehr uns zu massieren, so dass wir gleich zu den heißen Duschen gelaufen sind, was unser Glück war, da diese kurz darauf abgestellt wurden. Nach einem entspannten Bummel zum Schloss mit dem Verzehr einer "Krakauer" auf der angrenzendes Vergnügungsmeile bin ich mit dem Bus zum Flughafen und Christian zum Auto, um mit Piotr weiter nach Jelcz zu fahren.  –  Krakau sieht mich auf jeden Fall wieder!

Link zur Ergebnisliste und Urkunde:

http://wyniki.datasport.pl/results2122/?hl=pl

Link zu meiner Fotogalerie:

https://www.facebook.com/christine.schroeder.1276/media_set?set=a.1649238735090624.1073741952.100000135395711&type=3

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1597167403629818.1073742424.100000097220437&type=3

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1597204776959414.1073742425.100000097220437&type=3

 

25.5.17 10:48


M/U # 733 (25) – M # 593 – Hamburg (Teichwiesen) – Jordana Brewster Ultra-/Marathon am 26.04.2017

6:08:27 h - 3. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 10 - -4°C,  Hagelschauer, Sonne, Regen, Frost – Am Start mit der seltenen Überraschung konfrontiert worden, dass Christian nicht starten, sondern lieber Büroarbeit machen wollte. So starteten Cornelia, René und ich zu dritt. Gleich in der ersten Runde bekamen wir einen dicken Hagelschauer ab, der meine Handschuhe und Schuhe durchnässte. Ich ließ den Lauf langsam angehen, da ich keinen Nerv mehr auf Anstrengung an diesem Tag hatte. So versuchte René mich dreimal erfolglos zum Mitlaufen zu bewegen, diesmal blieb ich stur. Zwischendurch hatten wir erneut einen ganz kalten Regenguß von oben, der nicht motivierend war. Dennoch hielt ich mein angeschlagenes Tempo konstant durch und hoffte, unter 6h finishen zu können. Leider setzte dann in der 13. Runde der Frost ein und es kam eine bleierne Müdigkeit von mir hinzu, dass ein Laufen für mich nicht mehr möglich war. So beschloss ich bis zum Ende zu gehen, was sich leider auf die Endzeit auswirkte. Christian begleitete mich die letzte Achtelrunde und nach dem Abbau des Verpflegungsstandes eilte ich unter die heiße Dusche. – sehr kalter, nasser Trainingslauf

Jordana Brewster, brasilianisch-US-amerikanische Schauspielerin, * 26. 4. 1980 Panama-Stadt, Panama; ihr Schauspieldebüt gab Brewster in der Fernsehserie All My Children. Ihre zwei erfolgreichsten Rollen hatte sie 1998 in The Faculty als Delilah Profitt und 2001 in The Fast and the Furious als Mia Toretto, der Schwester von Vin Diesels Filmfigur Domenic Toretto. 2009, 2011, 2013 und 2015 sah man sie ebenfalls in den Fortsetzungen von The Fast and the Furious: Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile., Fast & Furious Five, Fast & Furious 6 und Fast & Furious 7.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my4.raceresult.com/69339/results?lang=de#1_DA643B

25.5.17 09:37


M/U # 732 (24) – M # 592 – Hamburg – 32. Haspa Marathon Hamburg am 23.04.2017

5:29:18 h - 11654. Ges. - 2683. Frau - 156. W55 – ca. 4 - 9° C,  Hagel, Sonne, Regen, viel Gegenwind – Um 7:45 Uhr von Christian abgeholt worden und bis U-Bahn-Haltestelle Hudtwalckerstraße gefahren. Dann waren es nur noch 8 min. mit der U-Bahn bis zum Stephansplatz und anschließend zu Fuß zum Start gelaufen. Auf dem Weg dahin viele bekannte Läufer, besonders einige Dänen getroffen. Diesmal war am Start wieder alles anders und ich musste mich gehörig umorientieren. An der Kleiderbeutelabgabe trafen wir Gabriele und René, der heute seinen 1200. Marathon laufen wollte. Die Strecke bis zu unserem Startblock zog sich dann noch ganz schön, da der Fußweg mit "Nichtläufern" belegt war und ein Durchkommen fast schon unmöglich war. So trudelten wir um 8:59 Uhr ein, immer noch rechtzeitig vorm Start und ich drängelte mich noch nach vorne zu Gabriele durch. 

Nach dem Start stob Gabriele davon und Christian und ich warteten auf Rosi, Günter und Helmut, mit denen wir einen entspannten Marathon laufen wollten. Aber Helmut fing schon nach 1 Km am Berg an zu gehen, so das ich beschloss heute doch schneller zu laufen. Bis Km 5 hielt Christian mit, dann ließ er abreißen. Bei Km 12 traf ich auf Gabriele, die gut in ihrem Zeitplan war, aber nicht in meinem. Da wir uns aber so schön unterhielten, blieben wir doch 7 Km zusammen. Am Jungfernstieg trafen wir auf Martin, der seine Staffeleinheit schon fertig hatte. Inzwischen hatte der Regen aufgehört und es war fast warm geworden. Als es an der Außenalster Richtung Schwanenwik bergab ging, zog ich von dannen. Kurz darauf sah ich Claudia mit ihren bunten Strümpfen vor mir und begann die Aufholjagd. Bei der Halbmarathonmarke hatte ich sie. Sie meinte nur: Kopf auf Null stellen und von vorne anfangen, fand ich eine gute Strategie. Nach einiger Zeit sah ich Tiemos typische Silhouette vor mir und hatte wieder ein Verfolgungsziel. Bei Km 23 hatte ich ihn. Leider war es wieder kalt und nass geworden, so dass ich frierend weiterzog. In City Nord bei Km 29 sah ich Laura vor mir, die beim Begrüßen mal wieder ein Feuerwerk guter Laune verbreitete, so dass ich beschwingt weiter gelaufen bin. Kurz vor Ohlsdorf traf ich auf Hans-Jürgen und hielt inne, um entspannt mit ihm weiter zu gehen. Der Zufall wollte es, dass Beate mit ihrem Fahrrad vorbeikam und wir eine ganze Weile eine schöne Zeit gemeinsam hatten. Als es wieder bergab nach Eppendorf ging, löste ich mich von Beiden und lief davon. So erschöpft war ich noch nicht und überholte auf den Schlusskilometern noch einige Läufer, die etwas kaputter wirkten.  – schöner, nasser, kalter Lauf und nicht schlecht durchgekommen.

Link zur Ergebnisliste und Urkunde:

http://hamburg.r.mikatiming.de/2017/?content=detail&fpid=search&pid=search&idp=999999074FFF0300002A1965&lang=DE&event=HML&search%5Bname%5D=Schroeder&search%5Bnation%5D=%25&search_sort=name&search_event=HML

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1584207058259186.1073742422.100000097220437&type=3

15.5.17 06:30


M/U # 731(23) – M # 591 – Hamburg (Teichwiesen) – Christian Gottfried Ehrenberg Marathon am 19.04.17

6:10:16 h - 4. Ges. - 2. Frau - 1. W55 – ca. 5 - -2° C,  kaltes Winterwetter – Meine Lust zu laufen hielt sich heute in Grenzen, trotzdem trat ich bei dieser Affenkälte an. Nach 10 Runden hatte ich auch einen guten Rhythmus gefunden, kam aber nicht an Joachim und Christian ran, die bergauf immer wieder beschleunigten. In der ersten Runde fand ich einen Schlüsselbund, den ich leider, trotz Fragens aller Spaziergänger, nicht loswurde. Zu meinem Pech  hatte die Polizei Volksdorf nur bis 21 Uhr geöffnet, so dass ich das gute Stück erst am nächsten Morgen in Poppenbüttel los wurde. – entspannter, sehr kalter Marathon

Christian Gottfried Ehrenberg, deutscher Mediziner, Zoologe, Mikrobiologe, Ökologe und Geologe * 19. 4. 1795 Delitzsch, † 27. 6. 1876 Berlin; zählt zu den bekanntesten und produktivsten Wissenschaftlern seiner Zeit. Er war Professor an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin und wurde zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Er ist der Begründer der Mikropaläontologie und Mikrobiologie.  Ehrenaberg arbeitete über Infusorien, Foraminiferen und Korallen; er beschrieb tausende neuer Arten, darunter heute so bekannte wie das Augentierchen (Euglena) und die Pantoffeltierchen Paramecium caudatum und Paramecium aurelia. Gegner des Urzeugungsgedankens.

Link zum Veranstalterbericht und Zieleinlaufliste: http://my1.raceresult.com/69338/results?lang=de#1_DA643B

15.5.17 06:16


MM/U # 730 (22) – U # 140 – Hamburg – 26. Billerhuder Insel Marathon am 17.04.2017

43,5 km: 6:14:36 h - 13. Ges. - 4. Frau - 1. W55 – ca. 7 - 11 °C,  mäßig trocken, ungemütliches Wetter – Relativ spontan zum 3. Marathon in vier Tagen angemeldet. Gabriele wollte unbedingt noch für Hamburg trainieren und so landeten wir auf der Billerhuder Insel. Die ersten 6 Runden mit Gabriele gelaufen, dann ließ sie sich zurückfallen. Meine Lust hielt sich heute in Grenzen und ich überlegte mir lauter Ausreden zum Aufhören. Die Strecke ist nicht meine, ich kann ihr wenig abgewinnen. Dann Christian, Helmut und Gabriele gelappt und Laura, die mit denen lief, eingeholt und zwei Runden entspannt mit Helmut gegangen. Wieder beschleunigt, Regenguss und Gegenwind ignoriert. 16. Runde mit Gabriele gegangen, 17. + 18. Runde wieder in Begleitung von Helmut und Christian verbracht und schwuppdiwupp war diese Einheit beendet. Im Ziel hatten die Italiener leckere Salami, Graubrot und Hefekuchen hingestellt. Lecker! Vom Sekt habe ich lieber nichts probiert. – netter unverhoffter Trainingsmarathon: GUCR kann kommen!

Link zur Ergebnisliste und Urkunde:

http://my3.raceresult.com/58638/results?lang=de#0_0D6FAD

Link zur Fotogalerie von Christian Hottas:

https://www.facebook.com/chhottas/media_set?set=a.1577408535605705.1073742419.100000097220437&type=3

23.4.17 07:11


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